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Glänzende Aussichten? Silberbesteck als Wertanlage

Aktienpapiere, Fonds, Festgeldkonten. Die Formen, sein Vermögen in Zeiten niedriger Zinsen möglichst gewinnbringend anzulegen sind vielfältig. Auch Rohstoffe werden immer beliebter. Doch muss es immer Gold sein? Tischkultur-Freunde sollten den Blick auch mal aufs häusliche Tafelsilber werfen.

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Stilvoller Hingucker. Außergewöhnlicher Luxus. Das gewisse Etwas. Dafür steht Silberbesteck seit jeher. Seine hohe Wertigkeit und die feine Silberschmiedekunst machen die glänzenden Bestecke zu einem optischen Highlight auf jedem Tisch – selbst auf hoher See! Doch nicht nur das: Gerade die hohe Qualität, ein zeitloses Design sowie die Alltagstauglichkeit machen Silberbesteck zu einem Produkt wie gemacht für eine langjährige Nutzung!

Feines Silber kam nicht nur seit der Antike auf den festlich gedeckten Tisch, sondern zählt auch seit jeher als klassische Form des Vermögenserhalts. Das Edelmetall mit dem Ikonenstatus gilt, wie auch Gold, als Symbol von Luxus und Brillianz. Allerdings ist Silber in seinem natürlichen Vorkommen noch wesentlich seltener als Gold und kein nachwachsender Rohstoff- was die Werthaltigkeit definitiv erhöht 🙂

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Silber ist außerdem für seine Kurs- und Wertstabilität bekannt. Zu hundert Prozent lässt sich die Entwicklung natürlich nie festlegen, doch ist in den nächsten Jahren mit einer Steigerung des Silberkurses zu rechnen. In der derzeitigen Lage der Finanzmärkte mit ihren niedrigen Zinsen ist Silber somit eine sichere und wirksame Absicherung vor Kaufkraftverlust.

Doch wieso solltet ihr nun genau auf Silberbesteck setzen? Wo doch üblicherweise Münzen oder Barren als Anlageform genutzt werden? Ganz einfach – denn seien wir ehrlich: Silberbarren oder -münzen liegen doch zumeist nur herum und sind bestenfalls ein hochwertiger Staubfänger. Anders das Silberbesteck. Es lässt sich, wenn gewünscht, täglich benutzen. Und so bereitet uns das Tafelbesteck gleich eine doppelte Freude: Hier zählt nicht nur der simple materielle Wert, sondern ihr könnt auch den Gebrauchswert jeden Tag aufs Neue erleben 🙂 Selbstverständlich darf hier auch der hohe emotionale Wert des funkelnden Silberbestecks nicht unerwähnt bleiben: Denn auch das Weiterreichen eines gut gepflegten Bestecks an die nächste Familiengeneration ist ein freudiges Erlebnis, findet ihr nicht auch? 🙂

Passt nicht ein wunderbar glänzendes Silberbesteck perfekt zum wohligen Funkeln der Weihnachtszeit? Falls ihr also noch ein wenig weihnachtliche Geschenkinspiration sucht, schaut euch doch gerne bei uns im Onlineshop um 🙂

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Lyngby Slider

Dänischer Designklassiker: Die Lyngby Vase

Aus skandinavischen Wohnzimmern ist sie kaum noch wegzudenken: Die Vase aus dem dänischen Lyngby. Ihre einfache, aber wahrlich einprägsame Form hat sie zu dem gemacht, was sie heute ist: Eine wahre Design-Ikone! Wir werfen für euch einen genaueren Blick hinter die Vase.

Als die Porcelænsfabrikken Danmark – Lyngby Porcelæn 1936 in der gleichnamigen Stadt nördlich von Kopenhagen gegründet wurde, ahnte dort wohl noch niemand, welchen erfolgreichen Weg die Firma einschlagen würde. Schließlich gab es einige weitere Hersteller von Porzellan-Servicen und Vasen. Doch die edle Handwerkskunst, die hohen Qualitätsansprüche und technischen Feinheiten zahlten sich aus. Bis zur Schließung der Fabrik im Jahr 1969 hatte sich Lyngby Porcelæn in der dänischen Design-Welt etabliert.

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Nach mehr als 40 Jahren in der Porzellan-Versenkung folgte die Wiedergeburt! 2012 wurde die Fabrik wiedereröffnet. Seit 2016 lebt das wertvolle Design-Erbe zudem als Teil der Rosendahl Design Group weiter.

Das Centerpiece von Lyngby war und ist bis heute die allseits bekannte Vase. Die hohe Popularität weltweit sucht ihresgleichen. Originale aus den Anfangsjahren sind rar gesäht und ein Fund auf einem Flohmarkt kommt schon einem äußerst wertvollen Glücksgriff nahe. Doch wie kam es überhaupt zu dem Design?

Das schon im Jahr der Gründung entwickelte Originaldesign wich stark von der damaligen Mode ab: Traditionell war es üblich, Porzellan mit zahlreichen Ornamenten und Dekoren zu versehen. Der Fokus lag also eher auf der dekorativen Gestaltung eines Objekts, als auf dem Material an sich. Lyngby hinterfragte diese Methode: Das Produkt sollte im Vordergrund stehen und für sich sprechen, mit einer gradlinigen Formgebung. Wusstet ihr, dass Lyngby damals stark von der Bauhaus-Bewegung in Deutschland inspiriert wurde? 🙂

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Das Design der Lyngby Vase war also schon zu Zeiten ihrer Entstehung ein vollkommen neues, ja, modernes Objekt. Die längliche und geriffelte Struktur war vorher kaum üblich. Gerade diese simple, aber dennoch elegante Gestaltung macht die Vase zu einem absoluten Hingucker – bis heute. In den Anfangszeiten der Vase war das Interesse jedoch eher verhalten – zu neu, zu ungewohnt war für viele das Design. Es sollte bis in die 1950er Jahre dauern bis die Formgebung der Lyngby Vase gemeinhin akzeptiert wurde. Ein Designobjekt, das bis heute geschätzt und begehrt wird – nicht nur bei Skandinavien-Liebhabern 🙂

Selbstverständlich geht auch die Lyngby Vase ein wenig mit der Zeit. So wurde nach der Wiedereröffnung der Fabrik mit anderen Materialien und Farben experimentiert. Doch keine Sorge: Die traditionelle, ikonische Formgebung der Vase wurde nicht angerührt. Und so könnt ihr euch auch weiterhin an diesem dänischen Designklassiker erfreuen. Und wenn ihr Lust habt, gerne auch online oder bei uns im Laden erwerben 🙂

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Design trifft Fairtrade: Bambus-Handwerk von Bibol

In unserer globalisierten Welt kommen viele Produkte des täglichen Lebens aus asiatischer Massenherstellung. Schlechte Arbeitsbedingungen und niedrige Löhne sind dort leider immer noch der Normalfall. Mehr und mehr Menschen setzen deswegen bewusst auf fair produzierte Ware. Auch in unserer Tischkultur-Welt gibt es ein Paradebeispiel dafür: Die Firma Bibol.

Little Moon. So wird die Gründerin von Bibol geheimnisvoll genannt. Bereits mit acht Jahren musste sie anfangen, auf dem Feld zu arbeiten – die Mithilfe aller Familienmitglieder zur Sicherung des täglichen Überlebens war in Vietnam damals, Ende der 1970er Jahre, bittere Realität. Mit 13 Jahren verließ sie ihr Heimatland mit dem Ziel Frankreich, lernte die französische Sprache, studierte, verbrachte ihr Arbeitsleben im Nachbarland Deutschlands. Nach zahlreichen Jahren in Frankreich kehrte sie mit ihrem Ehemann nach Vietnam zurück. Ihr gemeinsames Ziel: Die miserablen Arbeitsbedigungen zu ändern und gleichzeitig das traditionelle vietnamesische Handwerk in Frankreich, aber auch der Welt bekannter zu machen. Das Projekt Bibol war geboren.

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Seit 2007 entwickelten die beiden ihren Fair Trade-Traum. Genau das ist der größte Unterschied zu anderen vietnamesischen Firmen: Alle Arbeiter bei Bibol erhalten eine faire Entlohnung. Zudem sind alle Mitarbeiter krankenversichert – auch das keine Selbstverständlichkeit in dem asiatischen Land. Ein großes Anliegen von Bibol ist es, Kinderarbeit zu unterbinden und ihnen anstattdessen den Schulbesuch zu ermöglichen. Eine tolle Einstellung, oder? 🙂

Alle Bibol-Produkte entstehen aus dem Naturrohstoff Bambus. Sie sind Ergebnis von traditioneller vietnamesischer Handwerkskunst. Bibol hat von Anfang an mit circa 100 Kunsthandwerkern zusammen gearbeitet, die diese jahrhundertealte Form der Bambusproduktion meisterhaft beherrschen. Je nach Produkttyp dauert die Herstellung 40 bis 60 Tage. Selbstverständlich ist auch hier die ökologische Ausrichtung erkennbar: Bibol verzichtet auf gesundheitsschädliche Lösungsmittel und Farben bei der Herstellung, alle verwendeten Lacke sind zudem lebensmittelecht. Ihr seht: Bibol legt viel Wert auf die Gesundheit seiner Mitarbeiter. Und natürlich ist dieses Verfahren ebenso gut für die Umwelt.

Ob Schale oder Tablett: Jedes Bambus-Produkt ist ein Stück werthaltige Handarbeit. Die eleganten Schalen sind aufs Wesentliche reduziert, dabei angenehm leicht und äußerst widerstandsfähig. Dank der Verwendung von Bambus ist die Produktion höchst nachhaltig. Bibol setzt sich stark für die ständige Neuanpflanzung und Kultivierung von Bambus ein. Auch weitere natürliche Produkte zur Herstellung werden recyclet. So wird umweltschonend gearbeitet und der CO²-Ausstoß reduziert 🙂

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Fürstenberg Slider

Porzellan aus Leidenschaft: Die Porzellanmanufaktur Fürstenberg

In unserer Konsumgesellschaft ist Geschirr in allen Formen und Farben beinahe an jeder Ecke preisgünstig zu erwerben. Qualität und Nachhaltigkeit bleiben bei diesen Produkten jedoch oft auf der Strecke. Anders bei der Porzellanmanufaktur Fürstenberg: Hier wird seit 1747 einzigartige Handwerkskunst produziert. Wir durften für euch einen exklusiven Blick in die Produktion werfen und die meisterhafte Herstellung in Handarbeit live erleben.

Ein Schloss, idyllisch gelegen auf einem Hügel über der Weser. Ja, es gibt definitiv weitaus schlechtere Orte zum Arbeiten. Zugegeben: Das Schloss wird nicht mehr als Produktionsstätte genutzt. Es beheimatet heute ein Museum, das die Geschichte des Ortes und der Manufaktur nach den neuesten musealen und pädagogischen Ansprüchen vermittelt. Doch auch die modernen Produktionshallen fügen sich wunderbar ein in dieses ehrwürdige Ensemble.

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100 Hände. So viele Schritte durchläuft jeder Teller, Becher oder jede Figur vom Entwurf bis zur Einlagerung. Und Hände ist genau das Stichwort: Denn der größte Teil der Produktion bei Fürstenberg ist Handarbeit. Nur so lassen sich auch kleinste Feinheiten der Porzellanobjekte modellieren und eine Perfektion bis ins letzte Detail erreichen. Beispielhaft möchten wir euch nun vier Arbeitsschritte der Porzellanproduktion vorstellen.

Doch woraus besteht überhaupt Porzellan? Die drei Hauptbestandteile sind Quarz, Feldspat und Kaolin in unterschiedlicher Zusammenmischung, je nachdem welche Porzellansorte produziert werden soll. Aus ihnen wird die flüssige Porzellanmasse gewonnen, der sogenannte Schlicker. Bei Kannen oder Figuren wird der Schlicker in eine Gipsform gegossen. Logischerweise heißt diese Produktionsform – na? Korrekt: Gießverfahren (im Unterschied zur Drehformgebung). Das Gute am Gips? Er entzieht der Masse das Wasser. Heraus kommt ein äußerst zerbrechliches erstes Porzellanobjekt, der „Scherben„. Ein Wort, an das auch ich mich erst gewöhnen musste, denkt der Laie bei Scherbe doch an etwas Zerbrochenes und nicht an eine zart geformte Porzellanmasse 😉

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Jede Gussform besteht aus mehreren Einzelteilen, die je nach Porzellanstück variieren.

Anschließend werden die einzelnen Scherben zusammengAngarnierenefügt, in der Fachsprache nennt sich dieser Arbeitsschritt Garnierung. Und auch hier: Handarbeit! Ich durfte einer Mitarbeiterin über die Schulter schauen, die gerade einem Hasen den Kopf angarnierte. Eine höchst filigrane Arbeit, die ein ruhiges Händchen und einige spezielle Werkzeuge verlangt. Mit gekonnten Bewegungen und Techniken arbeitet sich die gelernte Industriekeramikerin am Objekt entlang. Präzise, schnell, sorgfältig – wow, das ist Handwerk in Reinform. Ich war so begeistert, dass ich mich kaum trennen konnte 🙂 Doch der nächste Arbeitsschritt wartete schon auf mich.

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Nach dem ersten Brand, Glühbrand genannt, bei dem die Porzellanstücke 20 Stunden bei 1000 Grad im Ofen schmoren dürfen, wird jedes Objekt noch mal ausgiebig geputzt. In der Putzerei werden überstehende Teile abgeschnitten, kleine Löcher frei gepustet und selbst feinste Unebenheiten ausgebessert. Selbstverständlich wird auch dieser Schritt nach wie vor per Hand und mit viel Liebe zum Detail ausgeführt.

Fürstenberg Putzerei    Fürstenberg Putzerei 2

Ein Hauptbestandteil der Porzellanproduktion ist die dann folgende Glasur. Ihr könnt es euch sicher schon denken: Ja, auch hier wird Handarbeit großgeschrieben. Mit viel Hingabe taucht ein Fürstenberg-Mitarbeiter den Teller durch die zartrosa farbene Glasurflüssigkeit. Diese zartrosa Einfärbung ist sehr wichtig: Nur so bleibt erkennbar, ob die Glasur das Porzellan komplett bedeckt. Beim Auftauchen muss das Objekt dann sofort gedreht und geschwenkt werden, damit sich die Flüssigkeit gleichmäßig verteilt. Sieht leicht aus? Erfordert allerdings jede Menge Geschick und Können, das kann ich euch sagen! 🙂

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Abschließend folgt dann der Glattbrand für circa neun Stunden und bei 1400 Grad. Die Glasur schmilzt und der Teller, Becher oder die Teekanne erhalten ihre bekannte dekorative Außenhaut 🙂

Konnten wir euch mit diesem Artikel die Wertigkeit der Produkte ein wenig näher bringen? Welche Arbeitsleistung dahinter steckt? Wir hoffen doch 🙂 Es war wirklich erstaunlich zu betrachten, mit welcher Leidenschaft jeder Arbeitsschritt vollzogen wurde. Letztendlich sind es diese Menschen, die mit ihren Händen handwerklich einzigartige Manufakturware erschaffen – und diese Liebe zum Porzellan ist – Achtung Wortspiel – im wahrsten Sinne des Wortes mit Händen zu greifen 🙂

Bloggerevent Slider

#tischkulturdiewirlieben: Unser erstes Blogger-Event!

Wochenlang haben wir dafür Ideen geschmiedet, geplant, organisiert: Unser erstes eigenständiges Bloggerevent. Freitag, den 29. September war es dann endlich soweit – und zahlreiche hannoversche Blogger und Instagrammer folgten unserer Einladung! Doch lest selbst:

#tischkulturdiewirlieben. Unter diesem klangvollen Motto sollte der Abend stehen. Und so wurden im Vorfeld zahlreiche Tische im Laden wunderbar gedeckt und geschmückt. Zudem lud ein köstliches Buffet aus verschiedenen Snacks und Köstlichkeiten zu einem abendlichen Schmaus ein.

Büffet

Die ersten Gäste trafen ein und konnten sich  – nach der herzlichen Begrüßung durch Barkeeper MicheleInna und Niklas –  an der Bar von Micheles Barkeeper-Fähigkeiten überzeugen, der uns den hervorragend gemixten „LJ“-Cocktail zubereitete. Wie könnte ein Abend besser starten als mit einem delikaten Apertif? 🙂

Inna und Niklas eröffneten wenig später das Bloggervent mit ein paar warmen Worte an die Gäste und einer kurzen Einführung ins Thema: Schließlich sollte jene Tischkultur-Leidenschaft im Fokus stehen, die unsere Lieferanten und uns auszeichnet. Besonders hervorgehoben wurden unsere zahlreichen Manufakturen und deren Mitarbeiter, die seit Jahrzehnten mit viel Hingabe und Liebe zum Detail handgefertigte Produkte höchster Qualität entwickeln und herstellen. Unsere liebe Gülcan stellte zudem noch das LJ-Team vor: Wenn man so will, unsere kleine und multikulturelle Tischkultur-Familie 🙂

Einführung

Es folgte der gemütliche Teil des Abends 🙂 Bei Cocktails und feinem Fingerfood wurden herzliche Gespräche geführt, sich amüsiert, Produkte bestaunt und gefachsimpelt. Selbstverständlich wurden auch – so gehört sich das ja für Blogger – zahlreiche Fotos geschossen und kreative Stories bei Instagram hochgeladen.

Der leckere LJ!FingerfoodGelöste StimmungBlogger bei der Arbeit :)

Bei so tollen Gästen vergingen die abendlichen Stunden natürlich – wir sollten besser sagen: leider –  wie im Fluge. Und so klang unser Blogger- und Instagram-Event langsam aus. Unsere Gäste verließen das Geschäft jedoch nicht nur mit einem strahlenden Gesicht sowie vielen wunderbaren Tischkultur-Eindrücken. Dank unserer spendablen Lieferanten erhielten alle Teilnehmer eine liebevoll gepackte Tasche mit kleinen Präsenten. Vielen Dank an dieser Stelle auch noch mal den edlen Spendern!  Ihr habt unseren Gästen eine große Freude gemacht 🙂

Auch Anfassen war erlaubt ;)Lockere Stimmung - zufriedene Gäste

Uns hat dieser Abend auf jeden Fall sehr, sehr viel Freude bereitet! Und bei der bisher erhaltenen positiven Resonanz unserer lieben Bloggerinnen und Blogger bleibt uns eigentlich gar nichts anderes übrig, als das Event im nächsten Jahr zu wiederholen 🙂

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Hochwertige Kuschel-Accessoires aus Dänemark: Silkeborg Uldspinderi

So langsam hält der Herbst bei uns Einzug. Die Temperaturen sinken. Es wird früher dunkel. Zeit also, es sich Zuhause so gemütlich wie möglich zu machen. Und wie könnte das besser gehen, als das heimische Sofa mit kuscheligen Decken und Kissen zu bestücken? Die dänische Firma Silkeborg Uldspinderi sorgt für wohlig-warme Momente. Wir stellen euch ihre flauschigen Stücke vor.

Doch bevor wir das tun, zum Einstieg ein paar kurze Worte zum Unternehmen selbst. Silkeborg Uldspinderi ist ein in mittlerweile dritter Generation geführtes Familienunternehmen aus dem dänischen Kjellerup. Der Firmenname gibt bereits Aufschluss darüber, was produziert wird: Uldspinderi heißt zu deutsch nichts anderes als Wollspinnerei. Und dieses schöne Handwerk betreibt Silkeborg seit den 1940er Jahren. Der Fokus des Unternehmens liegt mittlerweile auf der Herstellung von exklusiven Plaids/Wolldecken, Kissen(bezügen) sowie Schals. Und zu diesen Begleitern für die kalten Tage kommen wir nun:

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Perfektion aus Wolle: Wärmende Plaids

Kennt ihr noch den schrillen Satz „Es ist so flauschig!“ aus dem Film „Ich – einfach Silkeborg Plaidsverbesserlich“, mit dem die kleine Agnes ihre Zuneigung zu einem Kuscheltier herausposaunte? Diesen Satz könnt ihr genau so auf die Wolldecken von Silkeborg übertragen. Ihre hochwertigen Materialien sorgen für einen hohen Wohlfühlfaktor! Verwendet wird vor allem superweiches Baby-Alpaca. Diese Wollart hat gleich zwei herausragende Eigenschaften: Sie ist ähnlich weich wie Kaschmir, jedoch um einige Euro preiswerter! Eine freudige Nachricht also auch für euren Geldbeutel 🙂 Daneben kommen auch Neuseeländische Lammwolle, Wolle aus dem peruanischen Hochland sowie Skandinavische Wolle zum Einsatz und machen die Plaids zu wunderbar anschmiegsamen Accessoires. Die Sofa-Saison kann eröffnet werden!

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Kuschelige Kissenbezüge

Damit ihr nicht nur wohlig eingemummelt seid, sondern euch auch gemütlich hinlegen könnt, ergänzen zahlreiche Kissenbezüge die flauschige Kollektion von Silkeborg. Auswählen könnt ihr hier aus drei Größen und bis zu acht verschiedene Farben. Selbstverständlich sind auch die Kissenbezüge aus den hochwertig-weichen Wollarten gefertigt. Und ob nun auf dem Sofa oder im Bett: So lässt es sich kuschelig aushalten 🙂

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Warm eingewickelt: Schals für die kalte Jahreszeit

Mit den anschmiegsamen Schals aus der dänischen Wollspinnerei seid ihr nie falsch gewickelt! Im Gegenteil: Die kuscheligen Halswärmer aus 100 % Baby-Alpaca bringen euch gut gewärmt durch kühlere Tage. Insgesamt stehen euch drei Varianten zur Auswahl. Die Arequipa-Linie bietet euch zwei Größen und drei wunderbar klassiche unisex-Farben. Wer es lieber bunter mag: Die Modelle aus der Buenos Aires-Kollektion sind kreativ gemustert und warten mit gleich zehn Farbvarianten auf! Schlicht, aber gleichzeitig edel kommt Schal Lima daher. Das tiefe Schwarz macht dieses Modell zu einem absoluten Highlight! Eins aber haben alle Schals gemeinsam: Sie sorgen für ein Kuschelerlebnis der Extraklasse! 🙂

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Doch ob nun Schal, Decke oder Kissen: Alle dänischen Flauschwunder dürfen aufgrund der Mustervielfalt selbstverständlich je nach Lust und Laune miteinander kombiniert werden. Sozusagen Gemütlichkeit²! 🙂 Da bleibt uns eigentlich nur noch eins zu sagen: Auf, auf ins Kuschelparadies!

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Gaumenfreuden auf Rädern: Der GENUSSwagen

Unser Lieferant Robbe & Berking steht für exzellente Silberschmiedekunst. Und das schon seit 1874. Das Flensburger Traditionsunternehmen bietet seit einiger Zeit seine hochwertigen Silberbestecke nicht nur für den heimischen Gebrauch an – es stattet auch den GENUSSwagen mit feinstem Besteck aus. Was es mit diesem Gefährt auf sich hat, verraten wir euch in diesem Artikel.

Foodtrucks. Ihr kennt sie sicher. Dieser Trend der rollenden Küchen, der sich auch in Deutschland seit einigen Jahren ausbreitet, bietet dabei allerlei kulinarische Leckerbissen an. Meist gehen dann Burger und andere Fast-Food-Gerichte über den Tresen. Dass das Konzept Foodtruck auch mit hochwertiger Premium-Küche funktioniert, beweist seit April 2016 der GENUSSwagen.

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Initiiert wurde die edle Küche auf Rädern von den drei Firmen Robbe & Berking, Caviar House & Prunier sowie Champagner Pommery. Dieses „Genuss-Trio“ ist weltweit bekannt für eine jahrzehntelange Tradition und das gewisse Etwas Luxus. Frei nach dem Motto „Streetfood auf dem Silbertablett“ rüsteten sie einen silber-schwarz glänzenden Anhänger der amerikanischen Firma Airstream mit einem edlen Interieur sowie einer hochwertigen Küche aus. Kombiniert mit geschultem Personal, darunter ein Koch der Spitzenklasse, rollt dieses mobile Gourmet-Gefährt quer durch Deutschland und Österreich und bereichert vor allem Food Festivals, aber auch private Veranstaltungen, mit seinen kulinarischen Freuden der Luxusklasse.

Insgesamt können bis zu 60 Personen köstlichst bewirtet werden. Auf den festlich gedeckten Tisch kommen dabei das edle Besteck der „Riva“-Serie sowie Champagner- und Weingläser als auch versilberte Champagnerkelche aus der „Alta“-Kollektion. Das feine Porzellan stammt von Manufaktur hering berlin. So lässt sich Tischkultur doch wahrhaft fürstlich zelebrieren, oder? 🙂

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Auch die Auswahl an edelsten Speisen lässt keine kulinarischen Wünsche offen: Aus einer Vielzahl an Angeboten kann der Gast beispielsweise aus Lachstatar, Gazpacho, Loup de Mer oder Wachtel wählen. Und natürlich werden delikater Störrogen von Prunier und feinperliger Champagner aus dem Hause Pommery gereicht.

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Und? Habt ihr Lust, einmal in die edle Gourmet-Welt des GENUSSwagens einzutauchen? Dann findet ihr alle weiteren Informationen zu Terminen, Speisenauswahl sowie Mietpreisen für eure eigene Familien- oder Firmenfeier unter http://www.genusswagen.com/. 🙂

Auch im Fernsehen wurde bereits über den GENUSSwagen berichtet. In der Sendung DAS! vom NDR wurde der exklusive Foodtruck mal genauer unter die Lupe genommen. Das Video ist in der Mediathek abrufbar (Stand: 20.09.2017).

Wunderbare Bewegtbilder gibt es zudem von den feinen Robbe & Berking-Produkten:

 

Musselmalet Slider

Ein Klassiker in Blau: Musselmalet gerippt von Royal Copenhagen

Es gibt immer wieder einzelne Produkte, aber auch ganze Serien, die sich über die Jahrzehnte zu wahren Designklassikern und hochgehandelten Raritäten entwickeln. So auch die Geschirrserie Musselmalet gerippt von Royal Copenhagen. Nicht nur aus dänischen, auch aus anderen skandinavischen Haushalten ist sie heute kaum noch wegzudenken. Wir stellen euch das Signature Design der dänischen Manufaktur noch mal genauer vor.

Eine „1“. Sie prangt auf dem Boden jedes Tellers, jeder Tasse, jedes Bechers oder jeder Schale der Musselmalet gerippt-Serie. Und das zu Recht! Denn die blaue Bemalung des Porzellans war das erste Muster überhaupt der königlichen Manufaktur.

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Gegründet wurde Royal Copenhagen, oder besser gesagt die Königlich Dänische Porzellan-Manufaktur, im Jahr 1775 unter der Schirmherrschaft der dänischen Königin Juliane Marie von Braunschweig-Wolfenbüttel. Die Porzellanherstellung war ihr nicht gänzlich fremd: Ihr Bruder Karl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel gründete die heute ebenfalls bekannte Manufaktur Fürstenberg. Eine wahre Porzellan-Familie! 🙂

Juliane Marie bestand darauf, dass jedes Stück mit einem prägnanten Zeichen versehen werden sollte: Den drei blauen Wellen. Diese symbolisieren die drei wichtigsten Gewässer Dänemarks: Den Öresund sowie den kleinen und großen Belt. Dazu kommt die Krone, die die royale Herkunft der Manufaktur anzeigt.

Nun endlich zum Dekor! Durch die geriffelte Struktur fühlen sich heute viele Menschen an eine Muschelschale erinnert. Ganz falsch ist das nicht. Der Grundgedanke war jedoch ein ganz anderer. Dargestellt werden zwei stilisierte Gewächs-Motive: Das in den nordischen Regionen wachsende Fingerkraut sowie Chrysanthemen. Die feine blaue Bemalung in Zusammenspiel mit dem Geriffelten haben so ein elegantes Service erschaffen, das wie kaum ein anderes mit Dänemark assoziiert wird. Und das schon seit über 240 Jahren – wow! 🙂

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Bis heute wird jedes Stück der Serie sorgsam und mit viel Liebe zum Detail per Hand bemalt. Über die Jahrzehnte wurden so insgesamt 1.500 bis 2.000 verschiedene Becher, Tassen und Schalen hergestellt. Das edle Cobalt-Blau lässt auch weiterhin durch seine Reinheit und Leuchtkraft die Herzen von Porzellanliebhabern höher schlagen.

Dass Royal Copenhagen auch mit der Zeit geht und seine Produkte innovativ weiterentwickelt, beweisen neuere Serien, wie beispielsweise Contrast oder mit Blue Fluted Mega die Neuinterpretation der klassischen Musselmalet-Serie. Mit Musselmalet gerippt haltet ihr jedoch ein Stück dänisches Kulturerbe in euren Händen, das meist von Generation zu Generation weitergegeben wird. Und so wird das Muster mit der „1“ wohl auch weiterhin in zahlreichen Haushalten in der ganzen Welt seine blaue Strahlkraft verbreiten 🙂

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ForgedeLaguiole Slider

Französische Schmiedekunst mit Tradition: Forge de Laguiole

Kleine Handwerksbetriebe haben es zuweilen schwer, sich gegen die große internationale Konkurrenz durchzusetzen und müssen ihre Pforten schließen. Doch eine Schmiede in dem kleinen französischen Städtchen Laguiole widersetzt sich seit den 1980er Jahren diesem Trend. Was macht die Forge de Laguiole so besonders? Wir stellen Sie euch vor!

Praktische (Taschen-)Messer als perfekte Alltagsbegleiter. So lassen sich die hochwertigen Produkte der Forge de Laguiole (zu dt. Schmiede von Laguiole) wohl am besten beschreiben. Die Firma besteht in ihrer aktuellen Form seit 1987. Doch die Anfänge der Messerherstellung reichen bis in das 19. Jahrhundert zurück.

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Die 1.200-Einwohner-Stadt Laguiole liegt in der Aubrac-Hochebene im französischen Zentralmassiv. Durch ihre Höhenlage knapp 1.000 Meter über dem Meeresspiegel findet man dort eine majestätische und beinahe geheimnisvolle Landschaft vor. Bekannt ist die Gegend auch für die nach der Hochebene benannten Kühen. Geprägt durch die Landwirtschaft benötigten die Bauern seit jeher kleine und praktische Geräte, die sie auch auf der Weide bei sich tragen konnten. So entwickelte im Jahr 1829 Pierre-Jean Camels das erste Klappmesser: Die Geburtsstunde des Laguiole-Messers. Über die Jahre wurden die Schmiedetechniken verbessert – bis heute wird auf die althergebrachten Methoden vertraut. Die aktuelle Form der Messer entstand zwischen 1850 und 1860. Kennt ihr die bekannten Kellnermesser, mit denen euch der Kellner elegant die Weinflasche öffnet? Laguiole brachte diesen Flaschenöffner 1880 auf den Markt. Durch den Ersten Weltkrieg kam die Produktion schnell zum Erliegen und sollte sich leider auch in den folgenden Jahrzehnten kaum erholen. Bis 1985 einige Laguiole-Enthusiasten den Plan fassten, das kostbare Handwerk wiederzubeleben. 1987 war die Wiedergründung vollzogen. Wir finden: Eine großartige Leistung! 🙂

Beinahe ein Erkennungszeichen der Messer sind die Bienen.Forge de Laguiole Biene Sie wurden 1909 erstmals angebracht und sollen jene Bienen und Fliegen darstellen, die die erwähnten Aubrac-Kühe umschwirren. In der Anfangszeit war an ihnen meist ein Ring befestigt, mit sich die Klinge leichter schließen ließ. Heute dienen die Bienen nur noch der Dekoration. Das Besondere: Jede Biene ist hand-geformt und macht somit jedes Messer zu einem Unikat. Eine handwerkliche Meisterleistung!

Auch bei der Herstellung wird auf die traditionellen Wurzeln geachtet. Die knapp 100 Mitarbeiter nutzen keine modernen Maschinen, sondern arbeiten an bewährten Maschinen und Techniken aus dem vergangenen Jahrhundert. Jeder Mitarbeiter bringt sein spezielles Wissen ein und sorgt so in Handarbeit dafür, dass jedes Messer den hohen Qualitätsansprüchen genügt. Zwischen 40 und 180 Arbeitsschritte sind notwendig, um an Ende ein perfekt zusammengestelltes Laguiolemesser in der Hand zu halten. Die Klingen bestehen zudem aus dem äußerst harten „T12“-Stahl. Dieser besitzt die beste Kombination aus Beständigkeit und Rostresistenz. Zumal er sich leicht schärfen lässt. Für die Griffe kann mittlerweile aus 11 Edelhölzern sowie verschiedenen Horn-Arten ausgewählt werden.

Auch wenn das Taschenmesser wohl das bekannteste Produkt der Schmiede ist, so hat sie heute natürlich auch weitere Produkte im Portfolio. So beispielsweise Steakmesser, Bestecksets oder auch Salz- und Pfeffermühlen.

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Und, wie sieht es aus? Haben wir euch neugierig gemacht auf das traditionelle Handwerk der Forge de Laguiole? Dann schaut doch gerne bei uns vorbei und findet euer ganz persönliches Laguiole 🙂

Solltet ihr mal in der Aubrac-Region Urlaub machen und auf der Suche nach einem Ausflugsziel sein: Ihr könnt die Laguiole-Werkstätten auch besuchen! Touren durch das Werk werden nach Absprache angeboten. Mehr Informationen unter http://www.forge-de-laguiole.com/en/content/46-visit-the-laguiole-workshop 🙂