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HORL 1993 – Schwarzwälder Handwerkskunst trifft auf innovative Schärfe

Wie ein Familienunternehmen mit Leidenschaft, Präzision und außergewöhnlichen Produktideen die Welt hochwertiger Küchenwerkzeuge neu interpretiert. Es sind oft die kleinen Details, die beim Kochen den großen Unterschied machen: ein präziser Schnitt, die angenehme Haptik eines hochwertigen Werkzeugs oder das mühelose Gleiten einer scharfen Klinge durch frische Zutaten. Genau diesen besonderen Momenten widmet sich HORL 1993. Das Familienunternehmen aus Freiburg im Breisgau verbindet traditionelle Handwerkskunst aus dem Schwarzwald mit moderner Ingenieurskunst und einer klaren Designsprache. Was mit der Idee begann, das Schärfen von Küchenmessern grundlegend zu vereinfachen, hat sich zu einer Marke entwickelt, die hochwertige Küchenwerkzeuge ganzheitlich denkt. Mit dem HORL 3 Rollschleifer, der innovativen HORL Schere und dem außergewöhnlichen HORL Brotmesser zeigt die Marke, dass sich Funktionalität, Ästhetik und Langlebigkeit hervorragend miteinander verbinden lassen. Eine Familiengeschichte voller Leidenschaft und Erfindergeist Hinter HORL 1993 stehen zwei Generationen und eine gemeinsame Leidenschaft: Otmar und Timo Horl. Bereits in den 1990er-Jahren beschäftigte sich Otmar Horl, damals Konstruktionsleiter im Maschinenbau, mit der Frage, wie sich Küchenmesser möglichst einfach und gleichzeitig präzise schärfen lassen. Seine Idee beruhte auf zwei wesentlichen …

Festlich gedeckte Tafel mit Porzellan, Gläsern und Kerzen

Die gedeckte Tafel – wenn Gastfreundschaft sichtbar wird

Eine schön gedeckte Tafel ist mehr als ein Tisch, an dem gegessen wird. Vielleicht kennen wir alle diesen Moment: Man öffnet den Schrank, holt die besondere Tischdecke heraus. Sie wird vielleicht sogar gebügelt. Das gute Geschirr wird aus dem Schrank genommen, die Gläser werden poliert, Besteck wird sorgfältig aufgelegt, Servietten gefaltet, Blumen oder Kerzen dazu gestellt. Warum machen wir das eigentlich? Wir könnten schließlich auch einfach eine Flasche Wein auf den Tisch stellen, eine Schale Chips daneben – und fertig. Aber genau darin liegt der Unterschied. Eine gedeckte Tafel ist eine Botschaft. Noch bevor das erste Wort gesprochen wurde, sagt sie: „Ich habe mich auf dich gefreut.“ „Du bist mir wichtig.“ „Ich möchte, dass du dich bei mir wohlfühlst.“ Und vielleicht sogar: „Bleib ein bisschen länger.“ Die Tafel beginnt, bevor der Gast kommt Das Besondere ist: Die eigentliche Begegnung beginnt bereits in dem Moment, in dem wir den Tisch vorbereiten. Wir investieren Zeit. Wir holen Dinge hervor, die wir nicht jeden Tag benutzen. Wir achten darauf, dass alles schön aussieht. Wir überlegen, welches Geschirr zu …

Weihnachtlich gedeckter Tisch mit Kerzenlicht und traditionellen Details – Erinnerungen, Rituale und Dinge, die bleiben.

Wenn Weihnachten nach Kindheit riecht

Warum wir gerade in dieser Zeit wieder nach Dingen suchen, die bleiben Es gibt eine besondere Zeit im Jahr, die nicht an einem bestimmten Tag beginnt – und doch plötzlich da ist. Die Tage werden kürzer, am Nachmittag wird es früher dunkel. Draußen wird es stiller und drinnen ziehen Kerzenlicht, warme Stoffe und die ersten weihnachtlichen Details ein. Vielleicht steht schon der Adventskranz bereit, vielleicht wird eine besondere Tischdecke aus dem Schrank geholt. Und mit all dem kommen Erinnerungen zurück. An Weihnachten bei den Großeltern. An den Duft frisch gebackener Plätzchen. An ein bestimmtes Geschirr, das nur an den Feiertagen verwendet wurde. An vertraute Musik, warmes Licht und an Menschen, die vielleicht längst nicht mehr bei uns sind – und die in diesen kleinen Ritualen trotzdem weiterleben. Dinge können Erinnerungen bewahren Bei Lothar John erleben wir immer wieder, dass Menschen nicht einfach nur nach einem Weihnachtsservice, einer Tischdecke oder einer besonderen Dekoration suchen. Manchmal suchen sie nach einem Stück ihrer eigenen Geschichte. Eine Kundin erzählte uns einmal von einer roten Tischdecke, die ihre Großmutter jedes …

Was wir wirklich verkaufen: Handwerk, das bleibt

„Was verkauft ihr eigentlich bei Lothar John?“ Diese Frage wird uns immer wieder gestellt. Und natürlich könnten wir sie ganz einfach beantworten. Wir verkaufen Porzellan, Gläser, Besteck, Silber, Wohnaccessoires, Geschenkideen und alles für den schön gedeckten Tisch. Das stimmt. Und doch greift diese Antwort zu kurz. Denn wenn wir ehrlich sind, verkaufen wir nicht einfach Dinge. Nicht nur Teller, Tassen, Gläser, Vasen oder Bestecke. Nicht nur Produkte, die man benutzt, verschenkt oder in einem Schrank aufbewahrt. Was wir wirklich verkaufen, ist Handwerk. Handwerk, das über Generationen gewachsen ist.Handwerk, das Geduld braucht.Handwerk, das Menschen berührt, weil es nicht beliebig ist. Und genau darin liegt für uns der eigentliche Wert. Mehr als ein Teller, mehr als ein Glas Ein Teller lässt sich schnell beschreiben: rund, aus Porzellan, schlicht weiß oder mit Dekor. Ein Weinglas hat eine bestimmte Form, eine Höhe, ein Fassungsvermögen. Ein Besteck besteht aus Messer, Gabel und Löffel und erfüllt seinen Zweck. So könnte man es sehen. Doch dann sieht man nur die Oberfläche. Das fertige Ergebnis. Den Gegenstand, wie er vor uns steht. Was …

Georg Jensen Weihnachtskollektion 2026 – Festliche Eleganz

Es gibt Weihnachtsdekorationen, die einen Raum schmücken. Und es gibt Stücke, die Erinnerungen wecken. Die Georg Jensen Kollektion 2026 gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Mit den neuen Christmas Collectibles 2026 übersetzt das dänische Designhaus die feierliche Stimmung der Weihnachtszeit in elegante Formen, glänzende Oberflächen und liebevoll gestaltete Details. Im Mittelpunkt der Kollektion steht 2026 ein besonders emotionales Thema: Musik. Harfe, Horn und Trommel erinnern an Weihnachtslieder, gemeinsame Rituale und jenen besonderen Moment, in dem aus einem festlich gedeckten Zuhause ein Ort voller Wärme wird. So verbindet Georg Jensen auch in diesem Jahr hochwertige Handwerkskunst mit skandinavischer Klarheit, poetischer Symbolik und zeitloser Eleganz. Christmas Collectibles 2026: Musik als festliches Leitmotiv Die jährlichen Christmas Collectibles von Georg Jensen sind längst mehr als klassische Weihnachtsdekoration. Sie sind begehrte Sammlerstücke, stilvolle Geschenke und kleine Designobjekte, die jedes Jahr eine neue Geschichte erzählen. 2026 steht diese Geschichte ganz im Zeichen der Musik. Die Motive greifen die festliche Klangwelt der Weihnachtszeit auf und verwandeln sie in edlen Weihnachtsschmuck. Trommel, Harfe und Horn wirken vertraut und zugleich außergewöhnlich. Sie erinnern an feierliche …

Porzellan: 25 Fragen und Mythen einfach erklärt

Machen wir einen kleinen Porzellan-Intuitionstest? Porzellan gehört zu den schönsten Materialien für die gedeckte Tafel – und gleichzeitig ranken sich viele Fragen und Mythen darum. Darf feines Porzellan wirklich in die Spülmaschine?Warum ist ein dünner Teller manchmal hochwertiger als ein schwerer?Woran erkennt man gutes Manufakturporzellan?Und warum wurde Porzellan einst als „weißes Gold“ bezeichnet? Viele Menschen besitzen schönes Geschirr, kennen aber die Geschichte, Herstellung und Besonderheiten hinter dem Material kaum. Wir haben 25 überraschende Fragen und Antworten rund um Porzellan zusammengestellt – von der Herstellung über die richtige Pflege bis zu kleinen Geheimnissen der Tischkultur. Vielleicht entdecken Sie dabei auch etwas Neues über Ihr eigenes Lieblingsgeschirr. Teil 1: Porzellan und seine besondere Geschichte Teil 2: Qualität erkennen – woran erkennt man gutes Porzellan? Teil 3: Genuss und Tischkultur Teil 4: Porzellan richtig pflegen Teil 5: Aufbewahrung, Nachkauf und Werterhalt Fazit: Porzellan ist mehr als Geschirr Hochwertiges Porzellan verbindet Handwerk, Geschichte und täglichen Genuss. Ob klassisch weiß, filigran dekoriert oder modern gestaltet – jedes Stück erzählt etwas über die Kunst der Tischkultur. Porzellan ist Materialgefühl, Gestaltung, Tradition …

Wulf Hartmann – eine Sammlung über 30 Jahre

Von Bleistiftzeichnungen über verbrannte Materialbilder bis zu genagelten Werken: die Wulf-Hartmann-Sammlung von Lothar John Manche Kunstwerke begegnen einem nicht nur mit dem Auge. Sie bleiben. Sie arbeiten weiter. In Gedanken, in Räumen, in Erinnerungen. So war es auch mit den Werken von Wulf Hartmann. Über mehr als drei Jahrzehnte entstand bei Lothar John eine außergewöhnliche Sammlung, die heute weit über 100 Arbeiten umfasst. Es ist eine Sammlung, die nicht zufällig gewachsen ist, sondern aus Begeisterung, Nähe und tiefer Wertschätzung für einen Künstler, dessen Werk sich jeder schnellen Erklärung entzieht. Wulf Hartmann wurde 1942 in Hannover geboren, wirkte unter anderem in Hannover, Peine, Bremen und Worpswede und war als Maler, Zeichner und Grafiker tätig. Nach Stationen in der Landwirtschaft, als Fabrikarbeiter und technischer Zeichner studierte er ab 1970 an der Fachhochschule Hannover. 1976 wechselte er in den Raum Bremen und arbeitete später als freischaffender Künstler in der Nähe von Lilienthal. Die besondere künstlerische Bedeutung seines Werkes zeigte sich auch darin, dass das ehemalige Bundeskanzleramt in Bonn mehrere Arbeiten von Wulf Hartmann ankaufte. Seine Kunst ist still …

Ausbildung bei Lothar John: Gute Kaufleute zählen

Warum bilden wir bei Lothar John aus? Diese Frage wird uns immer wieder gestellt. Und die Antwort darauf ist für uns sehr klar: Weil wir an den Beruf des Kaufmanns glauben. An seine Geschichte.An seine Bedeutung.Und an seine Zukunft. Wir bilden in verschiedenen kaufmännischen Bereichen aus: im Einzelhandel, im E-Commerce, im Marketing und in der Logistik. Auf den ersten Blick sind das sehr unterschiedliche Aufgaben. Beratung im Geschäft, Pflege eines Onlineshops, Produktpräsentation, Versand, Warenorganisation, Kommunikation mit Kundinnen und Kunden. Doch im Kern verbindet all diese Bereiche eine gemeinsame Idee: Guter Handel braucht Menschen, die Produkte verstehen.Menschen, die Qualität erkennen.Menschen, die Geschichten weitererzählen können. Kurz gesagt: gute Kaufleute. Ein Beruf, der viel mehr ist als Verkaufen Wenn heute vom Beruf des Kaufmanns gesprochen wird, denken viele zuerst an Zahlen, Rechnungen, Bestellungen oder Warenwirtschaftssysteme. Natürlich gehört all das dazu. Aber der Beruf war nie nur das. Ein Kaufmann war schon immer Vermittler. Vertrauensperson. Berater. Erzähler. Jemand, der wusste, woher ein Produkt kommt, welchen Wert es hat und warum es für bestimmte Menschen genau das Richtige sein kann. …

Stilvoll gedeckter Tisch mit hochwertigem Silberbesteck, weißen Tellern und feinen Speisen für elegante Tischkultur.

Silberbesteck: 35 Mythen und Fakten im Check

Machen wir einen kleinen Intuitionstest? Silberbesteck ist von unzähligen Mythen umwoben. Viele sind zum Beispiel immer noch überzeugt, dass man es mit Backpulver reinigen sollte oder dass ihm in der Spülmaschine nichts passiert (Spoiler: Oh doch, und wie!). Wir haben einen ehrlichen Leitfaden mit 35 der überraschendsten Fragen zusammengestellt, über die sich die meisten Käufer gar keine Gedanken machen. Lesen Sie unsere Liste, um zu erfahren, warum viktorianische Gentlemen spezielle Löffel zum Schutz ihrer Schnurrbärte brauchten, wie man Originalsilber von einer Versilberung am Klang unterscheidet und wie man im 21. Jahrhundert richtig mit diesem edlen Metall umgeht! ? Teil 1. Geheimnisse der Etikette und Nutzung Teil 2. Wie man Täuschungen erkennt (Technische Kniffe) Teil 3. Mythen über die Pflege aufgedeckt Teil 4. Die Kunst der richtigen Aufbewahrung Und, auf wie viele der 35 Fragen kannten Sie die Antwort? Was hat Sie am meisten überrascht – der Löffel für den Schnurrbart oder die Sache mit dem Eigelb? Schreiben Sie es uns unbedingt in die Kommentare, wir sind sehr gespannt! Falls Sie gerade auf der Suche nach …