Alle Artikel mit dem Schlagwort: Tischkultur

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Schillernd: Ultra Violet ist die Trendfarbe 2018

Mit dem Song „Purple Rain“ erreichte Prince 1984 einen großen Erfolg in der Musikwelt, jetzt wurde Lila auch im Design- und Interiorbereich gewürdigt: Das Farbinstitut Pantone hat den Farbton Ultra Violet zur Trendfarbe des Jahres 2018 erklärt! Wir stellen euch die kräftige Farbe vor. Alljährlich spürt das us-amerikanische Institut gesellschaftlichen Entwicklungen und kulturellen Strömungen nach, nach denen sich die bedeutungsvolle Farbwahl bemisst. Und wenn es nach den Farbexperten geht, soll 2018 ein wegweisendes Jahr werden. Für die Leiterin des Pantone-Institut, Leatrice Eiseman, steht fest: „Wir leben in einer Zeit, die Einfallsreichtum und Phantasie verlangt.“ Und genau dafür soll dieser tiefe Lilaton auf Blaubasis stehen. Ultra Violet steht mit seiner kräftigen und ausdrucksstarken Farbe für die geheimnisvolle Weite des Kosmos, etwas mystisches, das ergründet werden will. Insofern anregend, als durch Erfindergeist die Grenzen des Bestehenden überwunden und so der Grundstein für innovative Neuentwicklungen gelegt wird. Neben diesem innovativen Aspekt legt Pantone in der Begründung der Farbauswahl einen weiteren Fokus auf die spirituelle Komponente der violetten Nuance. Ultra Violet soll mit seiner Farbtiefe eine beruhigende Wirkung haben …

Silvester Slider

Prickelndes Silvester und ein genussvoller Start in 2018

Weihnachten ist gerade vorbei, da steht schon das nächste – und letzte – Highlight des Jahres an: Silvester. Zum Jahresausklang darf es für viele von uns auch gerne mal etwas luxuriöser zugehen. Ein prickelndes Glas Champagner gibt diesem festlichen Anlass den angemessenen, edlen Rahmen. Wie ihr zum Jahresende einen glänzenden Auftritt auf die Silvestertafel zaubert, zeigen wir euch im letzten Blogpost für 2017. Silvester. Jedes Jahr aufs Neue beginnt die Planung für die rauschende Party meist schon im letzten Quartal, doch richtig ernst wird es erst ab Mitte Dezember. Was wird gegessen? Wer bringt was mit? Und wer sagt erst zu und dann wieder ab? Doch alsbald steht der Plan, das Outfit liegt bereit und die Gästeliste ist komplett. Fehlt nur noch eine gelungene Tischdekoration! Fest steht: Luftschlangen sind zu Silvester einfach Kult und ein definitives Must-Have! Genauso wie sich Amüsieren über das Stolpern von Butler James im TV-Klassiker „Dinner for one“. Doch wie sieht es mit den Gläsern für den prickelnden Schaumwein aus, der zum Anstoßen um Mitternacht gereicht wird? Omas geerbte Sektschalen haben …

Silber Slider

Glänzende Aussichten? Silberbesteck als Wertanlage

Aktienpapiere, Fonds, Festgeldkonten. Die Formen, sein Vermögen in Zeiten niedriger Zinsen möglichst gewinnbringend anzulegen sind vielfältig. Auch Rohstoffe werden immer beliebter. Doch muss es immer Gold sein? Tischkultur-Freunde sollten den Blick auch mal aufs häusliche Tafelsilber werfen. Stilvoller Hingucker. Außergewöhnlicher Luxus. Das gewisse Etwas. Dafür steht Silberbesteck seit jeher. Seine hohe Wertigkeit und die feine Silberschmiedekunst machen die glänzenden Bestecke zu einem optischen Highlight auf jedem Tisch – selbst auf hoher See! Doch nicht nur das: Gerade die hohe Qualität, ein zeitloses Design sowie die Alltagstauglichkeit machen Silberbesteck zu einem Produkt wie gemacht für eine langjährige Nutzung! Feines Silber kam nicht nur seit der Antike auf den festlich gedeckten Tisch, sondern zählt auch seit jeher als klassische Form des Vermögenserhalts. Das Edelmetall mit dem Ikonenstatus gilt, wie auch Gold, als Symbol von Luxus und Brillianz. Allerdings ist Silber in seinem natürlichen Vorkommen noch wesentlich seltener als Gold und kein nachwachsender Rohstoff- was die Werthaltigkeit definitiv erhöht 🙂 Silber ist außerdem für seine Kurs- und Wertstabilität bekannt. Zu hundert Prozent lässt sich die Entwicklung natürlich nie …

Lyngby Slider

Dänischer Designklassiker: Die Lyngby Vase

Aus skandinavischen Wohnzimmern ist sie kaum noch wegzudenken: Die Vase aus dem dänischen Lyngby. Ihre einfache, aber wahrlich einprägsame Form hat sie zu dem gemacht, was sie heute ist: Eine wahre Design-Ikone! Wir werfen für euch einen genaueren Blick hinter die Vase. Als die Porcelænsfabrikken Danmark – Lyngby Porcelæn 1936 in der gleichnamigen Stadt nördlich von Kopenhagen gegründet wurde, ahnte dort wohl noch niemand, welchen erfolgreichen Weg die Firma einschlagen würde. Schließlich gab es einige weitere Hersteller von Porzellan-Servicen und Vasen. Doch die edle Handwerkskunst, die hohen Qualitätsansprüche und technischen Feinheiten zahlten sich aus. Bis zur Schließung der Fabrik im Jahr 1969 hatte sich Lyngby Porcelæn in der dänischen Design-Welt etabliert. Nach mehr als 40 Jahren in der Porzellan-Versenkung folgte die Wiedergeburt! 2012 wurde die Fabrik wiedereröffnet. Seit 2016 lebt das wertvolle Design-Erbe zudem als Teil der Rosendahl Design Group weiter. Das Centerpiece von Lyngby war und ist bis heute die allseits bekannte Vase. Die hohe Popularität weltweit sucht ihresgleichen. Originale aus den Anfangsjahren sind rar gesäht und ein Fund auf einem Flohmarkt kommt schon …

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Design trifft Fairtrade: Bambus-Handwerk von Bibol

In unserer globalisierten Welt kommen viele Produkte des täglichen Lebens aus asiatischer Massenherstellung. Schlechte Arbeitsbedingungen und niedrige Löhne sind dort leider immer noch der Normalfall. Mehr und mehr Menschen setzen deswegen bewusst auf fair produzierte Ware. Auch in unserer Tischkultur-Welt gibt es ein Paradebeispiel dafür: Die Firma Bibol. Little Moon. So wird die Gründerin von Bibol geheimnisvoll genannt. Bereits mit acht Jahren musste sie anfangen, auf dem Feld zu arbeiten – die Mithilfe aller Familienmitglieder zur Sicherung des täglichen Überlebens war in Vietnam damals, Ende der 1970er Jahre, bittere Realität. Mit 13 Jahren verließ sie ihr Heimatland mit dem Ziel Frankreich, lernte die französische Sprache, studierte, verbrachte ihr Arbeitsleben im Nachbarland Deutschlands. Nach zahlreichen Jahren in Frankreich kehrte sie mit ihrem Ehemann nach Vietnam zurück. Ihr gemeinsames Ziel: Die miserablen Arbeitsbedigungen zu ändern und gleichzeitig das traditionelle vietnamesische Handwerk in Frankreich, aber auch der Welt bekannter zu machen. Das Projekt Bibol war geboren. Seit 2007 entwickelten die beiden ihren Fair Trade-Traum. Genau das ist der größte Unterschied zu anderen vietnamesischen Firmen: Alle Arbeiter bei Bibol …

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Porzellan aus Leidenschaft: Die Porzellanmanufaktur Fürstenberg

In unserer Konsumgesellschaft ist Geschirr in allen Formen und Farben beinahe an jeder Ecke preisgünstig zu erwerben. Qualität und Nachhaltigkeit bleiben bei diesen Produkten jedoch oft auf der Strecke. Anders bei der Porzellanmanufaktur Fürstenberg: Hier wird seit 1747 einzigartige Handwerkskunst produziert. Wir durften für euch einen exklusiven Blick in die Produktion werfen und die meisterhafte Herstellung in Handarbeit live erleben. Ein Schloss, idyllisch gelegen auf einem Hügel über der Weser. Ja, es gibt definitiv weitaus schlechtere Orte zum Arbeiten. Zugegeben: Das Schloss wird nicht mehr als Produktionsstätte genutzt. Es beheimatet heute ein Museum, das die Geschichte des Ortes und der Manufaktur nach den neuesten musealen und pädagogischen Ansprüchen vermittelt. Doch auch die modernen Produktionshallen fügen sich wunderbar ein in dieses ehrwürdige Ensemble. 100 Hände. So viele Schritte durchläuft jeder Teller, Becher oder jede Figur vom Entwurf bis zur Einlagerung. Und Hände ist genau das Stichwort: Denn der größte Teil der Produktion bei Fürstenberg ist Handarbeit. Nur so lassen sich auch kleinste Feinheiten der Porzellanobjekte modellieren und eine Perfektion bis ins letzte Detail erreichen. Beispielhaft möchten …

Inna Slider

Vom Azubi zur Geschäftsführerin: Innas Weg bei Lothar John Tischkultur

Einige von euch kennen sie sicher schon aus Laatzener Zeiten: Inna Heinrich. Nach vielen Jahren bei Lothar John Tischkultur ist sie nun seit Januar 2017 unsere Geschäftsführerin. Nach den ersten Monaten in neuer Position, ist es nun Zeit, sie euch mal genauer vorzustellen. Wie alles begann… Es war 1997, als die damals 17-jährige Inna ihren erweiterten Realschulabschluss in der Tasche hatte. Doch was sollte danach kommen? „In der Schule mochte ich sehr gerne Kunst und auch meine Lehrerin erkannte, dass ich in diesem Bereich begabt war. Sie war Stammkundin bei Herrn John und hat mich vermittelt. So kam ich zu Lothar John Tischkultur.“ Heute kaum noch vorstellbar: Ohne eine Bewerbung geschrieben zu haben, durfte sich Inna bei Herrn John persönlich vorstellen. Nach einem Gespräch bei Eis – auch das findet man heute wohl nicht mehr – bekam sie eine Lehrstelle zur Kauffrau im Einzelhandel. „Eigentlich wollte ich Schauwerbegestalterin werden und Schaufenster dekorieren. Doch meine Lehrerin überzeugte mich, dass ich meine künstlerische Neigung für Dekoration auch bei Lothar John Tischkultur anwenden könnte. Es war eine gute …

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Zwei neue „P“ für Solid Color: Petrol und Papaya.

Vielfältig. Fröhlich. Bunt. So kennt man die berühmte Solid Color-Serie von Dibbern. Das farbenfrohe Geschirr ist mittlerweile seit 1982 auf dem Markt und wurde seitdem weltweit beachtet und mit Preisen geehrt. Der Porzellanliebhaber kann inzwischen aus über 40 Farben wählen – und regelmäßig kommen neue dazu. So auch dieses Jahr. Wir stellen Sie euch vor. Papaya. Das klingt nach Sommer, Sonne, tropischen Früchten. Über die Ansicht von Papaya lässt sich vor allem eins sagen: Diese Farbe bringt pure Freude auf den Tisch. Wenn euch ein sattes Orange zu grell ist, werdet ihr dieses sanfte Orange lieben. Papaya ist so eine der Trendfarben des Sommers! Der pastellartige Farbton lässt sich zudem wunderbar kombinieren – wie eigentlich alle Dekore der Solid Color-Farbpalette. Wie wäre es beispielsweise mit einem dunklen Ton? Dieser sorgt schon fast automatisch für eine Intensivierung der Farbe – wow! Doch auch ähnliche Pastelltöne, wie zum Beispiel Smaragd oder Türkis passen zu Papaya. Ebenso harmonisieren Grautöne, wie Lichtgrau, damit. Kräftig und intensiv. Im Unterschied zum hellen Papaya kommt Petrol in einem dunkleren Gewand daher. Doch …

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Lothar John Inside: Sonne satt beim Sommerfest

Das Wetter zeigte sich von seiner perfekten Seite und so konnte es nur gut werden: Das alljährliche Sommerfest von Lothar John Tischkultur. Voller Vorfreude und mit viel Appetit im Gepäck kamen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von nah und fern am 6. August 2017 in unserem Garten des Bürogebäudes in Rethen zusammen. Welche Köstlichkeiten aufgetischt, worüber geredet wurde und welche Leckereien in unserem Garten gedeihen, all das erfahrt ihr nun im neuesten Blogpost. Was ist die wichtigste Zutat für ein Sommerfest? Richtig: Sonne satt. Und die verwöhnte uns ordentlich mit ihren wärmenden Strahlen. Unser Senior Lothar John eröffnete die sommerliche Sause mit einer kurzen Rede, in der er sich für die geleistete Arbeit der zurückliegenden Monate herzlich bedankte. Und wer hört nicht gerne lobende Worte vom Firmengründer? Freudig berichtete er von einigen befreundeten Golfspielern, die ebenso voll des Lobes waren über den exzellenten Service in unserem Geschäft in der Galerie Luise. Wunderbar! 🙂 Dann durfte (endlich? 🙂 ) nach Herzenslust geschlemmt werden: Aufgetischt wurden allerlei multikulturelle Köstlichkeiten, die regen Zuspruch fanden. Als Aperitif wurde ein klassischer …