Alle Artikel mit dem Schlagwort: Geschenkideen

Bloggertreffen mit Glasschuh

Kurz vor Weihnachten hatten wir Blogger-Besuch. Lea Christin alias Glasschuh erschien strahlend am Nachmittag bei uns im Geschäft; in Begleitung mit ihrer Schwester, die auch ihre persönlichen Fotografin ist. Durch das Bloggerevent in der Galerie Luise lernte wir Lea kennen. Sie zeigte auf dem Event schon Interesse an unserer Tischkultur. Doch reichte die Zeit nicht, um sich persönlich mit ihr darüber zu unterhalten; dies sollte mit dem jetzigen Besuch geändert werden. Einen persönlichen Einblick wollten wir der Bloggerin heute schenken, also schlenderten wir genüsslich durch unsere Welt der Tischkultur. An Marken wie Stelton, Royal Copenhagen (Lea’s absolute Lieblingsmarke) und Dibbern kamen wir nur schwer vorbei – warum? Weil Lea, und auch ihre Schwester, ganz begeistert von den Produkten waren und ins Schwärmen gerieten. Das war natürlich toll und deshalb beschlossen wir kurzerhand eine Tasche mit all ihren Lieblingsprodukten zu packen und mit ihnen innerhalb der Galerie Luise loszuziehen, um ein paar tolle Fotos zu kreieren. Und das lief auch ganz kreativ und persönlich ab, so wie sich das für eine gute Bloggerin gehört 🙂 Nach …

Eine langjährige Tradition: der Tannenbaum

Vier Mal müssen wir noch schlafen, dann ist das Christkind da; der heilige Abend wird mit der Familie gefeiert. Es gibt leckeres Essen, Klein und Groß ist gut gelaunt und verbringt zusammen Zeit. Auch eine wunderbare, persönliche Bescherung gehört zum Weihnachtsabend. Doch darf eine Sache dabei auf keinen Fall fehlen: der Weihnachtsbaum. Er bildet den Mittelpunkt in unserem Zuhause. Unter ihm verstecken sich nicht nur all die Geschenke, auf die wir uns freuen, er bringt auch alle Augen zum Leuchten. Er ist ein großes Symbol zu dieser Jahreszeit und hat einen starken Einfluss auf unsere weihnachtliche Stimmung und Atmosphäre. Der Ursprung des Tannenbaums geht dabei auf die Heiden zurück, für die immergrüne Pflanzen ein Symbol von Fruchtbarkeit und Lebenslust sind. Auch der Schutz vor Böses und der Hoffnung auf einen schnell zurückkehrenden Frühling schreiben sie ihnen zu. In der Geschichte lassen sich folgende Daten zum Tannenbaum finden: 1419 schmückte eine Bäckerschaft aus Freiburg im Breisgrau einen Weihnachtsbaum mit Lebkuchen, Äpfeln und Nüssen. 1597 Den ältesten Belegen zur Folge stammt der erste dekorierte Baum aus einer …

Süße Weihnachtsfeierei

Mit großer Begeisterung, viel Engagement und einer großen, aber positiven Aufregung haben wir die letzten zwei Wochen diesem Ereignis entgegengefiebert: das erste Bloggerevent in der Galerie Luise. Und wir waren mit viel Herz und Seele dabei. Die großen Helfer – und der Kooperationspartner. Es wurde liebevoll und weihnachtlich geschmückt: Schimmernd leuchtende Schneebälle wiesen den Weg in der Galerie eine Treppe hinauf zum Buffet mit feinster italienischer Feinkost. Als Begrüßungsgetränk gab es den hauseigenen Cocktail von Lothar John: den LJ. Eine funkelnde Lichtflut lud zum Verweilen ein und hauchte unserem gedeckten Tisch eine weitere Portion Gemütlichkeit zu . Das Porzellangeschirr von Royal Copenhagen, mit seiner Liebe zum Detail, sorgte für die bezaubernde Weihnachtsstimmung. Goldend-leuchtende Becher von Sieger waren das I-Tüpfelchen der Tischdekoration. Die Marketingleiterin der Galerie Luise, Britta Cords, eröffnete mit ein paar lieben Worte zum Abend und zum kommenden Jahr der Galerie das Event. Nach einer gemütlichen Runde am Tisch, nach nett gewechselten Worten und nach einem genüsslichen Schmaus aus purem Gold wurde das Programm für den Abend weitergeführt: jetzt ging es durch die geöffneten …

24 Türchen für 24 Tage

Auf geht’s in die zweite Runde: Der Adventskalender ist unser nächstes Weihnachts-Highlight. Passend zum heutigen 1. Dezember. Erst ein Türchen, dann das Zweite und das Dritte – jeden Tag im Dezember kommt eines hinzu; bis es 24 geöffnete Türchen sind. Mit jedem neuen Tag und jedem neuen Türchen verhilft uns der Adventskalender mit kleinen, feinen Überraschungen zum großen Weihnachtsfest. Vor allem für die Kinder ist der Adventskalender sehr bedeutend und toll – er hebt die festliche Zeit hervor und hält ihre Vorfreude aufrecht. Den Durchbruch hatte der Kalender im 19. Jahrhundert – auch in Deutschland. Bis dahin hatte er eine bunte Vergangenheit; die ersten Variationen des Kalenders waren anders, als wir ihn heute kennen: so wurden beispielsweise 24 christliche Bilder Tag für Tag an die Wand oder das Fenster zuhause geklebt oder ein Elternteil malte 24 Kreidestriche an und ließ mit jedem vergangenem Tag das Kind einen Kreidestrich wegwischen. 1902 wurde der erste Kalender gedruckt, jedoch in Form einer Uhr. 1920 gab es dann den ersten Adventskalender mit Türchen, die zu öffnen waren. Nach Ende …

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.

So lang ist es gar nicht mehr hin – in ein paar Tagen startet die vorweihnachtliche Zeit. Weihnachten ist die Zeit der Tradition. Jeder Mensch findet Gefallen am Basteln, am Backen und am Schmücken. Auch unser Team findet immer mehr in diese Stimmung – und damit das diesjährige Fest, unser eigenes Zuhause und unser Esstisch auch in vollen Zügen zu tollen Momenten und Augenblicken führt, wird es an der Zeit für die ersten Dekorationsmaßnahmen und Tipps. Aller Anfang ist ja bekanntlich schwer, aber dieses Mal ist ein Beginner sofort gefunden: der Adventskranz. Um ihn soll es jetzt gehen, denn er ist fest etabliert in unserer Adventszeit, ein absolutes Must-Have eben. Erfunden wurde der Kranz wohl Mitte des 19 Jahrhunderts von einem Theologen und Erzieher namens Johann Hinrich Wichern. Er arbeitete im Rauhen Haus und zog dort Kinder und Jugendliche groß, die ohne Eltern aufwuchsen. Seine Idee zum Adventskranz entstand aufgrund der quengelnden, uns allen bekannten Ungeduld der Kinder auf das weihnachtliche Fest. So nahm der Theologe 1839 ein Wagenrad als Basis des Kranzes, versah ihn …

Eine kleine Holzgeschichte

Was sich Geppetto aus dem Disneyklassiker Pinocchio so sehr wünschte und ihm eine Fee erfüllte – nämlich das Erwecken von Pinocchio zum Leben – das schaffte Designer Kay Bojesen mit seiner Holztierfamilie ganz allein durch leidenschaftliche Hingabe und starken Glauben. Bis heute erfreuen sich Kinder und Erwachsene seiner Holztiere und schenken ihnen gern einen Platz in ihrem Zuhause. Dabei fing alles etwas anders an – statt für Holz entschied sich Kay Bojesen für eine Ausbildung im Hause Georg Jensen; als Silberschmied. Diese schloss er 1910 ab. Erst mit der Geburt seines Sohnes entdeckte Bojesen die Leidenschaft zu Holz und Kinderspielzeug. Diesen Themen widmete sich der Vater mit voller Liebe und Zuneigung. Das sollte sich später noch bemerkbar machen. In den 30er Jahren entstanden die ersten Entwürfe der Holzfiguren, 1951 erschien Kay Bojesens weltberühmte Affe aus Holz. Der Däne legte bei dem Design seiner Figuren großen Wert auf den Funktionalismus. Es gelang ihm aber mit Weniger Großes zu erreichen, denn seine Holzfiguren besaßen eine Seele, strahlten Humor und Wärme aus. Kay Bojesen erschuf für Kinder kleine …

Die Magie der Kerze

Wie im letzten Artikel schon versprochen, kommen wir jetzt zum schönsten Vorhaben, das man mit Kerzen haben kann: Dekorieren. Und seine eigenen vier Wände toll in Szene setzen. Gerade zur Herbst- und Winterzeit können Kerzen und das geschenkte warme Licht ihre volle Sinnlichkeit ausstrahlen. Und da uns das allen schon bewusst ist, hat die Kerze einen unabdingbaren Status, wenn es um das Thema Dekoration geht. Damit die Flut von Gemütlichkeit, Entspannung und Ruhe auch anhält, wenn wir unser Haus betreten, ist es empfehlenswert unsere kleinen Lieblinge in Kerzenständern, Teelichtern oder –aktuell im Trend – in Windlichtern zu dekorieren. Neben einem tollen Effekt, bieten diese Vorkehrungen auch einen guten Schutz für die Flamme.   Die kleinen Teelichter sind echte Klassiker und sind ebenfalls Teil des Einmaleins der Dekoration.Sie sind klein, aber oho! Durch die verschiedenen Formen, Farben und Muster, die es mittlerweile gibt, ist es möglich das Licht der Flamme auf verschiedene Arten zu brechen und damit zu spielen. Für das Dekoriern ist das ein Traum, das muss man gar nicht zweimal sagen. So lassen sich …

Ein ganz besonderes Kindergeschirr

Es fing alles 1830 in Reichenbach, in Thüringen an. Feines Porzellan wurde handbemalt. Aus dem einfachen Porzellan wurden Porzellanfiguren. Alle handdekoriert. Hier traf die alte Handwerkskunst nun auf neues, modernes Design. Die Porzellanmanufaktur Reichenbach stolperte über das Design von Marcus Didßun, 27 Jahre alt, in einer Kunstwerkstatt der Diakonie in Reichenbach arbeitend.

Individuelle, handbeschriftete Geschenkideen von Wendt & Kühn

Exklusiv. Einmalig. Individuell. Ob zur Geburt eines Kindes, zum Schulanfang, zum Geburtstag oder zur Hochzeit – Einzelstücke mit persönlichen Widmungen sind Geschenke von ganz besonderem Wert und zeitloser Schönheit. Beständige Begleiter durchs Leben, die für immer die Erinnerung wachhalten an ganz besondere Momente und die Menschen, die zu einem gehören. Immer wieder saßen die Malerinnen der Manufaktur Wendt & Kühn im Jahr 2012 an Figuren und Uhren, die sie nach Kundenwünschen mit kunstvoller Typographie zu unverwechselbaren Einzelstücken werden ließen. In diesem Jahr wurde das Angebot um zwei weitere Figuren ergänzt. Die Schulkinder sowie die Orgel mit und ohne Musikwerk können – in vorgegebener Farbe und definierter Zeichenzahl – personalisiert werden. Bitte planen Sie für die handwerkliche Herstellung Ihres persönlichen Einzelexemplars eine Produktionszeit von mindestens drei Wochen ein. Nur so kann Wendt & Kühn sichern, dass Ihr Geschenk rechtzeitig fertig ist. Bitte beachten Sie vor allem mit Blick auf den Schulanfang, dass die Werkstätten von Wendt & Kühn im Juli dieses Jahres für zwei Wochen geschlossen sind. Sie haben sicher Verständnis dafür, dass Wendt & Kühn …