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55 Jahre mono-a – Ein Besteck-Designklassiker feiert Jubiläum

Bild: mono

Vom Edelstahlstreifen zum Besteck – So schrieb Prof. Peter Raacke Designgeschichte

mono – eine Marke, die nicht so ist wie andere. Sie steht für Innovationsgrad und Designqualität und ist damit der Mitgestalter der Lebens- und Tischkultur schlechthin. Inzwischen setzt mono weltweit Maßstäbe für erlesene Design-Produkte. Diese wirken durch ihre klare, intelligente Gestaltung zeitlos modern.
Mit dem Einstieg des Bestecks mono-a, 1958 entworfen und seit 1959 im Handel, wurde eine vollkommen neue Ära eingeleitet. Der minimale Entwurf, konzentrierte sich auf das Wichtigste: die Funktionalität. Zum ersten Mal war von Design die Rede. Filigran und doch stabil, dezent und doch ausdrucksstark – das sind die Markenzeichen der Serie. Es war das erste Besteck, das radikal auf dekorative Gestaltungselemente verzichtete.

Bild: mono

Dem Fabrikanten Herbert Seibel und dem Industriedesigner Prof. Peter Raacke, die mono-a auf den Markt brachten, war zwar bewusst, dass sie etwas völlig Neues wagen, aber sie ahnten nicht, dass sie eine Bestecklegende entwickeln würden. In gestalterischer und wirtschaftlicher Hinsicht war es ein Wagnis und der Besteckfachhandel machte sich über das „Stück Blech“ lustig. Doch durch den Verkauf in anspruchsvollen Einrichtungshäusern fand mono-a seinen Weg zu den ersten Kunden. Und diese waren von dem Design schnell begeistert. Revolutionär war vor allem die Qualität des Bestecks, das dank seiner materialsparenden, wenig Abfall verursachenden Herstellungsweise sogar den Ökologiegedanken vorwegnahm.

Bild: mono

Gefertigt aus hochwertigem Edelstahl mit speziell gehärteten Messerklingen, zeichnet sich das Besteck durch seine gradlinigen, harmonischen und schlichten Formen aus. Das Messer wurde aus einem einzigen Stück Edelstahl gestanzt, einem sogenannten Monoblock, woraus auch der Name „mono“ entstand. Heute besteht das Messer aus zwei Stählen, die in einem Spezialverfahren zusammengefügt werden: der Griff aus rostfreiem Edelstahl, die Klinge aus hochwertigem gehärtetem Klingenstahl. Edles Design verbindet sich auf diese Weise mit höchster Schnittstärke. Das Messer erhielt neben der ursprünglichen kurzen Klinge zur Auswahl auch eine lange Klinge. Filigran in der Anmutung und dennoch stabil sind die Griffe von Löffel und Gabel. Die Oberteile sind extra dünner gewalzt und dadurch besonders mundfreundlich – schließlich soll man das Essen schmecken und nicht das Besteck.

mono-a ist der Urtyp der mono-Besteckfamilie und stellt eine der konsequentesten Leistungen der industriellen Formgebung dar. Seit 1959 hat es seine Grundform praktisch nicht verändert und behauptet sich bis heute erfolgreich auf dem Markt.
Der Verzicht auf alle Designelemente, war ein Meilenstein auf dem Weg zum modernen, industriellen Design von Alltagsgegenständen.
mono-a wurde später um mono-e mit Ebenholzgriffen und mono-t mit Teakholzgriffen erweitert und zum 50-jährigen Jubiläum des Bestecks erschien eine Sterling-, Gold-, Schwarz- und Titan-Version.

Prof. Peter Raacke – der Designer
Mit dem Entwurf von mono-a schrieb Peter Raacke Designgeschichte. Als Dozent und Professor an zahlreichen Hochschulen für Gestaltung und Bildende Künste in ganz Deutschland hat er viele junge Designer beeinflusst. 2003 wurde er mit der Werkschau „50 Jahre Peter Raacke Design“ geehrt.

Bild: mono

Seit über fünf Jahrzehnten aus Edelstahl gefertigt, hat mono-a eine Produktionsdauer erreicht, wie sie nur ganz selten einer Gestaltungsikone des 20. Jahrhunderts beschieden worden ist. Nach wie vor bedarf es rund 30 Handarbeitsschritte, bis aus einem einfachen Edelstahlstreifen eine Gabel oder ein Löffel wird. Es wird gestanzt und in Form gedrückt, gebogen, geschliffen und mattiert. Die unersetzlichen Augen und Hände der Handwerksmeister, spielen eine unabdingbare Rolle bei der Verarbeitung.
Höchste Präzision und eine herausragende Qualität – „made in Germany“ – sind das Ergebnis, dieses für heutige Tage fast zu aufwändig erscheinenden Produktionsprozess. Aber nur dadurch wird das Besteck zu dem, was es ist.
mono-a ist nicht neu. Aber es wird auch in 100 Jahren nicht alt aussehen!

Liebhaber und Sammler aufgepasst: Alle Goldeditionen von Wendt & Kühn im Überblick

Die Goldeditionen aus der Traditionsmanufaktur Wendt & Kühn sind stets stilvoll, elegant und exklusiv. In der Figurenserie werden ausgewählte Accessoires der Engel mit 999er Gold veredelt. Die Kreationen verkörpern vollendete handwerkliche Perfektion mit Gespür für das gewisse Etwas. Geschaffen für Liebhaber, die das Exklusive mögen und das Außergewöhnliche schätzen!

Goldedition No. 1 „Amorengel“ (2007)

Amor als Grünhainichener Engel® – diese Idee stammt bereits aus dem Jahr 1930, denn da wurden die Ersten dieser himmlischen Liebesboten entworfen. Die nun neu aufgelegten Amorengel begründen die erste Goldedition und das im wahrsten Sinne des Wortes. Pfeil und Bogen sind mit einer 999er Goldauflage versehen und der Köcher wurde versilbert.
Mit den Amorengeln der Goldedition N° 1 gelangten drei Neue in die Kollektion der Grünhainichener Engel®. Wie ihre musizierenden Freunde mit den grünen Flügeln und elf weißen Punkten, betören sie jedoch nicht musikalisch, sondern treten mit echt vergoldetem Pfeil und Bogen auch als zauberhafte Liebeshelfer auf.

Bild: Wendt & Kühn

Goldedition No. 2 „Musikus“ (2009)

Der Musikus, mit seinem mit 999er Gold veredeltem Notenschlüssel, reiht sich als Hüter der musikalischen Schätze in das große Orchester der Grünhainichener Engel® ein. Er ist ein glanzvoller Blickfang auf jeder Engelwolke.
Ein ganz besonderes Sammlerstück war sicherlich der auf 5.555 Stück limitierte Musikus. Dieser Musikus hatte, im Gegensatz zu dem „normalen“ Musikus, einen vergoldeten Metallsockel und wurde zudem in einer exklusiven Spanschachtel geliefert.

Bild: Wendt & Kühn

Goldedition No. 3 „Liebesbote“ (2010)

Was im Jahr 2007 der Amorengel mit vergoldetem Pfeil und Bogen als Goldedition begann, wurde 2010 mit dem Liebesboten als weitere Goldedition fortgesetzt, limitiert auf 9.999 Stück.
Glanzvoll steht er auf seinem vergoldeten Sockel und hält das mit 999er Gold veredelte Herz fest in seinen Händen und sendet Liebesbotschaften in die Welt.

Bild: Wendt & Kühn

Goldedition No. 4 „Lichterbote“ (2011)

Stolz und würdevoll präsentierte sich im Jahr 2011 der Lichterbote. Als, auf 22.222 Stück, limitierte Goldedition No. 4 ist sein stilvoller Kerzenleuchter und der Metallsockel mit 999er Gold veredelt. Der Lichterbote setzt die Reihe der Wendt-&-Kühn-Goldeditionen fort. In seiner Hand trägt er einen stilvollen Kerzenleuchter.

Bild: Wendt & Kühn

Goldedition No. 5 „Sternenfänger“ (2012)

Sternstunden mit Wendt & Kühn…
Sterne üben seit jeher eine besondere Faszination aus und stehen für Hoffnungen und Wünsche.
Wünsche erfüllt jetzt auch eine Figur aus der Traditionsmanufaktur Wendt & Kühn: der Sternenfänger, die kostbare Goldedition No 5. Strahlend trägt der Engel vier Himmelslichter in seinen Händen, verbunden zu einem funkelnden Band. Es scheint, als hätte er sie gerade erst als Sternschnuppen vom nächtlichen Firmament aufgefangen. Jeder Stern steht für einen kleinen oder größeren Wunsch. Den eigenen oder den des Beschenken.
Die Himmelslichter des Sternenfängers sind mit 999er Gold veredelt. Ebenso der Metallsockel, auf dem er steht. Nur 22.222 mal tritt er seine hoffnungsvolle Reise in die Welt an. Mit dem Sternenfänger folgt Wendt & Kühn dem Wunsch vieler Liebhaber und Sammler, hochwertige Figuren zum Schenken und Dekorieren für das ganze Jahr anzubieten.

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Goldedition No. 6 „Der Poet“ (2013)

Wunderbare Momente voller Poesie…
Mit Spannung erwartet: Eine weitere Goldedition ergänzt ab Juli 2013 das Sortiment der Traditionsmanufaktur Wendt & Kühn. Dem Anspruch verpflichtet, Bedeutsames des Lebens in künstlerischem Schaffen zum Ausdruck zu bringen, ist in feiner Handarbeit der „Poet“ entstanden. Gefühlvoll präsentiert der Engel sein Buch und die zarte Schreibfeder. Die Gedanken des Betrachters bestimmen, was von Wert ist, um in einer schnelllebigen Zeit für die Ewigkeit festgehalten zu werden.
Das Buch, die Schreibfeder und der Metallsockel sind mit 999er Gold veredelt. Nur 22.222 mal wird er seine poetische Reise in die Welt antreten, denn die Auflage ist streng limitiert. Jeweils auf der Bodenmarke der Figur, im liebevoll gestalteten Begleitheft und auf der Unterseite der charmanten Holzdose ist die individuelle Seriennummer aufgedruckt. So wird jeder Engel zum wertvollen Einzelstück!
Mit dem Poeten setzt Wendt & Kühn die erfolgreiche Serie der Goldeditionen fort und bieten eine weitere außergewöhnliche Figur zum Schenken und Dekorieren. Sie ist ein ganz besonderes Sammlerstück und somit eine Bereicherung Ihrer Wendt und Kühn Sammlung.

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Bild: Wendt & Kühn

Goldedition No. 7 „Gratulant“ (2014)

Für Momente voller Freude…
Freude bringen und überraschen – das ist der Herzenswunsch des Gratulanten. Der Gratulant hat das Geschenk ausgewählt und liebevoll mit einer großen Schleife verziert. Das Paket des Gratulanten ist mit 999er Gold veredelt. Ebenso der Metallsockel, auf dem er steht. Nur 22.222 mal wird er mit seinem Geschenk Freude bereiten, wenn er seine Reise in die Welt antritt und kleine oder größere Wünsche erfüllt, da die Auflage streng limitiert ist. Jeweils auf der Bodenmarke der Figur, im liebevoll gestalteten Begleitheft und auf der Unterseite der attraktiven Spandose ist die individuelle Seriennummer aufgebracht. So wird jeder Engel zum wertvollen Einzelstück. Der Gratulant ist auch auf grauem Sockel erhältlich – in der Menge nicht limitiert.
Wendt & Kühn setzt die erfolgreiche Serie der Goldeditionen mit dem Gratulanten fort und bieten eine weitere außergewöhnliche Figur zum Sammeln, Schenken und Dekorieren.

Goldedition No. 7

Bild: Wendt & Kühn

Goldedition No. 8 „Schatzmeister“ (2015)

Er öffnet Herzen und verschlossen geglaubte Türen…
Die 8. Goldedition präsentiert einen aus Holz bestehenden Schatzmeister. Sorgfältig hält der handbemalte Engel den mit 999er Gold veredelten Schlüssel in seinen kleinen Händen und wacht über Ihre Schätze. Der Schatzmeister behütet, was es zu bewahren gilt. Er öffnet Herzen und verschlossen geglaubte Türen. Die 6 cm hohe Figur steht entweder auf einem grauen Sockel oder auf einem vergoldeten Metallsockel. Diese veredelte und elegantere Ausführung ist streng limitiert und nur 22.222 Mal aufgelegt. Die Goldedition der Manufaktur Wendt & Kühn ist eine exklusive Meisterleistung, die Gefühle und Emotionen übermittelt und in einer schnelllebigen Zeit in den Gedanken der Betrachter für die Ewigkeit verharrt. Dieses außergewöhnliche sollte dementsprechend geschätzt und gewürdigt sein.
Jeweils auf der Bodenmarke der Figur, im liebevoll gestalteten Begleitheft und auf der Unterseite der attraktiven Spandose ist die individuelle Seriennummer aufgebracht. So wird jeder Engel zum wertvollen Einzelstück. Die Goldeditionen von Wendt & Kühn gelten als vollendete Meisterleistung – geschaffen für Liebhaber, die das Exklusive mögen und das Außergewöhnliche schätzen.

Goldedition 8

Bild: Wendt & Kühn

Goldedition No. 9 „Glücksbote“ (2016)

Ein Stück vom Glück – Engel mit Kleeblatt
Die Wahrscheinlichkeit, ein vierblättriges Kleeblatt zu finden, liegt wohl bei eins zu 10.000. Zum Greifen nah wird das Glück mit der kostbaren Goldedition No. 9 aus der Traditionsmanufaktur Wendt & Kühn, denn der Glücksbote trägt das bedeutungsträchtige Symbol in seinen Händen.
Jeder Engel ist ein Unikat. Mit viel Liebe zum Detail gefertigt, steht auch diese wertvolle Figur aus den Grünhainichener Werkstätten für die handwerkliche Meisterschaft, Exklusives zu schaffen. Und für ein kleines Stück erfüllte Sehnsucht nach dem Glück.

Goldedition 9

Bild: Wendt & Kühn

Goldedition No. 10 „Vorleser“ (2017)

Worte für die Ewigkeit
2017 feiert die Traditionsmanufaktur Wendt & Kühn ein kleines Jubiläum. Zum 10. Mal erscheint ihr Meisterstück filigraner Handwerkskunst: Die Goldeditionen. Nach unzähligen Arbeitsstunden entstand erneut eine mit viel Liebe zum Detail gestaltete Figur mit dem Namen „Vorleser“. Die 6 cm hohe Miniatur trägt ein aufgeschlagenes goldenes Buch in den zarten Händen und regt so zum literarischen Nachdenken an. Was mag er uns wohl vortragen? Ein fantastisches Märchen? Eine wundersame Begebenheit? Das bleibt ganz Ihrer Vorstellungskraft überlassen.

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Bild: Wendt & Kühn

Goldedition No. 11 „Weltenbummler“ (2018)

Ein Engel erkundet die Welt!
2018 geht die begehrte Goldedition der Traditionsmanufaktur Wendt & Kühn auf Reisen! Unzählige Arbeitsstunden wurden verwendet, um den neuen Engel mit dem klangvollen Namen Weltenbummler in filigraner Handarbeit herzustellen. Die 6 cm hohe Miniatur trägt einen mit 999er Gold veredelten Koffer in seiner Hand und begibt sich frohen Gemüts auf ihre Reise. Ob Aufbruch in ferne Länder, in nähere Gefilde oder gar zu sich selbst: Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und der Wendt & Kühn Weltenbummler zeigt uns, wie es geht!

Goldedition11_2018

Bild: Wendt & Kühn

Goldedition No. 12 „Begleiter“ (2019)

Der Hüter kostbarer Momente!
Ab Juli 2019 lässt die Goldedition Nr. 12 der Traditionsmanufaktur die Zeit für einen Augenblick lang stehen: Der Begleiter vermag mit seiner mit 999er Gold veredelten Taschenuhr die Sekunden ein wenig langsamer verinnen zu lassen. Gewohnt mit höchster Präzision und Liebe zum Detail in Grünhainichen handgefertigt, begeistert er mit seiner besonnenen Art und ist eine liebevolle Mahnung an uns, sich Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu nehmen. Die Goldedition Nr. 12 von Wendt & Kühn: Ein wahrer Wegbegleiter!

Goldedition12 "Begleiter"

Bild: Wendt & Kühn

Der edle Eindruck zählt! Manschettenknöpfe mit persönlichen Initialen von Fürstenberg

…Verschönern Sie Ihr Outfit auf eine ganz besondere Weise!

Manschettenknöpfe sind eine dezente Art für Herren, Schmuck zu tragen und dabei trotzdem nicht zu dick aufzutragen. Sie verleihen ein souveränes Auftreten und sind einfach ein schönes Accessoire. Nachdem sie nach den 1960er Jahren fast vollständig verschwanden, sind sie nun, ob geschäftlich oder privat, ein begehrtes Accessoire. In England gehören sie gar zum Modealltag. Auch wenn es einige wenige Modelle für die Damenwelt gibt, sind sie hauptsächlich für Männerhemden zu haben.

Fürstenberg Manschettenknöpfe

Die für Manschettenknöpfe hergestellten Hemden haben am Ärmelabschluss Doppelmanschetten die einmal umgeschlagen werden. Dort, wo normalerweise ein Knopfloch auf der einen und ein Knopf auf deranderen Seite vorzufinden ist, findet man bei diesen Hemden zwei Knopflöcher. Hier halten die Manschettenknöpfe beide Seiten der Manschette zusammen. Ursprünglich wurde die Mehrheit aller Hemden so hergestellt und Manschettenknöpfe galten als reiner Gebrauchtgegenstand. Ihre Zeitlosigkeit ist jedoch Grund genug, sich bei der Auswahl ein wenig mehr Zeit zu nehmen.
Klassische Manschettenknöpfe wurden von der oberen männlichen Gesellschaft schon seit dem 17. Jahrhundert getragen. Seit dem 19. Jahrhundert waren sie auch bei einem breiteren Publikum in Mode. Seine größte Beliebtheit erlebte der Manschettenknopf in den 1920er Jahren. Damals gab es ein großes Sortiment von schön dekorierten Varianten. Seit den 1960er Jahren begann man sich weniger formell zu kleiden. Bei ganz normalen Anlässen wurden lockere Herrensporthemden getragen, wobei die Knöpfe schon am Sporthemd befestigt waren, so wie es jetzt bei den meisten Herrenoberhemden üblich ist. Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts wurden die Manschettenknöpfe bei formelleren Anlässen getragen.
Gold, Silber, Edelstahl und auch Perlmutt, Edelsteine und Perlen sind Materialien, die bei Manschettenknöpfen verarbeitet werden. Die exklusivsten und klassischsten Varianten sind aus Edelmetall. Gravierte Exemplare die besonderen Ereignisse oder Personen gewidmet werden, sind eine besonders schöne und denkwürdige Geschenkidee.

Fürstenberg Manschettenknöpfe

Manschettenknöpfe – das besondere Schmuckstück für den Mann!
Mit individuellen Manschettenknöpfen von FÜRSTENBERG besitzen Sie ein Stück von bleibendem Wert! Die Manschettenknöpfe, verpackt in einem Geschenkkarton, werden mit frei wählbaren Initialen in blauer englischer Schreibschrift versehen.

Die FÜRSTENBERG-Manschettenknöpfe bestehen aus einem Porzellanplättchen und einer 935er Silber rhodinierten Einfassung, also einem Überzug aus einer feinen Schicht Rhodium, das das Anlaufen des Silbers verhindert. Bei der vergoldeten Einfassung ist ebenfalls die 935er Silber-Einfassung sowie eine dünne Goldschicht die Grundlage.

Sternerestaurants und Hotels servieren gern auf FÜRSTENBERG-Geschirr. Auch zu repräsentativen Zwecken wird das Porzellan eingesetzt: das Porzellan-Ross ist das offizielle Gastgeschenk von Niedersachsen; als goldumrandete und mit dem Bundesadler versehene Manschettenknöpfe zierte das „weiße Gold“ schon das Hemd von Bundespräsident Joachim Gauck. Angefertigt hat FÜRSTENBERG das edle Accessoire im Auftrag von Christian Wulff – als kleine präsidiale Aufmerksamkeit. Was ihre Herstellung kostet, ist unbekannt. Aber die schönen Porzellanmanschettenknöpfe sind sowieso unbezahlbar. Denn man kann sie nirgends kaufen, sondern höchstens vom Bundespräsidenten geschenkt bekommen.

Individuelle, handbeschriftete Geschenkideen von Wendt & Kühn

© Wendt & Kühn

© Wendt & Kühn

Exklusiv. Einmalig. Individuell. Ob zur Geburt eines Kindes, zum Schulanfang, zum Geburtstag oder zur Hochzeit – Einzelstücke mit persönlichen Widmungen sind Geschenke von ganz besonderem Wert und zeitloser Schönheit. Beständige Begleiter durchs Leben, die für immer die Erinnerung wachhalten an ganz besondere Momente und die Menschen, die zu einem gehören.

Immer wieder saßen die Malerinnen der Manufaktur Wendt & Kühn im Jahr 2012 an Figuren und Uhren, die sie nach Kundenwünschen mit kunstvoller Typographie zu unverwechselbaren Einzelstücken werden ließen.

In diesem Jahr wurde das Angebot um zwei weitere Figuren ergänzt. Die Schulkinder sowie die Orgel mit und ohne Musikwerk können – in vorgegebener Farbe und definierter Zeichenzahl – personalisiert werden. Bitte planen Sie für die handwerkliche Herstellung Ihres persönlichen Einzelexemplars eine Produktionszeit von mindestens drei Wochen ein. Nur so kann Wendt & Kühn sichern, dass Ihr Geschenk rechtzeitig fertig ist. Bitte beachten Sie vor allem mit Blick auf den Schulanfang, dass die Werkstätten von Wendt & Kühn im Juli dieses Jahres für zwei Wochen geschlossen sind.

Sie haben sicher Verständnis dafür, dass Wendt & Kühn – um die Lesbarkeit und die gestalterischen Intentionen von Grete Wendt an den Figuren aufrechtzuerhalten – nicht mehr als die angegebene Anzahl von Buchstaben bei den jeweiligen Artikeln aufbringen.

Ihren Wunsch für personalisierte Artikel nehmen wir gerne entgegen.

Es ist ganz einfach, ein exklusives Stück aus dem Wendt & Kühn-Sortiment zum individuellen Schmuckstück werden zu lassen.

Die besten Getränke zu Silvester

Nach der Besinnlichkeit und Ruhe an den Weihnachtstagen lässt man es an Silvester – buchstäblich – krachen. Denn eine gelungene Feier ist auch gleichzeitig ein gutes Omen für das kommende Jahr. Das typische Getränk für den Neujahrsanstoß ist Sekt oder Champagner. Seit der Entdeckung durch den französischen Mönch Dom Pérignon vor ca. 300 Jahren hat sich der edle Tropfen rasant verbreitet. Anfangs war er französischen Adligen vorbehalten, bald erreichte er aber schon die Aufmerksamkeit des Bürgertums. Während der Napoleonischen Kriege orderten russische Zaren hunderttausende Flaschen pro Jahr. Heute werden jährlich ca. 350 Millionen Champagnerflaschen produziert.

Bild: Orrefors

Profis greifen beim Einschenken von edlem Champagner mit dem Daumen in die Höhlung des Flaschenbodens. Man hält die Flasche so, dass der Gast auf dem Etikett die Schaumwein-Herkunft erkennen kann. Die teuersten Flaschen müssen aber keineswegs den besten Sekt beinhalten. Wer allerdings zu den günstigsten Angeboten greift, darf nicht die beste Qualität erwarten.
Neben den üblichen Cocktail-Klassikern kann man das prickelnde Getränk mit Säften und Likören neu kombinieren. Winterlich-exotisch werden Cocktails mit Ingwer oder Granatapfel. Eine weitere Möglichkeit, Champagner & Co. eine besondere Note zu verleihen, bieten diverse Sirup-Sorten von Waldmeister bis Hibiskus oder Holunderblüte. Achten sollte man darauf, dass die Cocktails erst zum Schluss mit Sekt oder Champagner aufgefüllt werden, da sonst der prickelnde Perleffekt bei der Zubereitung durch Rühren oder Schütteln  entweicht.

Bild: Orrefors

Bowlen  für Silvester
Beim Zubereiten einer fruchtigen Silvesterbowle mit Wein sollte man die Weinsorte auf die Früchte abstimmen. Die Beschreibung auf dem Flaschen-Etikett gibt Hinweise auf das Fruchtaroma. So schmeckt ein Riesling zum Beispiel oft nach Ananas oder Pfirsich und ist deshalb eine optimale Basis für eine exotische Silvesterbowle. Ein zu säuerlicher oder trockener Wein lässt die Bowle ungenießbar werden. Sektsorten sollten halbtrocken ausfallen, damit der Ausgleich zwischen Süße und Säure gewahrt wird.
Der Klassiker ist die Feuerzangenbowle. Dafür braucht man Rotwein, Rum, Orangen- und Zitronensaft, Gewürznelken und Zimt. Die Orangen und Zitronen werden ausgepresst und als Fruchtsaft zusammen mit Zimt und Nelken zum Rotwein in einen Feuerzangenbowle-Kessel gegossen und erhitzt. Die Orangen- und Zitronenschalen dünn schälen, dem Rotwein beigeben und nach dem Erhitzen wieder aus der Bowle herausnehmen. Über dem Bowlengefäß wird ein Zuckerhut auf die Feuerzange gelegt. Dieser wird mit hochprozentigem Rum übergossen und angezündet. Das Feuer leuchtet auf und der Zucker ergießt sich tröpfchenweise in den Rotwein. Der heiße Rum wird nachgegossen, bis der Zuckerhut komplett geschmolzen ist.

Wer sein Silvesterfest mondän feiern möchte, begeistert seine Gäste mit der „Königin der Bowlen“ – der Erdbeerbowle.
Zubereitung: 500 Gramm Erdbeeren zuckern, mit Grand Marnier beträufeln, einer Flasche Riesling begießen und eine Stunde lang kühlen. Vor dem Servieren mit einer weiteren Flasche Riesling und Champagner auffüllen und mit Minzblättern dekorieren.
Klassiker wie Piña Colada oder Margarita lassen sich auch ohne Alkohol zubereiten, bieten ein ähnliches Geschmackserlebnis und erlauben zudem Genuss ohne Reue. Als Zutaten für eine Kinderbowle nimmt man kleingeschnittenes Obst, beliebigen Saft, Zucker und Mineralwasser.

Bild: Riedel

Kir Royal – königlicher Genuss
Kir ist ein Mischgetränk aus Weißwein und Crème de Cassis, einem Johannisbeerlikör. Durch das vorsichtige Eingießen des Likörs ins Glas lässt, bekommt er am Boden eine höhere Konzentration,dudurch ergibt sich ein intensiver Farbverlauf und das Getränk wird unten umso süßer. „Kir Royal“ sagt man, wenn statt Wein Champagner verwendet wird.

Andere Länder, andere (Weihnachts-)Sitten

Die kalte Jahreszeit ist da und schon bald steht Weihnachten vor der Tür. Viele Menschen auf der Welt feiern das Fest auf unterschiedliche Art und Weise, weil jedes Land eine andere Kultur und eigene Traditionen hat. Und auch die Tatsache, dass die Länder in unterschiedlichen Klimazonen liegen, spielt eine Rolle. In Deutschland verbinden wir Weihnachten mit Schnee und winterlicher Gemütlichkeit. In manchen Ländern ist der Dezember jedoch sommerlich warm. Erstaunlich ist, dass auch europäische Länder teilweise auf ganz unterschiedliche Weise die Advents- und Weihnachtszeit feiern. Der Ursprung der weihnachtlichen Tradition ist aber überall derselbe: Im Christentum feiern die Menschen die Geburt von Jesus Christus.

Bild: Royal Copenhagen

Weihnachten auf den Philippinen
Die Philippinen sind das einzige asiatische Land, in dem überwiegend katholische Christen leben. Schon Mitte Oktober ertönen hier Weihnachtslieder. Ab dem 1. Dezember werden die Häuser, Supermärkte und Autos mit Papierlaternen geschmückt. Am 16. Dezember läuten die Kirchenglocken und die offizielle Weihnachtszeit beginnt. Es werden Feuerwerke veranstaltet und Krippen aufgestellt. Die Messe „Misa de Gallo“ dauert 9 Tage und ist der einzige Brauch, der philippinischen Ursprungs ist. Höhepunkt ist der 25. Dezember, wo die ganze Familie zur Mitternachtsmesse geht und anschließend bis in den frühen Morgen ein großes Essen stattfindet. Die Kinder werden dabei von den Großeltern beschenkt.

Afrikanische Weihnachten
„Afishapa“ heißt Frohe Weihnachten. In der Adventszeit werden Verwandte und Freunde besucht. Da die meisten Menschen sehr arm sind und kein Auto besitzen, gehen sie zu Fuß und sind oft Tage unterwegs. An Heiligabend werden die Hütten dekoriert. Gekocht und gegessen wird im Freien, da das Wetter im Dezember warm ist. Viele Familien, die das ganze Jahr über sparen müssen, bereiten an ein Festmahl zu und gehen in die Kirche. Am 26. Dezember findet die Bescherung statt.
Im Kongo wird Weihnachten am 25. Mai gefeiert, weil Jesus nach dem dortigen Glauben am 25. Mai und nicht am 25. Dezember auf die Welt gekommen ist. Die Frauen tragen besondere Kleider, die mit verschiedenen Aufschriften aus der Bibel bedruckt sind.

Bild: Royal Copenhagen

Sommerliche Weihnacht in Australien
Im Dezember ist in Australien Hochsommer. Weihnachten wird meist mit Grillfesten in Parks oder an Stränden gefeiert. Manchmal werden Kerzen angezündet, Weihnachtsbäume und Plastiktannen aufgestellt und Kunstschnee verteilt. In manchen Städten gibt es einen großen Straßenumzug. Richtig gefeiert wird am 25. Dezember, nachdem Santa Claus die Geschenke gebracht hat.

Väterchen Frost in Russland
Frohe Weihnachten heißt „Hristos Razdejetsja“. Der russische Weihnachtsmann, Väterchen Frost bzw. Ded Moroz, kommt in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar und verteilt die Geschenke. Er kommt in einer Troika – einem Schlitten, der von drei Pferden gezogen wird und trägt einen langen, roten Mantel mit weißem Pelzbesatz, einen großen Eiszapfen als Wanderstab und einen Geschenkesack. Seine Enkelin „Schneeflöckchen“ begleitet ihn. Bevor es zur Bescherung kommt, sagen die Kinder Gedichte auf. Die Bescherung findet erst an Neujahr statt, denn hier gilt der Julianische Kalender und nicht – wie in Deutschland – der Gregorianische. Am Heiligen Abend, der auf den 6. Januar fällt, gibt es keine Geschenke. Bis zum Weihnachtsfest am 7. Januar fasten die Menschen 40 Tage lang. An Weihnachten wird ein großes Festmahl serviert. Der Weihnachtsbaum wird Ende Dezember aufgestellt. Aufgrund der Zeitrechnung, feiert man Weihnachten bis zum 11. Januar, dem letzten Tag des Jahres in Russland.

Weihnachten in Schweden
Das „Julfest“ ist das längste und größte Fest des Jahres, es beginnt am 1. Advent und endet am 13. Januar. Einer der wichtigsten Weihnachtstage in Schweden ist der 13. Dezember – der Tag der Heiligen Lucia. Nach dem Essen an Heiligabend werden am Weihnachtsbaum, welcher mit Strohpuppen und Gebäck behängt ist, Kerzen angezündet und die Geschenke ausgepackt, die vom „Jultomten“, dem schwedischen Weihnachtsmann, gebracht werden.

Spanien – Nochebuena und Weihnachtslotterie
Frohe Weihnachten heißt hier „Feliz navidad“ und Heiligabend „Nochebuena“. Viele Familien feiern am 24. Dezember mit einem Christbaum, allerdings ohne Bescherung. Traditionell wird am 6. Januar gefeiert. Die Geschenke werden von den Heiligen Drei Königen gebracht. Unartige Kinder bekommen Kohlestücke statt Geschenke. Weil die Spanier leidenschaftliche Lottospieler sind, gibt es eine Weihnachtslotterie, die ein paar Tage vor Weihnachten stattfindet.

Bild: Royal Copenhagen

Père Noël, der französische Weihnachtsmann
Die Kinder in Frankreich werden gleich zweimal beschenkt. Am 24. Dezember beginnt der Abend mit einem Festmahl, das „Le Reveillon“. Danach gehen die Familien in die Kirche zur Mitternachtsmesse „Messe de Minut“. Zur gleichen Zeit kommt „Père Noël“, um in den Schuhen der Kinder kleine Geschenke zu platzieren. Am 25. Dezember kommt er noch einmal und es findet die eigentliche Bescherung statt. Früher kam der Nikolaus „Saint Nicolas“ am 6. Dezember und war für die Geschenke zuständig.

Befana, die italienische Dreikönigshexe
Unter den Weihnachtsbaum wird statt Geschenken nur eine Krippe gelegt. In einigen Regionen Italiens ist der Brauch der Dreikönigshexe Befana verbreitet. Anstelle des Weihnachtsmannes bringt sie die Geschenke. Am 6. Januar wünscht man sich „Buon Natale“ und feiert Bescherung.

Weihnachten in den USA
Santa Claus reist in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember mit einem großen Rentierschlitten voller Geschenke an, klettert durch den Kamin und füllt die, oft am Kamin hängenden, Strümpfe. Begleitet wird er von seinen Rentieren Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Donder, Blixen, Cupid, Comet und Rudolph (mit der roten Nase). Als Dank stellen die Bewohner Milch und Kekse vor die Tür.

Heiliges Fest in Südamerika
In den katholischen Ländern steht der religiöse Aspekt des Weihnachtsfestes im Vordergrund. Die Plätze und Wohnungen werden mit Krippen geschmückt. Die Weihnachtsmänner sind leicht bekleidet. Der Tradition nach klettern sie mithilfe von Leitern und Trampolinen in die Häuser, um Geschenke zu verteilen. In vielen südamerikanischen Ländern ähnelt der Weihnachtsmann dem amerikanischen Santa Claus – so etwa der „Viejo Pasquero“ (alter Hirte) in Chile oder der brasilianische „Papai Noel“. In Kolumbien bringt das Jesuskind „El Niño Jesus“ die Gaben.
In Mexiko beginnt das Weihnachtsfest beginnt am 15. Dezember und verläuft fröhlich und bunt. Auf den Straßen werden bis zum 24. Dezember große Umzüge veranstaltet. An Heiligabend besuchen die Familien den Gottesdienst. Um Mitternacht wird das Jesuskind in die Krippe gelegt und anschließend wird Bescherung gefeiert.

Bild: Royal Copenhagen

Weihnachten mal anders in Japan
In Japan heißt Frohe Weihnachten „Merii Kurisumasu“. Es gibt verschiedene Religionen, doch inzwischen hat sich eine richtige Weihnachtskultur entwickelt. Viele Häuser werden geschmückt und selbst der Weihnachtsmann hat seinen Weg nach Japan gefunden – auch wenn er nicht so wichtig ist wie in den USA oder in Deutschland. Der 24. Dezember ist ein normaler Arbeitstag. Weihnachten gilt zwar auch als ein Fest der Liebe, aber eher für Paare oder Alleinstehende gedacht, die an diesem Tag die Gelegenheit haben, sich kennenzulernen. Weihnachten verbringt man nicht mit der Familie, sondern mit Freunden. Anlässlich der Geburt des Christkindes gibt es eine Geburtstagstorte. Die Innenstädte und Geschäfte werden ab Anfang November weihnachtlich geschmückt und Weihnachtsbäume aus Plastik aufgestellt. Der 31. Dezember ist wie der deutsche Heiligabend.

Türkische Weihnachten
In der Türkei gibt es kein großes Fest oder einen Tannenbaum an Weihnachten. Ende November bzw. Anfang Dezember beginnt das dreiwöchige Fasten. Gegessen und getrunken wird vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang, am letzten Tag ist das Zuckerfest. Dann essen und trinken Familie und Verwandtschaft gemeinsam und beschenken sich.

Fröhlich-bunte Weihnacht auf die englische Art
An Heiligabend („Christmas Eve“) gibt es ein Festessen. Der Weihnachtsmann, der als Father Christmas oder als Santa Claus bezeichnet wird, bringt die Geschenke. Das Auspacken findet am Morgen des 25. Dezembers statt. Nachmittags sitzt die Familie traditionell vor dem Fernseher, um sich die alljährliche Weihnachtsansprache der Queen anzuschauen. Der 26. Dezember wird als Boxing Day bezeichnet, an dem man Freunde und Bekannte besucht. Die Kinder ziehen von Haus zu Haus und singen alte Weihnachtslieder, so genannte Christmas Carols. Damit wird an die Zeiten erinnert, als Kinder aus armen Familien zu Weihnachten bei Reichen sangen, um milde Gaben zu erbitten.

Bild: Royal Copenhagen

Finnland – „Hyvää Joulua“
Der Weihnachtsmann heißt „Joulupukki“. Die Feierlichkeiten beginnen am 24. Dezember mit der Ausrufung des Weihnachtsfriedens. Man gedenkt dabei nicht nur der Geburt Jesu Christi, sondern auch verstorbenen Verwandten. Die Familien gehen in die Sauna, um anschließend das große Festmahl zu feiern.

Griechenland – „Kala Christougenna“
Der 25. Dezember ist ein Feiertag, an dem Verwandte und Freunde besucht werden. Das Beschenken erfolgt erst am Abend des 31. Dezembers. Der Namenstag des heiligen Vassilius am 1. Januar wird ausgiebig gefeiert.

Indien – „Shub Christa Jayanti“
In Indien begehen die Christen das Weihnachtsfest mit Musik und Tänzen. Statt Tannenbäumen werden Mangobäume, Bananenstauden oder Palmenstämme mit Lichterketten verziert. Im Spätherbst wird das Lichterfest „Diwali“ gefeiert und gehört zu den spektakulärsten religiösen Festen Indiens. Es bedeutet soviel wie „Lichterschwarm“ und ist vergleichbar mit einer Mischung aus Weihnachten und Silvester. Dabei wird getanzt, gesungen und es werden tagelang Feuerwerke angezündet.

Auf den Weihnachtsinseln gibt es kein Weihnachten
Es gibt insgesamt zwei Weihnachtsinseln. Eine gehört zu Mikronesien, Australien. Da dort nur wenige Christen leben, wird in wenigen Familien Weihnachten gefeiert. Die zweite Insel liegt im Pazifik nahe der Philippinen. Auch hier feiern eigentlich nur die Touristen Weihnachten. Der Name Weihnachtsinsel entstand, weil die Inseln an Weihnachten entdeckt wurden.

FÜRSTENBERG Rajasthan – Die Faszination des Orients

Zusammen mit dem Designer Peter Kempe aus Hamburg ließ sich die Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG etwas Einmaliges einfallen: Inspiriert von der orientalischen Farbenpracht indischer Saris und den mit Gold geschmückten Tempelanlagen Rajasthans, vervollständigten sie die geometrischen Muster der Form CARLO durch Blumenmuster und Textil-Ornamente des 16. Jahrhunderts.
RAJASTHAN ist eine vielfältige Interpretation des Orients – das Zelebrieren des Menschseins und das Streben nach dem Göttlichen. Es entführt zu einer verführerischen Reise in den Alten Orient. Fast scheint es, als würde man den Duft von würzigen Aromen in der Nase zu spüren und die schweren Schritte der Elefanten beim prunkvollen Umzug vor dem Taj Mahal zu hören.

FÜRSTENBERG Rajasthan

Bild: Fürstenberg

Der Designer überträgt den Glanz orientalischen Lebensstils zwischen Orient und Okziden auf hochwertigstes FÜRSTENBERG-Porzellan. Den berauschenden Farben und Ornamenten gegenüber steht der Zeitgeist und Akribie der Form CARLO. Deren filigraner Scherben, die klaren Linien und die apart geschwungenen Oberflächen machen sie zum idealen Kombinationspartner. RAJASTHAN vereint Gegensätze und verbindet sie zu etwas völlig Neuem. Die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten und der humorvolle Opulenz verführen mit Ihrer Optik. Die Kollektion ist so konzipiert, dass sie nach persönlichen Vorlieben angeordnet und verändert werden kann. Für den professionellen Einsatz in der Gastronomie, aber auch für Sammler und Freunde stilvoller Porzellankultur. Lassen Sie sich in die geheimnisvolle Welt von RAJASTHAN entführen.

FÜRSTENBERG Rajasthan

Bild: FÜRSTENBERG

Der italienische Designer Carlo Dal Bianco kreierte das Porzellan, das trotz der auffäligen Kontraste ein Ganzes bildet. Mit seinen Entwürfen sorgt er für eine Renaissance des Mosaiks und lässt sich dabei von historischen Stoffen inspirieren. Die authentischen, stilgetreuen Motive lassen Sammlerherzen höher schlagen und laden zum individuellen Kombinieren ein. Der aufregende Mix der Kulturen ziert unter anderem die Brotteller der Kollektion. Diese werden von aussagekräftigen Motiven, wie dem sagenumwobenen „schreitenden Tiger“ von Eschnapur oder Edelstein-Ornamenten des Maharadschas von Kaschmir dekoriert. Teekanne und Kaffeetassen zeigen Muster auf, die ursprünglich durch Pilger von Byzanz nach Indien gelangten. Dazu gibt es weitere prachtvoll geschmückte Zusatzartikel: einen Henkelbecher, eine Etagere, je zwei Tableaus und Dippschalen und eine Suppen-/Salatschüssel.

Firmenpräsente – Kleine Aufmerksamkeiten mit großer Wirkung

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – auch im Berufsleben. Jedes Jahr gibt es festliche Anlässe, bei denen Unternehmer die Gelegenheit bekommen, ihren Geschäftspartnern und Kunden ganz besondere Geschenke zu machen. Schließlich sollen Treue, Loyalität, gute Leistungen und Kaufbereitschaft anerkannt werden. Außerdem vermitteln kleine Aufmerksamkeiten Harmonie und Zwischenmenschlichkeit im stressigen Berufsleben. Darüber hinaus symbolisieren Firmenpräsente den Dank für eine gelungene Zusammenarbeit und zukünftige gemeinsame Projekte. Und Sie beschenken damit nicht nur andere, sondern auch sich selbst, indem Sie Ihr Image aufpolieren und eine persönliche Beziehung zu den Beschenkten aufbauen.

Zu einem guten Arbeitsklima gehören Freundlichkeit und persönliche Wertschätzungen, sei es durch ein Lob oder kleine Aufmerksamkeiten. Ein Firmengeschenk dient nicht nur dazu, Mitarbeiter zu überraschen und ihnen eine Freude zu machen, sondern auch dazu sie bei ihrer Arbeit zu motivieren  und langfristig an Ihr Unternehmen zu binden. Heute ist es leider nicht mehr üblich, dass man sich bei Kunden für eine gute Zusammenarbeit bedankt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass diese Geste aufrechterhalten und gepflegt wird. Denn es ist ein Zeichen für Kultur und Dankbarkeit. Und in einer wirtschaftlich gesehen schwierigen Zeit in der man viele Höhen und Tiefen erlebt, fällt es einen umso freudiger auf, wenn die Geschäftspartner einen mit Aufmerksamkeit beschenken.
Das Präsent vermittelt den Geschäftspartnern ein wohliges Gefühl und stellt den immer seltener gewordenen persönlichen Kontakt her. Der Geschäftspartner denkt umso länger an Sie und die Qualität Ihres Unternehmens, umso länger das Firmengeschenk hält. Was nützt ein Geschenk, das bereits während der Fahrt nach Hause kaputtgeht? Wie wäre es mit einem edlen Laguiole-Messer, auf dem Sie den Namen des Beschenkten eingravieren lassen. Edle Schreibuntensilien, hochwertiges Porzellan oder schicke Visitenkartenetuis mit einer persönlichen Gravur zählen zu den Präsenten, die von Kunden und Geschäftspartnern gern und immer wieder benutzt werden. Damit wird dem Geschäftspartner Anerkennung und Respekt erwiesen. Oft denkt man bei Gravuren an altbackene Pokale und Silberteller, doch die heutige Auswahl ist groß und modern.
Eine Flasche Wein oder Nahrungsmittel sind schnell verzehrt, deshalb sind langlebige Geschenke besser geeignet. Beständiges Design, Porzellan und Glas in unserem Shop – Laguiole, Güde, Royal Copenhagen, Kosta Boda

Firmengeschenke bei Lothar John
– Große Auswahl an Präsenten bis 35,- € Nettopreis (Steuerfreigrenze); 41,65 € Bruttopreis
– Bei einigen Artikeln ist eine Personalisierung möglich, z.B. Gravur des Firmenlogos
– Wir passen den Preis dem Aufwand entsprechend an: Preiskalkulation bei einer größeren Mengenabnahme
– Wir beraten Sie gern und finden gemeinsam mit Ihnen das richtige Geschenk für Sie
– Wir liefern Ihre Präsente pünktlich und zuverlässig
– Teilen Sie uns Ihre Wünsche telefonisch oder schriftlich mit:
Hotline 0800 56 84 275 oder info@lotharjohn.de

Weihnachtsdekoration – „Alle Jahre wieder“ und immer wieder aufregend!

Jedes Jahr freuen wir uns auf das Fest aller Feste. Überall schimmern Lichterketten, funkelnde Kugeln und Glocken dekorieren das Tannengrün, Der Schein von Kerzen hüllt die Dunkelheit in eine gemütliche und besinnliche Kulisse. Mit der Dekoration steigt auch die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Spätestens zum ersten Advent werden die Wohnzimmer und Wohnungen weihnachtlich geschmückt. Die zum Schmücken verwendeten Materialien sind so vielseitig wie selten zuvor, es kommt nur auf den richtigen Mix an. Weihnachten ist zwar ein Fest der Traditionen, doch man kann es auch neu erfinden.

Bild: Royal Copenhagen

Wer es modern mag, sollte sich bei der weihnachtlichen Tischdekoration auf möglichst wenige Elemente beschränken. Sehr edel wirkt es, wenn man eine einzige Farbe zusammen mit weißer oder silberner Dekoration einsetzt. Bei einer großen Fülle an Dekoelementen ist es wichtig, bei der Wahl von Geschirr und Besteck zu einer schlichten Variante zu greifen.

Bild: Royal Copenhagen

Das Zuhause als Winterwunderland
Eine weiße Tanne ist die zeitgemäße Version vom klassischen-grünen Tannenbaum. Mit Christbaumkugeln in bunten Farben verbreitet sie eine magische Atmosphäre im Wohnzimmer. Hervorragend dazu passen Deko-Schneekristalle oder schneeflockenförmige Sterne.
Mit Christbaumschmuck und Weihnachtsdeko in eisblauen Farben fühlt man sich fast wie im Reich der Schneekönige. Eine typische Farbkombination ist auch Blau-Silber. Wohl deshalb, weil diese Farben an eine winterliche Schneelandschaft im abendlichen Mondlicht erinnern. Außerdem spielen sie wunderbar mit dem Thema Schnee und Eis und zaubern angedeutete Landschaften auf den Weihnachtstisch. Luftige Tischläufer aus Organza eignen sich hervorragend, um Schneedecken nachzustellen.

Bild: Royal Copenhagen

Bunte Kugeln sind aus der Weihnachtsdekoration nicht mehr wegzudenken. Die ersten Exemplare entstanden vor etwa 160 Jahren. Durch zerstoßenes Glas in der Kugel wurden Schnee und Winterlandschaften nachgebildet.
Wenn Sie in diesem Jahr den Weihnachtsbaum mit neuen Kugeln dekorieren möchten, Ihnen die alten aber zu schade zum Entsorgen sind, dann gestalten Sie damit doch eine stimmungsvolle Leuchtdekoration. Durch die reflektierenden Kugeln entstehen schöne Lichteffekte, die den Raum in eine weihnachtliche Atmosphäre tauchen. Die Auswahl für luxuriöse Weihnachtskugeln ist groß. Besonders schön wirken Modelle in schimmerndem Gold oder kunstvollem Metall in Kombination mit Naturtönen. Schlichte weiße Kugeln lassen sich dabei toll mit glanzvollen Sternen oder kunstvoll verzierten Zapfen verbinden. Bereits wenige Weihnachtskugeln, die mittig auf dem Tisch positioniert werden können, lassen sich tolle Effekte erzielen. Wenn noch dünner Gold- oder Silberdraht darum gelegt wird, ist die Dekoration perfekt und die Kugeln zusätzlich gut fixiert.

Bild: Royal Copenhagen

Lichterketten sind ein unerlässlicher Teil der Weihnachtsdekoration. Während die früheren Modelle bereits bei einer einzigen defekten Glühlampe komplett ausfielen, besitzen moderne Lichterketten eine Strombrücke, die die restlichen Lichter trotz Einzel-Ausfällen weiterhin leuchten lässt. Der Verbrauch von Strom ist bei Lichterketten, die aus Glühbirnen bestehen, sehr hoch, während er bei modernen Leuchtdioden nur zwanzig Prozent der herkömmlichen Leuchtmittel beträgt.

Weihnachten bei Lothar John
Unsere schmuckvolle Weihnachtsdekoration besteht aus liebevollem Christbaumschmuck von Holmegaard, goldenen Engel-Figuren von Wendt & Kühn und den Kosta Boda Weihnachtskegeln. Das TAITÙ Noel Weihnachtsgeschirr in Tannenbaum-, Stern- oder Glockenform ist ein festlicher Hingucker für Kekse, Bratäpfel und Co. Damit sind Sie bestens für das Fest der Liebe gerüstet.

Bild: Rosendahl

Karen Blixen Weihnachtsschmuck
Die dänische Designfirma Rosendahl zollte der Autorin Karen Blixen mit einer WeihnachtsschmuckkollektionTribut,  die ihre Inspiration aus dem Leben und Werk der Autorin schöpft. Karen Blixen liebte Blumen und das Erzählen von Geschichten. Dementsprechend wählte Designer Ole Kortzau die Blume als wiederkehrendes Motiv in der Schmucksammlung. Die Kollektion ist in versilberter und vergoldeter Version erhältlich.