Alle Artikel mit dem Schlagwort: Forge de Laguiole

1987 wird die Messerschmiede „Forge de Laguiole“ gegründet.
Sie stellt seitdem die Laguiolemesser in traditioneller Optik her: härtester Stahl, sehr gute Qualität und die klassische Laguioleform.

Es gibt Dinge, die man benutzt. Und es gibt Dinge, die man mit einer gewissen Ehrfurcht in die Hand nimmt. Ein Messer von Forge de Laguiole gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Schlank, elegant, handwerklich gefertigt und voller Geschichte – diese Messer stehen für eine besondere Form französischer Lebensart. Sie sind nicht einfach nur Schneidwerkzeuge, sondern kleine Kulturobjekte. Für den gedeckten Tisch, für besondere Genussmomente und für Menschen, die Wert auf Herkunft, Qualität und echtes Handwerk legen.

Forge de Laguiole: Französische Messerkunst mit Seele

Es gibt Dinge, die man benutzt. Und es gibt Dinge, die man mit einer gewissen Ehrfurcht in die Hand nimmt. Ein Messer von Forge de Laguiole gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Schlank, elegant, handwerklich gefertigt und voller Geschichte – diese Messer stehen für eine besondere Form französischer Lebensart. Sie sind nicht einfach nur Schneidwerkzeuge, sondern kleine Kulturobjekte. Für den gedeckten Tisch, für besondere Genussmomente und für Menschen, die Wert auf Herkunft, Qualität und echtes Handwerk legen. Laguiole ist nicht gleich Laguiole Wer sich mit Laguiole-Messern beschäftigt, stößt schnell auf eine wichtige Besonderheit: „Laguiole“ ist kein einzelner Markenname, sondern bezeichnet ursprünglich eine traditionelle Messerform und zugleich den Namen eines kleinen Ortes in Frankreich. Deshalb findet man weltweit viele Messer, die „Laguiole“ heißen – doch nicht jedes davon hat tatsächlich etwas mit dem Dorf, der Region oder der ursprünglichen Handwerkskunst zu tun. Genau hier beginnt die besondere Bedeutung von Forge de Laguiole. Forge de Laguiole fertigt seine Messer vollständig im französischen Dorf Laguiole, auf dem Aubrac-Plateau. Die Manufaktur versteht sich als Hüterin dieser besonderen Messerkultur und produziert …

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Französische Schmiedekunst mit Tradition: Forge de Laguiole

Kleine Handwerksbetriebe haben es zuweilen schwer, sich gegen die große internationale Konkurrenz durchzusetzen und müssen ihre Pforten schließen. Doch eine Schmiede in dem kleinen französischen Städtchen Laguiole widersetzt sich seit den 1980er Jahren diesem Trend. Was macht die Forge de Laguiole so besonders? Wir stellen Sie euch vor! Praktische (Taschen-)Messer als perfekte Alltagsbegleiter. So lassen sich die hochwertigen Produkte der Forge de Laguiole (zu dt. Schmiede von Laguiole) wohl am besten beschreiben. Die Firma besteht in ihrer aktuellen Form seit 1987. Doch die Anfänge der Messerherstellung reichen bis in das 19. Jahrhundert zurück. Die 1.200-Einwohner-Stadt Laguiole liegt in der Aubrac-Hochebene im französischen Zentralmassiv. Durch ihre Höhenlage knapp 1.000 Meter über dem Meeresspiegel findet man dort eine majestätische und beinahe geheimnisvolle Landschaft vor. Bekannt ist die Gegend auch für die nach der Hochebene benannten Kühen. Geprägt durch die Landwirtschaft benötigten die Bauern seit jeher kleine und praktische Geräte, die sie auch auf der Weide bei sich tragen konnten. So entwickelte im Jahr 1829 Pierre-Jean Camels das erste Klappmesser: Die Geburtsstunde des Laguiole-Messers. Über die Jahre wurden …

Die Messer von Forge de Laguiole – Begleiter fürs Leben

Heutzutage existieren immer weniger Dinge, die Beständigkeit haben und uns ein Leben lang begleiten. Ein Laguiole Taschenmesser kann, egal ob gekauft oder geerbt, so ein Begleiter sein. Die Laguiole-Messer kommen ursprünglich aus dem Aveyron, einem Département südwestlich von Frankreich. In der dortigen Landschaft Aubrac trugen die damaligen Bauern das „Capuchadou“, einen kleinen Dolch, in ihren Gürteln. Später brachten spanische Händler das „Navaja“, ein Klappmesser, welches die Form des Laguiole Messers, mit stilvoller Optik, erheblich beeinflusste, ins Land. 1829 erfand dort der Schmied Jean-Pierre Calmels ein Taschenmesser, dessen Klinge sicher und leicht in den Griff eingefaltet werden konnte. Um sie im aufgeklappten Zustand festzuhalten war keine Schablone nötig. Aufgrund ihrer wachsenden Beliebtheit verbreitete sich das Messer über ganz Frankreich und darüber hinaus. Unter den Auswanderen war es bald das Merkmal der alten Heimat. 1987 wurde schließlich die „Forge de Laguiole“ („Schmiede von Laguiole“) ins Leben gerufen und brachte die traditionelle Messer-Herstellung nach Laguiole zurück. Die Edelholz-, und Horn-Modelle sind ein Naturerzeugnis – alle Texturen und Färbungen fallen anders aus und machen es dadurch zu einem unverwechselbaren …