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Marimekko – Ikonische Muster aus Finnland

Skandinavisches Design ist in aller Munde. Und so auch die finnische Design-Schmiede Marimekko. Ein Name, der bereits nach finnischer Natur und Lebensart klingt. Was die Marke ausmacht und warum sie dieses Jahr sogar etwas zu feiern hat, stellen wir euch in diesem Blogpost vor.

Armi Ratia. Mit ihr fing es an. Die Finnin gründete im Jahr 1951 die Marke Marimekko – und hatte schnell Erfolg mit kreativen und ausgefallenen Mustern, anfangs im Textilbereich. Bereits drei Jahre nach Gründung entstand das bis heute bestehende und unverwechselbare Firmenlogo mit dem hohen Wiedererkennungswert. Woher der kommt? Das Logo ist inspiriert vom simplen Schriftbild der Olivetti-Schreibmaschine. Ein kluger Schachzug, der sicherlich maßgeblich zum Erfolg beitrug. Schnell machte sich die finnische Marke auch weltweit einen Namen – und selbst die Stil-Ikone „Jackie“ Kennedy wusste die ausgefallenen Muster des Design-Hauses zu schätzen: 1960 bestellte sie gleich sieben Kleider.

Was mit Textilien und Mode begann, entwickelte sich schnell weiter. Marimekko ist heute eine geschätzte Lifestyle-Marke. Ihre legendären Muster sind mittlerweile auch auf zahlreichen Geschirrteilen, Dekorationsartikeln und Homeliving-Produkten vertreten. Selbst Regenschirme bringen mit bunten Kreationen Farbe ins trübe Wetter.

Unikko – eine Mohnblume schreibt Geschichte

Der wohl bekannteste Entwurf von Marimekko ist das florale Unikko-Muster. Unikko, zu deutsch „Mohn“, wurde 1964 von der Designerin Maija Isola gestaltet und ist heute aus der Design-DNA der finnischen Traditionsfirma nicht mehr wegzudenken. Dabei passte Gründerin Armi Ratia die Darstellung von Blumen zunächst so gar nicht ins Konzept – sie war der Meinung, dass sich die natürliche Schönheit nie in vollem Umfang einfangen ließe. Maija Isola jedoch schuf das Mohnblumen-Dekor und überzeugte sie vom Gegenteil. Letztendlich ist Unikko auch typisch für Marimekko: Der Bezug zur finnischen Natur steht auch bei vielen anderen Entwürfen im Mittelpunkt.

Das ikonische Unikko-Muster in voller Pracht – dekoriert mit Geschirrteilen der Oiva-Kollektion

Oiva – ein zeitloser Geschirrklassiker

Marimekkos Geschirr und Keramik wird in ihrer Gesamtheit in der Oiva-Kollektion zusammen gefasst. Und Oiva ist erneut ein passender Name, heißt es übersetzt nichts anderes als „ausgezeichnet“ oder „exzellent“. Und das trifft es ziemlich gut. 2009 bekam Sami Ruotsalainen von Marimekko den Auftrag, eine Geschirrserie zu entwerfen. Das Ergebnis ist typisch skandinavisches Design: Schlicht, zeitlos, aber auch mit den feinen Eigenheiten der innovativen Marimekko-Muster geschmückt. Denn neben den puristischen weißen Modellen der Teller, Becher und Schüsseln, zieren auch die Unikko-Blume oder das prägnante Räsymatto-Muster das Geschirr.

Marimekko Oiva: Zeitloses Geschirr mit typischem Skandi-Look

10 Jahre nach Entstehen der Oiva-Serie zelebriert Marimekko das Jubiläum mit einer Limited Edition. Standesgemäß natürlich mit goldenen Akzenten und Details. Ein schöner Kontrast zum schwarz-weißen-Skandi-Look!

Becher der Oiva Jubiläumsedition: Schlichtes Design trifft auf goldene Details.

Ihr wollt euch die finnischen Skandi-Klassiker mal live ansehen? Dann kommt gerne bei uns im Geschäft vorbei. Wir beraten euch gerne. Wenn ihr schon genau wisst, was ihr braucht, findet ihr unsere Marimekko-Produkte selbstverständlich auch bei uns im Online-Shop.

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Juna bringt Skandi-Flair in euer Zuhause!

Ein behagliches Heim, das zum Entspannen einlädt, ein Ort der Ruhe und Gemütlichkeit – danach streben wir wohl alle. Lebensweisen, wie Hygge oder Lagom haben dies noch mal verstärkt. Wohntextilien von Juna wurden genau dafür gemacht und verwandeln euer Zuhause in eine skandinavische Wohlfühloase.

Feierabend. Nach Hause kommen. Ab aufs Sofa. Ihr kennt das. Was ist schließlich besser, als es sich bequem zu machen und abzuschalten vom hektischen Alltag? Die dänische Firma Juna liefert euch dafür hochwertige Textilien, die euer Zuhause noch hyggeliger machen. Kissen und Decken bereichern euer Wohn- und Schlafzimmer, Tischdecken den Essbereich. Und auch fürs Bad bietet Juna flauschige Wohnaccessoires.

Eine Juna Tagesdecke verwandelt euer Heim in einen gemütlichen Entspannungsort

Aus Odense in die Welt

Der Name Juna entstand, wie so viele erfolgreiche Marken, aus einem Wortbestandteil des Gründernamens. Niels Junager machte es sich ab 1972 von Odense aus zur Aufgabe, die Homeliving-Welt mit seinen Produkten zu bereichern. Er war bereits im Vertrieb von hochwertigen Stoffen tätig, was ihn jedoch nicht ausfüllte. Er wollte mehr. Eigene Textilien entwerfen, gestalten, produzieren. Eine geeignete Produktionsstätte, die seinen hohen Ansprüche an Qualität und Verarbeitung entsprach, fand Niels nach einiger Zeit in Portugal. Seitdem traten die feinen Stoffe ihren Siegeszug um den Globus an.

Nordisches Design mit Tradition

Niels Junager setzte von Anfang an auf klare Überzeugungen. Alle seine Textilien sind mit viel Liebe zum Detail entworfen und produziert. Eine starke Leidenschaft zum Produkt, die ihr bei allen Juna Textilien fühlen könnt. Gespickt mit einer ordentlichen Prise Tradition, entstehen so ausgewählte Produkte rund ums Wohnen.

Juna Kissen & Decken sorgen für ein hyggeliges Zuhause

Ob klassisch oder modern: Bei Juna findet ihr ganz sicher euer persönliches Lieblingsstück zum Verschönern eures Zuhauses. Kissen und Decken bieten zahlreiche Muster im nordischen Stil. Auch bei den Farben stehen euch von schlichtem Grau bis zu knalligem Petrol zahlreiche Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Für den Tisch bietet euch Juna ebenso viele Tischdecken, Tischsets und Servietten mit raffinierten Details, die eurem Essbereich einen skandinavischen Look verleihen und laden zum gemütlichen Beisammensein einladen.

Juna Rhombus Tischdecke – Modernes Design aus originell angeordneten Tropfen in Form mehrerer Rauten

Juna Badtextilien

Auch für Freunde der skandinavischen Badgestaltung hat Niels Junager Produkte entworfen, die euer Badezimmer in einen Hort der Entspannung verwandeln. Die flauschigen Handtücher sind größtenteils aus Öko-Tex-Baumwolle gefertigt und in verschiedenen Skandi-Designs erhältlich. Komfortable Badematten und Waschlappen sind sanft zur Haut und runden die durchdachte Produktpalette ab.

Flauschige Handtücher & Badematten von Juna schaffen eine gemütliche Atmosphäre im Bad

Nach so viel Input habt ihr noch Fragen? Kein Problem! Kommt einfach vorbei bei uns im Laden in der Galerie Luise in Hannover oder ruft uns an unter 05102/915530. Wir beraten euch gerne! 🙂

Hachiman Omnioutil Eimer: Designklassiker aus Japan

Wenn redensartlich alles „im Eimer ist“ verheißt das normalerweise nichts Gutes. Nicht so bei einer ganz besonderen Variante aus Japan. Denn der Omnioutil Eimer der japanischen Firma Hachiman ist ein wahres Multitalent. Ob drinnen oder draußen: Wir zeigen euch, was er alles kann.

Schränke, Truhen, Regale. Möglichkeiten zum Verstauen von Dingen gibt es zahlreiche. Der Hachiman Eimer jedoch treibt die Nutzungsmöglichkeiten beinahe ins Unendliche. Seit seiner Einführung im Jahr 1993 entwickelte er sich zu einem herausragend praktischen Produkt weltwelt. Nicht zuletzt deswegen wurde der Omnioutil Eimer 2010 mit dem Long Life Design Award des Japan Institute of Design Promotion ausgezeichnet.

Kult aus Japan: Hachiman Omnioutil Eimer

Gerade seine universelle Nutzung macht den Eimer mit der gewellten Optik zum perfekten Alltagshelfer. Denn ob -20 Grad Celsius Frost oder bis zu 120 Grad Celsius Hitze, der aus robustem Kunststoff hergestellte Eimer ist für alle Gegebenheiten gemacht.

Benutzt ihr den Hachiman im Interior-Bereich, ist von Kochen bis zu Haushaltsführung alles möglich: Der lebensmitteltaugliche Eimer eignet sich zur Lagerung von Lebensmitteln, wie Reis, Nudeln oder Gemüse. Doch auch Küchenabfälle lassen sich darin leicht entsorgen. Benutzen lässt er sich außerdem als klassisches Ordnungssystem für Kinderspielzeug oder anderen Dingen, die es zu verstauen gibt. Dank der vier verschiedenen Größen und der Farbvielfalt lassen sich alle eure Schätze leicht zuordnen.

Lecker! Der Hachiman Eimer ist uneingeschränkt lebensmitteltauglich

Seine Vielseitigkeit endet nicht an der Terrassentür. Der japanische Kult-Eimer ist auch für die Gartenarbeit geschaffen. Ob zum Transportieren von Blumenerde oder zur Lagerung von Gartengeräten: Der Universaleimer ist voll outdoor-tauglich. Gut zu wissen: Das kleine Loch im Griff ist extra zum sicheren Einführen eines Wasserschlauchs gestaltet worden. Und falls ihr mal eine Pause einlegen wollt, könnt ihr euch getrost auf dem Hachiman Eimer niederlassen. Er ist eine stabile Sitzgelegenheit bis 120 Kilogramm.

Helfer bei der Gartenarbeit: Hachiman Eimer in passendem Dunkelgrün
Wasser marsch: Durch das Loch im Griff lässt sich ein Wasserschlauch sicher einführen

Ihr wollt euch auch ein Stück japanisches Design nach Hause holen? Dann stöbert gerne bei uns im Online-Shop oder erlebt ihn live bei uns im Geschäft in der Galerie Luise in Hannover. Für was würdet ihr den Hachiman Eimer nutzen?

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Kalifornien trifft Skandinavien: Georg Jensen Frequency

Inspiriert von der rauen Schönheit der kalifornischen Küste, setzt das dänische Designlabel Georg Jensen mit Frequency einen weiteren Höhepunkt in seiner langen Tradition von großartigen Kollektionen. Kalifornische Küste? Ganz richtig! Für die neue Serie hat sich Georg Jensen mit der us-amerikanischen Designerin Kelly Wearstler zusammen getan. Das Ergebnis spricht für sich.

Ein Hauch von Hollywood. Nichts anderes lässt sich erwarten, wenn Kelly Wearstler neue Entwürfe präsentiert. Zurückhaltende Ästhetik ist nicht gerade ihre Sache, dafür umso mehr Opulenz und stets ein filmreifer Auftritt. 1967 geboren und mit gerade mal 28 Jahren ihr eigenes Design Studio gegründet, ist Wearstler mittlerweile bekannt für außergewöhnliche Entwürfe. Hotelgewerbe, Wohnungsbau, Lifestyle Brands. Es gibt kaum eine Branche, die die Kalifornierin noch nicht mit ihren einzigartigen Interiors verschönert hat. Vor allem hat sich bei Wearstler eine Vorliebe für glänzende Materialien entwickelt – wie geschaffen also für eine Zusammenarbeit mit den Edelmetall-Profis von Georg Jensen.

Das dänische Traditionsunternehmen ist bekannt dafür, für seine Kollektion die Grenzen von Materialien auszutesten, neue Methoden zu entwickeln, moderne Designs zu entwerfen. Ein Ausgangspunkt, wie geschaffen für Kelly Wearstler. Ziel war es, ausgefallene Objekte aus Edelstahl zu entwerfen, die durch ihre Formgebung Bewegung und Dynamik erzeugen. Inspiration dafür fand die Designerin sozusagen vor ihrer Haustür: Die an der amerikanischen Westküste lebende Wearstler griff das Motiv des tosenden Meeres und von wogenden Wellen auf und verarbeitete es in ihren Entwürfen. So entstanden sechs Designobjekte aus Edelstahl für die Frequency Kollektion, die mit ihrer modernen Silhouette überzeugen.

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Sorgen für schimmernde Momente: Die Windlichter von Frequency. Bildquelle: Georg Jensen

Zentraler Gestaltungsaspekt der Georg Jensen Frequency Kollektion ist das wellenförmige Band, das sich durch alle Produkte zieht. Für die Herstellung dieser Wellen aus Stahl wurden erneut innovative Methoden angewandt – ein Beweis für die hohe Handwerkskunst bei Georg Jensen. Und nicht zuletzt das organische Motiv der Welle ist es, das ihre kalifornische Heimat mit skandinavischem Leben am Meer auf einzigartige Weise verbindet. Georg Jensens Anspruch, simple Formen durch interessante Materialien zum Leben zu erwecken, wurde von Wearstler bei Frequency  großartig umgesetzt.

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Eleganter Tafelaufsatz: Das Centerpiece von Georg Jensen Frequency. Bildquelle: Georg Jensen.

Georg Jensen Frequency besteht aus einer Vase, zwei Schalen sowie Windlichtern und dem Statement Piece der Kollektion: Einem großen Tafelaufsatz. Alle verbindet die hochglanzpolierte Oberfläche, die das Licht reflektiert – wie das Wasser auf dem Meer. Ein wundervolles Spiel mit den Kräften der Natur, das die Vorstellungskraft anregt.

Mit Frequency ist Georg Jensen und Kelly Wearstler ein Meisterstück der Handwerkskunst gelungen. Eines, das die Schönheit sowohl der skandinavischen als auch der kalifornischen Natur vereint.

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Auffallende Interior-Pieces: Die beiden Schalen von Frequency verleihen jeder Umgebung Dynamik. Bildquelle: Georg Jensen.

Unsere Frühjahrs-Favoriten: Deko-Ideen für Frühling und Ostern 2019

Die Tage werden länger, die Sonne lässt sich wieder blicken und Pflanzen lassen ihre jungen Knospen sprießen – es ist unverkennbar: Der Frühling ist da! Zeit genug also, den trüben Winterblues durch fröhlich-frische Frühjahrsdekoration zu vertreiben. Ihr benötigt Inspiration? Kein Problem! Hier sind unsere Empfehlungen fürs Frühjahr und die Ostertage!

Feine Hängedekoration: Royal Copenhagen Porzellaneier

Jährlich beschert uns Royal Copenhagen wunderschöne Frühlings-Freuden. Die Ostereier, gefertigt aus feinstem Porzellan, gehören bei vielen Haushalten mittlerweile schon zum festen Bestandteil der österlichen Dekoration. Inspiert sind sie und ihre Verzierung übrigens durch die exklusive Serie Flora Danica von 1790.

2019 strahlen uns Schachblume, Magnolie sowie Clematis von den Porzellaneiern entgegen. Die floralen Motive werden sorgfältig ausgewählt, sodass sie auch perfekt mit Ostereiern aus den Vorjahren kombiniert werden können. Ein glänzender Hingucker sind dieses Jahr die neuen, goldenen Halterungen an den Eiern. Versehen mit einer farblich passenden Kordel runden sie das hochwertige Bild der floralen Serie ab. Eine passende Ergänzung finden die Porzellaneier in einer Vase und einer Bonbonniere. Beide ebenfalls kunstvoll verziert.

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Detailreich gestaltet: Royal Copenhagen Porzellaneier Schachblume & Schachblume Blüten

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Florale Eleganz: Blumenmotiv Clematis

Oster-Tradition: Jahreshasen der Porzellanmanufaktur Fürstenberg

Eine handwerkliche Meisterleistung in Sachen Osterdekoration kommt seit 1992 von der Weser: Dort fertigt die Porzellanmanufaktur Fürstenberg die bei Groß und Klein beliebten Jahreshasen aus hochwertigem Manufakturporzellan. Die detailreich gestalteten Figuren mit ihren fein ausgearbeiteten Details und naturgetreu nachempfundenen Körperproportionen haben seitdem zahlreiche Liebhaber gefunden.

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Feinstes Porzellan trifft auf handwerkliche Präzision: Fürstenberg Jahreshase 2019 Fidelio

Zum diesjährigen Ostern hoppelt uns Fidelio entgegen. Wobei, vielmehr steht er gespannt auf seinen Hinterpfoten und spitzt neugierig seine Ohren. Neben dem klassisch weißen Modell in klein und groß, wartet zudem eine exklusive handbemalte Edition sowie ein edles, mit 24-karätigem Golddekor verziertes Exemplar auf Sammler und Porzellanliebhaber. Tipp von uns: Die Jahreshasen der Porzellanmanufaktur Fürstenberg sind übrigens auch eine schöne Geschenkidee zu Ostern 😉

Frühjahrsboten aus dem Erzgebirge: Wendt & Kühn Neuheiten

Die lieblichen Grünhainicher Engel mit den typischen elf Punkten auf den Flügeln haben zahlreiche Liebhaber auf der ganzen Welt. Es verwundert deswegen nicht, dass die Frühjahrs-Neuheiten aus dem Hause Wendt & Kühn mit Spannung erwartet werden. Neben den Engeln, tragen zudem die Blumenkinder den Frühling in die Welt hinaus.

Wendt und Kühn Mädchen mit Christrose

Frühlingsneuheit: Wendt & Kühn Mädchen mit Christrose

Dieses Jahr erweitert das Mädchen mit Christrose den fröhlichen Reigen der Wendt & Kühn Blumenkinder. Neben dem fein gearbeiteten Holzmodell der Gartenzierpflanze, beeindruckt auch das mit filigranem Pinselstrich gemalte Blumenmuster auf dem Rock des Mädchens. Liebevolle Details, wie die gelben Staubblätter der Blume oder die Haarsträhnchen des Blumenkinds weisen auf die grandiose handwerkliche Leistung hin, die jeder Holzfigur zugrunde liegt. Zum Verschenken eignen sich außerdem die neuen Sets mit zwei Engeln auf Podest.

Florale Frühjahrsdeko mit iittala Alvar Aalto Vasen

Schwungvoll in den Frühling! Kaum ein anderes Produkt könnte dieses Mantra besser verkörpern, als die vom finnischen Architekt Alvar Aalto bereits 1936 für iittala entworfene Vase. Mit ihren fließenden Linien und der wellenförmigen Form ist die Aalto Vase längst zum perfekten Repräsentanten für zeitloses skandinavisches Design geworden. Das Scandi-Kultobjekt erhaltet ihr derzeit im praktischen 2er Set zum Angebotspreis mit 38 % Rabatt!

Und wie ließe sich mit der Aalto Vase der Frühling besser willkommen heißen, als mit frischen, farbenfrohen Tulpen? Der Vasenklassiker ist dafür perfekt geeignet.

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Kultobjekt: Die Alvar Aalto Vase steht für zeitloses Scandi-Design

Apropos Tulpen. Dazu passend abschließend eine Veranstaltungseinladung für euch: Am 20. April 2019 präsentiert euch eine Floristin bei uns im Geschäft, wie ihr euch mit der Aalto Vase wunderbare florale Dekorationen zaubert. Der Clou: Beim Kauf einer Alvar Aalto Vase erhaltet ihr an diesem Tag einen frischen Blumenstrauß nach euren Wünschen GRATIS dazu. Wir freuen uns auf Euer Kommen!

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Florale Neuinterpretation: Royal Copenhagen Blomst

Blumen. Seit jeher gehören sie zur Unternehmens-DNA von Royal Copenhagen.  Anfang 2019 hat die dänische Traditionsmanufaktur ein weiteres florales Service heraus gebracht: Blomst. Im Zentrum des Geschirrs stehen – ihr ahnt es schon – Blumen. Neuinterpretiert und mit reichlich künstlerischer Eleganz. Taucht mit uns ein in die florale Wunderwelt von Blomst!

Ob Blue Fluted Mega oder Flora Danica: Royal Copenhagen brachte schon einige Geschirr-Klassiker hervor. Mit Blomst – auf Dänisch schlichtweg das Wort für „Blume“ – kommt nun ein weiteres Geschirrset mit floralen Motiven dazu. Die Blomst Serie ist eine perfekt ausbalancierte Meisterleistung, die Vergangenheit und Gegenwart in einer anmutigen Symbiose vereint.

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Florale Eleganz: Royal Copenhagen Blomst Geschirr. Bildquelle: Royal Copenhagen

Royal Copenhagen Blomst ehrt das ikonische zweite Muster der königlichen Porzellanmanufaktur: „Blue Flower“ aus dem Jahre 1779. Aufgegriffen wurde die schon damals verwendete leicht kantige Gestaltung des Porzellans, die Flächen in Fächerform erzeugt. Diese ausdrucksstarke Form wurde zeitgemäß überarbeitet und bietet die perfekte Grundlage für die handbemalten Blumenmuster.

Entworfen wurde Blomst von keinem Geringeren als dem niederländischen Künstler Wouter Dolk, der bereits die „The Art of Giving Flowers“-Kollektion von Royal Copenhagen gestaltet hat. Dolk ist zudem international bekannt für seine exklusiven Blumentapeten und Ausstattungen von Privaträumen, als auch öffentlichen Gebäude in Hongkong, New York oder auch Düsseldorf. In Blomst hat er fünf Jahre Entwicklung investiert, um zusammen mit den Porzellanexperten und versierten Malern ein exzellentes und ansprechendes Produkt zu kreieren. Im Kern ging es Wouter Dolk darum, die natürliche Schönheit jedes einzelnen Blumenmusters herauszuarbeiten und darzustellen. Die Magie der Pflanze, sozusagen ihre versteckte, einzigartige Seele galt es mit der Bemalung hervorzubringen. Ein wahres Fest für Blumenliebhaber!

Neben der überarbeiteten, simplen Formgebung der Porzellanteile, steht die meisterhafte Bemalung im Zentrum von Blomst. Hier trifft das edle signature royal blue auf feinstes Porzellan. Das Besondere: Alle Blumenmotive werden von den versierten Porzellanmalerinnen und -malern per Hand aufgetragen. Und auch hierbei wurde sich am Muster Nr. 2 aus dem 18. Jahrhundert orientiert. Es wird ausschließlich mit einzelnen Pinselstrichen gearbeitet, die einen dreidimensionalen Effekt des Motivs erzeugen und für eine wunderbar lebhaftes Erscheinungsbild der Blumen sorgen. Verwendet werden – passend zum royalen Firmenhintergrund – kobaldblaue Farbpigmente, die für ein strahlendes Ergebnis sorgen. Jeder Farbexperte bei Royal Copenhagen besitzt zudem ein tiefes Wissen über die jeweiligen Eigenschaften und biologische Beschaffenheit der Pflanze, das, kombiniert mit der einzigartigen Pinselführung, zu einem detailreichen Abbild der Blume führt.

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Jede Pflanze wurde vor dem Bemalen genaustens studiert, um ein perfektes Abbild zu erschaffen. Bildquelle: Royal Copenhagen

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Feinster Pinselstrich durch Meisterhand: Eine spezielle Maltechnik sorgt für beinahe skulpturale Anmut der Blumenmuster. Bildquelle: https://blomst.royalcopenhagen.com/en/the-painting/

Erlebt mit Royal Copenhagen Blomst eine neue florale Kollektion, die sanfter und poetischer wirkt als die geriffelten Klassiker des Hauses. Alle mit feinem Pinselstrich gemalten Blumenmuster sind zudem beliebig kombinierbar und laden euch dazu ein, euch euren ganz persönlichen Blumenstrauß zu erstellen.

Royal Copenhagen Blomst: Eine wundervolle Hommage an die Schönheit der Natur.

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Royal Copenhagen Blomst: Eine neue, florale Geschichte. Erzählt auf feinstem Porzellan.

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100 Jahre Bauhaus. Eine Kunstschule, ihrer Zeit voraus.

Innovativ. Neu. Wegweisend: Das als Kunstschule gegründete Staatliche Bauhaus feiert 2019 sein 100-jähriges Jubiläum. Grund genug, einen Blick zurück zu werfen in eine spannende Epoche, in der aus visionären Ideen Objekte entstanden, die heute zu Ikonen der Designgeschichte zählen. Auch im Bereich der Tischkultur brachte das Bauhaus einige Ikonen hervor.

Weimar 1919. Der Erste Weltkrieg war vorbei, eine neue Zeit brach an. Während die Nationalversammlung in der thüringischen Stadt die erste Demokratie auf deutschem Boden auf den Weg brachte, wurde an anderer Stelle von Walter Gropius das Staatliche Bauhaus gegründet. Ein lebendiger Ort, ein Experimentierfeld für Kunstschaffende, Kreative, Visionäre.

Neue Zeit. Neue Ideen.

Die Grundidee war so simpel wie komplex: Nichts Geringeres als die Zusammenführung von Kunst und Handwerk, Architektur als Gesamtkunstwerk, ja, geradezu einen „Bau der Zukunft“ zu erschaffen. Nach Kaiserreich und Weltkrieg strebten nicht nur im politischen Bereich Menschen danach, zukunftsweisende Ideen einzubringen und umzusetzen. Auch in Handwerk und Kunst wollten Persönlichkeiten Neues auf den Weg bringen.

Bauhaus Aschenbecher Marianne Brandt

Ikone der Metallgestaltung: Bauhaus Aschenbecher von Marianne Brandt

Wird heute an das Bauhaus gedacht, schießen sofort Namen, wie Gropius, Itten oder Breuer in den Kopf. Allesamt berühmte Meister ihres Faches. Aber auch alles Männer. Genauso prägten jedoch Frauen mit ihren Entwürfen die Kunstschule. Eine von ihnen war Marianne Brandt. Als eine der wenigen Frauen schaffte sie es in die Metallwerkstatt unter Leitung von László Moholy-Nagy und setzte dort mit ihren Entwürfen Maßstäbe im Metalldesign der Klassischen Moderne. Mit ihrer einprägsamen Teekanne MT 49, kugelförmig, aus Messingblech, spielend mit Formen und Materialien, hat sie es zu einiger Berühmtheit gebracht. Doch auch weitere Gebrauchsgegenstände zählen heute zu Bauhaus-Klassiker. So auch beispielsweise Aschenbecher, mittlerweile in Lizenz von der italienischen Designschmiede Alessi produziert. Auch hier die runde Formgebung aufgreifend und mit einer exzentrischen Öffnung versehen, ist der Aschenbecher 90046 ein optischer Hingucker. Gerade die Auflage zur Ablage der Zigarette ist ein feines Detail, das dieses Objekt stilistisch aufwertet.

Holzspiel Alma Siedhoff-Buscher

Bauhaus-Rarität: Holzspiel nach Entwürfen von Alma Siedhoff-Buscher

Eine heute fast in Vergessenheit geratene Frau am Bauhaus war Alma Siedloff-Buscher. Mit ihren Entwürfen zu kindgerechtem Spielzeug, das gleichzeitig die Formen- und Farblehre des Bauhauses aufgriff, schuf sie Objekte zur kreativen Entfaltung. Ein letztes Exemplar eines Holzspiels, entworfen von Armando Casanova im Jahr 1989 und beruhend auf dem Bauhaus-Klassiker von Siedloff-Buscher, führen auch wir noch im Sortiment. Wer also noch eine echte Design-Rarität sucht ist hier genau richtig!

Wilhelm Wagenfeld und sein „Geschirrservice 639“

Auch in der keramischen Herstellung sind bis heute Zeugnisse der Bauhaus-Schule erhalten. Die meisten werden Wilhelm Wagenfeld heute mit der nach ihm benannten Lampe verbinden. Dass er auch grandiose Ideen auf dem Gebiet der Porzellangestaltung umsetzen konnte, beweist die 1934 im Sinne der Bauhaus-Grundsätze entworfene Geschirrkollektion Service 639. Das elegant-zeitlose Geschirr mit seinen klaren Formen und seinen gefälligen Rundungen scheint ganz der Maxime Form folgt Funktion zu gehorchen.

Lothar John Tischkultur im Geist des Bauhaus

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Dass das Bauhaus und seine künstlerischen Werte auch auf uns – im wahrsten Sinne des Wortes – abgefärbt hat, lässt sich leicht an unserem Büro- und Lagergebäude erkennen. Es strahlt in den Grundfarben der Kunstschule: Blau – Rot – Gelb. Was wir an der Fassade im Großen angewendet haben, findet sich en detail auch im Inneren. Ein feines Ensemble von Häuschen – auch hier in Bauhaus-Farben.

Das Bauhaus. Eine Kunstschule, die mit ihren fortschrittlichen Visionen und Entwürfen ihrer Zeit weit voraus war – und bis heute dank der zahlreichen Designklassiker nachwirkt.

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Bauhaus-Farbenlehre praktisch angewandt: Unser Bürogebäude

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Strahlend: Living Coral ist die Pantone Farbe des Jahres 2019

Das US-Farbinstitut Pantone hat die Farbe des Jahres 2019 gekürt: Wir freuen uns auf Living Coral! Leuchtend und mit einem klaren Bezug zu unserem natürlichen Umfeld, macht der Korall-Ton Lust auf Sommer, Wärme und Behaglichkeit.

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Strahlend und doch sanft: Pantone Living Coral. Bildquelle: https://store.pantone.com/de/de/color-of-the-year-2019-paletten

Grell, aber dennoch mit sanfter Nuance: Pantone 16-1546 Living Coral ist die Trendfarbe 2019. Stand die letztjährige Farbe Ultra Violet für Einfallsreichtum und Innovation, so überzeugt uns das Korallenrot durch seine Natürlichkeit und Wärme. Wie jedes Jahr, beziehen sich die Farbexperten von Pantone auf den aktuellen Zeitgeist und relevante gesellschaftliche Entwicklungen. Die Entscheidung für Living Coral steht ganz im Zeichen der rasant voranschreitenden Digitalisierung und der steigenden Nutzung sozialer Medien. In Zeiten, in denen beinahe minütlich neue Informationen auf uns einprasseln und zahlreiche Eindrücke verarbeitet werden wollen, sehnt sich ein Großteil der Menschen nach Authenzität und echten Erfahrungen. Pantone Living Coral soll deswegen gerade in den sozialen Medien für eine belebende Wirkung sorgen.

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Leatrice Eiseman, Leiterin des Pantone Farbinstituts, zur Begründung von Living Coral. Bildquelle: https://store.pantone.com/de/de/color-of-the-year-2019

Das temperamentvolle Wesen des Farbtons ist ein wohliger Anblick fürs Auge und berührt unsere Sinne. Inspiriert von der faszinierenden (noch bestehenden) Unterwasserwelt, soll das fröhliche Korallenrot zudem Symbol sein für unseren Wunsch nach Optimismus und freudige Erlebnisse. Betrachten wir den derzeitigen, eher gräulichen Zustand zahlreicher Korallenriffe, so ist es tatsächlich ratsam, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Das lebensbejahende Living Coral mit seinen dezenten goldenen Untertönen bietet dafür eine hoffnungsvolle Grundlage.

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Vitalisierend in den Tag starten: Mit Dibbern Solid Color in Koralle ein Leichtes!

Ihr wollt ein schönes Korallrot bei euch einziehen lassen? Dann verschönert doch am besten euren Morgen mit unserem Dibbern Solid Color Frühstücks-Set in koralle! Der satte und dynamische Farbton macht sofort wach und ist Garant für einen vitalisierenden Start in den Tag. Auch dem Becher aus der Hammershøi von Kähler Design steht Koralle gut zu Gesicht. Wer zudem die typische Form der Korallen schätzt, wird mit unseren zugleich praktischen als auch schicken Küchendosen aus der Alessi Mediterraneo-Serie viel Freude haben.

Wie ist eure Meinung zur neuen Pantone Trendfarbe 2019? Teilt sie gern mit uns in den Kommentaren oder auch bei einem persönlichem Gespräch bei uns im Laden 🙂

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40 Jahre Lothar John Tischkultur!

2019 ist ein besonderes Jahr für Lothar John Tischkultur, denn – wir feiern unser 40-jähriges Jubiläum! 40 Jahre feinstes Porzellan, klingendes Glas und edle Manufakturware. Ich blicke mit euch hinter die Kulissen unseres Familienunternehmens und gebe exklusive Einblicke in die Firmenhistorie. Kommt mit auf unsere Tischkultur-Zeitreise!

Ladengeschäft Nr. 13„. So die formale Bezeichnung unserer allerersten Einzelhandels-Heimat im Jahre 1979. Direkt neben der Eisdiele im Leine-Einkaufszentrum (LEZ, heute Leine Center) im aufstrebenden Mittelzentrum Laatzen bei Hannover begann sie, die Geschichte von Lothar John und dem nach ihm benannten Geschäft rund um „Kunst – Keramik – Handwerk“, wie es damals hieß.

Funfact: Lothar John begann seine berufliche Laufbahn nicht im Einzelhandel, sondern ließ sich zunächst zum Elektromaschinenbauer ausbilden und anschließend zum Elektrotechniker weiterbilden. Diese ebenso spannende Berufstätigkeit ließ er jedoch 1976 hinter sich und entschied sich für eine berufliche Neuorientierung: Mit der Gewerbeerlaubnis Nr. 297-76 entstand sein „Einzelhandel mit Inneneinrichtungsgegenständen“. Das erste Geschäft folgte 1979 auf einer Fläche von circa 120 qm mit bereits damals stilvollen Produkten.

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„Wo gibt’s denn sowas…?“: Damals wie heute ist sorgfältig und schön verpackte Ware ein Markenzeichen von Lothar John Tischkultur

Der Neuanfang kam nicht von ungefähr. Bereits früh entwickelte Lothar John eine Leidenschaft für den fein gedeckten Tisch. Diese Passion war auch in der praktischen Umsetzung erfolgreich, sodass bis 1987 drei Geschäfte im LEZ betrieben wurden. Sie wurden zusammengefasst und firmieren seitdem unter dem Namen, den wir bis heute mit Stolz tragen: Lothar John Tischkultur.

Worauf es unserem Gründer ankam, veranschaulicht eine Werbeanzeige aus den 90er Jahren. Den Slogan „Tischkultur in Vollendung und alles, was dazu gehört, von Lothar John“ könnten wir mit Fug und Recht auch heute noch verwenden. Und auch „Edles. Ausgefallenes. Neues. Design in unglaublicher Vielfalt“ besitzt im Jahr 2019 weiterhin Gültigkeit. Einen Hinweis auf das vielseitige Sortiment gibt ein Bild, das Regale mit Tee und Wein zeigt. Es verdeutlicht zudem den Wandel unseres Unternehmens. Über die Jahre veränderte sich unser Produktportfolio, der Tee beispielsweise musste aus dem Sortiment weichen – wird jedoch heute von köstlichen Gourmetkugeln aus Dänemark gleichwertig ersetzt. Innovationen und frische Ideen wurden von uns aufgegriffen und umgesetzt. Der Einzelhandel hat sich entwickelt und wir uns mit ihm – recht erfolgreich, wie wir nach 40 Jahren bilanzieren können.

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„Tischkultur perfekt inszeniert“: Entwürfe für Werbeanzeigen in den 90ern.

Auch die Presse und andere Druckerzeugnisse wurden auf uns aufmerksam. Im Juli 1996 erschien ein Artikel in der Neuen Presse, der über neue Alessi-Küchengeräte und deren „besonderes Flair“ berichtete und mit dem Motto von Alberto Alessi endete: „Wir wollen Träume erfüllen“ – auch dies gilt bei uns bis heute, bringt doch gerade die italienische Designschmiede stets kreative und stilvolle Produkte hervor. Fünf Jahre zuvor schaffte es unser Firmengründer sogar auf die Titelseite: Das dfz wirtschaftsmagazin ließ Lothar John 1991 zum damals aktuellen Thema „Bezahlung per ec-cash“ zu Wort kommen und präsentierte den Vorgang auf dem Cover. „Geradezu missionarisch“ setzte er sich für das neue Bezahlverfahren ein, obgleich es sich zunächst nicht rechnete. Heute ist ec-cash gar nicht mehr wegzudenken aus dem Einzelhandel, Anfang der 1990er Jahre jedoch war es höchst innovativ – und Lothar John einer der Vorreiter.

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„Himmlischer Toast-Genuß“: Lothar John präsentiert in der Neuen Presse Alessis Küchengeräte.

1991, Bezahlung per ec-cash war noch in der Probephase: Lothar John auf dem Cover des dfz wirtschaftmagazins.

Ihr seht: In den vergangenen 40 Jahren war Einiges los bei uns. Feiert mit uns gemeinsam unser Jubiläum! Jeden Monat wird es 2019 passend zum besonderen Anlass ein besonderes Jubiläumsangebot geben. Große Feier – kleine Preise! Im Januar erwartet euch der dänische Designklassiker: Die Stelton EM77 Isolierkanne im stilvollen Edelstahl-Gewand.

Besucht uns auch gerne in der Galerie Luise. Wir freuen uns auf euren Besuch!