Alle Artikel mit dem Schlagwort: Designklassiker

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Goldene Weihnachten mit Wendt & Kühn

Das Weihnachtsfest ist eine Zeit voller Glanz und funkelnder Kerzen. Weihnachten ist ruhig, besinnlich und bringt ein wenig Entschleunigung in unseren sonst so hektischen Alltag. Eine schöne Tradition ist der hölzerne Weihnachtsengel. Wendt & Kühn pflegt dieses besondere Handwerk seit über 100 Jahren: Ein Weihnachts-Blogpost. Seid ehrlich: Die meisten von uns verbinden Weihnachten mit einem gleichnamigen Mann, der in dicken Stiefeln stapfend und in einen roten Mantel gewandet die Geschenke bringt. Doch wieso schenken wir überhaupt? Richtig: Weil wir damit die edlen Gaben für die Geburt Jesu Christi symbolisieren. Diese Menschwerdung Gottes ist es schließlich, die im Mittelpunkt des Weihnachtsfests steht. Und wenn wir ein wenig drüber nachdenken: Was passt ebenso gut zur Weihnachtsgeschichte, als göttliche Himmelsboten, die die frohe Kunde überbringen? Deutsches Holzhandwerk in Perfektion Die Firma Wendt & Kühn aus dem Erzgebirge macht die himmlischen Geschöpfe greifbar. Seit 1915 werden im romantischen Grünhainichen kleine Holzfiguren hergestellt – unter ihnen auch die filigran gearbeiteten Engel. Die Grünhainichener Engel sind mittlerweile sogar das Markenzeichen der Manufaktur – und durch die Goldeditionen auch heiß begehrte Sammlerstücke! …

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Weihnachten naht: Unsere Last Minute Geschenkideen!

Kommt euch das bekannt vor? Jedes Jahr die gleiche Weihnachts-Problematik: Die Tage im Dezember scheinen zu fliegen und bevor ihr euch verseht, steht der Heilige Abend vor der Tür – und ihr gestresst im Laden auf der Suche nach passenden Geschenken. Damit ihr dieses Jahr ein wenig ruhiger schlafen könnt, geben wir euch drei Last-Minute-Geschenkideen. An unserem ersten Tipp kommen wir eigentlich gar nicht vorbei: 1. Der Klassiker: Stelton EM77 Isolierkanne Die formschöne Isolierkanne aus der dänischen Design-Schmiede Stelton ist seit Jahren ein beliebter Klassiker auf zahlreichen Kaffeetafeln. Benannt nach den Initialien seines Gründers Erik Magnussen in Verbindung mit dem Entstehungsjahr 1977, ist die EM77 durch seine puristische zylindrische Form ein Designobjekt erster Güte. Doch nicht nur die Form, auch die innovative Funktion des Kippverschlusses weiß zu überzeugen. Die Stelton EM77 ist mittlerweile in über 15 Farben erhältlich: Von klassisch rot, über funkelndes messing, bis hin zu dunkelblau metallic. Da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein! Welche EM77 ist euer Favorit? 🙂 Unsere zweite Geschenkidee ist nicht nur für Interior-Liebhaber eine runde Sache: 2. …

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Dänischer Designklassiker: Die Lyngby Vase

Aus skandinavischen Wohnzimmern ist sie kaum noch wegzudenken: Die Vase aus dem dänischen Lyngby. Ihre einfache, aber wahrlich einprägsame Form hat sie zu dem gemacht, was sie heute ist: Eine wahre Design-Ikone! Wir werfen für euch einen genaueren Blick hinter die Vase. Als die Porcelænsfabrikken Danmark – Lyngby Porcelæn 1936 in der gleichnamigen Stadt nördlich von Kopenhagen gegründet wurde, ahnte dort wohl noch niemand, welchen erfolgreichen Weg die Firma einschlagen würde. Schließlich gab es einige weitere Hersteller von Porzellan-Servicen und Vasen. Doch die edle Handwerkskunst, die hohen Qualitätsansprüche und technischen Feinheiten zahlten sich aus. Bis zur Schließung der Fabrik im Jahr 1969 hatte sich Lyngby Porcelæn in der dänischen Design-Welt etabliert. Nach mehr als 40 Jahren in der Porzellan-Versenkung folgte die Wiedergeburt! 2012 wurde die Fabrik wiedereröffnet. Seit 2016 lebt das wertvolle Design-Erbe zudem als Teil der Rosendahl Design Group weiter. Das Centerpiece von Lyngby war und ist bis heute die allseits bekannte Vase. Die hohe Popularität weltweit sucht ihresgleichen. Originale aus den Anfangsjahren sind rar gesäht und ein Fund auf einem Flohmarkt kommt schon …

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Porzellan aus Leidenschaft: Die Porzellanmanufaktur Fürstenberg

In unserer Konsumgesellschaft ist Geschirr in allen Formen und Farben beinahe an jeder Ecke preisgünstig zu erwerben. Qualität und Nachhaltigkeit bleiben bei diesen Produkten jedoch oft auf der Strecke. Anders bei der Porzellanmanufaktur Fürstenberg: Hier wird seit 1747 einzigartige Handwerkskunst produziert. Wir durften für euch einen exklusiven Blick in die Produktion werfen und die meisterhafte Herstellung in Handarbeit live erleben. Ein Schloss, idyllisch gelegen auf einem Hügel über der Weser. Ja, es gibt definitiv weitaus schlechtere Orte zum Arbeiten. Zugegeben: Das Schloss wird nicht mehr als Produktionsstätte genutzt. Es beheimatet heute ein Museum, das die Geschichte des Ortes und der Manufaktur nach den neuesten musealen und pädagogischen Ansprüchen vermittelt. Doch auch die modernen Produktionshallen fügen sich wunderbar ein in dieses ehrwürdige Ensemble. 100 Hände. So viele Schritte durchläuft jeder Teller, Becher oder jede Figur vom Entwurf bis zur Einlagerung. Und Hände ist genau das Stichwort: Denn der größte Teil der Produktion bei Fürstenberg ist Handarbeit. Nur so lassen sich auch kleinste Feinheiten der Porzellanobjekte modellieren und eine Perfektion bis ins letzte Detail erreichen. Beispielhaft möchten …

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Gaumenfreuden auf Rädern: Der GENUSSwagen

Unser Lieferant Robbe & Berking steht für exzellente Silberschmiedekunst. Und das schon seit 1874. Das Flensburger Traditionsunternehmen bietet seit einiger Zeit seine hochwertigen Silberbestecke nicht nur für den heimischen Gebrauch an – es stattet auch den GENUSSwagen mit feinstem Besteck aus. Was es mit diesem Gefährt auf sich hat, verraten wir euch in diesem Artikel. Foodtrucks. Ihr kennt sie sicher. Dieser Trend der rollenden Küchen, der sich auch in Deutschland seit einigen Jahren ausbreitet, bietet dabei allerlei kulinarische Leckerbissen an. Meist gehen dann Burger und andere Fast-Food-Gerichte über den Tresen. Dass das Konzept Foodtruck auch mit hochwertiger Premium-Küche funktioniert, beweist seit April 2016 der GENUSSwagen. Initiiert wurde die edle Küche auf Rädern von den drei Firmen Robbe & Berking, Caviar House & Prunier sowie Champagner Pommery. Dieses „Genuss-Trio“ ist weltweit bekannt für eine jahrzehntelange Tradition und das gewisse Etwas Luxus. Frei nach dem Motto „Streetfood auf dem Silbertablett“ rüsteten sie einen silber-schwarz glänzenden Anhänger der amerikanischen Firma Airstream mit einem edlen Interieur sowie einer hochwertigen Küche aus. Kombiniert mit geschultem Personal, darunter ein Koch der …

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Ein Klassiker in Blau: Musselmalet gerippt von Royal Copenhagen

Es gibt immer wieder einzelne Produkte, aber auch ganze Serien, die sich über die Jahrzehnte zu wahren Designklassikern und hochgehandelten Raritäten entwickeln. So auch die Geschirrserie Musselmalet gerippt von Royal Copenhagen. Nicht nur aus dänischen, auch aus anderen skandinavischen Haushalten ist sie heute kaum noch wegzudenken. Wir stellen euch das Signature Design der dänischen Manufaktur noch mal genauer vor. Eine „1“. Sie prangt auf dem Boden jedes Tellers, jeder Tasse, jedes Bechers oder jeder Schale der Musselmalet gerippt-Serie. Und das zu Recht! Denn die blaue Bemalung des Porzellans war das erste Muster überhaupt der königlichen Manufaktur. Gegründet wurde Royal Copenhagen, oder besser gesagt die Königlich Dänische Porzellan-Manufaktur, im Jahr 1775 unter der Schirmherrschaft der dänischen Königin Juliane Marie von Braunschweig-Wolfenbüttel. Die Porzellanherstellung war ihr nicht gänzlich fremd: Ihr Bruder Karl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel gründete die heute ebenfalls bekannte Manufaktur Fürstenberg. Eine wahre Porzellan-Familie! 🙂 Juliane Marie bestand darauf, dass jedes Stück mit einem prägnanten Zeichen versehen werden sollte: Den drei blauen Wellen. Diese symbolisieren die drei wichtigsten Gewässer Dänemarks: Den Öresund sowie den kleinen und …

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Kähler Design – Traditionsreiche Keramikkunst aus Dänemark

Was in einer kleinen Werkstatt im dänischen Naestved begann, ist heute Teil einer glorreichen Designgeschichte. Die Firma Kähler Design kann auf eine über 175 Jahre währende Tradition zurückblicken. Wir wollen euch dieses tradtionsreiche Unternehmen näherbringen und zeigen, wie die Tradition heute gelebt wird. Kindhestegarde. So hieß die Straße, in der Hermann Joachim Kähler 1839 seine erste Töpferei eröffnete. Mit viel Begeisterung stellte er zunächst Gebrauchsgegenstände her – so war es damals für Töpfer üblich. Der erste „Kähler“ leitete die Firma bis ins Jahr 1872 und gab die Verantwortung dann seine Söhne ab. Einer der beiden, Hermann August Kähler, sollte das Unternehmen alsbald weltberühmt machen. Schon früh experimentierte er mit Glasuren und Lüsterfarben. Vor allem die rote hatte es ihm angetan. Und eine metallisch-rot glasierte Vase begeisterte auch das Publikum auf der Pariser Weltausstellung 1889. Hermann A. Kähler machte die rote Lüsterfarbe zum Markenzeichen der Firma – und vermarktete Kähler schnell international. Er war auf zahlreichen Ausstellungen vertreten, verhandelte mit Geschäftsleuten und hatte Anfragen von Museen. New York, Paris, Berlin und Brüssel sind nur einige Städte, …

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Aus gutem Holz geschnitzt: Kay Bojesens Spielzeugfiguren

Einige von euch werden sie noch kennen: Spielzeugfiguren aus Holz. Der dänische Designer Kay Bojesen setzte zu Lebzeiten seine ganze Hingabe und Leidenschaft in die Herstellung dieser verspielten Modelle. Seine kleinen und großen Werke sind bis heute beliebt – bei jung und alt. Wir möchten euch einen Einblick in Bojesens Schaffen geben. Bredgade 47. So hieß die Adresse in Kopenhagen, in der Kay Bojesen über Jahrzehnte seiner Kreativität freien Lauf ließ und so einzigartige Produkte erschuf. Doch beginnen wir zunächst mit den ersten Schritten seiner Designgeschichte. Bojesen erblickte im Jahr 1886 das Licht der Welt und wuchs bereits in einem kreativen Umfeld auf: Der Vater arbeitete als Verlagsdirektor, die Frau Mutter war Künstlerin. Er entschied sich, eine Lehre zum Silberschmied beim heute nicht minder bekannten Georg Jensen zu absolvieren, die er 1910 mit viel Anerkennung abschloss. In der Folgezeit arbeitete er unter anderem in Schwäbisch Gmünd und Paris. Ganz schön rumgekommen in jungen Jahren! Wie aber kommt ein Silberschmied dazu, Produkte aus Holz zu entwerfen? Sagen wir so: Sein Sohn war schuld. Der kleine Otto …

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EM 77. Eine Kanne schreibt (Design-)Geschichte

Fußball? Thermoskanne! EM77? Moment mal, da war doch gar keine Europameisterschaft, oder? Keine Sorge, die Geschichte des Fußballs muss nicht umgeschrieben werden. Vielmehr weiß der geneigte Kenner hochwertiger Designerstücke, dass es sich um die von Erik Magnussen 1977 entworfene Isolierkanne termokande für die dänische Firma Stelton handelt. Sie ist durch ihren hohen Wiedererkennungswert bis heute eine wahre Designikone. Farblich durch jede Generation neu interpretiert, feiert sie dieses Jahr ihr 40. Jubiläum. Und ihr feiert mit! Innovativ, farbenfroh, ideenreich Der in Kopenhagen geborene Magnussen absolvierte an der dortigen Kunstakademie eine Ausbildung zum Keramiker, die er 1960 abschloss. Für seine Abschlussarbeit erhielt er die silberne Medaille. Nach einem jahrelangen Engagement für Bing & Grønedahl (die seit der Fusion mit der Königlichen Porzellan-Manufaktur im Jahr 1987 unter der bekannten Marke Royal Kopenhagen firmieren), stieß er Mitte der 1970er zu Stelton A/S. Dort kreierte er die in ihrer Form streng-reduzierte Thermoskanne mit den bis heute bekannten leuchtenden Farben. Doch die Kanne strahlte nicht nur, sie wartete sogleich mit zwei Innovationen auf: Die termokande wurde nicht nur aus dem damals neuen ABS-Kunststoff gefertigt, sondern …