Dekorieren.
Und seine eigenen vier Wände toll in Szene setzen. Gerade zur Herbst- und Winterzeit können Kerzen und das geschenkte warme Licht ihre volle Sinnlichkeit ausstrahlen. Und da uns das allen schon bewusst ist, hat die Kerze einen unabdingbaren Status, wenn es um das Thema Dekoration geht.
Damit die Flut von Gemütlichkeit, Entspannung und Ruhe auch anhält, wenn wir unser Haus betreten, ist es empfehlenswert unsere kleinen Lieblinge in Kerzenständern, Teelichtern oder –aktuell im Trend – in Windlichtern zu dekorieren. Neben einem tollen Effekt, bieten diese Vorkehrungen auch einen guten Schutz für die Flamme.

Kerzen und der Kerzenständer sollten nicht gegenseitig um die Aufmerksamkeit kämpfen, denn das verjagt jedes Gefühl von Entspannung und Gemütlichkeit. Daher sollte lediglich ein Akzent im Zusammenspiel von Kerze und Kerzenständer gesetzt werden: Entweder auf die Kerze selbst (wenn diese zum Beispiel verziert oder farbig ist) oder auf den Kerzenständer (wenn dieser besonders schön oder auffällig von seiner Gestaltung ist).
Die kleinen Teelichter sind echte Klassiker und sind ebenfalls Teil des Einmaleins der Dekoration.Sie sind klein, aber oho! Durch die verschiedenen Formen, Farben und Muster, die es mittlerweile gibt, ist es möglich das Licht der Flamme auf verschiedene Arten zu brechen und damit zu spielen. Für das Dekoriern ist das ein Traum, das muss man gar nicht zweimal sagen. So lassen sich nämlich immer wieder neue Wege finden, Entspannung, Ruhe oder Gemütlichkeit kreativ und mit persönlicher Note umzusetzen.

Neben den bestimmten Aufbewahrungs- und Dekorationsformen von Kerzen, gibt es auch noch eine weitere Art Kerze, auf die beim Dekorieren zusätzlich oft geachtet wird: die Duftkerze. Angenehme Düfte lassen uns Menschen nämlich auch leichter zur Ruhe kommen.
Doch ist die Duftkerze heute nicht mehr allein in ihrem Element, sie hat einen Mitläufer bekommen: die sogenannten Diffusoren, also Raumdüfte. Aufgrund ihrer Funktionsweise – sie sind in der Handhabung weniger gefährlich – werden sie besonders gern gemocht. Zudem sehen sie in ihrem Packaging und Design sehr hübsch aus. Der Duft wird bei ihnen durch ein Holzstäbchen im Raum verteilt.


Je nach Thema oder Vorliebe kann man also mit Kerzen arbeiten. Deshalb tun wir das ja auch so gerne, oder? Kerzen passen sich überall an – und werden mit viel Liebe zum Detail schnell zum Mittelpunkt. Sie verfehlen ihre Wirkung nie. Mit wenig Drumherum oder in die Deko eingebunden – Kerzen verleihen immer eine wohltuende Ruhe und bringen uns aus dem schnellen Alltagstrott an einen Ort voller Entspannung.














Er ist aus Edelstahldraht geformt und besitzt einen doppelwandigen Boden. Entstanden aus den Versuchen des Uffico Technico (zu deutsch: technisches Büro) mit gebogenem Draht, bewohnt das tolle Objekt nun schon seit 95 Jahren verschiedene Küchen und Esszimmer.
Die Aalto Vase wurde vom Namensgeber und Designer Alvar Aalto entworfen und im Jahr 1936 revolutioniert. Ganze 80 Jahre wird diese Vase nun schon hergestellt, bestellt und in diverse Wohnräume gestellt. Und das zurecht – denn die charakterstarke, wellenartige Form verbindet alles, was ein Kauf wert ist:

Diese Zitronenpresse trägt den Namen Juicy Salif und gilt als wahre Designikone. Entworfen vom Designer Phillipe Starck, revolutioniert er mit diesem Objeht das Geschehen im Bereich Design und Haushalt. Verständlich! Denn die Zitronenpresse ist außergewöhnlich und ein echter Hingucker von ihrer Form aus und trotzdem ist sie so überraschend funktional und leicht handzuhaben. Seitdem ist sie das Symbol für den Designer Starck und für das Unternehmen Alessi selber.




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Es fing alles 1830 in Reichenbach, in Thüringen an. Feines Porzellan wurde handbemalt. Aus dem einfachen Porzellan wurden Porzellanfiguren. Alle handdekoriert. Hier traf die alte Handwerkskunst nun auf neues, modernes Design.