Alle Artikel in: Wissenswertes

Firmenpräsente – Kleine Aufmerksamkeiten mit großer Wirkung

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – auch im Berufsleben. Jedes Jahr gibt es festliche Anlässe, bei denen Unternehmer die Gelegenheit bekommen, ihren Geschäftspartnern und Kunden ganz besondere Geschenke zu machen. Schließlich sollen Treue, Loyalität, gute Leistungen und Kaufbereitschaft anerkannt werden. Außerdem vermitteln kleine Aufmerksamkeiten Harmonie und Zwischenmenschlichkeit im stressigen Berufsleben. Darüber hinaus symbolisieren Firmenpräsente den Dank für eine gelungene Zusammenarbeit und zukünftige gemeinsame Projekte. Und Sie beschenken damit nicht nur andere, sondern auch sich selbst, indem Sie Ihr Image aufpolieren und eine persönliche Beziehung zu den Beschenkten aufbauen. Zu einem guten Arbeitsklima gehören Freundlichkeit und persönliche Wertschätzungen, sei es durch ein Lob oder kleine Aufmerksamkeiten. Ein Firmengeschenk dient nicht nur dazu, Mitarbeiter zu überraschen und ihnen eine Freude zu machen, sondern auch dazu sie bei ihrer Arbeit zu motivieren  und langfristig an Ihr Unternehmen zu binden. Heute ist es leider nicht mehr üblich, dass man sich bei Kunden für eine gute Zusammenarbeit bedankt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass diese Geste aufrechterhalten und gepflegt wird. Denn es ist ein Zeichen für Kultur und Dankbarkeit. Und …

(Das Fest der) Liebe geht durch den Magen!

Jedes Jahr versammeln sich Familie und Freunde zu einem festlichen Weihnachtsessen. Dabei stehen Geflügelgerichte mit Füllung, zartes Rinderfilet, feine Entenbrust oder knuspriger Gänsebraten ganz oben auf der kulinarischen Beliebtheitsskala. Die Füllung der Gans besteht aus Äpfeln, Kastanien, Dörrpflaumen oder Zwiebeln. Typische Gewürze für den Gänsebraten sind Beifuß und Majoran. Traditionelle Beilagen sind Rotkohl, Klöße und Bratensauce. Für diejenigen die es beim Weihnachtsessen gerne leichter mögen, gibt es leckere Menüs wie Trüffelkartoffeln mit Orangenlachsforelle, gebratene Fasanenbrust mit Apfel-Sellerie-Risotto oder verschiedene Fondue-Weihnachtsmenüs mit Käse und Schokolade. Die Herkunft des Gänsebratens geht auf einen katholischen Brauch vor der Adventszeit  zurück, bei dem eine Martinsgans auf den Tisch kam. Am 24. Dezember durfte nur Karpfen gegessen werden. Die Bauern konnten sich nur Leber- und Blutwürste leisten. Diese wurden auch Mettenwürste, Weihnachtssau oder Weihnachter genannt. Mit wachsendem Wohlstand wurde das Mettenmahl durch den Gänsebraten ersetzt. Es gibt außerdem eine Legende, wonach Königin Elisabeth I. die Nachricht vom Sieg der Engländer über die spanische Kriegsmarine in dem Moment erhielt, als sie eine Gans verspeiste. Aus Freude soll sie die Gans zum …

Lassen Sie Ihr Besteck nicht links liegen!

Tafelsilber steht für Beständigkeit und Eleganz und ist ein luxuriöser Glanzpunkt auf jedem Tisch. Das wirksamste Mittel, um es zu pflegen und seinen Glanz zu bewahren, ist der tägliche Gebrauch. Nicht umsonst heißt es: „Silber ärgert sich schwarz, wenn es nicht benutzt wird.“ Alltags-Besteck landet nach dem Spülen oft im Besteckkorb oder in einer Küchenschublade. Dies ist eine bequeme und schnelle Art der Besteckaufbewahrung. Hochwertiges Besteck sollte aber in speziellen Aufbewahrungshaltern gelagert werden um Kratzer und Gebrauchsspuren zu vermeiden. Zur Silber-Aufbewahrung dienen Besteckkassetten, Bestecktaschen oder Abdecktücher. Die Bestecktaschen von Robbe & Berking sind nicht nur geschmackvoll und schön, sondern haben auch einen praktischen Nutzen: Das Silber lagert in samtweichen, roten Bestecktaschen anlaufgeschützt. Holzbesteckhalter werden mit einem anlaufschützenden Filztuch überzogen, um während der Lagerung Schutz bieten zu können. Die Zwischenräume der einzelnen Besteckteile sind so gewählt, dass Kratzer vermieden werden. Die Filztücher sollten nicht gewaschen werden, da sie sonst ihre Imprägnierung verlieren. In Kästen, Schatullen oder praktischen Besteckkästen und -schränken ist Silberbesteck gut aufgehoben. Ideal ist ein Anlaufschutz-Tuch zum Abdecken. Mit echtem Seidenpapier, in das die …

Tauflöffel – ein Geschenk von ewiger Schönheit

Der Brauch, Neugeborene zu beschenken, existierte schon in der Antike. Dabei war Edelmetall wegen seiner Verheißung von Wohlstand und Glück besonders beliebt. Silber hatte dabei gegenüber Gold den Vorteil, dass man daraus Gegenstände für den alltäglichen Gebrauch, wie etwa Löffel, fertigen konnte.  Taufgeschenke haben auch einen hohen symbolischen Charakter: Der silberne Tauflöffel steht zum Beispiel dafür, dass das Taufkind immer genug zu essen haben soll. Sie gehörten zu den persönlichen Gegenstanden, schließlich war bis in das 18. Jahrhundert häufig der Löffel das einzige Essbesteck und es war üblich, stets den eigenen Löffel zu benutzen. Wertvolle Exemplare wurden das ganze Leben hindurch benutzt und waren daher ein perfektes Geschenk zur Taufe – ein Geschenk fürs Leben und eine ewige Erinnerung an den Tag der Taufe. Über die Jahrhunderte war der Löffel der tägliche Begleiter des Menschen. Er gehörte so sehr zum Alltag, dass viele Lebenssituationen durch Sprichwörter und Redewendungen mit dem Löffel in Verbindung gebracht werden. Wer mit Glück und Reichtum gesegnet ist, wurde „mit einem silbernen Löffel im Mund geboren“. Jemandem, der sich einer Sache …

Valentinstag – der Tag der Liebe auf der ganzen Welt !

Am 14. Februar ist Valentinstag – der Tag der Liebenden! …Überall auf der Welt wird er anders gefeiert… In England werden schon seit 600 Jahren sogenannte „Valentinspaare“ zusammengeführt, die sich kleine Aufmerksamkeiten schenken. In Japan bekommen Männer von ihren Ehefrauen Schokolade. In Italien treffen sich Verliebte an Seen oder Brücken um ihre Wünsche wahr werden zu lassen, indem sie ihre Initialen in ein Vorhängeschloss stechen, es anketten und den dazugehörigen Schlüssel ins Wasser werfen. In Finnland gilt der Valentinstag als „Freundschaftstag“, an dem man Menschen, die man mag, meist ohne den eigenen Namen zu verraten, Karten oder Geschenke schickt. In China heißt der Valentinstag „Qixi“ und wird nach dem dortigen Mondkalender immer am  7. Tag des 7. Monats gefeiert. In Brasilien wird das Fest am 12. Juni gefeiert. Auch ist es ein beliebtes Hochzeitsdatum, da man glaubt, dass Ehen die an diesem Tag geschlossen werden, besonders glücklich werden sollen. Hauptsächlich geht es aber nicht nur um Zweisamkeit sondern um die ganze Familie. Das älteste Familienmitglied lädt seine engsten Verwandten zu sich nach Hause ein und …

Weihnachten und die wahre Bedeutung des Schenkens

Weihnachten ist das Fest zum Gedenken an Christi Geburt. Der früheste Beleg für den Ausdruck „Weihnacht“ stammt aus dem Jahr 1170. Martin Luther dachte dabei an das Wort „wiegen“ und bildete daraus „Wygenachten“. Später formte der Schriftsteller Theodor Storm den Begriff „Weihnachten“. An Heiligabend, dem 24. Dezember, besuchen viele Familien gemeinsam einen Gottesdienst oder machen es sich zu Hause, versammelt um einen Tannenbaum, gemütlich und dabei Weihnachtlieder singend. Das erste bekannte Weihnachtslied war 1818 „Stille Nacht, Heilige Nacht“. Im Islam wird Weihnachten nicht gefeiert, da es dort keinen weihnachtlichen Feiertag gibt und im islamischen Glauben der Prophet Jesus Christus und nicht der Sohn Gottes ist. Die Tradition, sich an Weihnachten zu beschenken, wird seit 1535 begangen. Schon im alten Rom wurden kleine Präsente, wie etwa Früchte oder Baumzweige gemacht. Damit wollte man den Beschenkten Glück für das neue Jahr wünschen. Das Wort „Geschenk“ stammt vom Begriff „einschenken“. Nicht nur materielle Dinge können „verschenkt“ werden sondern auch Gefühle und Empfindungen wie Liebe, Aufmerksamkeit oder Vertrauen. Ein Geschenk kann Freundschaft, Zuneigung oder Dankbarkeit symbolisieren. Mit einem Gastgeschenk …

„Advent, Advent…“

In der Adventszeit bereiten sich die Menschen auf Weihnachten, also die Geburt Jesu, vor. Die Bezeichnung „Advent“ stammt aus dem Griechischen und verheißt eine „Ankunft“ oder „Erscheinung“. Anfänglich war die Adventszeit eine Fastenzeit zwischen dem 11. November und dem 6. Januar. An diesem Tag, der in Deutschland der Heilige-Drei-Königstag ist, feiern die orthodoxen Christen Weihnachten. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird das Adventsfasten von den katholischen Kirchen nicht mehr gefordert. Der erste Advent liegt zwischen dem 27. November und dem 3. Dezember. Wenn Heiligabend auf einen Sonntag fällt, ist es der 4. Adventssonntag, mit diesem Tag endet die Adventszeit. Im 5. Jahrhundert gab es in der römischen Kirche zunächst sechs Adventssonntage, bis der damalige Papst daraus vier Sonntage machte. Sie symbolisieren die 4.000 Jahre, die die Menschen auf Christus warteten. Seit 1900 gibt es Adventskalender mit 24 kleinen Türen, von denen eine jeden Tag geöffnet wird. Hinter den Türchen verbergen sich meistens kleine Präsente, persönliche Botschaften oder Schokolade. Selbstgemachte Adventskalender für Kinder werden oft mit Obst, Nüssen und kleinem Spielzeug gefüllt. In traditionellen Adventskalendern steckt …

Dekorationsideen zu Halloween

Halloween, das Fest der Kürbisse und Kinderstreiche, wird alljährlich in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November begangen. Die amerikanischen Bräuche, wie etwa Süßigkeiten zu sammeln, sind in Deutschland seit den 90er Jahren verbreitet. Aber auch früher gab es schon regionale Feste, die Ähnlichkeiten mit Halloween hatten, wie z.B. die Aushöhlung von Rüben oder Spielstreiche. Die Idee, als Dekoration zu Halloween geschnitzte Kürbisse zu verwenden, stammt aus Irland. Dort erzählte eine Legende von dem Gauner Jack Oldfield, dem es gelang den Satan einzufangen. Nach seinem Tod kam Jack Oldfield aufgrund seiner Lebensweise nicht in den Himmel und da er den Teufel hinterging, auch nicht in die Hölle. Dieser hatte jedoch Mitleid mit Jack und gab ihm einen Kürbis und glühendes Licht in Form von Kohlen, damit er sich besser im Dunkel zurechtfand. Seitdem werden Kürbisse von innen mit Kerzen oder Teelichtern beleuchtet und zu diabolischen Fratzen zerschnitten um böse Geister fernzuhalten. Ein weiteres typisches Merkmal an Halloween, sind zahlreiche Verkleidungen von Kindern und Erwachsenen. Am beliebtesten und häufigsten sind Hexen-, Geister- und Vampirkostümierungen, …

Dibbern Solid Color: „Form 98“ von Herrmann Gretsch

Die Schönwalder Porzellanfabrik, ursprünglich ein Sägewerk, wurde 1879 von Johann Nicol Müller gegründet. Ende der 19. Jahrhunderts entdeckte Schönwald das Gastronomieporzellan als lukratives Verkaufsfeld. 1937 entwickelte man erstmals Hotelporzellan, das in seiner eleganten Erscheinung stets mit edlem Haushaltsporzellan konkurrieren konnte. Es wurde verschönert und zum Kernpunkt gehobener Tischkultur in Hotels und Restaurants gemacht. Mit der immerwährenden Philosophie „Hotelporzellan muss funktionell sein und den speziellen Qualitätsanforderungen der Gastronomie in jeder Hinsicht genügen“ wurde die Porzellanfabrik Schönwald zu einem der geschätzten Porzellanproduzenten der Welt, der auf vielen internationalen Märkten anerkannt und präsent ist. Das Gütesiegel „Echtes Markenporzellan“ kennzeichnet Schönwald weltweit als Garant für Professionalität, beste Material-, Verarbeitungs- und Designqualität. Hermann Gretsch, der nach einem Architekturstudium als Keramiker arbeitete, designte Geschirr und Besteck für Porzellanhersteller, wie Schönwald (als künstlerischer Mitarbeiter) und POTT. 1936 erschien die legendäre „Form 98“ aus Hotelporzellan, welches Herrmann Gretsch für Schönwald entwarf und damit die Designkompetenz der Porzellanfabrik einleitete. Es war die erste, bis ins kleinste Detail durchgearbeitete Hotelgeschirrserie in der Historie des Porzellans, die auf dem Markt erschien und ebenso die erste, bei …