Durch die Geburt seines Sohnes erklang der Startschuss für eine neue Ära. Für unsere Ära. Die Ära der Holztiere.
Kay Bojesen hat uns zum Leben erweckt. Nur wie kam Kay Bojesen auf diese wunderbare Idee uns zu erschaffen?
Er war so fasziniert von allerlei Spielzeug, von Kindern, von Holz, von seinen eigenen Erinnerungen aus seiner Kindheit, sodass er aus seiner Faszination heraus, anfing Holzfiguren zum Leben zu erwecken. Er gab uns nicht nur unser Aussehen, sondern auch eine Seele und viel Humor und genau das macht uns, zu dem was wir sind, etwas ganz besonderes!
Neueste Artikel
Zu Gast bei Robbe & Berking in Flensburg – Schulungsseminar vom 05.07. – 07.07.2015
Michele Sortino und Corinna Ewald, unsere zwei Auszubildenden, durften Anfang Juli die Silbermanufaktur in Flensburg besuchen. Sie konnten sich bei dem Manufakturrundgang ein genaues Bild von der Herstellung eines Bestecks machen. Wie viele Schritte nötig sind, damit ein Menülöffel zum Beispiel perfekt ist.Die Herstellung wird in drei große Bereiche eingeteilt.Werkzeugherstellung, Rohwarenherstellung und Endbearbeitung. Weiterlesen
„Handmade in Germany“
Die Ausstellung „Handmade in Germany“ zeigt Meisterwerke von 100 deutschen Manufakturen, Kunsthandwerkern und Designern
Mit der von Pascal Johanssen und Katja Kleiss vom Direktorenhaus Berlin kuratierten Ausstellung geht der Mythos der deutschen Qualitätsarbeit auf Reisen. Die konzentrierte Sammlung der zeitgenössischen Qualitätsproduktion aus Deutschland zeigt Meisterwerke von 100 deutschen Manufakturen, Kunsthandwerkern und Designern, kostbare Dinge und Kulturgüter, die in Deutschland von Hand gefertigt werden. Nach St. Petersburg ist die Sammlung u. a. in Hong Kong, Taipeh, New York, Boston, Los Angeles und Abu Dhabi zu Gast. Weiterlesen
Seminar Teil 2: Fürstenberg und Sieger by Fürstenberg Schulung mit Frau Elke Zemke
Ein gutes Porzellan ist für viele nicht sofort ersichtlich. Vielen ist nicht bewusst, was ein gutes Porzellan ausmacht. Je dünner das Porzellan ist, desto schwieriger gestaltet sich die Herstellung. Bereits bei der Formgebung werden die dünnen Artikel mit Einhängern und Stützen stabilisiert. Während der Brennvorgänge werden die Artikel auf speziellen Brennbomsen (aus Porzellan, nur einmal verwendbar) gestellt. Speziell das Fürstenberg-Porzellan wird mit einer bestimmten Temperatur von bis zu 1400 °C gebrannt, sodass das Hartporzellan bruchfester wird. Aufgrund der außergewöhnlich hohen Brenntemperatur ist die Glasur sehr widerstandfähig gegen mechanische Beschädigungen. Weiterlesen
Wissen ist Macht!
Unsere vier Auszubildenden (Suphattra Heth, Michele Sortino, Sara Kleppsch und Corinna Ewald) wurden am 23.07.2014 intensiv trainiert von Oliver Janssen aus der Flensburger Silbermanufaktur Robbe & Berking. Herr Janssen vermittelte unseren Azubis, wie Meisterwerke der Silberschmiedekunst sowohl im Besteck-, als auch im Tafelgerätebereich entstehen. Unseren Auszubildenden war im Ansatz nicht bewusst, dass bis zu 80 verschiedene Arbeitsgänge erforderlich sind, um einen – für uns einfachen Silberlöffel – herzustellen. Neben der historischen Entwicklung des Unternehmens Robbe & Berking, wurden auch die Unterschiede zwischen Echt- und versilberten Bestecken und Tafelgeräten erläutert.
Ein spannendes Seminar. Die Auszubildenden freuen sich, Ihre erworbene Kompetenz über Silberbestecke an unsere Kunden weiterzugeben. Gleichzeitig erläuterte Herr Janssen noch, wie bei dem neuen Muster Hermitage die Hammerschlagtechnik angewandt wird, sodass die entstandene Struktur ein echtes Unikat ist. Seit Ende der 70er Jahre wendet Robbe & Berking sein erarbeitetes Wissen und die Kompetenz der manufaktürlichen Fertigung von silbernen und versilberten Bestecke – auch im Bereich der Edelstahlbestecke an. Wir danken Herrn Oliver Janssen ganz herzlich dafür, dass er sich die Zeit dafür genommen hat, uns sein Wissen über die Bestecke und Tafelgeräte zu vermitteln.
Wir freuen uns schon heute auf die kommenden Aktionen der nunmehr 140-jährigen Silbermanufaktur. Lassen auch Sie sich überraschen.
Die deutsche Besteckmanufaktur Pott – Qualität, Tradition, Faszination und handwerkliches Geschick
Carl Hugo Pott gründete im Jahre 1904 in Solingen eine Werkstätte zum Damaszieren (Stahl oder Eisen mit feinen Mustern versehen) von Schneidwaren. 1932 übernahm sein Sohn, Carl Pott, die Werkstätte und gründete die Carl Pott Besteckmanufaktur. Carl Pott, als begnadeter Handwerker und Besteckgestalter, mit mehreren Meistertiteln versehen, entwarf in der Tradition des Bauhauses Bestecke mit der höchsten Gestaltungsqualität. Damit wurde er weltweit bekannt. Er entwarf in seiner Schaffenszeit Bestecke, die in den Sammlungen der großen Museen und Ausstellungen einen ständigen Platz gefunden haben. U.a. in dem Museum of Modern Art in New York, im Museum für Gestaltung in Zürich und im Museum für Moderne Kunst in Sao Paulo. Diese Museen sind nur einige der 25 Museen, die Carl Pott Bestecke in ihrer Ausstellung zeigen.
Die Inspiration für seine Entwürfe kamen häufig von der Natur und indem er Menschen beim Essen beobachtet hat.
Seine großen Entwürfe sind u.a. das Modell 2722, welches zur Einrichtung der Olympiade 1972 in München ausgewählt wurde. Sein unvergessliches und unverändertes Modell 2733, welches die Biennale in Venedig schmückte, wurde 1975 entworfen. Ein besonderer Akzent ist die 5-zinkige Gabel, die ein völliges Novum in dem Jahr 1975 darstellte.
Die Solinger Messerklingen, die Carl Pott in seiner Manufaktur verarbeitet, sind aus einem Molybdän – Vanadiumstahl und werden bei 1050°C zum Glühen gebracht und unter dem Schmiedehammer mit zwei Tonnen Druck geformt.
Carl Potts Bestecke führten dazu, dass „Made in Germany“ und „Solinger Stahlwaren“ zu festen Begriffen wurden, die beide untrennbar sind.
Pott Bestecke, die in über 90 Arbeitsgängen gefertigt werden, sind eine wahre Wertarbeit, mit dem Ergebnis von höchster Qualität und Beständigkeit. Die handwerkliche Fertigkeit und Liebe zum Detail prägt die Besteckmanufaktur.
Der Tradition der Marke Pott verpflichtet, fertigt seit 2006 die Firma Mono Seibel Designpartner die Pott Bestecke in der überlieferten, handwerklichen Qualität und mit den höchsten Qualitätsansprüchen, die wir von einem Pott Produkt erwarten. Die Familie Seibel fühlt sich der kulturellen Bedeutung verpflichtet und tut alles, um den 700 Auszeichnungen, die Carl Pott für sein Lebenswerk erhalten hat, gerecht zu werden.
Fine Bone China von Dibbern – Qualitätsgarantie „Made in Germany“ bis ins Detail
Seit 1997 wird das Fine Bone China Porzellan von Dibbern in Hohenberg an der Eger gefertigt. Die deutsche Stadt ist bekannt für Porzellanfertigung, denn schon 1814 hat Carolus Magnus Hutschenreuther die erste Porzellanmanufaktur Deutschlands gegründet.
Ob in Hotels oder Sterne-Restaurants, im Bundeskanzleramt oder in Privathaushalten – das Fine Bone China Porzellan ist auf vielen Tafeln zu erkennen. Das Dibbern Porzellan ist durch die Fertigung „Made in Germany“ von Funktionalität und Qualität gezeichnet. Das Geschirr weist eine außergewöhnliche Stabilität und eine besondere, klare Ausstrahlung auf. Die hohen handwerklichen Fertigkeiten der Hohenberger Dibbern Porzelliner spiegeln sich in dem Design wieder, welches oberste Priorität bei Dibbern hat. Das Fine Bone China wird mit einem hohen Anteil an Knochenachse, die Kalziumphosphat enthält, produziert. Dieser Anteil erzeugt eine enorme Dichte und Festigkeit des Porzellans. Die Transparenz, die dadurch entsteht, sorgt für eine zarte Wirkung. Dabei entstehen große, optische Genussmomente.
Die Gestaltung und das Design basieren auf dem Grundsatz, dass Form und Funktion eine Einheit bilden. Das ist die klassische Bauhausaussage. Die Form ist eher klassisch und zurückhaltend. Das Fine Bone China Porzellan muss bei der Fertigung viele Schritte durchlaufen, um diese Form zu erhalten. Das Dibbern Geschirr hat ein Urmodell, welches zu einem Porzellanrohling gegossen wird. Der Hohenberger Dibbern Porzelliner muss dabei besonders sorgfältig und umsichtig arbeiten. Unter Porzellanrohling versteht man einen Hohlkörper von einer Kanne, Terrine, etc., der in eine Gipsform gegossen wird. Diese Gipsformherstellung erfordert besonders großes handwerkliches Geschick, denn in der Form muss nahezu alles perfekt sein, sonst ist die Form für den fortlaufenden Prozess nicht mehr zu verwenden. Wenn der Gips getrocknet ist, werden kleine Verbesserungen vorgenommen. Raue Stellen oder kleine Gusskanten werden in Handarbeit beseitigt. Die Dibbern Teller und Schalen entstehen auch heute noch nach der aufwendigen, handwerklichen, traditionellen Art. Sie werden traditionell gedreht. Dadurch wird das Material dichter und selbst ganz dünnwandige Teller bekommen eine hohe Bruchfestigkeit. Aus diesem Grund werden die Henkel der Porzellanbecher und Porzellantassen mit Schlicker von Hand befestigt. Der strahlende Glanz des Dibbern Fine Bone China Porzellans entsteht erst durch mehrfaches erhitzen. Der Porzellanrohling wird 44 Stunden auf 1.250 °C erhitzt. Dadurch, dass der Rohling über eine so lange Zeit dieser Hitze ausgesetzt ist, schrumpft er und wird um ca. 14 % kleiner. Nun wird eine blei- und cadmiumfreie Glasur als hauchfeiner Sprühnebel auf den Rohling aufgetragen. Diese Glasur trocknet bei einer niedrigeren Temperatur (ca. 1.150 °C). Dabei verschmilzt die Glasur und es entsteht eine glatte, spiegelblanke Glasuroberfläche. Bis diese Schicht erzeugt ist, sind weitere 42 Stunden vergangen.
Der oben beschriebene Fertigungsprozess von Fine Bone China, wie er im Hause Dibbern gefertigt wird, ist sehr mühsam und von einer großen handwerklichen Begabung geprägt. Dieses Fine Bone China wird in verschiedenen Formen verarbeitet (Classic, Pure, Fine Dining, etc.).
Die deutsche Porzellanmanufaktur Dibbern in Hohenberg bietet neben dem schlichten, eleganten, weißen Fine Bone China auch das Porzellan mit zahlreichen, sehr aufwendigen Dekoren an. Insbesondere zu erwähnen sind die Gold und Platin Dekore (Platin Line, Golden Lane, Golden Forest).
Diese Dekore sind von Hand aufgetragen und bei niedriger Temperatur erneut getrocknet. Die große handwerkliche Kunst zeichnet die Manufaktur mit einer großen Klasse und Qualität aus.
Der klassische Oster-Look
In diesem STYLIGHT Oster-Special hat der Osterhase viele coole Lieblingsteile für die Osterzeit versteckt und das Beste – Sie müssen nicht mal danach suchen! Hier finden Sie die perfekten Accessoires, um die Osterzeit schön zu gestalten. Vom Luxus-Osternest als Geschenk bis zum Grill für ein österliches Barbecue mit der ganzen Familie. Natürlich ist nicht nur der obligatorische Schoko-Hase dabei, sondern auch unsere Porzellan-Eier von Royal Copenhagen. Die sorgen für die perfekte Oster-Deko! 
Was bedeuten die Abkürzungen NSF und HACCP?
Ein Teil unserer Produkte ist NSF zertifiziert – ein Zertifikat, das viele Menschen in Deutschland nicht kennen. NSF steht für National Sanitation Foundation. Dies ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für die Sicherheit der öffentlichen Gesundheit und Umweltschutz einsetzt. Sie zeichnet u.a. Küchengeräte aus, die in der Verwendung mit Lebensmitteln, Wasser oder Luft nicht gesundheitsschädigend sind. Seit mehr als 50 Jahren werden in Laboren strenge Tests durchgeführt. Die gemeinnützige Organisation testet neben der Leistung des Produktes auch noch das Design und die einwandfreie Konstruktion und Unbedenklichkeit des Materials. Dieses Zertifikat wird von den renommierten Behörden, wie z. B. Food and Drug Administration oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt.
Es werden nur Produkte, die den hohen Maßstäben gewachsen sind, mit dem Zertifikat ausgezeichnet, wie z. B. die neue Wüsthof Messerserie Pro, die auf der Messe Ambiente 2014 vorgestellt wurde. Neben der Messerserie Pro gibt es u.a. noch die Boos Blocks Schneidebretter, die mit dem NSF-Zertifikat ausgezeichnet sind.

Bild: Wüsthof
Die Messerserie entspricht zusätzlich noch den HACCP-Anforderungen. HACCP ist die Abkürzung für Hazard Analysis and Critical Control Point. Übersetzt spricht man von einer Gefahrenanalyse und Kontrolle kritischer Punkte. Diese Analyse ist ähnlich wie das NSF-Zertifikat. Das Ziel der Analyse ist die Sicherung der Verbrauchergesundheit. Alle Gefahren, die auf allen Stufen der Zubereitung, Verarbeitung, Herstellung, Verpackung, Lagerung, Beförderung, Verteilung, Behandlung und des Verkaufs von Lebensmitteln entstehen können, werden geprüft. Die Vorteile an diesem Konzept sind u.a., dass die gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden, die Lebensmittelerkrankungen minimiert werden und die Kunden dieser Produkte eine Sicherheit bekommen und darauf vertrauen können.









