Autor: Niklas Gumboldt

Freude verschenken mit Wendt & Kühn

Schenken macht glücklich. Das sieht man jetzt auch einer Figur aus der Traditionsmanufaktur Wendt & Kühn deutlich an: Der Engel mit Geschenken trägt freudig und stolz seine Gaben. Eine mit filigraner Borte bemalte runde Schachtel und ein Paket mit sorgfältig gebundener Schleife. Es bleibt ein Geheimnis, was sich darin verbirgt. Obenauf balanciert der Himmelsbote einen liebevoll arrangierten Blumentopf. Die drei Blümchen sind nur wenige Millimeter groß und mit ruhiger Hand und feinem Pinsel bunt verziert. Immer wieder sind es jene harmonisch aufeinander abgestimmten Farben und diese Liebe zum Detail, die die Figuren von Wendt & Kühn so einzigartig machen. Auf seinen grünen Flügeln trägt der Geschenke-Engel jeweils elf weiße Punkte – sein weltweit bekanntes Markenzeichen. Der vergnügte Blick des Engels verrät, dass er es kaum erwarten kann, seine Gaben zu überreichen und dem Beschenkten eine Freude zu machen. Auch Schöpferin Grete Wendts Anspruch war es, den Menschen freudige Momente zu bereiten. Das Schaffen der Firmengründerin (1887-1979) war von einer Sehnsucht nach Güte, Harmonie und Geborgenheit bestimmt. Mit seiner Leichtigkeit und seinem Frohsinn führt der Geschenke-Engel …

Jeder Tag sollte Muttertag sein!

Der Muttertag wird seit Anfang des 20. Jahrhunderts jährlich am zweiten Sonntag im Mai gefeiert. Der den Müttern gewidmete Tag soll die Mutterschaft ehren. An diesem Tag machen Kinder, ihren Müttern Blumengeschenke oder schreiben Gedichte. Viele Mütter nehmen sich an diesem Tag „Urlaub“ von der Hausarbeit. Ursprünglich kommt der Muttertag aus Amerika. Eine Frauenrechtlerin gründete 1865 eine Bewegung, bei der sich Mütter gemeinsam austauschen konnten. Sie wollte damit die Frauen ehren, deren Söhne im damaligen Krieg starben. In Deutschland wird der Muttertag seit 1923 begangen und durch den Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber als „Tag der Blumenwünsche“ eingeführt. Der erste deutsche Muttertag fand am 13. Mai 1923 statt. Beschenken Sie Ihre Mutter – nicht nur zum Muttertag!

33 Jahre Lothar John! Luxus & Lifestyle jetzt auch in der Galerie Luise!

„Für Menschen, die unterscheiden können und für die Funktion, Qualität und Design kein Luxus ist, sondern der geringste Anspruch.“ Am 1. November 1979 wurde im Laatzener Leine Center unsere Firma Lothar John – Tischkultur als kleines Privatunternehmen gegründet, welches sich auf hochwertigste, zeitgemäße, qualitative und innovative Produkte für den Tisch spezialisiert hat. Seit April 2011 erwartet Sie in der Galerie Luise, unserer neuen Filiale und dem „Herzen Hannovers“, eine Premium-Auswahl an hochwertigen und luxuriösen Marken. Auf 300 qm erstreckt sich dort außergewöhnliche, europäische Glas- und Porzellankunst. Seit unserer Firmengründung haben wir uns den Herausforderungen eines sich stets wandelnden Unternehmens gestellt. Kundenwünsche, Innovationen und Ideen sind die Inspiration für die Entwicklung und Nachhaltigkeit unserer Firma. Denn man muss nicht alles erneuern um besser zu werden. Skandinavische Marken, wie iittala, Kosta Boda, Royal Copenhagen und Holmegaard, deutsche Produkte von Wendt & Kühn, Fürstenberg und Riedel sowie italienische Hersteller wie TAITÙ oder Alessi sind nur einige Marken unserer Qualitätsprodukte. Einzigartiges Glas von Kosta Boda, atemberaubende Porzellankunst von Sieger by Fürstenberg, edelstes Glas von Riedel, farbenprächtiges Geschirr von Dibbern …

Frohe Ostern!

Ostern steht wieder vor der Tür! Kinder und Erwachsene freuen sich gleichermaßen auf die Suche nach bunten Eiern und freie Zeit mit der Familie. Das wichtigste Fest der Christen soll an die Auferstehung Jesu erinnern. Der deutsche Name Ostern hängt angeblich mit der germanischen Frühlingsgöttin Ostara zusammen. Der Verlauf des Osterfestes ist fast überall auf der Welt ähnlich: Die letzte Woche vor Ostersonntag, die Karwoche, beginnt mit dem Palmsonntag, an dem die Christen den Einzug Jesu in Jerusalem feiern. Am Gründonnerstag wird das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern begangen. Am darauffolgenden Karfreitag wird des Todes Jesu am Kreuz gedacht, am Karsamstag ist Grabesruhe, und am dritten Tag, dem Ostersonntag, wird schließlich die Auferweckung Jesu von den Toten zelebriert. Der Ostermontag wird als zweiter Osterfeiertag gezählt. Hierzulande suchen die Kinder traditionell bunt bemalte versteckte Eier und Süßigkeiten, die von einem „Osterhasen“ versteckt wurden. Es gibt auch den Brauch, Zweige in Vasen oder auf Bäumen im Garten mit Ostereiern zu verzieren. Als Gebäck gibt es einen Kuchen in Hasenform. In Schweden werden hartgekochte Eier rot bemalt …

Achille Castiglioni – „So raffiniert und so einfach“

Der italienische Industriedesigner studierte an der „Politecnico di Milano“ und arbeitete später mit seinen Brüdern Pier und Livio Giacomo an Architektur- und Stadtplanungsaufträgen. Dank ihres sachlichen und schlichten Stils gehörten sie zu den bedeutenden Designern in der italienischen Nachkriegszeit und wurden dafür bekannt, bestehende Produkte auf überraschende Art neu zusammenzusetzen und engagierten sich im im Ausstellungs- und Produktdesign. Ihre Entwürfe zählen heute fast alle zu den Designklassikern, die auch in den wichtigsten Design-Museen zu sehen sind. In der fruchtbaren Zusammenarbeit mit seinem Bruder Pier entstanden bedeutende Kreationen für bekannte Hersteller, wie z.B. Zanotta, Siemens oder Alessi. Auch im Alleingang entwarf Achille Castiglioni bekannte Möbel und Leuchten. Es war wichtiger für ihn Produkte zu verbessern und zu erneuern, als sie neu zu erfinden, das brachte ihm den Ruf eines „rationalen Expressionisten“ ein. Castiglioni hat durch den modernen Ansatz seiner Entwürfe das Design des 20. Jahrhunderts auschlaggebend geprägt. 1971 erscheint die Tischleuchte „Lampadina“, 1978 entwickelt Castiglioni die ufo-ähnliche Hängeleuchte „Frisbi“. Kennzeichnend für Achille Castiglionis Entwürfe sind das spielerische Mittel der Entfremdung des Zwecks und die Schaffung der …

Richard Sapper – „Man muss sich auf seinen Instinkt verlassen“

Der Münchner Richard Sapper ist einer der einflussreichsten Produktdesigner der heutigen Zeit. Seine wohl berühmteste Kreation ist die „Tizio“-Halogenleuchte, welche er Anfang der 70er Jahre für das italienische Lichtdesign-Unternehmen Artemide entwarf. Sie gilt als modischer Designklassiker und wird bis heute produziert. Zu seinen weiteren bedeutenden Modellen zählen der musikalische Wasserkessel „Project 9091“ für Alessi und die „Think Pad“-Laptops für IBM. Sein Hauptinteresse gilt aber dem Design von technisch komplexen Gegenständen, wie Schiffen oder Uhren. Die Käsereibe „Todo“ für Alessi entstand, nachdem Richard Sapper nicht mit einer herkömmlichen Käsereibe zurechtkam. „Todo“ wurde nach dem Entwurf sofort ins Programm genommen. Das Ganze ist noch nicht lange her, aber die Reibe gilt bereits jetzt als „die Alessi-Küchenreibe“. Der deutsche Designer studierte Betriebswirtschaftslehre, beschäftigte sich aber auch mit Ingenieurwissenschaften, Grafik, Anatomie und Philosophie. Anschließend arbeitete er als Gestalter bei Mercedes-Benz, wo er u.a. den stromlinienförmigen Außenspiegel des Mercedes Benz 300 SL Roadster entwarf. 1958 zog Sapper nach Mailand und entwickelte Gebrauchsgegenstände für verschiedene Firmen und Studios. Danach gründete er sein eigenes Designbüro in Stuttgart und wurde Berater für Pirelli …

Philippe Starck – Herr der Dinge

Das beste Design der Welt, ist der Mensch. (Philippe Starck) Seit über 30 Jahren ist er aus der Designwelt nicht mehr wegzudenken. Fast jeder hat schon eine seiner Kreationen benutzt oder zumindest gesehen: Der französische Designer Philippe Starck ist einer der bekanntesten Vertreter des Neuen Designs, seine Produkte und Möbel sind funktionell und schlicht, aber trotzdem außergewöhnlich. Zu seinen Kunden gehören Hersteller wie Alessi, Duravit, Microsoft, Fossil, Puma oder Vitra. Philippe Starck wurde als Sohn eines Flugzeugkonstrukteurs und Erfinders in Paris geboren. Nach seinem Studium gründete er einen Betrieb für aufblasbare Objekte und wurde künstlerischer Leiter bei dem Modemacher Pierre Cardin. Mitte der 70er Jahre war Starck als Innenarchitekt tätig und entwarf Boutiquen und Bars in Paris, die sich durch kühle Distanz auszeichneten.1980 gründete er die Firma „Starck Products“. Wie ein Ritterschlag war es für ihn, als er zwei Jahre später erfuhr, dass er die Privaträume des damaligen Staatspräsidenten François Mitterrand im Élysée-Palast gestalten darf. In den folgenden Jahren entwarf Starck Haushaltsgeräte, Bestecke, Messer, Flaschen, Büroartikel, Vasen, Uhren, Möbel, Fernseher, Teppiche, Bäder, Restaurants, Hotels und …

Alles Gute im Neuen Jahr!

Auf ein Neues… Wieder geht ein Jahr zu Ende. Zeit um auf die letzten Monate zurückzuschauen und sich gleichzeitig auf neue Herausforderungen und Aufgaben vorzubereiten. Die Kirche begeht den Silvestertag mit einem Gottesdienst, in dem Rückbesinnung auf das vergangene Jahr gehalten wird. Um Mitternacht wird das neue Jahr mit Kirchenglocken begrüßt. Die kulinarischen Bräuche zum Jahreswechsel haben oft eine abergläubische Bedeutung. Als Symbol für Überfluss und Fruchtbarkeit, die einem das neue Jahr bescheren soll, war es früher Brauch, Reste des Silvesteressens bis zum Neujahrsmorgen stehen zu lassen. Im Erzgebirge bewahrte man über Nacht Salz und Brot in einem Tischtuch auf, damit im bevorstehenden Jahr keine Hungersnöte aufkamen. Ganz oben auf der Liste der Silvesterspeisen, stehen Erbsen-, Linsen-, Bohnen- oder Möhrensuppen. Sie sollen nach dem Volksglauben Reichtum und Segen bringen. Für viele ist Fisch und besonders der Silvesterkarpfen, seit langer Zeit Tradition an Silvester. Ein anderes beliebtes Silvesteressen – vor allem beim Feiern zu Hause – ist außerdem Fondue oder Raclette, auch deshalb weil die Köstlichkeiten aus der Schweiz schnell gemacht sind.  Als Süßigkeit verzehrt man …

Fröhliche Weihnachten!

Es ist wieder so weit: Das Weihnachtsfest steht kurz bevor! Weihnachtslieder, Weihnachtsbaum, Weihnachtsessen und Weihnachtsgeschenke bescheren uns eine stressfreie und harmonische Zeit mit der Familie. Weihnachtswünsche können Kinder und Erwachsene an zauberhaft klingende Adressen schicken, die dann von ehrenamtlichen Mitarbeitern der Postfilialen beantwortet werden. Hier ein paar Beispiele: An den Nikolaus, 66351 St. Nikolaus An das Christkind, 51777 Engelskirchen An den Weihnachtsmann in Himmelsthür, 31137 Hildesheim Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt darf im Winter natürlich auch nicht fehlen: In Deutschland gibt es etwa 1.000 große und kleine Weihnachtsmärkte. Christstollen, Spekulatius, Lebkuchen, Maronen, gebrannte Mandeln und Schmalzkuchen sind typische Spezialitäten, die dort angeboten werden. Feuerzangenbowle, Glühwein oder heiße Schokolade schützen gegen die Kälte. Es wird aber auch traditionelle Handwerkskunst oder Weihnachtsdekoration verkauft. Der älteste Weihnachtsmarkt ist der Dresdner Striezelmarkt, den es bereits 1434 gab. Einer der meistbesuchten Weihnachtsmärkte, ist der Christkindlmarkt auf dem Münchner Marienplatz, der seit 1642 stattfindet. Das gesamte Team von Lothar John wünscht Ihnen ein wundervolles und besinnliches Weihnachtsfest!