Alle Artikel mit dem Schlagwort: Weihnachten

Weihnachtsdekoration – „Alle Jahre wieder“ und immer wieder aufregend!

Jedes Jahr freuen wir uns auf das Fest aller Feste. Überall schimmern Lichterketten, funkelnde Kugeln und Glocken dekorieren das Tannengrün, Der Schein von Kerzen hüllt die Dunkelheit in eine gemütliche und besinnliche Kulisse. Mit der Dekoration steigt auch die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Spätestens zum ersten Advent werden die Wohnzimmer und Wohnungen weihnachtlich geschmückt. Die zum Schmücken verwendeten Materialien sind so vielseitig wie selten zuvor, es kommt nur auf den richtigen Mix an. Weihnachten ist zwar ein Fest der Traditionen, doch man kann es auch neu erfinden. Wer es modern mag, sollte sich bei der weihnachtlichen Tischdekoration auf möglichst wenige Elemente beschränken. Sehr edel wirkt es, wenn man eine einzige Farbe zusammen mit weißer oder silberner Dekoration einsetzt. Bei einer großen Fülle an Dekoelementen ist es wichtig, bei der Wahl von Geschirr und Besteck zu einer schlichten Variante zu greifen. Das Zuhause als Winterwunderland Eine weiße Tanne ist die zeitgemäße Version vom klassischen-grünen Tannenbaum. Mit Christbaumkugeln in bunten Farben verbreitet sie eine magische Atmosphäre im Wohnzimmer. Hervorragend dazu passen Deko-Schneekristalle oder schneeflockenförmige Sterne. Mit Christbaumschmuck …

(Das Fest der) Liebe geht durch den Magen!

Jedes Jahr versammeln sich Familie und Freunde zu einem festlichen Weihnachtsessen. Dabei stehen Geflügelgerichte mit Füllung, zartes Rinderfilet, feine Entenbrust oder knuspriger Gänsebraten ganz oben auf der kulinarischen Beliebtheitsskala. Die Füllung der Gans besteht aus Äpfeln, Kastanien, Dörrpflaumen oder Zwiebeln. Typische Gewürze für den Gänsebraten sind Beifuß und Majoran. Traditionelle Beilagen sind Rotkohl, Klöße und Bratensauce. Für diejenigen die es beim Weihnachtsessen gerne leichter mögen, gibt es leckere Menüs wie Trüffelkartoffeln mit Orangenlachsforelle, gebratene Fasanenbrust mit Apfel-Sellerie-Risotto oder verschiedene Fondue-Weihnachtsmenüs mit Käse und Schokolade. Die Herkunft des Gänsebratens geht auf einen katholischen Brauch vor der Adventszeit  zurück, bei dem eine Martinsgans auf den Tisch kam. Am 24. Dezember durfte nur Karpfen gegessen werden. Die Bauern konnten sich nur Leber- und Blutwürste leisten. Diese wurden auch Mettenwürste, Weihnachtssau oder Weihnachter genannt. Mit wachsendem Wohlstand wurde das Mettenmahl durch den Gänsebraten ersetzt. Es gibt außerdem eine Legende, wonach Königin Elisabeth I. die Nachricht vom Sieg der Engländer über die spanische Kriegsmarine in dem Moment erhielt, als sie eine Gans verspeiste. Aus Freude soll sie die Gans zum …

Royal Copenhagen „Star Fluted Christmas“ – Moderner Geist der traditionellen Weihnacht

Beisammensein mit Familie und Freunden, traditionelle Weihnachtslieder, der Duft von köstlichem Weihnachtsessen, ein einladender Tisch, gedeckt mit dem Weihnachtsservice Star Fluted Christmas von Royal Copenhagen: So kreieren Sie ein stilvolles Weihnachtsfest. Die Porzellanmanufaktur hat die Freuden der Weihnachtszeit auf einem Geschirr versammelt. Die typischen Elemente eines traditionellen und gemütlichen Weihnachtsfestes sind mit einer großen Schleife aus rotem Satinband zusammengebunden. Eine grüne Tannengirlande rankt sich um die Ränder der Teller, Schüsseln und Tassen. Die Girlande ist mit kleinen weihnachtlichen Motiven wie Engeln, Sternen, Herzen und Trommeln geschmückt und mit einem Satinband mit Schleife zusammengebunden. Keine der Schleifen ist gleich gebunden, keine Girlande gleich geschwungen, jede Tellergröße ist anders. Das hübsche Weihnachtsgeschirr ist aus feinstem cremefarbenem Porzellan gefertigt und wird von einem nostalgischen Dekor vervollständigt. Mit dieser Kollektion verbindet man die Freude und Gemütlichkeit in der Advents- und Weihnachtszeit. Das sanfte Weihnachtsgeschirr ist ein Royal Copenhagen Klassiker und wird aus Bone China Porzellan hergestellt. Es ist lichtdurchlässiger als gewöhnliches Porzellan und hat eine wärmere, sahnig-weiße Farbe hat, die dem Geschirr ein nostalgisches und exklusives Gefühl verleiht, das …

Fröhliche Weihnachten!

Es ist wieder so weit: Das Weihnachtsfest steht kurz bevor! Weihnachtslieder, Weihnachtsbaum, Weihnachtsessen und Weihnachtsgeschenke bescheren uns eine stressfreie und harmonische Zeit mit der Familie. Weihnachtswünsche können Kinder und Erwachsene an zauberhaft klingende Adressen schicken, die dann von ehrenamtlichen Mitarbeitern der Postfilialen beantwortet werden. Hier ein paar Beispiele: An den Nikolaus, 66351 St. Nikolaus An das Christkind, 51777 Engelskirchen An den Weihnachtsmann in Himmelsthür, 31137 Hildesheim Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt darf im Winter natürlich auch nicht fehlen: In Deutschland gibt es etwa 1.000 große und kleine Weihnachtsmärkte. Christstollen, Spekulatius, Lebkuchen, Maronen, gebrannte Mandeln und Schmalzkuchen sind typische Spezialitäten, die dort angeboten werden. Feuerzangenbowle, Glühwein oder heiße Schokolade schützen gegen die Kälte. Es wird aber auch traditionelle Handwerkskunst oder Weihnachtsdekoration verkauft. Der älteste Weihnachtsmarkt ist der Dresdner Striezelmarkt, den es bereits 1434 gab. Einer der meistbesuchten Weihnachtsmärkte, ist der Christkindlmarkt auf dem Münchner Marienplatz, der seit 1642 stattfindet. Das gesamte Team von Lothar John wünscht Ihnen ein wundervolles und besinnliches Weihnachtsfest!

Weihnachten und die wahre Bedeutung des Schenkens

Weihnachten ist das Fest zum Gedenken an Christi Geburt. Der früheste Beleg für den Ausdruck „Weihnacht“ stammt aus dem Jahr 1170. Martin Luther dachte dabei an das Wort „wiegen“ und bildete daraus „Wygenachten“. Später formte der Schriftsteller Theodor Storm den Begriff „Weihnachten“. An Heiligabend, dem 24. Dezember, besuchen viele Familien gemeinsam einen Gottesdienst oder machen es sich zu Hause, versammelt um einen Tannenbaum, gemütlich und dabei Weihnachtlieder singend. Das erste bekannte Weihnachtslied war 1818 „Stille Nacht, Heilige Nacht“. Im Islam wird Weihnachten nicht gefeiert, da es dort keinen weihnachtlichen Feiertag gibt und im islamischen Glauben der Prophet Jesus Christus und nicht der Sohn Gottes ist. Die Tradition, sich an Weihnachten zu beschenken, wird seit 1535 begangen. Schon im alten Rom wurden kleine Präsente, wie etwa Früchte oder Baumzweige gemacht. Damit wollte man den Beschenkten Glück für das neue Jahr wünschen. Das Wort „Geschenk“ stammt vom Begriff „einschenken“. Nicht nur materielle Dinge können „verschenkt“ werden sondern auch Gefühle und Empfindungen wie Liebe, Aufmerksamkeit oder Vertrauen. Ein Geschenk kann Freundschaft, Zuneigung oder Dankbarkeit symbolisieren. Mit einem Gastgeschenk …

„Advent, Advent…“

In der Adventszeit bereiten sich die Menschen auf Weihnachten, also die Geburt Jesu, vor. Die Bezeichnung „Advent“ stammt aus dem Griechischen und verheißt eine „Ankunft“ oder „Erscheinung“. Anfänglich war die Adventszeit eine Fastenzeit zwischen dem 11. November und dem 6. Januar. An diesem Tag, der in Deutschland der Heilige-Drei-Königstag ist, feiern die orthodoxen Christen Weihnachten. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird das Adventsfasten von den katholischen Kirchen nicht mehr gefordert. Der erste Advent liegt zwischen dem 27. November und dem 3. Dezember. Wenn Heiligabend auf einen Sonntag fällt, ist es der 4. Adventssonntag, mit diesem Tag endet die Adventszeit. Im 5. Jahrhundert gab es in der römischen Kirche zunächst sechs Adventssonntage, bis der damalige Papst daraus vier Sonntage machte. Sie symbolisieren die 4.000 Jahre, die die Menschen auf Christus warteten. Seit 1900 gibt es Adventskalender mit 24 kleinen Türen, von denen eine jeden Tag geöffnet wird. Hinter den Türchen verbergen sich meistens kleine Präsente, persönliche Botschaften oder Schokolade. Selbstgemachte Adventskalender für Kinder werden oft mit Obst, Nüssen und kleinem Spielzeug gefüllt. In traditionellen Adventskalendern steckt …

Festliches Speisen mit Weihnachtsgeschirr!

Weihnachten ist die einladenste Zeit des Jahres, um sein Heim festlich zu dekorieren. Nicht nur der Weihnachtsbaum wird verziert, sondern auch die Tafel, an der das Weihnachtsfestessen zusammen zelebriert wird. Für Besinnlichkeit sorgen Kerzen, stimmungsvolles Geschirr zaubert eine festliche Atmosphäre. In den Geschäften, findet man bereits jetzt allerlei Dekorationen, Geschirr und Gedecke mit Tannenzweigen, Weihnachtsmännern und Schleifen in Rot, Grün und Gold. Saisonales Schmücken der Speisetafel ist heutzutage sehr beliebt. Besonders zur Weihnachtszeit lässt sich das in aller Ausführlichkeit machen. Weihnachtsgeschirr gab es zwar schon immer, aber erst seit ein paar Jahren finden die verzierten Teller, Tassen und Schalen auch bei Nicht-Porzellankennern Anklang. Viele Dekore beziehen sich nicht mehr explizit auf das Weihnachtsschema. Geschirr mit Engeln und Goldsternen zum Beispiel, kann man für die gesamte Winterzeit verwenden, schelmisch lächelnde Schneemänner versüßen den kalten Winter auch nach Weihnachten. Früher wurde ein gewöhnliches Service nur mit Einzelteilen, die weihnachtliche Farben hatten, ergänzt. Heute haben immer mehr Hersteller komplette Weihnachtskollektionen in ihrem Sortiment. Die englische Manufaktur Spode begeistert Kenner erlesener Keramik und kunstvollen Porzellans schon seit Jahren. Das …