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Alles rund um Besteck

Das „klassische Besteck“ besteht aus Messer, Gabel und Löffel. Der Löffel Die Form des Löffels bezieht sich auf die schöpfende Hand. Der Stiel ist oft aus einem anderen Material als die Höhlung (Laffe). Löffel wurden ursprünglich aus Holz hergestellt. Die ersten Exemplare aus Metall wurden aus einem Stück geschmiedet und mit einer Feile bearbeitet. Im 18. Jahrhundert konnten sie bereits aus Blech geschnitten und kalt verformt werden, wodurch sich die Herstellung stark beschleunigte. Schließlich wurden Platteneisen vorgeschmiedet, ein Arbeiter vollendete die Form und anschließend wurden die Löffel verzinnt und poliert. Weitere Löffelarten Dessertlöffel (Kompottlöffel, kleiner Esslöffel) Eis- oder Joghurtlöffel (mit einem langen Stiel) Espresso-/Mokkalöffel (etwas zierlicher als der Kaffeelöffel) Gemüselöffel (Vorlegebesteck) Gourmetlöffel (zum Auslöffeln von Saucen, ein Löffel mit flacher Laffe) Grapefruitlöffel (mit kleinen Sägezähnen) Honiglöffel (gedrechselt, ohne die typische Mulde) Kaffeelöffel (größerer Teelöffel) Kaviarlöffel (vergoldet oder aus Horn) Kiwilöffel (kurz, scharfe Zacken an einer Seite der Laffe) Sahnelöffel (mit runderer Laffe als der Esslöffel) Salatlöffel (aus dem zweiteiligen Salatbesteck) Saucenlöffel (besonders tiefe Tropfenform, zum Vorlegen von Saucen) Suppenlöffel (großer Esslöffel) Suppentassenlöffel (runde, flache Laffe …

Christofle – edelstes Porzellan

Bei Christofle finden Sie exquisite Produkte für Tisch & Tafel. Ob Sie Ihre Festtafel verschönern möchten, dekorative Einzelstücke suchen oder Ihren Schlafbereich neu gestalten wollen – Christofle bietet Ihnen „die schönen Dinge des Lebens“ in einzigartiger Qualität! Seit 1830 ist die Manufaktur für ihre Silberwaren berühmt. Zum Sortiment gehören Besteck und Services sowie silberne Bilderrahmen, Kristallvasen, Glaswaren, Porzellangeschirr und Silberschmuck. Außerdem finden Sie bei Christofle alles für Ihre Küche und Wohnräume. In der Porzellanabteilung können Sie feinstes Geschirr aus Silber und Kristall entdecken. Mit ihrem edlen Geschirr schmückte das Unternehmen schon früh die Tafeln von Kaisern, Fürsten und Maharadschas. Produziert wird das Porzellan in Frankreich und Brasilien und wird weltweit in Kaufhäusern und Spezialgeschäften für Tischkultur verkauft. Christofle entführt sie in eine zauberhafte und himmlische Traumwelt!

Dibbern bringt Farbe ins Leben!

Das Hamburger Fachhandelunternehmen stellt seit mehr als 40 Jahren moderne und farbenfrohe Porzellan-, Glas- und Textilprodukte her. Geschäftsführer Bernd T. Dibbern legte den Grundstein für die heutige Positionierung als Hersteller und Lieferant von Lifestyle-Produkten höchster Qualität und zeitlosem Design im Bereich der Tischkultur. Traditionelles Handwerk und ästhetische Einfachheit machen Dibbern einzigartig und gehören auch zu dessen Philosophie. In den 70er Jahren entstand die erste Porzellan-, Glas und Besteck-Kollektion, die ausschließlich in Europa produziert wird. 1982 wurde die Geschirreihe Solid Color entworfen. Mit mittlerweile 37 Farben hat der Kunde endlose Kombinationsmöglichkeiten. Die Form von Solid Color stammt aus den 30er Jahren, das moderne Design entsteht durch immer neue Farben, die handwerklich aufgetragen werden. Inzwischen sind die Dibbern-Kollektionen ein Kultsymbol für Moderne und Lebenslust. Was Kaschmir für die Mode, ist Dibbern für das deutsche Speise-Porzellan. 1997 erweitere Dibbern das Unternehmen und produziert seitdem die Kollektion Fine Bone China. Das Besondere an der Kollektion, ist die Verbindung zwischen handwerklicher Tradition und klarem Design. Die Fine Bone China-Teller werden in der bayerischen Manufaktur nach traditioneller Art von Hand gedreht …

Eine wahrlich königliche Manufaktur!

Seit 1775 fertigt Royal Copenhagen edle Porzellanprodukte, mit tiefem Respekt vor den Traditionen des edlen Handwerks und ist heute eine weltweit bekannte Marke mit exklusiven Produkten von hochwertiger Handwerks- und Designqualität. Schon kurz nach der Entstehung des Unternehmens wurde ein Engagement des Königshauses in der Manufaktur erforderlich, deren Firma durch diese Übernahme buchstäblich „königlich“ wurde. Die Marke auf jedem einzelnen Stück des hergestellten Porzellans zeigt drei wellige Linien, die die drei beherrschenden Meeresarme Dänemarks symbolisieren. Die Geschichte von Royal Copenhagen Porzellan in der westlichen Welt ist eine lebendige Erzählung von der Suche nach dem ‘weißen Gold’, dem magischen Schatz des Fernen Ostens, den sich jeder Fürst für seine Kunstkammer wünschte. Sowohl bei Kunden als auch bei Künstlern, Designern und Mitarbeitern genießt Royal Copenhagen hohes Ansehen, international bekannt durch die Bewahrung und Weiterentwicklung von handbemalten und klassischen Produkten mit alter Tradition. Royal Copenhagen ist seit Jahrhunderten auch ein internationaler Vermittler für Kunst und Design und erfreut Generationen auf der ganzen Welt mit einem modernen und internationalen Profil. Royal Copenhagen arbeitet mit der Manufaktur Bing & Grøndahl …

Alessi – Design für die Ewigkeit

„Gutes Design ist für die Ewigkeit.“ (Alberto Alessi) Vor fast 90 Jahren wurde die Firma Alessi von Giovanni Alessi gegründet. Zu Beginn der Produktion entstanden von Hand gefertigte Gebrauchsgegenstände für Tisch und Haushalt, die aus Kupfer, Messing oder Alpaka hergestellt und versilbert wurden. Viele Produkte aus dieser Zeit sind heute aus den italienischen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Das Design wurde Ende der 30er Jahre von Giovanni Alessis Sohn Carlo eingeführt. Nach seinen Ideen entstanden die meisten Objekte. Das Unternehmen sieht sich als “Forschungslabor im Bereich der angewandten Kunst”. Diese Tendenz bringt Alessi mit den typischen industriellen Anforderungen in Einklang. Im Laufe ihrer Geschichte hat das Unternehmen Gegenstände produziert, die von über zweihundert Designern entworfen wurden. Zu ihnen gehören unter anderem Richard Sapper, Achille Castiglioni, Aldo Rossi, Massimo Morozzi, Stefano Giovannoni, Jasper Morrison, Marc Newson und nicht zuletzt Alessandro Mendini, der 1979 Designberater der Firma Alessi wurde. Kaffeekannen und Tabletts aus Messing gehörten zu den ersten Herstellungsprodukten, später wurde eine Reihe von Tischzubehörteilen gefertigt. Seit 4 Jahren wird die Produktpalette in die drei Marken Officina Alessi, …

Die Speisekarte – Visitenkarte jedes Gastgebers

Ein stimmiges Menü zusammenzustellen und es kunstvoll auf Papier zu bringen, gehört auch heute noch zu den bewundernswerten Fähigkeiten eines guten Gastgebers. Die Ästhetik der Speisekarte ist für den Gast von großer Bedeutung und sollte nicht unterschätzt werden. Die heutigen Menü- und Speisekarten entstanden im 19. Jahrhundert. Um Gästen Informationen über das Gesamtangebot in Speiselokalen zu verschaffen, kam man auf die Idee Wandtafeln mit allen vorhandenen Speisen und Getränken anzubringen. In später hinzugekommenen Restaurants wurden die ersten gedruckten Speisekarten verwendet, da die Speiseauswahl größer wurde. Mit der Einführung des Offset-Drucks war es möglich, Gestaltungen einfach und wirkungsvoll zu realisieren. Heute ist das Aussehen der Speisekarten individuell auf das jeweilige Restaurant oder den Anlass abgestimmt. Das sollte man bei der Herstellung einer Speisekarte beachten: keine Tippfehler oder durchgestrichenen Sätze richtige Schreibweise (bei fremdsprachigen Gerichten) nicht zu große oder kleine Schrift Spezialitäten sollten hervorgehoben werden Klassische Speisekarte Kalte Vorspeisen Suppen Warme Vorspeisen Fischgerichte Zwischengerichte Tagesplatten Braten Gemüsegerichte Süßspeisen Nachtisch

Schmackhafte Hummergerichte!

Beim Fischhändler werden Hummer oft lebend verkauft, da im toten Hummergewebe schnell Giftstoffe entstehen. Es gibt aber auch Hummer, die gekocht und in Salzwasser tiefgefroren sind. In diesem Zustand werden Hummer in einem Salzwasserblock gefroren und so verkauft. Diese Alternative ist für Menschen geeignet, die den Hummer nicht selbst töten wollen. Richtige Esstechnik Vor dem Verspeisen wäscht man sich die Finger in der bereitstehenden Wasserschale. Man darf durchaus mit den Fingern essen, aber nur wenn der Hummer als Ganzes serviert wird und in dem Fall auch nur die Beine und Scheren. Diese kann man mit einer Hummerzange abdrehen und das Fleisch herausnehmen. Wird nur der Hummerschwanz serviert, sollte man nicht mit den Fingern essen. Die kleineren Teile der Scheren lassen sich leicht von Hand öffnen. Beim Aufschneiden hält man den Hummer auf einem Schneidebrett fest. Der Schnitt mit einem großen, scharfen Messer oder einer Hummerschere wird entlang der Symmetrie-Achse angesetzt. Der Schwanz wird immer mit Messer und Gabel gegessen. Die Hummergabel wird in der rechten Hand mit den Zinken nach oben, und mit der linken …

Jeder kann ein perfekter Gastgeber sein!

Ein delikates Fünf-Gänge-Menü macht noch keinen perfekten Gastgeber. Es geht nämlich nicht nur darum seine Gäste zu bekochen, sondern sie auch zu bewirten und ihnen einen schönen Abend zu bieten. Entscheidende Einzelheiten, wie passende Musik und die richtige Beleuchtung sollten nicht in Eile ausgesucht und arrangiert werden. Planen Sie also im Vorfeld genügend Zeit ein. Wenn Sie optimal vorbereitet sind, kann nichts schief gehen. Auf der Einladung sollten alle wichtigen Informationen zu finden sein – Zeit und Ort, Anlass, Wegbeschreibung, Anfahrmöglichkeiten usw. Um zu vermeiden, dass die Gäste over- oder underdressed erscheinen, schreiben sie in die Einladung, welcher Dress-Code geeignet bzw. erwünscht ist. Es sollte auch ein Datum genannt werden, bis zu welchem die Rückmeldung erfolgen sollte. Bei der Begrüßung sollten die Gäste einander bekanntgemacht bzw. vorgestellt werden, falls nötig. Die Sitzordnung sollte gemischt sein, also z. B. eine Dame zwischen zwei Herren und umgekehrt. Bei einer kleinen Runde ist die Tischordnung nicht zwingend erforderlich. Geben sie ihren Gästen vor dem Essen einen Augenblick Zeit, um sich zu „beschnuppern“. Am besten geht das mit einem …

Alles rund um Servietten!

Eingeführt wurden Servietten im 16. Jahrhundert. Der Begriff “Serviette” stammt aus dem Französischen, und bedeutet “die kleine Dienerin”. Sehr beliebt sind Papierservietten, die aus mehreren Lagen Zellstoff bestehen und in verschiedenen Qualitätsstufen und Ausführungen vorhanden sind. Im Gastronomie-Bereich und bei besonderen Anlässen werden Stoffservietten aus Damast genutzt, die aus reiner Baumwolle sind. Zu einem Festessen, dürfen die passenden Servietten nicht fehlen. Man kann Serviettenringe benutzen oder die Servietten dekorativ falten. Zu viele Rüschen und Falten sollten jedoch vermieden werden, da sie eher schmutziger werden. Serviettengrößen Eine normale Serviette ist in der Regel ca. 50 cm × 50 cm groß. Cocktailservietten haben auseinandergefaltet, die Maße 25 x 25 cm, “normale” Servietten sind 33 x 33 cm groß und die größeren sind 40 x 40 cm groß. Zusätzlich gibt es noch die Größen 41 x 41 cm und 48 x 48 cm. Der Umgang mit der Serviette am Tisch Schon das Wegnehmen der Serviette vom Tisch wird der Situation entsprechend gehandhabt. Bei einem Bankett bleibt die Serviette so lange auf dem Tisch, bis der erste Gang serviert …