Autor: Niklas Gumboldt

Dibbern bringt Farbe ins Leben!

Das Hamburger Fachhandelunternehmen stellt seit mehr als 40 Jahren moderne und farbenfrohe Porzellan-, Glas- und Textilprodukte her. Geschäftsführer Bernd T. Dibbern legte den Grundstein für die heutige Positionierung als Hersteller und Lieferant von Lifestyle-Produkten höchster Qualität und zeitlosem Design im Bereich der Tischkultur. Traditionelles Handwerk und ästhetische Einfachheit machen Dibbern einzigartig und gehören auch zu dessen Philosophie. In den 70er Jahren entstand die erste Porzellan-, Glas und Besteck-Kollektion, die ausschließlich in Europa produziert wird. 1982 wurde die Geschirreihe Solid Color entworfen. Mit mittlerweile 37 Farben hat der Kunde endlose Kombinationsmöglichkeiten. Die Form von Solid Color stammt aus den 30er Jahren, das moderne Design entsteht durch immer neue Farben, die handwerklich aufgetragen werden. Inzwischen sind die Dibbern-Kollektionen ein Kultsymbol für Moderne und Lebenslust. Was Kaschmir für die Mode, ist Dibbern für das deutsche Speise-Porzellan. 1997 erweitere Dibbern das Unternehmen und produziert seitdem die Kollektion Fine Bone China. Das Besondere an der Kollektion, ist die Verbindung zwischen handwerklicher Tradition und klarem Design. Die Fine Bone China-Teller werden in der bayerischen Manufaktur nach traditioneller Art von Hand gedreht …

Eine wahrlich königliche Manufaktur!

Seit 1775 fertigt Royal Copenhagen edle Porzellanprodukte, mit tiefem Respekt vor den Traditionen des edlen Handwerks und ist heute eine weltweit bekannte Marke mit exklusiven Produkten von hochwertiger Handwerks- und Designqualität. Schon kurz nach der Entstehung des Unternehmens wurde ein Engagement des Königshauses in der Manufaktur erforderlich, deren Firma durch diese Übernahme buchstäblich „königlich“ wurde. Die Marke auf jedem einzelnen Stück des hergestellten Porzellans zeigt drei wellige Linien, die die drei beherrschenden Meeresarme Dänemarks symbolisieren. Die Geschichte von Royal Copenhagen Porzellan in der westlichen Welt ist eine lebendige Erzählung von der Suche nach dem ‘weißen Gold’, dem magischen Schatz des Fernen Ostens, den sich jeder Fürst für seine Kunstkammer wünschte. Sowohl bei Kunden als auch bei Künstlern, Designern und Mitarbeitern genießt Royal Copenhagen hohes Ansehen, international bekannt durch die Bewahrung und Weiterentwicklung von handbemalten und klassischen Produkten mit alter Tradition. Royal Copenhagen ist seit Jahrhunderten auch ein internationaler Vermittler für Kunst und Design und erfreut Generationen auf der ganzen Welt mit einem modernen und internationalen Profil. Royal Copenhagen arbeitet mit der Manufaktur Bing & Grøndahl …

Alessi – Design für die Ewigkeit

„Gutes Design ist für die Ewigkeit.“ (Alberto Alessi) Vor fast 90 Jahren wurde die Firma Alessi von Giovanni Alessi gegründet. Zu Beginn der Produktion entstanden von Hand gefertigte Gebrauchsgegenstände für Tisch und Haushalt, die aus Kupfer, Messing oder Alpaka hergestellt und versilbert wurden. Viele Produkte aus dieser Zeit sind heute aus den italienischen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Das Design wurde Ende der 30er Jahre von Giovanni Alessis Sohn Carlo eingeführt. Nach seinen Ideen entstanden die meisten Objekte. Das Unternehmen sieht sich als “Forschungslabor im Bereich der angewandten Kunst”. Diese Tendenz bringt Alessi mit den typischen industriellen Anforderungen in Einklang. Im Laufe ihrer Geschichte hat das Unternehmen Gegenstände produziert, die von über zweihundert Designern entworfen wurden. Zu ihnen gehören unter anderem Richard Sapper, Achille Castiglioni, Aldo Rossi, Massimo Morozzi, Stefano Giovannoni, Jasper Morrison, Marc Newson und nicht zuletzt Alessandro Mendini, der 1979 Designberater der Firma Alessi wurde. Kaffeekannen und Tabletts aus Messing gehörten zu den ersten Herstellungsprodukten, später wurde eine Reihe von Tischzubehörteilen gefertigt. Seit 4 Jahren wird die Produktpalette in die drei Marken Officina Alessi, …

Die Speisekarte – Visitenkarte jedes Gastgebers

Ein stimmiges Menü zusammenzustellen und es kunstvoll auf Papier zu bringen, gehört auch heute noch zu den bewundernswerten Fähigkeiten eines guten Gastgebers. Die Ästhetik der Speisekarte ist für den Gast von großer Bedeutung und sollte nicht unterschätzt werden. Die heutigen Menü- und Speisekarten entstanden im 19. Jahrhundert. Um Gästen Informationen über das Gesamtangebot in Speiselokalen zu verschaffen, kam man auf die Idee Wandtafeln mit allen vorhandenen Speisen und Getränken anzubringen. In später hinzugekommenen Restaurants wurden die ersten gedruckten Speisekarten verwendet, da die Speiseauswahl größer wurde. Mit der Einführung des Offset-Drucks war es möglich, Gestaltungen einfach und wirkungsvoll zu realisieren. Heute ist das Aussehen der Speisekarten individuell auf das jeweilige Restaurant oder den Anlass abgestimmt. Das sollte man bei der Herstellung einer Speisekarte beachten: keine Tippfehler oder durchgestrichenen Sätze richtige Schreibweise (bei fremdsprachigen Gerichten) nicht zu große oder kleine Schrift Spezialitäten sollten hervorgehoben werden Klassische Speisekarte Kalte Vorspeisen Suppen Warme Vorspeisen Fischgerichte Zwischengerichte Tagesplatten Braten Gemüsegerichte Süßspeisen Nachtisch

Schmackhafte Hummergerichte!

Beim Fischhändler werden Hummer oft lebend verkauft, da im toten Hummergewebe schnell Giftstoffe entstehen. Es gibt aber auch Hummer, die gekocht und in Salzwasser tiefgefroren sind. In diesem Zustand werden Hummer in einem Salzwasserblock gefroren und so verkauft. Diese Alternative ist für Menschen geeignet, die den Hummer nicht selbst töten wollen. Richtige Esstechnik Vor dem Verspeisen wäscht man sich die Finger in der bereitstehenden Wasserschale. Man darf durchaus mit den Fingern essen, aber nur wenn der Hummer als Ganzes serviert wird und in dem Fall auch nur die Beine und Scheren. Diese kann man mit einer Hummerzange abdrehen und das Fleisch herausnehmen. Wird nur der Hummerschwanz serviert, sollte man nicht mit den Fingern essen. Die kleineren Teile der Scheren lassen sich leicht von Hand öffnen. Beim Aufschneiden hält man den Hummer auf einem Schneidebrett fest. Der Schnitt mit einem großen, scharfen Messer oder einer Hummerschere wird entlang der Symmetrie-Achse angesetzt. Der Schwanz wird immer mit Messer und Gabel gegessen. Die Hummergabel wird in der rechten Hand mit den Zinken nach oben, und mit der linken …

Jeder kann ein perfekter Gastgeber sein!

Ein delikates Fünf-Gänge-Menü macht noch keinen perfekten Gastgeber. Es geht nämlich nicht nur darum seine Gäste zu bekochen, sondern sie auch zu bewirten und ihnen einen schönen Abend zu bieten. Entscheidende Einzelheiten, wie passende Musik und die richtige Beleuchtung sollten nicht in Eile ausgesucht und arrangiert werden. Planen Sie also im Vorfeld genügend Zeit ein. Wenn Sie optimal vorbereitet sind, kann nichts schief gehen. Auf der Einladung sollten alle wichtigen Informationen zu finden sein – Zeit und Ort, Anlass, Wegbeschreibung, Anfahrmöglichkeiten usw. Um zu vermeiden, dass die Gäste over- oder underdressed erscheinen, schreiben sie in die Einladung, welcher Dress-Code geeignet bzw. erwünscht ist. Es sollte auch ein Datum genannt werden, bis zu welchem die Rückmeldung erfolgen sollte. Bei der Begrüßung sollten die Gäste einander bekanntgemacht bzw. vorgestellt werden, falls nötig. Die Sitzordnung sollte gemischt sein, also z. B. eine Dame zwischen zwei Herren und umgekehrt. Bei einer kleinen Runde ist die Tischordnung nicht zwingend erforderlich. Geben sie ihren Gästen vor dem Essen einen Augenblick Zeit, um sich zu „beschnuppern“. Am besten geht das mit einem …

Alles rund um Servietten!

Eingeführt wurden Servietten im 16. Jahrhundert. Der Begriff “Serviette” stammt aus dem Französischen, und bedeutet “die kleine Dienerin”. Sehr beliebt sind Papierservietten, die aus mehreren Lagen Zellstoff bestehen und in verschiedenen Qualitätsstufen und Ausführungen vorhanden sind. Im Gastronomie-Bereich und bei besonderen Anlässen werden Stoffservietten aus Damast genutzt, die aus reiner Baumwolle sind. Zu einem Festessen, dürfen die passenden Servietten nicht fehlen. Man kann Serviettenringe benutzen oder die Servietten dekorativ falten. Zu viele Rüschen und Falten sollten jedoch vermieden werden, da sie eher schmutziger werden. Serviettengrößen Eine normale Serviette ist in der Regel ca. 50 cm × 50 cm groß. Cocktailservietten haben auseinandergefaltet, die Maße 25 x 25 cm, “normale” Servietten sind 33 x 33 cm groß und die größeren sind 40 x 40 cm groß. Zusätzlich gibt es noch die Größen 41 x 41 cm und 48 x 48 cm. Der Umgang mit der Serviette am Tisch Schon das Wegnehmen der Serviette vom Tisch wird der Situation entsprechend gehandhabt. Bei einem Bankett bleibt die Serviette so lange auf dem Tisch, bis der erste Gang serviert …

Wendt & Kühn verzaubert jeden!

Umgeben von bewaldeten Bergen, mitten im Erzgebirge, liegt das verträumte kleine Dorf Grünhainichen. Dort hat Holzkunst schon immer eine Tradition gehabt. Mit Verspieltheit und unwiderstehlichem Liebreiz entzücken die Engel von Wendt & Kühn Kenner, Freunde und Kinder. Die bemalten Holzfiguren und Spieldosen sind heute begehrte Sammelobjekte. Alle Artikel werden in Handarbeit hergestellt und das Sortiment umfasst inzwischen mehr als 200 Figuren. Die bekanntesten Wendt & Kühn-Figuren sind die Blumenkinder und natürlich die Grünhainichener Engel mit den charakteristischen grünen Flügeln und den elf weißen Punkten. 1915 gründen Margarete Wendt und Margarete Kühn das Unternehmen, welches in Grünhainichen, Sachsen seinen Firmensitz hat und bis heute im Besitz der Familie Wendt ist. In fast 90 Jahren haben sich die Werkstätten von Wendt & Kühn zu einem traditionsreichen Familienunternehmen entwickelt. Seine Gestalter haben sich stets von der idyllischen Umgebung und von jahrhundertealten Bräuchen inspirieren lassen. Ihre Kreationen werden mit viel Kunstfertigkeit und handwerklichem Geschick umgesetzt. Tag für Tag greifen sie mit beinahe kindlicher Freude zum Pinsel und erwecken so die kleinen Engel zum Leben. Lassen auch Sie sich verzaubern! …

Tischlein deck dich – perfekt!

Zu einem schönen Essen in gemütlicher Runde gehört auch ein liebevoll gedeckter Tisch. Hilfreich ist es, wenn man genaue Vorstellungen hat, welcher Anlass es sein soll. Dieser sollte sich in der Tischdekoration widerspiegeln. Zunächst wird dekorative Tischwäsche aufgelegt: mit einer weißen Deckenfarbe kann man nichts falsch machen, gemusterte Exemplare tragen dagegen zu sehr auf. Das Besteck wird immer von innen nach außen gelegt. Das bedeutet, das Besteckteil, welches beim ersten Gang benutzt wird, ist ganz außen abgelegt. Das Besteck welches links und rechts neben dem Teller liegt, wird immer von außen nach innen benutzt, das über dem Teller liegende Besteck von oben nach unten. Die Reihenfolge des Bestecks orientiert sich an der Menüfolge. Begonnen wird das Eindecken des Tisches immer mit dem Messer für den Hauptgang, es wird rechts neben dem Teller platziert, mit der Schneide zum Teller hin. Die Gabel liegt links neben dem Teller. Gegenüberliegende Messer und Gabeln sollten sich immer in einer Linie zueinander befinden. Auf der linken Seite dürfen nicht mehr als 3 – und auf der rechten Seite nicht mehr …