Alle Artikel in: Wissenswertes

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Porzellan aus Leidenschaft: Die Porzellanmanufaktur Fürstenberg

In unserer Konsumgesellschaft ist Geschirr in allen Formen und Farben beinahe an jeder Ecke preisgünstig zu erwerben. Qualität und Nachhaltigkeit bleiben bei diesen Produkten jedoch oft auf der Strecke. Anders bei der Porzellanmanufaktur Fürstenberg: Hier wird seit 1747 einzigartige Handwerkskunst produziert. Wir durften für euch einen exklusiven Blick in die Produktion werfen und die meisterhafte Herstellung in Handarbeit live erleben. Ein Schloss, idyllisch gelegen auf einem Hügel über der Weser. Ja, es gibt definitiv weitaus schlechtere Orte zum Arbeiten. Zugegeben: Das Schloss wird nicht mehr als Produktionsstätte genutzt. Es beheimatet heute ein Museum, das die Geschichte des Ortes und der Manufaktur nach den neuesten musealen und pädagogischen Ansprüchen vermittelt. Doch auch die modernen Produktionshallen fügen sich wunderbar ein in dieses ehrwürdige Ensemble. 100 Hände. So viele Schritte durchläuft jeder Teller, Becher oder jede Figur vom Entwurf bis zur Einlagerung. Und Hände ist genau das Stichwort: Denn der größte Teil der Produktion bei Fürstenberg ist Handarbeit. Nur so lassen sich auch kleinste Feinheiten der Porzellanobjekte modellieren und eine Perfektion bis ins letzte Detail erreichen. Beispielhaft möchten …

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Hochwertige Kuschel-Accessoires aus Dänemark: Silkeborg Uldspinderi

So langsam hält der Herbst bei uns Einzug. Die Temperaturen sinken. Es wird früher dunkel. Zeit also, es sich Zuhause so gemütlich wie möglich zu machen. Und wie könnte das besser gehen, als das heimische Sofa mit kuscheligen Decken und Kissen zu bestücken? Die dänische Firma Silkeborg Uldspinderi sorgt für wohlig-warme Momente. Wir stellen euch ihre flauschigen Stücke vor. Doch bevor wir das tun, zum Einstieg ein paar kurze Worte zum Unternehmen selbst. Silkeborg Uldspinderi ist ein in mittlerweile dritter Generation geführtes Familienunternehmen aus dem dänischen Kjellerup. Der Firmenname gibt bereits Aufschluss darüber, was produziert wird: Uldspinderi heißt zu deutsch nichts anderes als Wollspinnerei. Und dieses schöne Handwerk betreibt Silkeborg seit den 1940er Jahren. Der Fokus des Unternehmens liegt mittlerweile auf der Herstellung von exklusiven Plaids/Wolldecken, Kissen(bezügen) sowie Schals. Und zu diesen Begleitern für die kalten Tage kommen wir nun: Perfektion aus Wolle: Wärmende Plaids Kennt ihr noch den schrillen Satz „Es ist so flauschig!“ aus dem Film „Ich – einfach verbesserlich“, mit dem die kleine Agnes ihre Zuneigung zu einem Kuscheltier herausposaunte? Diesen Satz …

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Gaumenfreuden auf Rädern: Der GENUSSwagen

Unser Lieferant Robbe & Berking steht für exzellente Silberschmiedekunst. Und das schon seit 1874. Das Flensburger Traditionsunternehmen bietet seit einiger Zeit seine hochwertigen Silberbestecke nicht nur für den heimischen Gebrauch an – es stattet auch den GENUSSwagen mit feinstem Besteck aus. Was es mit diesem Gefährt auf sich hat, verraten wir euch in diesem Artikel. Foodtrucks. Ihr kennt sie sicher. Dieser Trend der rollenden Küchen, der sich auch in Deutschland seit einigen Jahren ausbreitet, bietet dabei allerlei kulinarische Leckerbissen an. Meist gehen dann Burger und andere Fast-Food-Gerichte über den Tresen. Dass das Konzept Foodtruck auch mit hochwertiger Premium-Küche funktioniert, beweist seit April 2016 der GENUSSwagen. Initiiert wurde die edle Küche auf Rädern von den drei Firmen Robbe & Berking, Caviar House & Prunier sowie Champagner Pommery. Dieses „Genuss-Trio“ ist weltweit bekannt für eine jahrzehntelange Tradition und das gewisse Etwas Luxus. Frei nach dem Motto „Streetfood auf dem Silbertablett“ rüsteten sie einen silber-schwarz glänzenden Anhänger der amerikanischen Firma Airstream mit einem edlen Interieur sowie einer hochwertigen Küche aus. Kombiniert mit geschultem Personal, darunter ein Koch der …

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Französische Schmiedekunst mit Tradition: Forge de Laguiole

Kleine Handwerksbetriebe haben es zuweilen schwer, sich gegen die große internationale Konkurrenz durchzusetzen und müssen ihre Pforten schließen. Doch eine Schmiede in dem kleinen französischen Städtchen Laguiole widersetzt sich seit den 1980er Jahren diesem Trend. Was macht die Forge de Laguiole so besonders? Wir stellen Sie euch vor! Praktische (Taschen-)Messer als perfekte Alltagsbegleiter. So lassen sich die hochwertigen Produkte der Forge de Laguiole (zu dt. Schmiede von Laguiole) wohl am besten beschreiben. Die Firma besteht in ihrer aktuellen Form seit 1987. Doch die Anfänge der Messerherstellung reichen bis in das 19. Jahrhundert zurück. Die 1.200-Einwohner-Stadt Laguiole liegt in der Aubrac-Hochebene im französischen Zentralmassiv. Durch ihre Höhenlage knapp 1.000 Meter über dem Meeresspiegel findet man dort eine majestätische und beinahe geheimnisvolle Landschaft vor. Bekannt ist die Gegend auch für die nach der Hochebene benannten Kühen. Geprägt durch die Landwirtschaft benötigten die Bauern seit jeher kleine und praktische Geräte, die sie auch auf der Weide bei sich tragen konnten. So entwickelte im Jahr 1829 Pierre-Jean Camels das erste Klappmesser: Die Geburtsstunde des Laguiole-Messers. Über die Jahre wurden …

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Vom Azubi zur Geschäftsführerin: Innas Weg bei Lothar John Tischkultur

Einige von euch kennen sie sicher schon aus Laatzener Zeiten: Inna Heinrich. Nach vielen Jahren bei Lothar John Tischkultur ist sie nun seit Januar 2017 unsere Geschäftsführerin. Nach den ersten Monaten in neuer Position, ist es nun Zeit, sie euch mal genauer vorzustellen. Wie alles begann… Es war 1997, als die damals 17-jährige Inna ihren erweiterten Realschulabschluss in der Tasche hatte. Doch was sollte danach kommen? „In der Schule mochte ich sehr gerne Kunst und auch meine Lehrerin erkannte, dass ich in diesem Bereich begabt war. Sie war Stammkundin bei Herrn John und hat mich vermittelt. So kam ich zu Lothar John Tischkultur.“ Heute kaum noch vorstellbar: Ohne eine Bewerbung geschrieben zu haben, durfte sich Inna bei Herrn John persönlich vorstellen. Nach einem Gespräch bei Eis – auch das findet man heute wohl nicht mehr – bekam sie eine Lehrstelle zur Kauffrau im Einzelhandel. „Eigentlich wollte ich Schauwerbegestalterin werden und Schaufenster dekorieren. Doch meine Lehrerin überzeugte mich, dass ich meine künstlerische Neigung für Dekoration auch bei Lothar John Tischkultur anwenden könnte. Es war eine gute …

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Zwei neue „P“ für Solid Color: Petrol und Papaya.

Vielfältig. Fröhlich. Bunt. So kennt man die berühmte Solid Color-Serie von Dibbern. Das farbenfrohe Geschirr ist mittlerweile seit 1982 auf dem Markt und wurde seitdem weltweit beachtet und mit Preisen geehrt. Der Porzellanliebhaber kann inzwischen aus über 40 Farben wählen – und regelmäßig kommen neue dazu. So auch dieses Jahr. Wir stellen Sie euch vor. Papaya. Das klingt nach Sommer, Sonne, tropischen Früchten. Über die Ansicht von Papaya lässt sich vor allem eins sagen: Diese Farbe bringt pure Freude auf den Tisch. Wenn euch ein sattes Orange zu grell ist, werdet ihr dieses sanfte Orange lieben. Papaya ist so eine der Trendfarben des Sommers! Der pastellartige Farbton lässt sich zudem wunderbar kombinieren – wie eigentlich alle Dekore der Solid Color-Farbpalette. Wie wäre es beispielsweise mit einem dunklen Ton? Dieser sorgt schon fast automatisch für eine Intensivierung der Farbe – wow! Doch auch ähnliche Pastelltöne, wie zum Beispiel Smaragd oder Türkis passen zu Papaya. Ebenso harmonisieren Grautöne, wie Lichtgrau, damit. Kräftig und intensiv. Im Unterschied zum hellen Papaya kommt Petrol in einem dunkleren Gewand daher. Doch …

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Kähler Design – Traditionsreiche Keramikkunst aus Dänemark

Was in einer kleinen Werkstatt im dänischen Naestved begann, ist heute Teil einer glorreichen Designgeschichte. Die Firma Kähler Design kann auf eine über 175 Jahre währende Tradition zurückblicken. Wir wollen euch dieses tradtionsreiche Unternehmen näherbringen und zeigen, wie die Tradition heute gelebt wird. Kindhestegarde. So hieß die Straße, in der Hermann Joachim Kähler 1839 seine erste Töpferei eröffnete. Mit viel Begeisterung stellte er zunächst Gebrauchsgegenstände her – so war es damals für Töpfer üblich. Der erste „Kähler“ leitete die Firma bis ins Jahr 1872 und gab die Verantwortung dann seine Söhne ab. Einer der beiden, Hermann August Kähler, sollte das Unternehmen alsbald weltberühmt machen. Schon früh experimentierte er mit Glasuren und Lüsterfarben. Vor allem die rote hatte es ihm angetan. Und eine metallisch-rot glasierte Vase begeisterte auch das Publikum auf der Pariser Weltausstellung 1889. Hermann A. Kähler machte die rote Lüsterfarbe zum Markenzeichen der Firma – und vermarktete Kähler schnell international. Er war auf zahlreichen Ausstellungen vertreten, verhandelte mit Geschäftsleuten und hatte Anfragen von Museen. New York, Paris, Berlin und Brüssel sind nur einige Städte, …

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Königliche Erholung in Bad Pyrmont

Der Sommer ist da. Und mit ihm die Urlaubszeit. Aber wieso ins Ausland reisen, wenn das Schöne so nah liegt? Die Kurstadt Bad Pyrmont beispielweise liegt nur knappe 80 Kilometer von Hannover entfernt und eignet sich hervorragend für einen Kurzurlaub im malerischen Weserbergland. Doch was hat das mit Lothar John Tischkultur zu tun? Wir verraten es euch in diesem Blogpost. Die malerische Stadt Bad Pyrmont ist ein Ort mit langer Kurbad-Tradition. Bereits Mitte des 16. Jahrhunderts strömten Tausende Menschen nach Pyrmont, die sich durch die Heilquellen Linderung ihrer körperlichen Beschwerden erhofften. Im „Fürstensommer“ 1681 besuchten dann insgesamt 34 gekrönte Häupter die Kurstadt – und machten sie über 120 Jahre zum Anziehungspunkt für den Hochadel. So besuchte auch Luise von Mecklenburg-Strelitz das Heilbad. Hier schließt sich der Kreis: Denn die spätere Königin von Preußen ist schließlich prunkvolle Namensgeberin unserer Tischkultur-Heimat: Der Galerie Luise in Hannover. Hättet ihr doch aber sicher gewusst? 😉 Bereits als einjähriges Kind kam sie 1777 mit ihrer Familie nach Pyrmont und genoss einen sommerlichen Badeaufenthalt. Residiert wurde standesgemäß im vornehmen Logierhaus Emmerich …

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Glänzende Tradition: Die Goldedition von Wendt & Kühn

Hat nicht jeder von uns eine gewisse Sammlerleidenschaft? Die einen jagen heiß begehrte Taschen, die anderen freuen sich über exklusives Schuhwerk. Ganz besondere Sammlerstücke werden im romantischen Erzgebirge hergestellt. Dort erschafft die Firma Wendt & Kühn seit über 100 Jahren feine Holzfiguren. Eine wahrlich glänzende Serie daraus wollen wir euch nun vorstellen: Die Goldedition. Die Erfolgsgeschichte der wertvollen Holzminiaturen begann 1915. Damals gründete Margarete, genannt Grete, Wendt mit ihrer Studienfreundin und Namensvetterin Margarete Kühn die offene Handelsgesellschaft „M. Wendt u.M. Kühn“. Fortan produzierten sie im kleinen Örtchen Grünhainichen die ersten Figuren aus Holz. Heute weltbekannt sind vor allem die nach der Produktionsstätte benannten Engel, die Grete Wendt 1923 erstmalig entwarf. Sie sind der Ausgangspunkt für die Goldedition. Seien wir ehrlich, die kleinen Himmelsboten erwecken doch bei jedem von uns Freude und Zuversicht. So auch die Grünhainichener Engel®. Die liebreizenden Figuren versprühen geradezu ihren Charme. Sie sind bis heute das Markenzeichen von Wendt & Kühn. Charakteristisch sind ihre grünen Flügel und die mit feinem Pinsel gesetzten 11 weißen Punkte. Hat das Engelchen nicht schöne Blumen gepflückt? …