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Le Creuset Schulung – vom Guss zum Genuss!

Le Creuset – vom Guss zum Genuss!

Am 29.09.09 hat das Unternehmen Le Creuset Deutschland eine tolle Händlerschulung in Hannover zum Thema Kochen mit Gusseisen für die Händler mit Le Creuset Produkten angeboten. Teilgenommen haben von der Firma Lothar John, Inna Heinrich und Fatma Arslanargu, von insgesamt 25 Personen, die aus ganz Deutschland angereist waren.

In dem theoretischen Teil wurde von der Geschichte Le Creuset Frankreichs bis zur ersten Produktion und den weltweiten Vertrieb bis heute sehr ausführlich erklärt und informiert. In dem praktischen Teil durften die Teilnehmer selbst nach Anweisungen der Köche mit den Le Creuset Produkten kochen. Anschließend durften sie dann gemeinsam zu Mittag das selbstzubereitete 3-Gänge Menü genießen.

Schließlich hat das Seminar dazu beigetragen, dass wir nun Kunden noch fachlicher über das Arbeiten mit den Le Creuset Produkten insbesondere über die Gusseiserne Serie über die Eigenschaften sowie die Funktionen der einzelnen Artikel vom ersten Gebrauch bis zur „Lebenslangen Garantie“ intensiv beraten und informieren können.

Koch & Bergfeld stellt „Belle Epoque mit Hammerschlag“ vor

Der Bremer Silbermanufaktur Koch & Bergfeld ist mit einer Neuauflage des Erfolgsmodells Belle Epoque ein echter Hit gelungen.
Koch & Bergfelds Zeichenbüroleiter Gustav Elsaß (1881-1947) hat dieses Art-deco-Besteck für das Erscheinungsjahr 1930 entworfen. Seit März 2009 bietet Koch & Bergfeld diesen Klassiker auch mit „Hammerschlag“ an: Ein Mitarbeiter schlägt winzige Dellen in die Griffe. Nach dem Schleifen, Polieren und zusätzlichem Versilbern entsteht der glitzernde Effekt. Jedes Besteckteil ist ein Unikat. Interessanter Nebeneffekt besonders für die Gastronomie: Hierdurch wird es auch besonders pflegeleicht.

Die gehämmerten Grifflächen glitzern und gleißen im Licht wie die Meeresoberfläche…

Erhältlich in 925 Sterlingsilber und 150 g Versilberung

Die richtige Verwendung von Fetten…

Pfannen aus Aluminium erreichen bei höchster Heizstufe nach ca. 3 Minuten eine Temperatur von bis zu 300 °C.

Durch diese hohen Temperaturen verbrennen Fette sehr schnell. Es bilden sich Teerharze, die sich durch die Oberfläche hindurch in die Versiegelung brennen können, die leider nicht mehr zu entfernen sind. So kann die Antihaft – Beschichtung nachlassen und aufplatzen.

Hierzu ein kleiner Exkurs:

  • Butter und Margarine dürfen für Eier und Omeletts etc. verwendet werden.
  • Butterschmalz und Sonnenblumenöl sind geeignet für Bratkartoffeln u.s.w.
  • Gehärtete Pflanzenfette wie Biskin, sind hervorragend geeignet für Fleischgerichte.
  • Diätmargarine nicht zum Braten geeignet!

Dibbern Werksseminar Teil 4 – Beläge auf Fine Bone China

Unsere Mitarbeiterin Inna Heinrich, hatte an einem fachkundlichen Seminar der Firma Dibbern teilgenommen. Dabei hat sie einige neue Informationen und interessante Erklärungen von der Produktionsleitung erhalten. Diese möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten!

Hier ist nun der letzte Auszug…

Irisierende Beläge und Metallabriebspuren auf Fine Bone China

Unser Fine Bone China wird seit vielen Jahren auf altbewährte Art in Handarbeit in unserem Werk in Hohenberg/Eger gefertigt. Es wird technisch und handwerklich auf anspruchsvollster Stufe der keramischen Fertigung hergestellt, und ist mit seinem zarten Schimmer ästhetisch eines der reizvollsten Porzellane. Seit vielen Jahren findet es seinen Platz in immer größerem Umfang in der gehobenen Gastronomie und Hotelerie.

Dunkle Kratzspuren auf dem Porzellan lassen auf Beläge und Metallabrieb schließen. Bei den Belägen handelt es sich meistens um Stärkeablagerungen, die im Geschirrspüler nicht einwandfrei entfernt wurden. Im Laufe der Zeit bauen sie sich zu einem dünnen, äußerst resistenten Film auf. Dieser dünne Belag bildet die Grundlage für den Metallabrieb. Je weicher das Material (z.B. Silber ) des verwendeten Bestecks, desto stärker die Abriebsspuren.

In der Hoffnung hier unsererseits Abhilfe schaffen zu können, sind wird dieser Thematik vor einiger Zeit nachgegangen, und haben betroffene Teile durch ein unabhängiges Labor testen lassen. Hier wurde uns allerdings bestätigt, dass die Belagbildung im Wesentlichen durch die folgenden Faktoren begünstigt wird:

  • hartes Leitungswasser
  • eine nicht optimal arbeitende Enthärtungsanlage
  • viel stark verschmutztes Geschirr
  • zu knapp dosiertes Reinigungsmittel, insbesondere bei älteren Maschinen mit hohem Wasserverbrauch
  • falsch dosierte Klarspüler (zu wenig: Entstehen von Belag; zuviel: Ablaufporen)
  • verstärkt werden können die Beläge durch phosphatfreie Kompaktreiniger (dem Plus für die Umwelt stehen unerfreuliche, hässliche Beläge auf Glasuren auf Gläsern, Porzellan und Bestecken entgegen.

Die Belagbildung bei Glasuren und Gläsern kann nur durch optimales Zusammenwirken von Wasser, Wasserenthärtung, Reiniger und Klarspüler vermieden werden! Wir halten auch den Einsatz von Spültabs für kritisch. Diese Tabs werden für eine durchschnittliche Wasserhärte hergestellt; gibt es hier Abweichungen, so werden keine optimalen Spülergebnisse mehr erzielt.

Da es sich bei Belägen und Metallabrieb nur um oberflächliche Ablagerungen handelt, lassen sich diese bei rechtzeitigem Erkennen mühelos mit einem flüssigen Porzellanreiniger entfernen. Eine Schädigung der Glasur liegt hier nicht vor. Nach der Behandlung mit dem Reiniger sind der ursprüngliche Glanz und die Farbbrillianz meistens wieder hergestellt. Sind die Beläge allerdings bereits eine feste Verbindung mit der Oberfläche eingegangen, so ist dies irreparabel.

Sehr gute Ergebnisse werden mit dem Porzellanreiniger der Firma Etol erzielt. Bezugsquellen können Sie unter der folgenden Telefonnr. erfragen: 07804 / 410.

Für die Erhaltung von Glanz und Schönheit bei Porzellan, Glas und Besteck sind optimale Spülbedingungen sowie eine schonende Behandlung wichtig.

Der perfekt gedeckte Tisch!

Wir möchten Ihnen hier nun eine Zusammenfassung für den richtig, perfekt gedeckten Tisch zeigen. Wenn Sie nach diesen Schema den Tisch für Ihre Gäste decken, wird Ihre Tafel zu einem Festmahl.

Der Perfekt gedeckte Tisch!

  • Es wird immer eingedeckt von innen nach außen, der Gast nimmt das Besteck von außen nach innen.
  • Der Platzteller wird an die Tischkante gelegt, das Besteck daneben, ca. einen Fingerbreit von der Tischkante entfernt eingedeckt.
  • Die Reihenfolge des Bestecks, wird durch die Menüfolge bestimmt.
  • Auf der linken Seite dürfen nicht mehr als 3 – und auf der rechten Seite nicht mehr als 4 Besteckteile liegen.
  • Außerdem dürfen nie 2 gleiche Teile auf dem Tisch nebeneinander gedeckt werden.
  • Die Gabeln immer mit den Zinken nach oben zeigend platzieren.
  • Die Messer werden mit der Schneidfläche nach links zeigend gelegt.
  • Der Brotteller bekommt den Platz links neben den Gabeln und das Brotmesser wird parallel zur Gabel auf den Teller gerade hingelegt.
  • Das Messer und der Löffel werden ebenso parallel ca. einen Fingerbreit zu Tischkante eingedeckt.
  • Die Serviette wird in dem Serviettenring immer auf dem Menüteller oder dem ersten Teller edel platziert, ein Zeichen der Aufmerksamkeit für die Gäste.
  • Nun sollte das Dessertbesteck, nachdem der Hauptgang abgeräumt wurde, neu eingedeckt werden.
  • Wenn man aber doch das Dessertbesteck auf dem Tisch lässt, so sollte das Messer nach unten verschoben und die Gabel nach oben verschoben liegen.
  • Wenn man noch ein Messerbänkchen wählt, wird dieses schräg über dem großen Messer als Angebot von benutzten Messern aufgestellt.
  • Wer dennoch einen Gourmetlöffel benötigt, dem wird dann auch eins nachgereicht, um noch Soßen vom Teller zu schlemmen.
  • Dazu gehören natürlich auch noch die verschiedenen Gläser zu den verschiedenen Menügängen.
  • Zur Spitze des Tafelmessers steht das Richtglas zu dem Hauptgang, zur rechten Seite etwas nach unten versetzt, das Glas zu Fisch oder Vorspeise und für das Dessert befindet sich das Glas hinter den anderen beiden in ihrer Mitte.

Vorab oder später kann man dann den gedeckten Tisch beliebig zum Anlass dekorieren.

Dibbern Werksseminar Teil 3 – Beläge/Metallabrieb auf Solid Color

Unsere Mitarbeiterin Inna Heinrich, hatte an einem fachkundlichen Seminar der Firma Dibbern teilgenommen. Dabei hat sie einige neue Informationen und interessante Erklärungen von der Produktionsleitung erhalten. Diese möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten!

Hier ist nun ein weiterer Auszug…

Beläge und Metallabrieb auf Solid Color

Seit vielen Jahren bieten wir unser Solid Color inzwischen in 37 verschiedenen Farben an, von denen mit Ausnahme der Farben signalrot, pflaume und bordeaux alle spülmaschinenfest sind.
Um diese breite Farbpalette anbieten zu können, haben wir auch Farben realisiert, deren Herstellung extrem schwierig ist. Um die einzigartig, leuchtenden Farben herstellen zu können, muss jede Farbe entsprechend ihrer Eigenschaften gefertigt werden, was unterschiedliche Brenntemperaturen und -zeiten zur Folge hat. Hierdurch erhalten wir bei den einzelnen Farben geringfügig unterschiedliche Oberflächenstrukturen, die sich im täglichen Gebrauch genau wie bei der Fertigung anders verhalten. Für die Fertigung unseres Solid Color verwenden wir ausschließlich organische Farbkörper. Ein direkter Vergleich der Farben ist nur schwer möglich.

Ein stumpfes und mattes Erscheinungsbild lässt auf Beläge und Metallabrieb schließen. Bei den Belägen handelt es sich meistens um Stärkeablagerungen, die im Geschirrspüler nicht einwandfrei entfernt wurden. Im Laufe der Zeit bauen sie sich zu einem dünnen, äußerst resistenten Film auf. Dieser dünne Belag bildet die Grundlage für den Metallabrieb.

In der Hoffnung hier unsererseits Abhilfe schaffen zu können, sind wird dieser Thematik vor einiger Zeit nachgegangen, und haben betroffene Teile durch ein unabhängiges Labor testen lassen. Hier wurde uns allerdings bestätigt, dass die Belagbildung im Wesentlichen durch die folgenden Faktoren begünstigt wird:
•    hartes Leitungswasser
•    eine nicht optimal arbeitende Enthärtungsanlage
•    viel stark verschmutztes Geschirr
•    zu knapp dosiertes Reinigungsmittel, insbesondere bei älteren Maschinen mit hohem Wasserverbrauch
•    falsch dosierte Klarspüler (zu wenig: Entstehen von Belag; zuviel: Ablaufporen)
•    verstärkt werden können die Beläge durch phosphatfreie Kompaktreiniger, dem Plus für die Umwelt stehen unerfreuliche, hässliche Beläge auf Glasuren auf Gläsern, Porzellan und Bestecken entgegen.
Die Belagbildung bei Glasuren und Gläsern kann nur durch optimales Zusammenwirken von Wasser, Wasserenthärtung, Reiniger und Klarspüler vermieden werden! Wir halten auch den Einsatz von Spültabs für kritisch. Diese Tabs werden für eine durchschnittliche Wasserhärte hergestellt; gibt es hier Abweichungen, so werden keine optimalen Spülergebnisse mehr erzielt.

Da es sich bei Belägen und Metallabrieb nur um oberflächliche Ablagerungen handelt, lassen sich diese bei rechtzeitigem Erkennen mühelos mit einem flüssigen Porzellanreiniger entfernen. Eine Schädigung der Glasur liegt hier nicht vor. Nach der Behandlung mit dem Reiniger sind der ursprüngliche Glanz und die Farbbrillianz meistens wieder hergestellt. Sind die Beläge allerdings bereits eine feste Verbindung mit der Oberfläche eingegangen, so ist dies irreparabel.
Sehr gute Ergebnisse werden mit dem Porzellanreiniger der Firma Etol erzielt. Bezugsquellen können Sie unter der folgenden Telefonnr. erfragen: 07804 / 410.

Die IHK – Prüfung im Bereich Glas/Porzellan

Die IHK – Prüfung im Bereich Glas/Porzellan bestanden…

Die im Prüfungsausschuss engagierte Frau Heinrich hatte dieses Jahr am 22.06.2009, 8 Auszubildende in dem Beruf Kauffrau im Einzelhandel zu prüfen. Unter anderem unsere Auszubildende Gülcan Udun, die mit einem „gut“, die Prüfung im Bereich Porzellan absolvierte.

Die Auszubildenden waren nach der Prüfungszeit erleichtert und auch glücklich und zufrieden mit ihren Ergebnissen.

Dibbern Werksseminar Teil 2- Korrosion bei Gläsern

Unsere Mitarbeiterin Inna Heinrich, hatte an einem fachkundlichen Seminar der Firma Dibbern teilgenommen. Dabei hat sie einige neue Informationen und interessante Erklärungen von der Produktionsleitung erhalten. Diese möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten!

Hier ist nun ein weiterer Auszug…

Korrosion bei Gläsern

Leider wird Glas, trotz seiner chemischen Beständigkeit, im Laufe der Zeit bereits durch reines Wasser angegriffen. Es wird „ausgelaugt“ und „verwittert“. Dieser Vorgang wird durch ständige Wechsel von Feucht- und Trockenperioden, sowie Temperatursprüngen im Geschirrspüler und den eingesetzten Reinigern, bei denen wir es mit Säuren und Laugen zu tun haben, noch zusätzlich begünstigt. Die Zeitspanne nach der diese Veränderungen auftreten, kann allerdings unterschiedlich sein. Ungünstig wirkt sich auch ein Nichtöffnen des Geschirrspülers nach Beendigung des Spülprogramms aus. Die Restfeuchte kann nicht abdampfen, setzt sich auf den Gläsern ab und führt dort zu Korrosion. So entstandene Trübungen sind leider irreparabel!

Generell handelt es sich bei unseren mundgeblasenen Glasserien, mit Ausnahme der Bleikristallserien, um spülmaschinenfeste Ware. Der Begriff „spülmaschinenfest“ garantiert aber leider nicht für lebenslang neuwertiges Porzellan und Glas. Hiermit wird lediglich gesagt, dass die Gläser einer bestimmten Anzahl von Spülgängen, unter optimalen Bedingungen, in Form und Farbe standhalten müssen. Wie Testreihen bewiesen haben, werden diese Kriterien von unseren Gläsern erfüllt.

Voraussetzung für die Erhaltung von Glanz und Schönheit bei Glas und Porzellan, sind optimale Spülbedingungen, dass heißt Reiniger, Klarspüler und Salz müssen optimal dosiert werden, die Enthärtungsanlage optimal eingestellt sein. Da im Geschirrspüler, in der Regel, verschiedene Materialien mit unterschiedlichem Verschmutzungsgrad gemeinsam gespült werden, sind optimale Voraussetzungen nicht immer für jedes Material gegeben. Das Spülprogramm wird meistens nach der stärksten Verschmutzung ausgewählt. Entsprechendes trifft auch auf die Spültemperatur zu. Hierdurch kann es bei empfindlicheren Materialien zu einer extrem starken Belastung kommen, die leider nicht ohne Folgen bleibt.
Beobachtet man die Werbekampagnen der Geschirrspülmittelhersteller, so ist ersichtlich, dass es hier allgemeine Probleme gibt. Wozu werden sonst Reiniger mit extra Glasschutz entwickelt oder Glas-Protektoren, die das „Blindwerden“ verhindern sollen.

Dibbern Werksseminar Teil 1 – Farbunterschiede bei Solid Color

Unsere Mitarbeiterin Inna Heinrich, hatte vor einigen Tagen an einem fachkundlichen Seminar der Firma Dibbern teilgenommen. Dabei hat sie einige neue Informationen und interessante Erklärungen von der Produktionsleitung erhalten. Diese möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten!

Hier ist nun ein kleiner Auszug…

Farbunterschiede bei Solid Color

Unser Solid Color ist mit insgesamt 37 Farben in seiner Farbvielfalt und Kombinationsmöglichkeiten weltweit einzigartig. Um dieses breite Spektrum möglich zu machen, haben wir auch Farben realisiert, deren Herstellung extrem schwierig ist.

Die Herstellung unseres Solid Color ist mit sehr viel Handarbeit verbunden z.B. beim Spritzen der Farbe auf die einzelnen Geschirrteile. Kleinste Abweichungen führen zu geringfügigen Farbdifferenzen. Diese Faktoren bewirken, dass jedes Stück ein Unikat ist. Innerhalb definierter Toleranzbereiche kann es bei den einzelnen Artikeln zu Farbunterschieden kommen. Die Toleranz liegt im Rahmen der Richtlinien, die der „Verband der keramischen Industrie“ für die einzelnen Güteklassen erlassen hat.

Geringfügige Farbunterschiede stellen keinen Mangel dar, sondern machen den Charme unseres Solid Color aus.