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Mit hochwertigen Outdoor-Möbeln in die Gartensaison 2018!

Die Uhren sind wieder auf Sommerzeit umgestellt, die Temperaturen steigen langsam an und es bleibt abends länger hell. Eine farbenfrohe Frühlingsdekoration hat bei euch sicher ebenso Einzug gehalten. Zeit also, auch den Garten aus seinem Winterschlaf zu wecken und auf Vordermann zu bringen! Doch auch an Sitzgelegenheiten und Terrassen-Accessoires sollte gedacht werden. Mit Fast und Weishäupl möchten wir euch zwei Hersteller von Gartenmöbeln vorstellen, die Traditionshandwerk und modernes Design verbinden.

Die Sonne scheint. Draußen herrschen angenehme Temperaturen. Und ihr musstet den ganzen Tag im stickigen Büro verbringen. Wer kennt das nicht? Ein Glück, wer dann den Feierabend wunderbar entspannt auf der Terrasse oder auf dem Balkon verbringen kann. Garten- und Outdoormöbel erfreuen sich seit Jahren konstanter Beliebtheit und sorgen für erholsame Momente. Gut, wenn es dann Unternehmen gibt, die ihr Handwerk verstehen und seit Jahrzehnten höchste Qualität liefern. Ein Beispiel dafür ist die Möbel-Manufaktur Weishäupl.

Bereits 1969 gründete Oskar F. Weishäupl in Stephanskirchen bei Rosenheim sein eigenes Unternehmen – im Bewusstsein, nur so selbstständig und kreativ seine Ideen verwirklichen zu können. Mit einem Studienkollegen tüftelte er in einer kleinen Werkstatt an ersten Produkten für die WEISHÄUPL Möbelwerkstätten GmbH: Preiswerte und modulare Möbel. Der erste Höhepunkt der Firmengeschichte wurde schnell erreicht. 1974 feierte der Schirm von Weishäupl seine Premiere – bis heute ein liebgewonnener Klassiker des Produkt-Portfolios. Neben dem Schirm entstand zudem die bis heute gültige Firmenphilosophie. Oskar Weishäupl war es wichtig, Menschen das „Leben im Freien“ höchst angenehm zu gestalten. Der große Schirm – Symbol für Schutz vor Sonne und Regen, dazu noch fein gearbeitet, passte bestens zu dieser Vision.

Klassiker von 1974: Der Weishäupl-Schirm [Bildquelle: Weishäupl]

So nahm der Erfolg seinen Lauf. Drei Jahre nach dem Sonnenschirm wurden die Gartenmöbel ins Sortiment aufgenommen, um das Leitbild vom „Leben im Freien“ noch stärker auszubauen. Die Verwendung von hochwertigem und zugleich beständigem Teak-Holz sowie die stetige Weiterentwicklung der Outdoormöbel-Kollektion zeichnet Weishäupl auch heute noch aus. Weishäupl bezieht sein Teak aus Ländern mit staatlich geförderten Plantagen und unter Beachtung forstwirtschaftlicher Aspekte.

Wenngleich über die Jahrzehnte viele Veränderungen die Firma prägten – der Standort von einst ist geblieben: In Stephanskirchen arbeiten mittlerweile knapp 50 Mitarbeiter für das bayerische Traditionsunternehmen, das sich seit 2010 zu hundert Prozent im Besitz der Familie Weishäupl befindet.

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Gartenmöbel aus Teak: Edel und beständig [Bildquelle: Weishäupl]

Ähnlich wie bei Weishäupl, begann auch die Geschichte von Fast SpA in einem idyllischen Städtchen. Im beschaulichen Vestone in der Lombardei gründete Stefano Levrangi seine erste Gießerei. Über die Jahrzehnte hinweg erarbeite sich das Familienunternehmen – eine weitere Parallele zum bayerischen Weishäupl – einen großen Erfahrungsschatz in der Metallverarbeitung. Diese traditionelle Kunst des Handwerks ist bis heute ein Grundpfeiler von Fast. Diese Handwerkskunst, gepaart mit innovativen und zukunftsweisenden technischen Verfahren, ist es, die der italienischen Firma einen exzellenten Ruf im Bereich der Outdoor-Möbel verschafft haben.

Fast hat zudem ein ganz besonderes Material ins Zentrum seiner Produktion gerückt: Aluminium. Für die Herstellung von hochwertigen Gartenmöbeln hat es zahlreiche Vorteile. Es ist leicht, dazu noch robust und beständig. Ein wegweisendes Produkt der Aluminium-Gartenmöbel ist der Forest-Sessel. Durch das kreative Design, angelehnt an dicht nebeneinander stehende Bäume und Geäst im Wald, wurde der exklusive Stuhl schnell zum Bestseller mit hohem Potential zum Designklassiker.

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Kreatives Design Made in Italy: Sessel Forest [Bildquelle: Fast SpA]

Doch ob nun ein edler Outdoor-Klassiker aus Teak oder ein hochwertiger Aluminium-Stuhl mit modernem Design: Weishäupl und Fast SpA bieten euch Qualitäts-Gartenmöbel für schöne und entspannte Stunden. Und nun: Auf geht’s in die neue Outdoor-Saison! 🙂

Jahreshasen Slider

Ostern mit Fürstenberg: Traditionelle Jahreshasen aus feinstem Porzellan

Es ist schon wieder soweit: Das Osterfest steht kurz bevor! Arbeitnehmer erfreuen sich an erholsamen Tagen mit der Familie und die Kinder sind gespannt auf die Suche nach bunten Eiern. Doch was wäre Ostern ohne den Osterhasen? Das niedliche Langohr sorgt nicht nur bei Kindern für strahlende Augen, sondern schmückt auch vorzüglich den fein dekorierten Ostertisch. Mit den Jahreshasen der Porzellanmanufaktur Fürstenberg gelingt das besonders schön.

Bevor wir uns dem flauschigen Klopfer widmen, aber erst mal die Frage an euch: Wieso feiern wir überhaupt Ostern? Nein, nicht wegen der süßen Leckereien in Ei-Form. Ostern ist vielmehr das höchste Fest im christlichen Kalender. Zelebriert wird in diesen Tagen die Wiederauferstehung Jesu von den Toten. Dieses bewegt sich übrigens immer zwischen dem 22. März und dem 25. April eines Jahres. Kirchlich beginnt das Osterfest am Gründonnerstagabend mit einem Abendmahlsgottesdienst. Karfreitag, der Tag der Kreuzigung Jesu, ermahnt uns zur Ruhe und soll an seine qualvollen Leiden erinnern. Auch Karsamstag wird Grabesruhe gehalten, bevor am Ostersonntag schließlich die Auferstehung gefeiert wird. Ein Fest des Lebens also. Und genau hier kommt der Osterhase ins Spiel.

Denn schon seit Jahrhunderten ist der Hase ein Symbol für das Leben. Dies geht auf seine hohe Vermehrungsrate zurück. Der Brauch, dass ein Hase zu Ostern Eier bunt bemalt und versteckt, die dann von Kindern am Morgen des Ostersonntags gesucht werden, setzte sich im Laufe des 19. Jahrhunderts durch. Und so hoppelt der flauschige Freund alljährlich durch zahlreiche Gärten und Wohnungen.

Jahreshase 2017 MANFRED

Auch als Dekorationselement hat der Osterhase längst seinen Weg in unser Zuhause gefunden. Die Manufaktur Fürstenberg bereichert Ostertische seit zahlreichen Jahren mit ihren Jahreshasen. Bereits 1969 wurde die erste Hasen-Figur aus hochwertigem Porzellan geformt. Hasen-Liebhaber mussten sich in der Folgezeit allerdings bis zum Jahr 1992 gedulden, bis die feinen Porzellanobjekte schließlich jährlich präsentiert wurden. 2018 beschert uns eine Häsin fröhliche Momente: Lotte genießt ihr Hasen-Leben und präsentiert sich uns entspannt auf dem Rücken liegend. Niedlich, oder?

Lotte

Die detailreich gestalteten Mümmelmänner werden bis heute mit ganz viel handwerklicher Präzision, Porzellan-Leidenschaft und der nötigen Prise Kreativität hergestellt. Ausgewogene, detailreiche Proportionen und eine natürliche Körperhaltung lassen jeden Jahreshasen äußerst lebendig erscheinen. Und so überrascht es nicht, dass sie sich seit Jahren in die Herzen vieler Sammler gehoppelt haben!

Jahreshase CASPER

À propos Sammeln: Neben klassisch weiß ist der Jahreshase seit 2007 auch in einer handbemalten Variante sowie einer exklusiven 24-karätigen Goldedition. Diese beiden Hasen sind natürlich besonders begehrt und wertvolle Sammlerstücke.

Ob nun als elegante Deko-Idee oder als wunschönes Oster-Geschenk: Die kleinen und großen Jahreshasen von Fürstenberg verbreiten einfach Freude 🙂 Wir, das gesamte Team von Lothar John Tischkultur, wünschen euch ein frohes Osterfest und entspannte Tage im Kreise eurer Familie!

Häsin mit Kind 2003

FairTrade Laatzen Slider

Lothar John Tischkultur unterstützt Fairtrade-Initiative

„Was kann ich als Einzelperson schon tun, um die Welt besser zu machen?“ – Eine ganze Menge! Die Initiative „FairTrade-Town Laatzen“ möchte ein Bewusstsein dafür schaffen, mehr auf fair gehandelte Produkte zu setzen. Als Unternehmen, das in Laatzen gegründet wurde, unterstützen wir diese Initiative natürlich sehr gerne. Wir waren zur Auftaktveranstaltung eingeladen und berichten euch, wie auch wir den Handel ein kleines Stück fairer gestalten können.

FAIR-anstaltung“. Mit diesem klingenden Wortspiel hatte die Initiative am Freitagabend, 02. März, ins Amano geladen. Rund 80 Gäste tummelten sich mit uns im großen Saal des Restaurants – und es ging direkt bunt los! Eine von Sabrina Teuber, Inhaberin des Bekleidungsgeschäfts Shelley’s Concept Store, organisierte Modenschau zum Thema „Fair Fashion“ bewies, dass fair gehandelte Mode ganz und gar nicht eintönig und grau aussehen muss. Die Models, vom Publikum mit großem Applaus bedacht, zeigten farbenfrohe und elegante Freizeit- und Businessmode. Vielen Dank, Sabrina für diese wunderbar moderierte Show und ganz viel Respekt für deine jungen Damen, die ohne jegliche Modelerfahrung einen grandiosen Auftritt auf den Laufsteg zauberten! 🙂

FairFashion Show

Sabrina Teuber (rechts) präsentiert Fair Fashion (©Torsten Lippelt)

Natürlich durfte auch der kulinarische Aspekt nicht zu kurz kommen und so wurden wir von Mario Nebot Pomar vom Amano mit schmackhaften Gaumenfreuden versorgt – die selbstverständlich mit regionalen Zutaten zubereitet wurden.

Bestens gestärkt ging es zur abschließenden Messe über, wo wir zusammen mit anderen Ausstellern fair gehandelte Produkte vorstellten. Und, könnt ihr euch denken, welche Produkte wir präsentiert haben? Richtig: Schicke Bambusschalen von Bibol! Das französisch-vietnamesische Unternehmen setzt sich nun schon seit mehreren Jahren dafür ein, dass ihre Kunsthandwerker in Vietnam erstens fair entlohnt werden und zweitens den Kindern der Mitarbeiter ein Schulbesuch ermöglicht wird. Kinderarbeit ist leider bis heute weit verbreitet in Vietnam, da es für viele Familien oftmals der einzige Weg ist, ihren Lebensunterhalt zu sichern. Gerade die Zahlung von fairen Löhnen an die Produzenten ist ein zentraler Aspekt des Fairtrade-Gedankens – und wird von Bibol durch und durch gelebt.

Niklas und Inna präsentieren Bibol

Niklas und Inna am Messestand (©Torsten Lippelt)

Bibol

Vietnamesische Handwerkskunst von Bibol (©Torsten Lippelt)

Zahlreichen Gästen an unserem Stand konnten wir die einzigartige vietnamesische Handwerkskunst näherbringen. Auch, dass die Bibol Produkte mit einem Naturharz verarbeitet und alle Farben und Lacken lebensmittelecht sind, kam gut an bei unseren Standbesuchern.

Sehr gefreut haben wir uns auch über die Gespräche mit vielen ehemaligen Kunden aus Laatzener Zeiten, die uns bis heute treu geblieben sind und uns weiterhin in Hannover besuchen: Vielen Dank an dieser Stelle dafür!

Wir bedanken uns recht herzlich bei der FairTrade Initiative Laatzen für die Einladung zur „1. Bürger FAIR-anstaltung“ und freuen uns, dass wir den Auftakt mitgestalten durften.

FairTrade Messe

FairTrade Messe (©Torsten Lippelt)

Castiglioni Slider

100 Jahre Achille Castiglioni

Wenn ein Traktorsessel zu Design wird: Mit ganz und gar ungewöhnlichen Entwürfen machte sich der Italiener Achille Castiglioni einen Namen. Heute wird er als einer der bekanntesten Designer des 20. Jahrhunderts gefeiert. 2018 wäre Castiglioni 100 Jahre alt geworden. Wir nutzen den feierlichen Anlass, um euch den italienischen Schöpfer von bedeutenden Designklassikern mal genauer vorzustellen.

Oft erlangen Designer und Künstler erst nach ihrem Tod weitreichenden Ruhm und Huldigung. Achille Castiglioni jedoch wurde schon zu Lebzeiten mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, darunter neun Mal mit dem Compasso d’Oro. Wie wurde er derart erfolgreich? Und welche künstlerischen Vorstellungen prägten sein Design?

Die künstlerische Begabung scheint in der Familie gelegen zu haben: Bereits der Vater arbeitete als Bildhauer. Den 1918 geborenen Achille zog es allerdings zu den Architekten; er studierte an der Mailänder „Politecnico“ und erwarb dort 1944 seinen Abschluss. Auch die Brüder Livio und Pier Giacomo waren als Architekten tätig – in dessen Büro der junge Achille nach seinem Studium eintrat. Eine durch und durch designbegeisterte Familie!

Selbst, wenn Livio nach ein paar Jahren das gemeinsame Büro verlässt, Pier Giacomo und Achille entwickeln voller Tatendrang und Experimentierfreude neue Objekte, vor allem für den Interior-Bereich sowie Kleinmöbel. Kernpunkt ihrer Arbeiten ist die Reduktion auf das Wesentliche, kein Schnick-Schnack, die pure Essenz aus dem Produkt heraus kitzeln. Antrieb ist vor allem die Neugierde. Oder wie es Achille formulierte: „Wenn du nicht neugierig bist, vergiss es“.

Achille und Pier Giacomo Castiglioni

Achille und Pier Giacomo Castiglioni (Bild: https://flos.com/products/floor/toio/toio/)

Völlig losgelöst von alten Designschulen und mit dem Spaß am Neuen, wird man die Herangehensweise der beiden Brüder später respektvoll das „System Castiglioni“ nennen. Ein Ergebnis des brüderlichen Systems wird zur Designikone: Der 1957 entworfene Mezzadro. Ein ausgefallener Stuhl, für dessen Sitzfläche sie einen Traktorsitz verwendeten. Große Erfolge feiern die beiden in den 1960er Jahren zudem mit Lampen, wie jener aus spiegelndem Aluminium für die Mailänder Gaststätte „Splügen-Bräu“ (selbst die Biergläser wurden von den Brüdern entworfen!), aber auch mit innovativen wie radikalen Entwürfen für die Firma Flos. Der Deckenstrahler Toio, für den ein simpler Autoscheinwerfer als Leuchtenkopf benutzt wird, ist ebenfalls ein bis heute beliebtes Designobjekt.

Mezzadro

Stuhl Mezzadro (Bild: http://midmod-design.com/archive/4bdb40976fa5c/Achille-Castiglioni-Mezzadro-stool-for-Zanotta-1973)

Flos Splügen

Flos Splügen (Bild: https://flos.com/products/pendant/splugen-brau/splugen-brau/)

1968 dann der große Schock! Pier Giacomo scheidet, mit 55 Jahren, viel zu früh aus dem Leben. Achille leidet lange unter diesem schwerwiegenden Verlust seines kongenialen Partners. Ablenkung findet er in den 1980er Jahren als Professor für Industriedesign. Wie sollte es anders sein – auch im akademischen Umfeld ist der Italiener erfolgreich. Seine unterhaltsame Art, Design zu erklären, sorgte stets für volle Hörsäle. Achille Castiglioni starb 2002. Was bleibt, sind unzählige Klassiker des Produktdesigns, viele seiner Objekte sind in Design-Museen ausgestellt.

Ihr wollt auch mal einen „echten Castiglioni“ in Händen halten? Kein Problem! Für die italienische Designschmiede Alessi hat er verschiedene Tischkultur-Produkte gestaltet. Mit ihrer geradlinigen Form folgt die Besteckserie Dry Castiglionis Ansatz der Reduzierung auf das Wesentliche. Und auch die Obstschale mit Sieb, so gesehen die Zusammenführung zweier alltäglicher Haushaltsgeräte, entspricht ganz seinen Ansichten: Bestehende Produkte zu verbessern, als neu zu erfinden.

Wie sagte Achille Castiglioni einmal: „Ein gutes Design sollte die Zeit überdauern“. Lieber Achille, das hast du mit deinen Entwürfen, Objekten und wahren Designklassikern mit Bravour geschafft! Grazie mille!

Achille Castiglioni

Grazie, Achille! (Bild: https://www.domusweb.it/en/design/2018/02/20/in-milan-100-designers-celebrate-achille-castiglioni.html)

Porzellaneier Slider

Frühlingsgefühle mit Royal Copenhagen

Was für ein herrliches Gefühl: Immer mehr Sonnenstrahlen wärmen geradezu unsere von der kalten und grauen Jahreszeit belasteten Seelen und machen Lust auf den nahenden Frühling. Die Natur legt endlich ihr Winterkleid ab und lässt neue Triebe und Knospen bunt in die Höhe sprießen. Mit edlen Produkten aus der dänischen Porzellanmanufaktur Royal Copenhagen zieht der Frühling auch in eure Wohnung ein.

Hurra, hurra, der Lenz ist da! Oder sagen wir besser: Er kündigt sich mit großen Schritten an. Auch, wenn draußen noch recht frostige Temperaturen herrschen, so lockt die aus ihrem Winterschlaf erwachte Sonne die Menschen ins Freie. Euch sicher auch, oder? Bei einem Spaziergang wird außerdem sichtbar, wie auch die Naturwelt erwacht. Zahlreiche Pflanzen werden erkennbar grüner und strecken uns ihre ersten Knospen entgegen. Als würden sie uns sagen wollen: „Bald blüht euch was!“

Krokus

Sobald es draußen grüner und wärmer wird, bietet sich auch im häuslichen Innenraum ein dekorativer Wechsel an. Die schwere, dunklen Farben des Winters dürfen nun getrost wieder in den Keller umziehen und Platz machen für leichte, frühlingshafte Farben. Klassiker sind hierbei sicher ein kräftiges Sonnengelb, ein vitales Grün oder gerne auch Pastelltöne in allen Variationen. Royal Copenhagen bietet euch zudem ein weiteres wunderbares Frühlings-Accessoire: Filigran gearbeitete Porzellaneier.

Porzellaneier Set

Die royale Traditionsmanufaktur aus der dänischen Hauptstadt bereichert nun schon seit einigen Jahren schick gedeckte Ostertische – und das nicht nur im skandinavischen Raum. Wie beim Geschirr, greift Royal Copenhagen auch bei den Eiern auf feinstes Porzellan zurück, das mit zarten Farben liebevoll verziert wird. Die Motive auf den Porzellaneiern sind so vielfältig, wie die erwachende Pflanzenpracht: Bunte Schmetterlinge, detailreich gestaltete Vögel und prächtige Frühlingsblumen zieren die strahlend weiße Oberfläche. Die Kollektion wird jedes Jahr um neue Kreationen erweitert, die sich harmonisch in die bestehende Eiersammlung einfügen. In 2018 beispielsweise fliegt uns der Star entgegen. Erfreuen könnt ihr euch zudem an Krokus oder Blaustern. Neben den klassischen Eiern sind als wunderbare dekorative Ergänzung Bonbonnieren erhältlich, die ihr mit süßen Schokoeiern oder anderen Leckereien füllen könnt.

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Und, konnten wir schon Frühlingsgefühle bei euch wecken? Die Lust auf wärmere Tage? Wir hoffen es doch ganz stark! Die edlen Porzellaneiern von Royal Copenhagen helfen, die letzten Tage bis zum Frühlingsbeginn zu überbrücken und bringen euch die ersten, frischen Farben direkt zu euch nach Hause 🙂

Bonbonniere

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Lothar John Tischkultur auf der Ambiente 2018

Die Ambiente lockt jedes Jahr tausende Designliebhaber nach Frankfurt, um sich über die neuesten Trends der Branche zu informieren. Selbstverständlich ließen auch wir es uns nicht nehmen, mit einem Teil des Teams die weltweit bedeutendste Konsumgütermesse zu besuchen. Welche Neuheiten wir am 11. Februar in der Mainmetropole bestaunen konnten, lest ihr in unserem Ambiente-Rückblick.

Es ist Sonntag, kurz nach 7 Uhr morgens. Normalerweise zieht zu dieser frühen Stunde jeder ein warmes, kuscheliges Bett vor – normalerweise. Inna, Naila, Michele, Alpay und Niklas vom Lothar John-Team jedoch standen im kalten hannoverschen Hauptbahnhof und versorgten sich noch mit Proviant sowie reichlich Kaffee, um die Reise nach Frankfurt anzutreten. Pünktlich (bei der Deutschen Bahn geschehen doch noch Wunder) um 7:18 Uhr fuhren wir ab und erreichten gegen 10 Uhr das Messegelände.

Noch schnell die Garderobe aufgesucht, dann ging es los. Auf uns warteten insgesamt 4.441 Aussteller aus 89 Ländern: Ein Zeichen für die Attraktivität der Ambiente und das hohe internationale Interesse.

Erste Anlaufstation war Dibbern, wo uns Geschäftsführer Ben Dibbern persönlich alle Neuheiten rund um die deutsche Premium-Porzellanmanufaktur vorstellte. Im Fokus standen vor allem die neuen Farben der berühmten Solid Color-Serie: Khaki und Indigo. Der Grünton Khaki passt wunderbar zu Blau-, aber auch Grautönen. Das frische Indigo dagegen fügt sich herrlich in die Blau-Palette ein. Eine tiefblaue Nuance, die gut mit helleren Tönen kombiniert werden kann.

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Nur ein paar Schritte entfernt waren wir zu Gast bei Robbe & Berking. Bei Kaffee und Champagner präsentierte uns Außendienstmitarbeiter Oliver Janssen die neue Frozen Black-Edition aus der Grill-Kollektion. Ein anthrazit-schwarzes Finish aus diamantähnlichen Kohlenstoffen ziert die Oberflächen und spricht so vor allem eine grillbegeisterte männliche Zielgruppe an. Stilvolles Silberbesteck kann sich damit nun auch am Grill sehen lassen!

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Ein kleines Highlight war sicherlich, den neuen Affen in Mini von Kay Bojesen live zu erleben. Da wir ihn bisher nur auf Fotos bewundern konnten, war der Moment, wo der Affe in unserer Hand Platz nahm, umso aufregender. Der supersüße kleine Kletterfreund wiegt lediglich 20 Gramm, ist genauso filigran gearbeitet und fügt sich harmonisch in die bestehende Affenfamilie ein. Das süße Äffchen wird allerdings leider erst ab August bei euch einziehen können. Doch ihr wisst ja: Vorfreude ist die schönste Freude 🙂

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Auch die weißen und mittlerweile dazu gekommenen mattschwarzen Porzellanbecher von Design Letters mit der legendären Vintage ABC Typographie von Arne Jacobsen haben bereits einen exzellenten Ruf in der Designwelt. Jetzt erweitern unter anderem noch formgleiche Gläser die Kollektion. Leicht, praktisch und genauso klares, dänisches Design!

Zu guter Letzt hat auch Lyngby eine schicke Neuheit im Programm: Die bekannte Vase mit den markanten Rillen kommt nun mit einer attraktiven Laufglasur daher. Als wäre die Vase gerade in Farbe getaucht worden, läuft die Glasur vom oberen Rand nach unten und verleiht dem Vasen-Klassiker so eine wunderbar glatte Haptik, die einen schönen Kontrast zum rauen Porzellan der restlichen Vase zaubert.

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Nach so vielen tollen Eindrücken und etlichen zurück gelegten Kilometern durch die Messehallen ging es abends wieder Richtung Hannover. Laut einer Statistik der Messe Frankfurt sind 55 % der Besucher sehr zufrieden mit ihrem Aufenthalt. Dem können wir nur absolut zustimmen: Auch 2018 erlebten wir eine grandiose Ambiete und freuen uns schon riesig, euch die ganzen Neuheiten live bei uns in der Galerie Luise zu präsentieren.

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Vielschichtige Liebe – oder: Valentinstag mit Lakrids

Bald ist es wieder soweit: Der Valentinstag rückt in greifbare Nähe. Doch bevor wieder in aufkommender Hektik auf bekannte Last-Minute-Präsente, wie Blumen oder Parfüm, zurück gegriffen wird – wie wäre es mal mit etwas Neuem? Beispielsweise exklusiver Lakritze. Lakritze? Oh ja! Die dänische Manufaktur Lakrids by Bülow lässt eure Herzen garantiert höher schlagen.

Seit Jahrzehnten ist es Tradition, sich am Tag der Liebenden eine persönliche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Und dabei muss es gar nicht immer das größte oder teure Geschenk sein, um die Liebe zu beweisen. Vielmehr sind es doch die kleinen, aber dafür umso liebevolleren, Gesten, mit denen wir unsere Zuneigung zeigen. In der Liebe gibt es oftmals kein richtig oder falsch, Liebe hat unzählige Ausdrucksformen und ist ausgesprochen vielfältig.

Liebe geht zudem oft durch den Magen – und über den Gaumen. Und weil die Geschmäcker ganz verschieden sind, hat Lakrids by Bülow passend zum Valentinstag seine neue LOVE Edition mit gleich drei liebevoll zusammengestellten Sorten Lakritz entwickelt. Liebe, die sozusagen auf der Zunge zergeht! Doch wer verbirgt sich hinter Lakrids by Bülow?

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Wie der Name schon vermuten lässt, war es Johan Bülow, der das dänische Unternehmen Lakrids ins Leben gerufen hat. Sein Ziel: Nichts weniger, als Menschen überall auf der Welt für den vielfältigen Geschmack von Lakritze zu begeistern. 2007 kochte er sein erstes Produkt – die kleine Lakritz-Revolution nahm seinen Lauf. Mittlerweile gibt es verschiedenste Leckereien aus der Süßholzwurzel, die mit erlesenen Zutaten und der extra Portion Leidenschaft gekocht, ausgerollt und geschnitten werden.

Auch die drei Sorten Red Love, Orange Love und Dark Love der LOVE Edition von Lakrids wurden nach diesem Prinzip hergestellt. Wie die Liebe, sind alle Sorten facettenreich: Sei es vom Geschmack, von der Textur oder den Zutaten. Red Love besticht durch 100 % biologische Zutaten und den fruchtig-intensiven Geschmack von Schwarzer Johannisbeere, Orange Love präsentiert euch ein perfektes Zusammenspiel von salziger Lakritz und zarten Himbeeren sowie einer dünnen, samtigen Schicht aus Orangenfruchtpulver. Dark Love schließlich begeistert durch seine harte, knusprige Schale aus der erfrischenden japanischen Yuzu-Frucht mit einem umso süßeren, weichen Lakritz-Kern. Auch erwähnenswert: Alle Sorten sind mit Reismehl produziert und damit völlig glutenfrei.

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Die LOVE-Kollektion von Lakrids ist eine wahre Liebe auf den ersten Biss! Selbst, wenn ihr vorher Lakritz nicht gerade zu euren Lieblingssüßigkeiten zähltet oder unterhalb des Lakritz-Äquators lebt, wo die feine Süßholz-Köstlichkeit gar als Bärendreck bezeichnet wird: Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr euch nach dem Genuss der LOVE-Sorten geschmacklich verliebt, ist sehr hoch! Ganz nach dem Motto: Taste the Love, love the taste!

In diesem Sinne wünschen wir euch einen wunderbar romantischen Valentinstag mit eurem/eurer Liebsten und ganz viel Freude beim Verschenken – vielleicht ja der LOVE-Edition? 😉

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Gemütliche Stimmung mit Bernardaud

Die ersten Wochen des Jahres sind meist grau in grau. Tristes Wetter mit wenig Sonne macht es uns nicht leicht. Ein Grund mehr, es sich Zuhause so richtig gemütlich zu machen! Und wenn wir schon von der Sonne keine warmen Strahlen spendiert bekommen, holen wir uns doch einfach ein wenig Licht ins Haus. Ein ganz besonderes Lichtspiel möchten wir euch in diesem Blogpost vorstellen.

Draußen ist es kühl, der Wind pfeift uns um die Ohren, die Jacke ziehen wir noch ein Stück mehr zu. Brrr, was ein Wetter! Doch keine Sorge. Zum Glück erwartet uns zuhause die warme Decke und ein Heißgetränk. Gerade in der kalten und dunklen Jahreszeit ziehen wir uns gerne auf die heimische Couch zurück und genießen das wohlige Gefühl. Auch Kerzen aller Art sind gern gesehene Gäste, um das traute Heim noch gemütlicher zu gestalten. Mit einer speziellen Art, Licht zu spenden, überrascht die französische Firma Bernardaud.

Das Unternehmen aus dem französischen Limoges eröffnete bereits 1863 seine erste Fabrik für Porzellanwaren. Heute wird Bernardaud in fünfter Generation geführt und hat sich zu einem modernen Unternehmen entwickelt, das sich seiner traditionellen und seltenen Herstellungstechniken weiterhin bedient. Wertvolles, über die Jahrhunderte gesammeltes, Handwerkswissen, gepaart mit innovativen Ideen, bildet die Grundlage für die Arbeit mit der weißen Rohmasse. Doch, Moment! Porzellan? Was hat das mit Licht und Kerzenschein zu tun?

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Ganz einfach: Bernardaud formt nicht nur edles Geschirr, sondern stellt auch sogenannte Lithophanien her. Dies sind Reliefdarstellungen aus transluzentem Material, in unserem Beispiel Porzellan. Sprich: Das Material lässt immer nur partielle Mengen Licht durchscheinen und ist nicht komplett transparent. Auf diese Weise lassen sich besondere Licht- und Bildeffekte erzeugen.

Lithophanien wurden 1828 vom französischzen Künstler Paul de Bourgoing entwickelt. Ihre Herstellung basiert auch heutzutage noch auf einer traditionellen und aufwendigen Graviertechnik. Basis der Lithophanien ist feines Biskuitporzellan, das die Handwerksmeister bei Bernardaud per Hand in Form bringen.

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Das Repertoire an detailverliebten und reich verzierten Motiven ist über die Jahre stetig gewachsen. Von Natur- und Tierdarstellungen, über besondere Orte und Plätze Frankreichs und der Welt, bis hin zu saisonalen Motiven ist die Auswahl groß.

Und spätestens, wenn der Lichtschein dann durch das feine, dünnwandige Porzellan schimmert und den Blick auf das erleuchtete Motiv freigibt, stellt sich fast automatisch eine gemütliche Stimmung ein. Lasst euch begeistern von diesem zauberhaften Licht-und-Schatten-Spiel!

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Tradition trifft auf Innovation: Glaskunst aus Murano

Venedig zieht Jahr für Jahr Urlauber aus aller Welt an. Canal Grande, Piazza San Marco und Dogenpalast sind nur einige der bekannten Sightseeing-Highlights der Lagunenstadt. Auch die nahegelegene Insel Murano ist bei den Touristen sehr beliebt. Ihr Ziel: Eins der begehrten Produkte der traditionellen venezianischen Glasbläserkunst erwerben. Doch wieso ist Glas aus Murano so begehrt? Und was macht es so einzigartig?

Hinter jeder Erfolgsgeschichte steckt auch immer ein kleines Geheimnis, das den Erfolg beschert hat. So auch bei beim berühmten Murano-Glas aus Venedig. Wobei – eigentlich ging es vielmehr darum, dass das streng gehütete Geheimnis auch weiterhin geheim blieb. Doch fangen wir vorne an: Aus Brandschutzgründen wurde die venezianische Glasherstellung Ende des 13. Jahrhunderts auf die Insel Murano verlegt. Damit sollte außerdem sichergestellt werden, dass die exklusive Herstellungsmethode bewahrt wurde und nicht in fremde Hände geriet. Das Wissen weiterzugeben, oder gar die Insel zu verlassen, war den Glasbläsern unter Androhung von Strafe verboten. Nicht zuletzt diese Faktoren führten dazu, dass Venedig oft als „Wiege der mitteleuropäischen Glasherstellung“ bezeichnet wird.

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Seit Jahrhunderten werden so auf Murano wertvolle und ausgefallene Glaskreationen produziert. Die Herstellung ist weiterhin pure Handarbeit – und eine wahre Kunst: Über 10 lange und harte Jahre erstreckt sich die Ausbildung zum Glasbläser auf Murano. Die Arbeit mit der heißen Glasmasse erfordert viel handwerkliches Geschick und Erfahrung. Erfahrung, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Circa 100 kleinere Betriebe sind noch auf Murano tätig, die die hohe Kunst der Glasbläserei beherrschen. Einer davon ist NasonMoretti.

1923 gründete Umberto Nason seine kleine Glaswerkstatt. Beseelt von der unbändigen Leidenschaft für venezianische Glaskunst wurde das Unternehmen schnell bekannt und machte sich auch in der internationalen Designwelt einen Namen. Der vorläufige Höhepunkt wurde mit der Verleihung des Compasso d’Oro im Jahr 1955 erreicht. Begeistert zeigte sich die Jury von der innovativen Heransgehensweise, die sich zu der Zeit völlig von der bisherigen Muranoglas-Produktion unterschied, sowie den klaren, ja beinahe skandinavischen, Formen. Hervorgehoben wurde zudem die kontrastreiche Gestaltung von verschiedenen Außen- und Innenfarben der Objekte. Diese einzigartige Technik ist bis heute fester Bestandteil von NasonMoretti.

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Die leuchtenden Farben sind seit jeher eine herausragende Besonderheit des Murano-Glases. So auch bei NasonMoretti. Bei der Farbherstellung fokussiert sich das Unternehmen auf zwei wichtige Eigenschaften: Ständiges Experimentieren und eine kontinuierliche Verbesserung der Farben. So ist es NasonMoretti gelungen, verschiedenste Farbnuancen und Farbkombinationen zu kreieren, die alle auf den alten chemischen Rezepturen der Gründungsjahre basieren.

Ihr seht: Bei NasonMoretti wird die jahrhunderte alte Tradition des venezianischen Glasbläserhandwerks lebendig gehalten. Gepaart mit innovativen Ideen und den exklusiven Farben entstehen so aufwendig und handgemachte Unikate aus Murano-Glas. Und so strömen bis heute unzählige Menschen auf die Insel nahe Venedig – angezogen von der Faszination dieser einzigartigen Glaskunst.

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