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Geschenk- und Hochzeitslisten – der beste Weg zum Wunschpräsent!

Seinen Lieben etwas Passendes zu schenken, ist oft gar nicht so einfach. Denn nur die Beschenkten selbst wissen am besten, was sie am liebsten hätten. Eine Geschenkeliste, auf der alle Präsentvorstellungen gelistet sind, ist daher eine wunderbare Möglichkeit, den Beschenkten genau das zu schenken, was ihrem Geschmack am meisten entspricht. Von einer Hochzeitsliste zum Beispiel, können sich die Hochzeitsgäste in einer Auswahl an Artikeln aussuchen, welches Geschenk Sie dem Ehepaar schenken möchten. So bekommt das Brautpaar letztendlich, was es selbst ausgesucht hat und man schenkt nichts doppelt bzw. kann sich bequem das Geschenk aussuchen. Geschenk- und Hochzeitslisten lassen sich natürlich auch online erstellen. Bei einer virtuellen Geschenkliste wird der Schenkende schnell und direkt informiert, welche Wünsche noch offen sind. Zusätzlich kann der Beschenkte seinen eigenen Prioritätsgrad (z.B. „Herzenswunsch“ als 1. Prioritätsgrad und „wäre sehr schön“ als 2. Prioritätsgrad) bestimmen. Bei Hochzeiten oder Geburtstagen eignet sich eine selbstgestaltete und persönliche Geschenkliste am besten. Hochzeitspaare/Geburtstagskinder können auch einen Wunschtermin festsetzen, an dem die Geschenke pünktlich zum Hochzeitsfest bzw. Geburtstag geliefert werden. Zur Geschenkliste

Die Philosophie des Weintrinkens

Wenn wir Wein trinken, werden dabei unsere gesamten Sinne angesprochen. Das Bouquet (Aroma) entfaltet sich aber erst im richtigen Glas. Dazu muss es nicht das teuerste Exemplar sein, sondern lediglich seine Form stimmen. Damit der Wein länger kühl bleibt sollte man das Weinglas immer am Stiel anfassen. Jede Weinsorte hat andere Geschmacksstoffe, die es herauszuschmecken und richtig zu genießen gilt. Das Duftaroma des Weines nimmt man am besten wahr, wenn man wenig Wein eingießt. Unsere Zunge nimmt je nach Glasform unterschiedliche Positionen ein. Ihre Geschmackszellen unterscheiden vier verschiedene Empfindungen: süß an der Zungenspitze salzig und sauer am Zungenrand bitter am Zungenende Der Wein entfaltet sich am Gaumen weiter, aber die geschmackliche Kraft von Säure und Frucht zeigt sich in verschiedenartigen Glasformen vollkommen anders. Der Nachgeschmack entscheidet über Genuss und Qualität. Alle diese Komponenten sind von der Glasform abhängig. Probieren Sie Ihren Lieblingswein aus unterschiedlich geformten Gläsern und lassen Sie sich überraschen! Das passende Glas für… ROTWEIN Rotweingläser haben eine bauchige Form und eine große Öffnung. Durch diese wird der Rotwein großzügig aufgenommen und reizt so vollständig …

7000 Jahre Glaskultur!

Glas ist einer der ältesten Produkte, das von Menschen erschaffen wurde. Die Ägypter haben schon vor etwa 5500 Jahren Hohlglas hergestellt. Die Erfindung der Glasmacherpfeife und des Glasschmelzofens vor circa 2200 Jahren, brachte die Glasfertigung in eine neue Richtung und machte so die Herstellung von Flachglas und dünnwandigen Gläsern möglich. Vor 2000 Jahren stellten die Römer erstmalig Fensterscheiben her und machten die Kunst des Glasmachens in Europa bekannt. Zur Produktion der Fensterscheiben gossen die römischen Handwerker Glas, das vorher geschmolzen wurde, in nasse Holzformen, in denen sich die Schmelzmasse ausdehnte. Nach Erkalten löste man das Glas behutsam aus der Form. Im Mittelalter wurden die Glasscheiben nicht mehr gegossen, sondern mit dem Mund geblasen. – Echt-Antikglas wird auch heute noch mit dem Mund geblasen. – Der Glasmacher blies große Zylinder, die dann senkrecht aufgeschnitten und zu Glastafeln ausgerollt wurden. Den ersten großen Fortschritt machte das Glasgewerbe durch die industrielle Anfertigung von Soda im 18. Jahrhundert. Zu dieser Zeit hatte Glas einen unvorstellbar hohen Wert. Im Jahre 1856 erfand man den Generator-Ofen, der das das knapp gewordene …

Sommerliche Tischdekoration!

Mit Beginn des Sommers hält man sich bevorzugt im Garten auf. Gemütliche Familienessen oder Grillpartys werden mit der richtigen Tischdekoration wirkungsvoll, festlich und einladend. Die tolle und warme Atmosphäre, die durch das gute Wetter draussen automatisch entsteht, wird durch besondere Accessoires zusätzlich unterstrichen und bekräftigt. Auch fürs  Zuhause kann man, mit dem passenden Material, sommerliche Stimmung auf der Diniertafel kreieren. Helle und leuchtende Farben beim Geschirr und bei der Tischdekoration, wie weiß, gelb oder orange, eignen sich am besten für eine sommerliche Atmosphäre. Einen Hauch von Frische zaubert z. B. helles Grün. Blumen sind für eine Tischdekoration unverzichtbar. Besonders schön sind Margeriten, Dahlien und Begonien, die man auch im eigenen Garten pflücken kann. Zusätzlich kann man auch Efeuzweige oder Windlichter zwischen den einzelnen Vasen und Geschirrteilen verteilen. Wenn Sie Urlaubsstimmung aufkommen lassen wollen, dekorieren Sie ein paar Kerzengläser mit Sand, Muscheln oder Blütenköpfen. Natürlich sollte die Umgebung des Tisches auch nicht außer Acht gelassen und ebenso ansprechend gestaltet werden. Die Terrasse oder der Garten um den Tisch muss in einem Kontrast zur Tischdekoration stehen, damit …

Der Hochzeitstag – Jedes Jahr ein besonderer Tag!

Der Hochzeitstag ist ein großes und unvergessliches Fest. Auch im Alltag bleibt es etwas Besonderes, nämlich dann, wenn das Ehepaar Hochzeitstag feiert. Theoretisch hat jedes Jahr eine Bedeutung, aber besonders glanzvoll werden die Silberne Hochzeit (25 Jahre Ehe) und die Goldene Hochzeit (50 Jahre Ehe) gefeiert. Die wichtigsten Hochzeitstage Die Vermählung – Grüne oder Weiße Hochzeit Grün steht für die Hoffnung, Weiß für die Unschuld. 5 Jahre – Holzhochzeit Die Ehe bleibt bestehen, das Paar hat sich aufeinander eingestellt. 10 Jahre – Rosenhochzeit Rote Rosen werden als Zeichen der Liebe verschenkt. 15 Jahre – Kristallhochzeit 20 Jahre – Chrysanthemenhochzeit 25 Jahre – Silberhochzeit Wird oft so groß gefeiert, wie die Hochzeit selbst. Für viele Paare die „Halbzeit“ ihrer Ehe. 30 Jahre – Perlenhochzeit Der Ehemann schenkt seiner Frau oft eine Perlenkette. Sie soll die Aneinanderreihung der Ehejahre symbolisieren. 35 Jahre – Leinwandhochzeit 40 Jahre – Rubinhochzeit Der Ehemann veredelt den Ehering seiner Frau traditionell mit einem Rubin. 45 Jahre – Edelweißhochzeit 50 Jahre – Goldene Hochzeit Wenn eine Hochzeit bei diesem Jubiläum immer noch hält, …

Die perfekte Hochzeit!

An ihrem Hochzeitstag soll die Braut etwas Altes und etwas Neues tragen. Dadurch wird der Schritt vom ledigen in den verheirateten Lebensstatus gekennzeichnet. Etwas Blaues, das symbolisiert Treue. Und etwas Geborgtes bringt Glück für die Zukunft des Brautpaares.
Das Hochzeitskleid der Braut ist der optische Mittelpunkt einer Hochzeit. Die beliebteste Farbe für das Brautkleid ist […]

Trauen Sie sich!

Wenn zwei Menschen sich lieben und sicher sind, den Rest ihres Lebens gemeinsam verbringen zu wollen, dann heiraten sie. Sie bekräftigen so ihre Liebe vor Gott und der Welt. Deshalb ist die Hochzeit auch der wichtigste und schönste Tag im Leben eines Paares. Damit bei diesem Ereignis alles perfekt ist, müssen vorher eine Menge Dinge organisiert werden: Der Ort der Trauung, die Gästeliste, das Hochzeitskleid, die Ringe, das Hochzeitsmenü und so weiter. Es gibt die kirchliche und die standesamtliche Hochzeit. Man kann sich auf beide Weisen vermählen lassen oder auf nur eine. Früher musste man sich erst standesamtlich trauen, bevor man eine kirchliche Hochzeit durchführen konnte, seit 2009 nicht mehr. Paare die gläubig sind oder den Segen Gottes für ihre Ehe wünschen, trauen sich in der Kirche. Diese Art der Trauung ist besonders aufwendig und bleibt länger in Erinnerung. Die Trauung im Standesamt dauert meistens nicht länger als eine halbe Stunde. Das Paar bekommt nach Beendigung der Trauung eine Eheurkunde. Um es nicht allzu trocken und sachlich zu gestalten, bieten die Standesämter heutzutage außergewöhnliche Orte …

Die Konfirmation – bewusstes Ja zur Kirche

Die Konfirmation ist die persönliche Bejahung der Taufe und ein bedeutungsvoller Tag im Leben eines jungen Menschen und seiner Familie. Sie findet seit über 460 Jahren traditionell zwischen Ostern und Pfingsten statt. In Deutschland ist sie seit dem 19. Jahrhundert üblich. Jugendliche werden zwischen dem 13 und 15. Lebensjahr konfirmiert. Mit 14 Jahren erreichen sie die Religionsmündigkeit und können frei über ihre Religionszugehörigkeit bestimmen. Um sich auf die Konfirmation vorzubereiten, kriegen die Jugendlichen Konfirmandenunterricht von einem Pfarrer. Dort lernen sie alles über die Kirche, machen Praktika in Gemeinden und besuchen Gottesdienste. Die Konfirmation findet nach ungefähr einem Jahr in einer Kirche statt. Getragen wird feierliches Schwarz. Die Konfirmanden erhalten den Segen durch Handauflegung sowie einen Konfirmationstext aus der Bibel und gelten danach als vollständiges Mitglied der Kirche. Bei manchen Konfirmationen gibt es anschließend noch ein Abendmahl. Der Konfirmand nimmt an der Festtafel natürlich den Ehrenplatz ein. Die Eltern sitzen jeweils daneben, dann folgen die Paten und die Großeltern.

Die Taufe – Aufnahme in die Gemeinschaft Gottes

Mit dem Begehen einer Taufe tritt ein Mensch in das Christentum ein. Die erste Taufe von der man weiß, war die Johannes-Taufe. Ihr Zweck ist die Vergebung der Sünden. Johannes „der Täufer“ ist eine wichtige Figur im Christentum und soll angeblich ein Wegbereiter für Jesus gewesen sein. Dieser ließ sich, der Sage nach, sogar von Johannes taufen. Die meisten Christen lassen sich im frühen Kindesalter taufen. Die Eltern oder Taufpaten des Säuglings verpflichten sich dann, stellvertretend für das Kind, dem christlichen Glauben und einer christlichen Erziehung. Wasser ist das Hauptelement einer Taufe. Die Taufart des ursprünglichen Christentums charakterisiert durch das Untertauchen das Begräbnis und die Auferstehung Jesu. Eine christliche Taufe findet in einem Gemeindegottesdienst statt. Nach dem Tauflied erfolgt die Frage, ob der Täufling getauft werden will. Dann wird das Apostolische Glaubensbekenntnis gesprochen. Die Taufe wird mit der Namensnennung des Täuflings vollzogen, zusätzlich erhält er einen Taufspruch, der ihn durchs Leben führen soll. Anschließend wird einen Taufkerze angezündet und dem Täufling als Erinnerung übergeben. Zum Schluss wird der Täufling gesegnet und bekommt ein Taufkleid überreicht. …