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(Das Fest der) Liebe geht durch den Magen!

Jedes Jahr versammeln sich Familie und Freunde zu einem festlichen Weihnachtsessen. Dabei stehen Geflügelgerichte mit Füllung, zartes Rinderfilet, feine Entenbrust oder knuspriger Gänsebraten ganz oben auf der kulinarischen Beliebtheitsskala. Die Füllung der Gans besteht aus Äpfeln, Kastanien, Dörrpflaumen oder Zwiebeln. Typische Gewürze für den Gänsebraten sind Beifuß und Majoran. Traditionelle Beilagen sind Rotkohl, Klöße und Bratensauce.
Für diejenigen die es beim Weihnachtsessen gerne leichter mögen, gibt es leckere Menüs wie Trüffelkartoffeln mit Orangenlachsforelle, gebratene Fasanenbrust mit Apfel-Sellerie-Risotto oder verschiedene Fondue-Weihnachtsmenüs mit Käse und Schokolade.

Bild: Royal Copenhagen

Die Herkunft des Gänsebratens geht auf einen katholischen Brauch vor der Adventszeit  zurück, bei dem eine Martinsgans auf den Tisch kam. Am 24. Dezember durfte nur Karpfen gegessen werden. Die Bauern konnten sich nur Leber- und Blutwürste leisten. Diese wurden auch Mettenwürste, Weihnachtssau oder Weihnachter genannt. Mit wachsendem Wohlstand wurde das Mettenmahl durch den Gänsebraten ersetzt.
Es gibt außerdem eine Legende, wonach Königin Elisabeth I. die Nachricht vom Sieg der Engländer über die spanische Kriegsmarine in dem Moment erhielt, als sie eine Gans verspeiste. Aus Freude soll sie die Gans zum Weihnachtsbraten erklärt haben.

Bild: Royal Copenhagen

Internationale Weihnachtsspeisen
– Das Festessen in Polen besteht aus zwölf Gerichten, die für die 12 Apostel stehen. Keine der Speisen beihaltet Fleisch oder tierisches Fett, denn bis zur Mitternachtsmesse an Heiligabend ist Fastenzeit. Sie wird traditionell mit einer Rote-Bete-Suppe mit Teigwaren oder einer Pilzsuppe eröffnet. Danach gibt es gebratenen Karpfen mit Brot, Hering in Öl oder Sahne, gefüllte Piroggen und Sauerkraut mit Erbsen. Das Dessert besteht aus Mohn-, Käse- oder Pfefferkuchen.
– Das amerikanische Weihnachtsessen gleicht dem Thanksgiving-Dinner (Erntedankfest). Zu beiden Anlässen wird ein großer Braten serviert. Zu Weihnachten werden zusätzlich noch Plätzchen gebacken. Ein Brauch in der Vorweihnachtszeit nennt sich „Christmas Tree Hunt“, bei dem Familie und Freunde gemeinsam in die Berge fahren, um einen Weihnachtsbaum zu fällen.

Bild: Alessi

– Beim finnischen Festtagsessen wird ein gebackener, kalter Schweineschinken gegessen. Dazu gibt es Heringssalat, Lachs und verschiedene Aufläufe.
– In Dänemark feiert man bereits am 23. Dezember Weihnachten. Dazu gibt es kleine Apfelkuchen mit Tee. An Heiligabend werden Gans, Ente, Pute oder Schweinebraten mit Rotkohl und braunen Kartoffeln gegessen. Als Nachspeise wird „Ris á lámande“ gereicht. Das ist Milchreis mit Zimt, Zucker und brauner Butter. Darin wird eine Mandel versteckt, die Glück bringen soll.
– In Irland isst man eine Suppe, die schon seit dem 18. Jahrhundert Tradition hat. Die klare, kräftige Brühe wird aus Fleisch, Gemüse und Kräutern gekocht und mit herzhaftem Gebäck serviert.
– In England darf der Weihnachtspudding, genannt Plumpudding, nicht fehlen. Er besteht aus Trockenobst, Nüssen und Alkohol. Als Hauptgang wird ein gefüllter Truthahn gereicht.
– Die Franzosen essen an Heiligabend Gänsebraten, Truthahn mit Kastanienfüllung, Schnecken, Austern und eine Käseplatte gereicht. Als Dessert gibt es oft den „Bûche de Noël“ – ein mit Buttercreme gefüllter Baumkuchen, der wie ein Holzscheit aussieht.

Bild: Royal Copenhagen

– In Italien wird am 24. Dezember gefastet, ein großes Festessen findet nach der Mitternachtsmesse statt. Dazu gehört Huhn mit Reis, Pasta mit Fleisch, Entenleberpaté und Truthahn. Als Nachspeise wird ein Hefekuchen mit Rosinen – genannt Panettone – gereicht.
– Vor dem litauischen Weihnachtsessen nimmt man einen Gotteskuchen, der aus gebackenen Teigplatten besteht und in der Kirche gereicht wird, zu sich. Danach gibt es ein Festessen mit 12 Gerichten, die jeweils für einen Monat stehen. Es werden Salat und Fisch gereicht. Eine Spezialität ist Mohnmilchsuppe mit Kuchenstücken.
– In Norwegen wurden früher 60 Speisen zum Weihnachtsessen serviert. Heute kommt man auch mit weniger aus. Gegessen werden Rentier, Schwein- und Lammrippen, Kabeljau und Lachs.
– In Schweden gibt es Schinken, Fisch in Cremesauce, Reisbrei und Glögg (Glühwein aus Rotwein, Zucker, Branntwein, Zimt, Mandeln, Ingwer,  Nelken und Kardamom) an Heiligabend. Zur schwedischen Martinsgans isst man Rosenkohl und Apfelmus.
– Zum spanischen Weihnachtsessen gehören neben gefülltem Truthahn, Fisch, Krustentieren, Mandel- und Nusssuppen auch Marzipan und Honiggebäck.

Als Weihnachts-Aperitif eignen sich Champagner, Sekt oder Prosecco, die man entweder pur oder in Kombination mit Aperol oder Johannisbeerlikör genießen kann.

Royal Copenhagen „Star Fluted Christmas“ – Moderner Geist der traditionellen Weihnacht

Beisammensein mit Familie und Freunden, traditionelle Weihnachtslieder, der Duft von köstlichem Weihnachtsessen, ein einladender Tisch, gedeckt mit dem Weihnachtsservice Star Fluted Christmas von Royal Copenhagen: So kreieren Sie ein stilvolles Weihnachtsfest.

Bild: Royal Copenhagen

Die Porzellanmanufaktur hat die Freuden der Weihnachtszeit auf einem Geschirr versammelt. Die typischen Elemente eines traditionellen und gemütlichen Weihnachtsfestes sind mit einer großen Schleife aus rotem Satinband zusammengebunden. Eine grüne Tannengirlande rankt sich um die Ränder der Teller, Schüsseln und Tassen. Die Girlande ist mit kleinen weihnachtlichen Motiven wie Engeln, Sternen, Herzen und Trommeln geschmückt und mit einem Satinband mit Schleife zusammengebunden.
Keine der Schleifen ist gleich gebunden, keine Girlande gleich geschwungen, jede Tellergröße ist anders. Das hübsche Weihnachtsgeschirr ist aus feinstem cremefarbenem Porzellan gefertigt und wird von einem nostalgischen Dekor vervollständigt.

Mit dieser Kollektion verbindet man die Freude und Gemütlichkeit in der Advents- und Weihnachtszeit. Das sanfte Weihnachtsgeschirr ist ein Royal Copenhagen Klassiker und wird aus Bone China Porzellan hergestellt. Es ist lichtdurchlässiger als gewöhnliches Porzellan und hat eine wärmere, sahnig-weiße Farbe hat, die dem Geschirr ein nostalgisches und exklusives Gefühl verleiht, das perfekt mit der grün-roten Dekoration harmoniert.
Entstanden ist es im Jahre 1857, als ein Porzellanmaler ein kleines Service mit Weihnachtsmotiven bemalte. Im Verlauf ihrer glanzvollen Geschichte hat die Königlich Dänische Porzellanmanufaktur, die später zu Royal Copenhagen wurde, viele Dekorationsobjekte für königliche Räume hergestellt. Heute findet man das kostbare Geschirr auch in „Nicht-Königlichen“ Haushalten.

Bild: Royal Copenhagen

Auf den Tellern der Kollektion erkennt man das sternenförmige Reliefmuster des Porzellans, welches dem Geschirr seinen Namen gibt besonders gut: Star Fluted (geriffelte Sterne). Die historische Form stammt aus der großen Schatzkammer von Royal Copenhagen und wurde im Jahre 1895 erstmals präsentiert. Das Service hat sich dank der hübschen Weihnachtsmotive und der klassischen Formen mittlerweile zu einem echten Klassiker von Royal Copenhagen entwickelt.
Die Salatschale mit funkelnden Weihnachtssternen, die kürzlich herausgebracht wurde, eignet sich bestens für Gemüse, Kartoffeln, Salat oder andere Beilagen, kann jedoch auch für Weihnachtssüßigkeiten verwendet werden. Zudem passt sie besonders gut zu der kleinen Konfektschale aus der Star Fluted Reihe.

Das Star Fluted Christmas Geschirr ist nicht mikrowellengeeignet.

Frank Gehry – Ein Architekt tanzt aus der Reihe

Wenn die Künstler und Bildhauer arbeiten, die ich kenne, gibt es auch immer eine spielerische Komponente. Man experimentiert, man probiert aus. Es ist eine etwas unbefangene und kindliche Vorgehensweise, wie wenn Kinder in einer Kiste spielen. Auch Wissenschaftler arbeiten so, als verwürfen sie Dinge, um dann Ideen nachzugehen, statt voraussehen zu wollen, wohin es eigentlich geht.
(Frank Gehry)

Immer in Bewegung…
Frank Gehry, der „Meister der tanzenden Häuser“, gilt als Ikone der modernen Architektur. Mit seinen Bauten setzt er Maßstäbe für eine neue kreative Ästhetik und gehört deshalb zu den namhaftesten und renommiertesten Vertretern des Dekonstruktivismus.
Seine ersten Häuser und Städte bastelte er als kleiner Junge aus Abfällen des großväterlichen Eisen- und Haushaltswarenladens. Später wanderte die Familie von Kanada nach Los Angeles aus. An der dortigen University of Southern California studierte Gehry Architektur.
Zu Beginn seiner Karriere waren seine Werke konventionell. Seine Frau ermutigte ihn, das gemeinsame Wohnhaus in Santa Monica, nach seinen Vorstellungen umzugestalten. Dafür verwendete er Materialien, wie Sperrholz und Wellpappe. Das Gebäude wurde daraufhin durch das American Institute of Architects ausgezeichnet.
Seit 1962 betreibt Frank Gehry ein eigenes Architekturbüro in Los Angeles. Sein Durchbruch kam mit dem Entwurf des California Aerospace Museum. Der internationale Erfolg in Deutschland gelang ihm mit dem Vitra Design Museum in Weil am Rhein. In den vergangenen Jahren entstanden immer mehr Bauwerke – überall. Meist sind es Häuser, die zu wackeln scheinen, glamourös und unverwechselbar nach der Weltmarke Gehry aussehen und sich doch schlecht voneinander unterscheiden lassen. Sie haben scheinbar freie Formen, die alles andere als zufällig sind und sich durch kippende Linien, ineinander verschobene Räume und gebrochene Perspektiven auszeichnen, Grenzen verschwinden lassen.
Durch Besinnung auf die wichtigsten Beispiele der Moderne zeigte er, dass die für tot geglaubte Maxime „Form folgt Funktion“ ganz anders dargestellt werden kann.
Mit dem Bau des Guggenheim-Museums im spanischen Bilbao sorgte Frank Gehry für Furore. Die eigenwillige Gebäudeformation wird äußerlich von einer futuristischen Titan-Fassade geprägt. Das an ein riesiges Traumschiff erinnernde Design mit einer spektakulären Dachkonstruktion machte Gehry international zum Guru der modernen Architektur. Es ist ein weltweiter Anziehungspunkt und eigenständiges Kunstwerk, das sich von allem Bestehenden abhebt und durch seine Formen fasziniert.

Mit seiner unbändigen Kreativität sucht Frank Gehry nach immer neuen Wegen, denn „Architektur ist eine Obsession“ für ihn. Zusätzlich entwickelt er Inneneinrichtungen und Möbelentwürfe, wie etwa Sessel aus Wellpappe. Sein „Wiggle Stool“ von Vitra aus dem Jahre 1972 ist heute noch moderner als viele neue Möbel. Die Stuhlkreation gehört zur Möbelserie „Easy Edges“, die der Architekt aus Karton fertigte. Daneben bietet er spezielle Architekten-Software aus der Luft- und Raumfahrtindustrie an, die durch das Umrechnen von 3D-Modellen in mathematische Formeln die technische Umsetzung von Plänen vereinfacht.

Alessi Wasserkocher

Bild: Alessi

Das italienische Familienunternehmen Alessi steht für kompromissloses Design, Frank Gehry steht für eine „Architektur ohne Regeln“ – das passt. Und so entwarf Gehry 1992 den Wasserkessel „Pito“ (spanisch für „Pfeife“) für die italienische Designfabrik. Der Kessel ist aus glänzend poliertem Stahl, der Griff und die melodische Verschlusskappe sind aus warm schimmerndem Mahagoniholz gearbeitet. Es ist das perfekte Zusammenspiel aus Natur und Technik. Auf dem rundlichen Körper des Wasserkochers erscheinen der Griff und Verschluss in Form von Fischen, die aus dem Wasser springen. Der elegant geschwungene Mahagonifisch pfeift, wenn das Wasser kocht. So wurde schlichte Funktion und beeindruckendes Design zu einem praktischen und stilvollen Kunstwerk verschmolzen. Gehry formte den Stahlkessel nach seinem Credo: „Alles, nur nicht gerade“.
In den Arabischen Emiraten soll die bisher größte Sammlung moderner Kunst der Guggenheim-Stiftung entstehen. Vier der weltweit renommiertesten Architekten wurden vom hiesigen Präsidenten beauftragt. Unter ihnen Frank Gehry.

Bauwerke
– das California Aerospace Museum in Kalifornien
– das Vitra Design Museum in Weil am Rhein
– das American Center in Paris
– eine Bushaltestelle bei BUSSTOPS in Hannover
Das Häuschen besteht aus rechteckigen grünen und weißen Schuppen, die an einen Reptilienpanzer erinnern.
– das Tanzende Haus in Prag
„Fred and Ginger“ nennen die Prager das „Dancing House“, weil es einem tanzenden Paar gleicht.
– das Guggenheim-Museum in Bilbao
– der Gehry-Tower in Hannover
Die Form wird durch die Verdrehung des Baukörpers um die Mittelachse erreicht.
– das Gebäude der Deutschen Zentralbank in Berlin
– die Walt Disney Concert Hall in Los Angeles
– das Museum MARTa in Herford
– das Hotel Marques de Riscal in Spanien
– der 8 Spruce Street Wolkenkratzer in New York

Auszeichnungen
– Pritzker Architecture Prize
– Preis für das Lebenswerk des Cooper-Hewitt National Design Museum
– Gold Medal, Royal Institute of British Architects
– Companion des Order of Canada

Renzo Piano – Architektur rund um die Welt

Renzo Piano gilt als ein Meister der Bautechnik. Durch unzählige Gebäude rund um den Globus, die mit unterschiedlichsten Konstruktionen und Baumaterialien entstehen, beweist er abermals seine Fähigkeiten im Bereich der Bautechnologie.
Piano erfand das Centre Pompidou, entwarf Brücken, Museen und Schiffe und bebaute den Potsdamer Platz. Er ist einer von etwa fünfzehn Star-Architekten, deren Namen weit über ihre Werke hinaus Bedeutung haben. Er steht für Vielfalt und Experimente und mag Gebäude nicht, die wie Arbeiten von Künstlern, pompös und selbstverliebt wirken.
Seine Leidenschaft zur Architektur verdankt er seinem Vater, der als Bauingenieur und Unternehmer arbeitete. Seine Unterstützung ermöglichte es Renzo Piano, nach dem Studium Technologien und Materialien zu erforschen.
Sein internationaler Durchbruch kam 1971, als der Entwurf in Zusammenarbeit mit Richard Rogers für das Pariser Centre Pompidou ausgewählt wurde. Das Museum für moderne Kunst ist mit seiner futuristischen Röhren-Fassade längst zu einer der wichtigsten Attraktionen in Paris geworden.
Wenig später gründete Piano die Architektengemeinschaft „Renzo Piano Building Workshop“, die heute Büros in Genua, Osaka und Paris hat. Das Büro in Frankreich ähnelt einer Renaissance-Werkstatt. Dort basteln Schreiner aus Holzplatten Häuser-Modelle. Kaum ein anderer bedeutender Architekt macht das heute noch.
Renzo Piano baute bereits Auditorien, Kreuzfahrtschiffe, Konzertsäle, Brücken, Museen und Städtebauprojekte. Sein neustes Werk ist „The Shard“ in London, der höchste Wolkenkratzer Europas. Geplant sind dort luxuriöse Büroräume, ein Fünfsternehotel mit Restaurants und mehr als 200 Suiten.

Bild: iittala

Auch wenn sein Name nicht allen in Europa ein Begriff ist: Er ist Italiens Stararchitekt und hat das ABC der modernen Baukunst mitgeschrieben. Und auch mit 75 Jahren bleibt er aktiv. Architektur ist für ihn pures Abenteuer. Und auf der Suche danach hat er in den vergangenen vier Jahrzehnten seine Spuren hinterlassen. Es gibt kein typisches Merkmal bei Renzo Pianos Architektur-Werken. Den persönlichen Stil sieht er als etwas, was ihn daran hindert, neue, interessante und bedeutende Dinge zu schaffen.
Renzo Piano gehört zur Weltelite der Architekten. Er verwirklichte weltweit über 150 Entwürfe und wurde mit dem Goldenen Löwen der Architektur-Biennale und dem Pritzker-Preis („Architektur-Oscar“) geehrt.
Angebote aus China oder den arabischen Ölstaaten lehnte Piano ab. Er misstraut Städten, die in Windeseile in die Höhe gezogen werden, ohne Konzept und Verantwortung.

Bild: iittala

iittala Piano Design
Für die finnische Glasfabrik iittala designte Renzo Piano 1998 das Salatbesteck „Piano“.
Die natürliche Ergonomie und die ansprechenden Rundungen machen das Besteck zu einer Bereicherung auf der Tafel. Trotz seines einzigartigen und außergewöhnlichen Designs, lässt sich das Piano Besteck mit anderen Ess- und Serviergeschirrteilen kombinieren.
Das Salatbesteck verfügt über edle Holzgriffe, die mit ihrer runden Form eine komfortable Handhabung ermöglichen. Renzo Piano entwarf mit dieser Serie ein optisch anmutendes und zeitloses Besteck.

Lassen Sie Ihr Besteck nicht links liegen!

Tafelsilber steht für Beständigkeit und Eleganz und ist ein luxuriöser Glanzpunkt auf jedem Tisch. Das wirksamste Mittel, um es zu pflegen und seinen Glanz zu bewahren, ist der tägliche Gebrauch. Nicht umsonst heißt es: „Silber ärgert sich schwarz, wenn es nicht benutzt wird.“
Alltags-Besteck landet nach dem Spülen oft im Besteckkorb oder in einer Küchenschublade. Dies ist eine bequeme und schnelle Art der Besteckaufbewahrung. Hochwertiges Besteck sollte aber in speziellen Aufbewahrungshaltern gelagert werden um Kratzer und Gebrauchsspuren zu vermeiden. Zur Silber-Aufbewahrung dienen Besteckkassetten, Bestecktaschen oder Abdecktücher. Die Bestecktaschen von Robbe & Berking sind nicht nur geschmackvoll und schön, sondern haben auch einen praktischen Nutzen: Das Silber lagert in samtweichen, roten Bestecktaschen anlaufgeschützt.

Robbe & Berking Besteckaufbewahrung

Bild: Robbe & Berking

Holzbesteckhalter werden mit einem anlaufschützenden Filztuch überzogen, um während der Lagerung Schutz bieten zu können. Die Zwischenräume der einzelnen Besteckteile sind so gewählt, dass Kratzer vermieden werden. Die Filztücher sollten nicht gewaschen werden, da sie sonst ihre Imprägnierung verlieren. In Kästen, Schatullen oder praktischen Besteckkästen und -schränken ist Silberbesteck gut aufgehoben. Ideal ist ein Anlaufschutz-Tuch zum Abdecken. Mit echtem Seidenpapier, in das die Besteckteile einzeln eingewickelt sind, glänzt das Besteck selbst nach Monaten noch wie neu. Am besten pflegt man es mit einem Silberputztuch aus weicher Baumwolle.

Bild: Robbe & Berking

Silberbesteck darf nicht zu lange ungewaschen liegen bleiben, sonst greifen Säuren und Bakterien vor allem die Messerklingen an und hinterlassen hartnäckige Flecken. Dagegen hilft etwas Salz auf die Schneide streuen und die Klingen mit einem befeuchteten Korken abreiben.
Eier sollten nicht mit einem Silberlöffel gegessen werden, denn Silber reagiert bei Kontakt mit Schwefelverbindungen zu Silbersulfid und da Eier Schwefelverbindungen enthalten, läuft der Silberlöffel schwarz an. Wenn das Besteck mit Lebensmitteln wie Ketchup, Mayonnaise oder Senf in Berührung kommt sollte man die Messerklingennach dem Gebrauch  säubern und mit einem weichen Tuch abreiben. So können die Rückstände das Edelmetall nicht mehr angreifen.

Tauflöffel – ein Geschenk von ewiger Schönheit

Der Brauch, Neugeborene zu beschenken, existierte schon in der Antike. Dabei war Edelmetall wegen seiner Verheißung von Wohlstand und Glück besonders beliebt. Silber hatte dabei gegenüber Gold den Vorteil, dass man daraus Gegenstände für den alltäglichen Gebrauch, wie etwa Löffel, fertigen konnte.  Taufgeschenke haben auch einen hohen symbolischen Charakter: Der silberne Tauflöffel steht zum Beispiel dafür, dass das Taufkind immer genug zu essen haben soll. Sie gehörten zu den persönlichen Gegenstanden, schließlich war bis in das 18. Jahrhundert häufig der Löffel das einzige Essbesteck und es war üblich, stets den eigenen Löffel zu benutzen. Wertvolle Exemplare wurden das ganze Leben hindurch benutzt und waren daher ein perfektes Geschenk zur Taufe – ein Geschenk fürs Leben und eine ewige Erinnerung an den Tag der Taufe.

Bild: Reiner Silbermanufaktur

Über die Jahrhunderte war der Löffel der tägliche Begleiter des Menschen. Er gehörte so sehr zum Alltag, dass viele Lebenssituationen durch Sprichwörter und Redewendungen mit dem Löffel in Verbindung gebracht werden. Wer mit Glück und Reichtum gesegnet ist, wurde „mit einem silbernen Löffel im Mund geboren“. Jemandem, der sich einer Sache schuldig gemacht hat, sagt man, dass er „die Suppe auslöffeln muss“. Und wenn das Leben zu Ende geht, heißt es, dass man „den Löffel abgibt“.
Die Löffel hatten damals Normalgröße und wurden erst im 19. Jahrhundert durch maschinell gefertigte Kinderlöffel ersetzt.
Früher war es üblich, dass der Pate dem Taufkind Goldstücke schenkte, die vorher in einen Beutel gesteckt wurden, damit dem Kind nie das Geld ausgehen möge.

Bild: Robbe & Berking

Eine noch ältere Tradition als der Tauflöffel besitzt der sogenannte Apostellöffel. Am Ende des Griffes waren Figuren von Aposteln befestigt. Wurde das Taufkind auf den Namen eines Apostels getauft so war der Löffel mit dem jeweiligen Apostel das passende Taufgeschenk. Meist schenkte man Einzelstücke. Wohlhabende Taufpaten schenkten einen ganzen Satz oder mehrere Apostellöffel. Insgesamt gab es 12 Apostellöffel, hinzu kam ein 13. Löffel,  mit der Darstellung Jesu oder der Jungfrau Maria. In einigen Gemeinden wurde die Tradition, Apostellöffel zu verschenken, bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts aufrechterhalten.

Geschenke zur Geburt / Taufe

Wendt & Kühn Herbst-Neuheiten 2012

Pünktlich zum Weihnachtsfest 2012 hat die Grünhainichener Traditionsmanufaktur Wendt & Kühn wieder ausgewählte Artikel ins Sortiment aufgenommen. Bis heute bilden unzählige, von der Firmengründerin Grete Wendt und der Gestalterin Olly Wendt überlieferte Figurenentwürfe und Zeichnungen die Grundlage des Sortiments, der Marke und ihres Erfolges. Seit jeher treten die kleinen Figuren von Grünhainichen aus ihre Reise zu den Sammlern und Liebhabern an. Heute genauso wie vor fast 100 Jahren werden sie in meisterlicher Handarbeit gefertigt. Geschaffen für Sammler und Liebhaber exklusiver, zeitloser und wertvoller Stücke.

Bild: Wendt & Kühn

Prachtvolle Ornamente
Sie sind anmutig und prunkvoll: Die reich bemalten Engel aus dem Hause Wendt & Kühn.
Ab Herbst 2012 wird die erfolgreiche Produktgruppe um einen grünen und ein orangenen Engel erweitert.
Die Kleider der Figuren schmücken fantasievolle Ornamente – eine farbenfrohe Reminiszenz an die baltische Heimat der Farbgeberin Olly Wendt. Die Form des Engels entwarf Firmengründerin Grete Wendt bereits in den 1930er Jahren.
Die reich bemalten Engel faszinieren, ihre aufwändige Bemalung beeindruckt. Der lasierende Farbauftrag lässt ein Farbenmeer entstehen, welches den Schein des Lichtes facettenreich widerspiegelt. Die Lasur wird in sechs Schichten aufgebracht, jede Lage wird von der Taille aus etwas kürzer gestrichen. Je mehr Schichten übereinander liegen, umso intensiver wirkt die Farbe. Zuletzt ziehen die Malerinnen auf dem Engelkleid mit ruhiger Hand und feinem Pinsel die über 520 Gold-Strahlen. Die üppige Bemalung erfordert höchste Präzision. Jeder Strich wird exakt so gesetzt, wie ihn Farbgestalterin Olly Wendt vor über 70 Jahren angedacht hat, denn Mustertreue wird bei Wendt & Kühn mit jedem Pinselstrich gelebt. Die reich bemalten Engel, beide 17 Zentimeter groß, entfalten ihre dekorative Wirkung alleinstehend als Solitär und auch in der Gruppe. Stilvoll arrangiert auf Sideboard oder Regal. Die zwei zusätzlichen Farbvarianten reihen sich in die Serie der reich bemalten Engel ein, die bisher eine Wahl zwischen rotem und blauem Kleid bot. Liebhabern exklusiver Schmuckstücke bietet Wendt & Kühn mit den beiden Ergänzungen nun noch mehr Möglichkeiten für stilvolle Dekoration.

Bild: Wendt & Kühn

Zarter Christbaumschmuck
In ihrer kindlichen Unbeschwertheit verströmen sie einen zauberhaften Charme: die Margeritenengel von Wendt & Kühn. Sie sind zart, fast schon filigran, das Gesicht wird mit haarfeinen Strichen gemalt. Ihren Namen verdanken sie dem Margeritenkranz, den sie auf ihrem Kopf tragen.
Das beliebte Sortiment der Wendt & Kühn-Christbaumengel bereichern in diesem Jahr zwei weitere zauberhafte Kreationen: der kleine Schwebeengel mit Flöte und der Christbaumengel im goldfarbenen Ring, der einen bemalten Ball in der Hand hält. Eine weitere Anregung für einen einzigartigen Weihnachtsbaumschmuck ganz im Stil von Wendt & Kühn.

Bild: Wendt & Kühn

Große Begeisterung
Seit 1923 begeistern die Grünhainichener Engel® Sammler und Liebhaber aus aller Welt. Man kennt sie vor allem als kleine, reizende Himmelsbotschafter, die auf dem Engelberg oder am Weihnachtsbaum geschmackvolle Glanzpunkte setzen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die Engelmusikanten, die auf verschiedenen Himmelskörpern schwebend das Weihnachtsfest bereichern. Im Mond, im Stern oder auf dem Schweif sitzend, kommen sie zu uns geflogen. Seit einigen Jahren gibt es die Grünhainichener Engel® nun auch in großer Ausführung. Etwa 30 Zentimeter ist jede Figur der „großen” Engel hoch – eine himmlische Dekoration fürs weihnachtlich geschmückte Fenster oder als besonderer Blickfang auf Sideboard oder Tisch. Die entsprechenden Hilfsmittel zum Aufhängen oder Aufstellen werden mit dem Engel mitgeliefert. Zum Aufstellen setzen Sie den Himmelskörper einfach in den formschönen Ständer in leuchtendem Sternengelb, und an den extrastarken Schnüren schwebt der Engel sicher in luftigen Höhen.
Die großen Grünhainichener Engel® sind eine wunderbare Größenadaption der berühmten Grünhainichener Engel®, deren Gestalt mit viel Liebe und Bedacht an die unnachahmliche Formensprache der kleinen Geschwister angepasst wurde.

Bild: Wendt & Kühn

Schokoladige Weihnachtsüberraschung: Der Wendt & Kühn-Adventskalender 2012
Liebevoll gestaltet und mit feinsten Vollmilch-Täfelchen gefüllt: der erste Adventskalender von Wendt & Kühn. Jeden Tag öffnet ein Elfpunkte-Engel, ein zarter Margeritenengel oder eine andere kunstvolle Abbildung aus den Grünhainichener Werkstätten die Tür zu einem neuen HACHEZ-Schokoladen-Täfelchen – als Begleiter bis Heiligabend und als Ratgeber für eine passende Geschenkidee. Filigranes Kunsthandwerk von Wendt & Kühn und hauchzarte Schokolade von HACHEZ werden so zu einer feinen Verbindung im Advent.

Bild: Wendt & Kühn

Mit Wendt & Kühn durch das Jahr: Der Kalender 2013
Der Wendt & Kühn-Kalender begeistert Sammler und Liebhaber unserer Figuren mit zauberhaften Szenen und Arrangements. Die Kalenderblätter werden einfach in den Rahmen eingeschoben, den Sie jedes Jahr wiederverwenden können. Wer den Rahmen schon besitzt, kann die Motivblätter als lose Blattsammlung erwerben. Ein hübsches Extra ist die exklusive Kalenderfigur „Engel mit Vogel“, die Sie als Einzelfigur erhalten können oder bei der Komplett-Variante des Kalenders zusammen mit dem Rahmen und der Blattsammlung bekommen.

Bild: Wendt & Kühn

Goldene Sternstunden
Jeder Stern erfüllt uns einen Wunsch – egal ob groß oder klein, nur von Herzen muss er kommen. In diesem Sinne verkörpert der Sternenfänger den Geist von Grete Wendt, der Schöpferin der einzigartigen Grünhainichener Engel®. Besondere Freude bereitet der Sternenfänger durch die funkelnden Himmelslichter, die mit 999er Gold veredelt sind. Damit setzt er die kostbare Reihe der Wendt & Kühn-Goldeditionen fort. Den Sternenfänger gibt es mit grauem Sockel oder als limitierte Sonderedition mit vergoldetem Metallsockel. Nur 22.222 Mal wird die limitierte Sonderedition aufgelegt. Auf der Bodenmarke der Figur, im liebevoll gestalteten Begleitheft und auf der Unterseite der attraktiven Holzdose ist jeweils eine individuelle Seriennummer aufgedruckt. Die Goldeditionen von Wendt & Kühn gelten als vollendete Meisterleistung – geschaffen für Liebhaber, die das Exklusive mögen und das Außergewöhnliche schätzen.

Sarjaton von iittala

Die Wurzeln des finnischen Designs liegen in der Geschichte, den Traditionen und bescheidenen Lebensumständen des Landes. Als zeitgemäße Darbietung finnischer Tradition bringt iittala die neue Kollektion Sarjaton heraus und stößt somit eine neue Denkweise über Tischgeschirr an. Die auffälligen Dekors und die weichen Konturen ermöglichen facettenreiche Kombinationen auf dem Esstisch.
So wurde Sarjaton von kulturellen finnischen Bräuchen und bunten Stoffen inspiriert. Dafür brachte iittala sechs junge finnische Designer aus den Bereichen Mode-, Produkt-, Grafik- und Digitaldesign zusammen. Die Produkte mögen einfache Formen haben und sind dennoch von fähigen Handwerkern und Künstlern mit umfangreichen Ideen gestaltet worden.

Bild: iittala

Imagination ist die einzige Einschränkung

Sarjaton ist eine reduzierte und dennoch vollständige Auswahl. Die einzelnen Elemente bestehen aus Glas, Keramik, Eschenholz und Textilien, die beliebig miteinander kombiniert werden können. Naturgegebene, gedämpfte Töne wie Perlgrau, Weiß, Altrosa, Lehmbraun und Rostrot bilden die Basis für die Oberflächen mit Mustern und Reliefs auf glänzenden sowie semi-matten Glasierungen. Die Formen bei Sarjaton sind klar, zeitlos und entspannt. Die sanft-weiche Designsprache kommt am besten durch die raffinierte Form der Teller zum Ausdruck, die die fließende, naturgegebene Formen, Schönheit und Funktionalität verkörpert. Die feine Form des Sarjaton Trinkglases zeigt rustikale Tradition in einer modernen Umsetzung. Durch seine graziöse Leichtigkeit, eignet sich das Glas sowohl für alltägliche als auch für festliche Anlässe.

Bild: iittala

Das Muster Metsä (Wald) ist eine Hommage an den Wald, der den Großteil von Finnland bedeckt und den Menschen schon immer Sicherheit und Nahrung schenkte. Farbenfrohe Stickereien inspirierten das Tikki-Design (Stich-Design) und die finnische Kunstfertigkeit des Flechtens, ob bei Körben, Haaren oder Teppichen stand Pate für die Letti-Struktur (Zopf-Struktur).
Sarjatons sanfte Formen und natürlichen Farben symbolisieren die Tradition, die ihren Weg bis in die Gegenwart gefunden hat.

 

Bild: iittala

Wesentliche Teile für jeden Anlass

In der Übersetzung bedeutet Sarjaton „ohne Serie“. Die 26 Einzelteile wirken gemeinsam, in Kombination mit anderen iittala-Serien, aber auch für sich allein und passen sich unterschiedlichsten Anlässen an. Sarjaton ermöglicht es, mit natürlichen Werkzeugen eigene Kreationen zu erstellen und Flexibilität neu zu definieren.
Berühren Sie die Reliefprägung auf den Tellern und Tassen mit den weichen und gedämpften Tönen der Farbpalette und verwenden Sie Ihre Phantasie, um Ihre eigene Komposition durch Mischen und Anpassen von Mustern, Materialien und Farben zusammenzustellen.

Rörstrand Ostindia in neuem Design!

Seit fast 300 Jahren ist Rörstrand ein Synonym für Qualität und Handwerkskunst. Das Rörstrand-Geschirr wurde von Generation zu Generation weitergegeben und ist in Form von Sammlerstücken und Klassikern in die schwedische Design-Geschichte eingegangen. Vielleicht deshalb, weil Rörstrand immer verstand, dass Qualität über die reine Haltbarkeit und Funktionalität geht.
In enger Zusammenarbeit mit Schwedens führenden Designern, wurde die Essenz des guten Geschmacks eingefangen und in der Form von schönen alltäglichen Gegenständen aus Porzellan, aufbewahrt. Wenn man auf die Design-Geschichte von Rörstrand zurückblickt, kann man sehen, dass jede Zeit ihren Geschmack hat.

Bild: Rörstrand

Die dekorative Gestaltung der Ostindia-Kollektion wurde von einem Fragment eines Porzellantellers inspiriert, der aus dem Laderaum des schwedischen Ostindienfahrers „Götheborg“, der bei einer China-Reise im Jahr 1745 sank, geborgen. Viele Jahre später entdeckte die Frau des damaligen Betriebsleiters von Rörstrand, die Scherbe in einem Schrank in der Fabrik und erkannte sofort das Potenzial des Designs. So wurde im Jahr 1932 das Fragment des blauen chinesischen Porzellans, das Modell für Ostindia – ein Service mit einem Ultramarin-Muster auf einem hellblauen Hintergrund, eingefasst von einem warmen, rost-roten Rand.

Rörstrand hat die Ostindia Serie mit den neuen Artikeln, im Hinblick auf die Verwendung und Funktion, auf den neuesten Stand gebracht. Die eleganten und modernen Linien sind ein Produkt des unfehlbaren Stilgespürs von Anna Lerinder, der den Entwürfen ihren Charakter gibt. Tassen, Teller, Schüsseln und andere individuelle Elemente wurden sorgfältig und geschmackvoll aktualisiert, um den heutigen Bedürfnissen gerecht zu werden, mit der edlen Teekanne als Kronjuwel.

Bild: Rörstrand

Die Designerinnen Caroline Slotte und Anna Lerinder wurden von Rörstrand beauftragt, der Kollektion Ostindia, die bereits seit 80 Jahren auf dem Markt ist, neues Leben einzuhauchen. Das Ergebnis ist unter anderem das neue Ostindia Muster „Floris“. Es umfasst drei vielseitige Elemente – eine Tasse, einen Teller und eine Schüssel, die für Frühstück, Snacks, Mittagessen und vieles mehr entwickelt wurde.
Die Kombination von Ostindia und Floris verleiht der Tischdekoration eine sehr elegante und ganz persönliche Note.

Alle neuen Ostindia-Produkte sind ab dem 03. September 2012 erhältlich.

Die Designer
Caroline Slotte wurde in Helsinki geboren und studierte Keramik in Norwegen und Dänemark. Beispiele ihrer Arbeit sind in Ausstellungen und Sammlungen von vielen Museen zu sehen, darunter im Museum of Arts and Design in New York, dem Victoria and Albert Museum in London und dem National Museum of Scotland.
In ihrer eigenen unnachahmlichen Art hat sich Caroline Slotte auf den ursprünglichen Entwurf der Ostindia Dekoration konzentriert und mit dem Dekor einen atemberaubenden, siebartigen Effekt erzielt, der die Oberfläche des Porzellans wie ein schöner Schleier bedeckt.

Anna Lerinder studierte am Beckmans College of Design in Stockholm. Sie hat ein Atelier in der berühmten Porzellanfabrik in Gustavsberg, wo sie mit dekorativer Keramik für öffentliche Räume und mit ihren eigenen einzigartigen Produkten und Kunstgegenständen arbeitet. Anna hat die Anerkennung für ihre Arbeit zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter das Bengt Juhlin Stipendium für junge Designer und den Ljunggren Design Prize. Annas Arbeit ist im schwedischen National Museum und dem Museum Röhsska vertreten.