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Gedeckter Tisch mit elegantem DIBBERN Porzellan

Porzellan mit Charakter – die besondere Welt von DIBBERN

Es gibt Geschirr, das einfach seinen Zweck erfüllt. Und es gibt Porzellan, das einem gedeckten Tisch sofort eine besondere Stimmung schenkt. Es wirkt ruhig, fein und selbstverständlich schön. Genau dafür steht DIBBERN: für Tischkultur, die nicht laut sein muss, um Eindruck zu hinterlassen. Ein Teller, eine Tasse oder eine Schale dieser Marke erzählen viel über Wertigkeit, Handwerk und ein klares Verständnis von Design. Die Formen sind reduziert, die Farben sorgfältig gewählt und die Materialien so verarbeitet, dass sie im Alltag Freude machen und bei besonderen Anlässen glänzen. So entsteht Porzellan, das nicht nur schön aussieht, sondern sich auch gut anfühlt. DIBBERN Solid Color Geschirr Eine Marke mit Geschichte und Haltung Die Geschichte von DIBBERN beginnt in den 1960er-Jahren. Schon früh ging es nicht darum, kurzlebigen Trends zu folgen. Viel wichtiger war die Idee, Porzellan zu schaffen, das über viele Jahre hinweg modern bleibt. Klar in der Form, hochwertig in der Verarbeitung und vielseitig genug, um sich immer wieder neu kombinieren zu lassen. Diese Haltung spürt man bis heute. Die Kollektionen wirken zeitlos, aber nie langweilig. …

Ausgewähltes Bernardaud Porzellan mit edlen Dekoren und feinem Limoges-Porzellan bei Lothar John Tischkultur.

Bernardaud – Französische Porzellankunst mit Geschichte und Charakter

Porzellan ist weit mehr als ein Material für den gedeckten Tisch. Es erzählt von Handwerk, Stil, Genuss und der besonderen Kunst, alltägliche Momente in etwas Wertvolles zu verwandeln. Eine Marke, die diese Haltung seit Generationen verkörpert, ist Bernardaud. Das französische Haus steht für feinstes Limoges-Porzellan, elegante Dekore und eine Tischkultur, die klassische Raffinesse mit moderner Gestaltung verbindet. Bernardaud wurde 1863 in Limoges gegründet, einer Stadt, die weltweit für ihre Porzellantradition bekannt ist. Limoges-Porzellan gilt als besonders hochwertig, fein und elegant. Seine besondere Qualität verdankt es unter anderem dem Kaolin, das in der Region entdeckt wurde und die Grundlage für das berühmte Hartporzellan bildet. Aus dieser Verbindung von Rohstoff, Erfahrung und handwerklichem Können entstand eine Porzellankultur, die bis heute international geschätzt wird. Wer Bernardaud Porzellan in die Hand nimmt, spürt schnell, dass es sich nicht um gewöhnliches Geschirr handelt. Die feine Oberfläche, die ausgewogenen Formen und die detailreichen Dekore zeigen den hohen Anspruch der Manufaktur. Jedes Stück wirkt edel, aber nicht überladen. Es ist Porzellan für Menschen, die Wert auf Qualität legen und ihren Tisch bewusst …

Manche Marken erkennt man auf den ersten Blick. Bei Taitù genügt oft ein einzelner Teller, eine Tasse oder eine Servierplatte, um die besondere Handschrift der Marke zu spüren: farbenfroh, ausdrucksstark, fantasievoll und unverkennbar italienisch. Taitù steht nicht für zurückhaltendes Geschirr, sondern für Tischkultur mit Charakter. Jedes Dekor erzählt eine kleine Geschichte, bringt Stimmung auf den Tisch und verwandelt alltägliche Genussmomente in etwas Besonderes.

Taitù – italienisches Porzellan voller Farbe, Fantasie und Lebensfreude

Manche Marken erkennt man auf den ersten Blick. Bei Taitù genügt oft ein einzelner Teller, eine Tasse oder eine Servierplatte, um die besondere Handschrift der Marke zu spüren: farbenfroh, ausdrucksstark, fantasievoll und unverkennbar italienisch. Taitù steht nicht für zurückhaltendes Geschirr, sondern für Tischkultur mit Charakter. Jedes Dekor erzählt eine kleine Geschichte, bringt Stimmung auf den Tisch und verwandelt alltägliche Genussmomente in etwas Besonderes. Die Geschichte von Taitù Taitù wurde in Mailand von dem italienischen Designer Emilio Bergamin gegründet und steht seit vielen Jahren für außergewöhnliches italienisches Porzellan-Design. Bergamin wollte eine neue, lebendige Porzellanwelt schaffen: farbenfroh, emotional, modern und voller Persönlichkeit. Statt klassische Geschirrformen nur schlicht zu verzieren, machte er jedes Stück zu einem kleinen Designobjekt. Der Name Taitù selbst klingt bereits besonders und unterstreicht den Anspruch der Marke: Es geht um Schönheit, Individualität und Freude am Außergewöhnlichen. Taitù möchte nicht einfach nur den Tisch decken, sondern Atmosphäre schaffen. Die Geschirrteile wirken lebendig, charaktervoll und laden dazu ein, den gedeckten Tisch immer wieder neu zu gestalten. Was Taitù so besonders macht Das Besondere an Taitù ist …

Es gibt Dinge, die man benutzt. Und es gibt Dinge, die man mit einer gewissen Ehrfurcht in die Hand nimmt. Ein Messer von Forge de Laguiole gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Schlank, elegant, handwerklich gefertigt und voller Geschichte – diese Messer stehen für eine besondere Form französischer Lebensart. Sie sind nicht einfach nur Schneidwerkzeuge, sondern kleine Kulturobjekte. Für den gedeckten Tisch, für besondere Genussmomente und für Menschen, die Wert auf Herkunft, Qualität und echtes Handwerk legen.

Forge de Laguiole: Französische Messerkunst mit Seele

Es gibt Dinge, die man benutzt. Und es gibt Dinge, die man mit einer gewissen Ehrfurcht in die Hand nimmt. Ein Messer von Forge de Laguiole gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Schlank, elegant, handwerklich gefertigt und voller Geschichte – diese Messer stehen für eine besondere Form französischer Lebensart. Sie sind nicht einfach nur Schneidwerkzeuge, sondern kleine Kulturobjekte. Für den gedeckten Tisch, für besondere Genussmomente und für Menschen, die Wert auf Herkunft, Qualität und echtes Handwerk legen. Laguiole ist nicht gleich Laguiole Wer sich mit Laguiole-Messern beschäftigt, stößt schnell auf eine wichtige Besonderheit: „Laguiole“ ist kein einzelner Markenname, sondern bezeichnet ursprünglich eine traditionelle Messerform und zugleich den Namen eines kleinen Ortes in Frankreich. Deshalb findet man weltweit viele Messer, die „Laguiole“ heißen – doch nicht jedes davon hat tatsächlich etwas mit dem Dorf, der Region oder der ursprünglichen Handwerkskunst zu tun. Genau hier beginnt die besondere Bedeutung von Forge de Laguiole. Forge de Laguiole fertigt seine Messer vollständig im französischen Dorf Laguiole, auf dem Aubrac-Plateau. Die Manufaktur versteht sich als Hüterin dieser besonderen Messerkultur und produziert …

Es gibt Figuren, die man anschaut – und sofort wird es ein wenig stiller, wärmer, festlicher. Der Wendt & Kühn Engel mit Mondsichel und Stern, elektrisch beleuchtet ist genau so ein Stück. Ein kleines Kunstwerk voller Poesie, Handwerkskunst und liebevoller Details.

Wendt & Kühn Engel mit Mondsichel und Stern: Ein leuchtendes Sammlerstück aus dem Erzgebirge

Es gibt Figuren, die man anschaut – und sofort wird es ein wenig stiller, wärmer, festlicher. Der Wendt & Kühn Engel mit Mondsichel und Stern, elektrisch beleuchtet ist genau so ein Stück. Ein kleines Kunstwerk voller Poesie, Handwerkskunst und liebevoller Details. Gefertigt wird der besondere Engel in Grünhainichen im Erzgebirge, dem traditionsreichen Zuhause von Wendt & Kühn. Dort entstehen seit Generationen Figuren, die weit mehr sind als Dekoration: Sie erzählen Geschichten, bewahren Erinnerungen und bringen eine unverwechselbare Atmosphäre in die Weihnachtszeit. Ein Engel im Licht des Herrnhuter Sterns Im Mittelpunkt dieses Arrangements steht der beliebte Elfpunkte-Engel. Er sitzt in einer leuchtend gelben Mondsichel, die ihn formschön umrahmt und ihm eine fast himmlische Bühne schenkt. Dazu kommt ein echtes Highlight: der weltbekannte Herrnhuter Stern. Der feine Stern wird sorgfältig von Hand zusammengesetzt. Zacke für Zacke entsteht so ein filigraner Himmelskörper, der dem Engel eine besondere Aura verleiht. Wenn der Stern leuchtet, wirkt die Szene beinahe schwebend – ruhig, festlich und voller Zauber. Ein schlichtes grünes Podest mit eingearbeitetem Wendt & Kühn Signet rundet das Arrangement ab. …

Seit fast 50 Jahren führen wir unser Ladengeschäft im Bereich Glas, Porzellan, Besteck und Wohnkultur. Seit rund 25 Jahren betreiben wir zusätzlich unseren eigenen Webshop. In dieser Zeit haben wir viele Entwicklungen erlebt: neue Marken, neue Trends, neue Einkaufsgewohnheiten und natürlich auch den großen Wandel durch das Internet.

Warum der Fachhandel mehr ist als ein Verkaufskanal

Seit fast 50 Jahren führen wir unser Ladengeschäft im Bereich Glas, Porzellan, Keramik, Besteck und Wohnkultur. Seit rund 25 Jahren betreiben wir zusätzlich unseren eigenen Webshop. In dieser langen Zeit hat sich vieles verändert. Einkaufsgewohnheiten, Sortimente, Marken, digitale Möglichkeiten und natürlich auch die Erwartungen der Kundinnen und Kunden. Was sich aber nie verändert hat, ist unsere Liebe zu schönen Dingen. Zu hochwertigem Porzellan, funkelndem Glas, gutem Besteck, liebevoll gedeckten Tischen und Produkten, die ein Zuhause wärmer und persönlicher machen. Für uns sind diese Waren nicht einfach Artikelnummern. Sie sind ein Stück Lebensgefühl. Marken entstehen nicht nur im Onlineshop Viele der Marken, mit denen wir arbeiten, begleiten uns schon seit Jahrzehnten. Wir haben sie in unserem Geschäft präsentiert, erklärt, empfohlen und mit Leben gefüllt. Denn eine Marke wächst nicht nur durch Werbung oder schöne Produktbilder. Eine Marke wächst auch durch Menschen, die sie zeigen, erklären und mit Begeisterung weitergeben. Wir haben Schaufenster gestaltet, Tische gedeckt, Kundinnen und Kunden beraten, Geschenke verpackt, Hochzeiten begleitet, Reklamationen gelöst und immer wieder versucht, Begeisterung für besondere Produkte zu wecken. Genau …

Christofle – Französische Silberkunst für eine Tafel mit Seele

Es gibt Marken, die begleiten einen durch Generationen.Und es gibt Marken, die eine Tafel in ein Erlebnis verwandeln. Christofle gehört zweifellos dazu. Seit fast zwei Jahrhunderten steht das Pariser Traditionshaus für feinstes Silber, für handwerkliche Perfektion – und für eine ganz besondere Form von Eleganz: zurückhaltend, kultiviert, zeitlos. Christofle ist kein lautes Luxusversprechen. Es ist ein leiser Anspruch an Qualität. Einer, den man sieht – und vor allem fühlt. Eine Geschichte, die 1830 begann Gegründet wurde Christofle im Jahr 1830 von Charles Christofle in Paris. In einer Epoche, in der Tischkultur Ausdruck von Stil und gesellschaftlichem Rang war, erkannte er das Potenzial einer neuen Technik: der hochwertigen Versilberung. Ihm gelang es, diese Technik technisch zu perfektionieren und damit Silberwaren zugänglicher zu machen – ohne Kompromisse bei Qualität oder Ästhetik. Das war revolutionär. Plötzlich konnten nicht nur Adelshäuser, sondern auch anspruchsvolle Bürgerliche eine Tafel mit echtem Silber decken. Was folgte, ist eine beeindruckende Entwicklung: Christofle fertigte für königliche Häuser, für Staatsoberhäupter, für legendäre Luxushotels und sogar für Ozeandampfer. Die Marke wurde zum Synonym für französische Tafelkultur …

Erik Magnussen war kein Designer, der gefallen wollte. Er wollte verstehen. Verstehen, wie Menschen Dinge benutzen, wie Handgriffe funktionieren und wie sich Alltag anfühlt. Aus dieser Haltung entstand ein Design, das bis heute überzeugt – leise, logisch und voller Selbstverständlichkeit. Kaum ein Entwurf verkörpert dieses Denken so klar wie die EM-Serie für Stelton und allen voran die legendäre EM 77 Isolierkanne.

Erik Magnussen – Die Kunst, Dinge richtig zu machen

Erik Magnussen war kein Designer, der gefallen wollte. Er wollte verstehen. Verstehen, wie Menschen Dinge benutzen, wie Handgriffe funktionieren und wie sich Alltag anfühlt. Aus dieser Haltung entstand ein Design, das bis heute überzeugt – leise, logisch und voller Selbstverständlichkeit. Kaum ein Entwurf verkörpert dieses Denken so klar wie die EM-Serie für Stelton und allen voran die legendäre EM 77 Isolierkanne. Geboren 1940 in Kopenhagen, wuchs Erik Magnussen in einer Zeit auf, in der dänisches Design begann, sich international zu definieren. Funktion, Reduktion und Ehrlichkeit waren keine Trends, sondern Grundprinzipien. Nach seinem Studium an der Königlich Dänischen Kunstakademie entwickelte Magnussen früh eine klare Haltung: Design muss dem Menschen dienen – nicht umgekehrt. Als er in den 1970er-Jahren für Stelton die EM 77 Isolierkanne entwarf, stellte er eine einfache, aber entscheidende Frage: Warum sollte man eine Kanne kippen müssen, um einzugießen? Die Antwort war revolutionär. Der eigens entwickelte Kippverschluss öffnet sich automatisch beim Einschenken – ein Detail, das den Alltag spürbar erleichtert. Kein Tropfen, keine zweite Hand, keine Ablenkung. Funktion in ihrer reinsten Form. Die EM …

Arne Jacobsen: Ikone des skandinavischen Designs

Arne Jacobsen gehört zu jenen Gestaltern, deren Werk weit über einzelne Produkte hinausreicht. Er prägte ein Lebensgefühl: die Klarheit, Ruhe und funktionale Schönheit, die wir heute als typisch skandinavisch wahrnehmen. Sein Design war nie reine Formensprache – es war Haltung. Eine Haltung, die Räume befreit, Objekte reduziert und gleichzeitig Wärme entstehen lässt. Vom Architekten zum ganzheitlichen Gestalter Geboren 1902 in Kopenhagen, begann Jacobsen seine Karriere als Architekt. Doch sehr früh zeigte sich, dass seine Vision größer war als das einzelne Gebäude. Er wollte alles gestalten: Räume, Möbel, Leuchten, Textilien – ein Zusammenspiel aus Architektur und Interior, das miteinander harmoniert und sich gegenseitig stärkt. Seine weltberühmten Entwürfe wie der Egg Chair oder der Swan Chair entstanden für das SAS Royal Hotel in Kopenhagen – ein Ort, an dem Jacobsen jeden noch so kleinen Aspekt gestaltete. Diese ganzheitliche Denkweise machte ihn zu einem der einflussreichsten Designer des 20. Jahrhunderts. Die Cylinda Line für Stelton – ein Meilenstein des modernen Designs Wenn ein Werk Jacobsens seine Haltung besonders klar verkörpert, dann ist es die Cylinda Line, 1967 vorgestellt …