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Alles rund um Servietten!

Eingeführt wurden Servietten im 16. Jahrhundert. Der Begriff “Serviette” stammt aus dem Französischen, und bedeutet “die kleine Dienerin”. Sehr beliebt sind Papierservietten, die aus mehreren Lagen Zellstoff bestehen und in verschiedenen Qualitätsstufen und Ausführungen vorhanden sind. Im Gastronomie-Bereich und bei besonderen Anlässen werden Stoffservietten aus Damast genutzt, die aus reiner Baumwolle sind. Zu einem Festessen, dürfen die passenden Servietten nicht fehlen. Man kann Serviettenringe benutzen oder die Servietten dekorativ falten. Zu viele Rüschen und Falten sollten jedoch vermieden werden, da sie eher schmutziger werden. Serviettengrößen Eine normale Serviette ist in der Regel ca. 50 cm × 50 cm groß. Cocktailservietten haben auseinandergefaltet, die Maße 25 x 25 cm, “normale” Servietten sind 33 x 33 cm groß und die größeren sind 40 x 40 cm groß. Zusätzlich gibt es noch die Größen 41 x 41 cm und 48 x 48 cm. Der Umgang mit der Serviette am Tisch Schon das Wegnehmen der Serviette vom Tisch wird der Situation entsprechend gehandhabt. Bei einem Bankett bleibt die Serviette so lange auf dem Tisch, bis der erste Gang serviert …

Tischlein deck dich – perfekt!

Zu einem schönen Essen in gemütlicher Runde gehört auch ein liebevoll gedeckter Tisch. Hilfreich ist es, wenn man genaue Vorstellungen hat, welcher Anlass es sein soll. Dieser sollte sich in der Tischdekoration widerspiegeln. Zunächst wird dekorative Tischwäsche aufgelegt: mit einer weißen Deckenfarbe kann man nichts falsch machen, gemusterte Exemplare tragen dagegen zu sehr auf. Das Besteck wird immer von innen nach außen gelegt. Das bedeutet, das Besteckteil, welches beim ersten Gang benutzt wird, ist ganz außen abgelegt. Das Besteck welches links und rechts neben dem Teller liegt, wird immer von außen nach innen benutzt, das über dem Teller liegende Besteck von oben nach unten. Die Reihenfolge des Bestecks orientiert sich an der Menüfolge. Begonnen wird das Eindecken des Tisches immer mit dem Messer für den Hauptgang, es wird rechts neben dem Teller platziert, mit der Schneide zum Teller hin. Die Gabel liegt links neben dem Teller. Gegenüberliegende Messer und Gabeln sollten sich immer in einer Linie zueinander befinden. Auf der linken Seite dürfen nicht mehr als 3 – und auf der rechten Seite nicht mehr …

Die Geschichte der Tischkultur – eine immerwährende Entwicklung

Kostbares Geschirr, ein geschmackvolles Ambiente und eine bezaubernde Tischdekoration – so wird das Essen durch Tischkultur von der bloßen Nahrungsaufnahme zu einem besonderen und geselligen Geschmackserlebnis verwandelt. Außerdem definiert sich Tischkultur über das gesellige Miteinander. Tischkultur ist weitaus mehr als nur die Beachtung von Tischsitten. Es geht vielmehr um das Pflegen von Tradition, Lebensstil und den Genuss beim Essen. Das Wort „Kultur“ steht für Kommunikation und Geist– die Kunst des Lebens. Bis dahin war es ein weiter Weg: unsere Vorfahren saßen am Feuer und zerteilten die Beute mit einfachen Werkzeugen. Allerdings legte man schon damals Wert darauf, gemeinsam zu essen. In der Antike war das Speisesofa eines der wichtigsten Möbel, vor denen das Essen auf kleinen Tischen serviert wurde. Das Geschirr wurde aus Ton oder Glas hergestellt. Zum Verzehr von Suppen diente ein Brotstück, weil Löffel nicht gebräuchlich waren. Ab dem 11. Jahrhundert wurden die Tischsitten verändert, da auch vereinzelt Damen zu den Tafeln zugelassen wurden und man nun in Paaren am Tisch saß. Es wurden erstmals Tischregeln eingeführt, später wurden sie immer wichtiger. Die …

Die verschiedenen Arten der Haushaltsmesser

Haushaltsmesser gibt es in den unterschiedlichsten Formen, Längen und Ausführungen. Auch sind die verschiedenen Messer für verschiedene Aufgaben gedacht. Das Schälmesser ist ein kleines, leichtes und handliches Messer, mit dem man Kartoffeln oder Obst und Gemüse schälen kann. Für das Gemüse wurde jedoch auch ein extra Messer entworfen, dessen gerade Klinge im Gegensatz zum Schälmesser verstärkt wurde. Wer hat noch nicht an einem kalten Büfett die wunderschön dekorierten und geschnitzten Obst- und Gemüsesorten gesehen oder kunstvoll verzierte Kürbisse? Für diese Schnitz- und Verzierarbeiten gibt es das Spick- und Garniermesser, welches eine schlanke Klinge aufweist. Beim Schneiden von Obst oder Gemüse hat ein jeder schon festgestellt, dass sich manche Sorten mit harter Schale und weichem Inhalt nur schlecht schneiden lassen, wie z.B. Tomaten. Für diese hart/weichen Gemüsesorten wurde das Tomatenmesser konzipiert, welches problemlos durch die harte Schale gleitet und das weiche Fruchtfleisch in feine Scheiben tranchiert. Kommen wir nun zu dem großen Messer, welche durch das Fleisch schneiden, als wäre es aus weicher Butter. Es gibt fast für jede Sorte Fleisch spezielle Messer, die gebräuchlichsten sind …

Die richtige Verwendung von Fetten…

Pfannen aus Aluminium erreichen bei höchster Heizstufe nach ca. 3 Minuten eine Temperatur von bis zu 300 °C. Durch diese hohen Temperaturen verbrennen Fette sehr schnell. Es bilden sich Teerharze, die sich durch die Oberfläche hindurch in die Versiegelung brennen können, die leider nicht mehr zu entfernen sind. So kann die Antihaft – Beschichtung nachlassen und aufplatzen. Hierzu ein kleiner Exkurs: Butter und Margarine dürfen für Eier und Omeletts etc. verwendet werden. Butterschmalz und Sonnenblumenöl sind geeignet für Bratkartoffeln u.s.w. Gehärtete Pflanzenfette wie Biskin, sind hervorragend geeignet für Fleischgerichte. Diätmargarine nicht zum Braten geeignet!

Dibbern Werksseminar Teil 4 – Beläge auf Fine Bone China

Unsere Mitarbeiterin Inna Heinrich, hatte an einem fachkundlichen Seminar der Firma Dibbern teilgenommen. Dabei hat sie einige neue Informationen und interessante Erklärungen von der Produktionsleitung erhalten. Diese möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten! Hier ist nun der letzte Auszug… Irisierende Beläge und Metallabriebspuren auf Fine Bone China Unser Fine Bone China wird seit vielen Jahren auf altbewährte Art in Handarbeit in unserem Werk in Hohenberg/Eger gefertigt. Es wird technisch und handwerklich auf anspruchsvollster Stufe der keramischen Fertigung hergestellt, und ist mit seinem zarten Schimmer ästhetisch eines der reizvollsten Porzellane. Seit vielen Jahren findet es seinen Platz in immer größerem Umfang in der gehobenen Gastronomie und Hotelerie. Dunkle Kratzspuren auf dem Porzellan lassen auf Beläge und Metallabrieb schließen. Bei den Belägen handelt es sich meistens um Stärkeablagerungen, die im Geschirrspüler nicht einwandfrei entfernt wurden. Im Laufe der Zeit bauen sie sich zu einem dünnen, äußerst resistenten Film auf. Dieser dünne Belag bildet die Grundlage für den Metallabrieb. Je weicher das Material (z.B. Silber ) des verwendeten Bestecks, desto stärker die Abriebsspuren. In der Hoffnung hier unsererseits …

Der perfekt gedeckte Tisch!

Wir möchten Ihnen hier nun eine Zusammenfassung für den richtig, perfekt gedeckten Tisch zeigen. Wenn Sie nach diesen Schema den Tisch für Ihre Gäste decken, wird Ihre Tafel zu einem Festmahl. Der Perfekt gedeckte Tisch! Es wird immer eingedeckt von innen nach außen, der Gast nimmt das Besteck von außen nach innen. Der Platzteller wird an die Tischkante gelegt, das Besteck daneben, ca. einen Fingerbreit von der Tischkante entfernt eingedeckt. Die Reihenfolge des Bestecks, wird durch die Menüfolge bestimmt. Auf der linken Seite dürfen nicht mehr als 3 – und auf der rechten Seite nicht mehr als 4 Besteckteile liegen. Außerdem dürfen nie 2 gleiche Teile auf dem Tisch nebeneinander gedeckt werden. Die Gabeln immer mit den Zinken nach oben zeigend platzieren. Die Messer werden mit der Schneidfläche nach links zeigend gelegt. Der Brotteller bekommt den Platz links neben den Gabeln und das Brotmesser wird parallel zur Gabel auf den Teller gerade hingelegt. Das Messer und der Löffel werden ebenso parallel ca. einen Fingerbreit zu Tischkante eingedeckt. Die Serviette wird in dem Serviettenring immer auf …

Dibbern Werksseminar Teil 3 – Beläge/Metallabrieb auf Solid Color

Unsere Mitarbeiterin Inna Heinrich, hatte an einem fachkundlichen Seminar der Firma Dibbern teilgenommen. Dabei hat sie einige neue Informationen und interessante Erklärungen von der Produktionsleitung erhalten. Diese möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten! Hier ist nun ein weiterer Auszug… Beläge und Metallabrieb auf Solid Color Seit vielen Jahren bieten wir unser Solid Color inzwischen in 37 verschiedenen Farben an, von denen mit Ausnahme der Farben signalrot, pflaume und bordeaux alle spülmaschinenfest sind. Um diese breite Farbpalette anbieten zu können, haben wir auch Farben realisiert, deren Herstellung extrem schwierig ist. Um die einzigartig, leuchtenden Farben herstellen zu können, muss jede Farbe entsprechend ihrer Eigenschaften gefertigt werden, was unterschiedliche Brenntemperaturen und -zeiten zur Folge hat. Hierdurch erhalten wir bei den einzelnen Farben geringfügig unterschiedliche Oberflächenstrukturen, die sich im täglichen Gebrauch genau wie bei der Fertigung anders verhalten. Für die Fertigung unseres Solid Color verwenden wir ausschließlich organische Farbkörper. Ein direkter Vergleich der Farben ist nur schwer möglich. Ein stumpfes und mattes Erscheinungsbild lässt auf Beläge und Metallabrieb schließen. Bei den Belägen handelt es sich meistens um Stärkeablagerungen, …

Dibbern Werksseminar Teil 2- Korrosion bei Gläsern

Unsere Mitarbeiterin Inna Heinrich, hatte an einem fachkundlichen Seminar der Firma Dibbern teilgenommen. Dabei hat sie einige neue Informationen und interessante Erklärungen von der Produktionsleitung erhalten. Diese möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten! Hier ist nun ein weiterer Auszug… Korrosion bei Gläsern Leider wird Glas, trotz seiner chemischen Beständigkeit, im Laufe der Zeit bereits durch reines Wasser angegriffen. Es wird „ausgelaugt“ und „verwittert“. Dieser Vorgang wird durch ständige Wechsel von Feucht- und Trockenperioden, sowie Temperatursprüngen im Geschirrspüler und den eingesetzten Reinigern, bei denen wir es mit Säuren und Laugen zu tun haben, noch zusätzlich begünstigt. Die Zeitspanne nach der diese Veränderungen auftreten, kann allerdings unterschiedlich sein. Ungünstig wirkt sich auch ein Nichtöffnen des Geschirrspülers nach Beendigung des Spülprogramms aus. Die Restfeuchte kann nicht abdampfen, setzt sich auf den Gläsern ab und führt dort zu Korrosion. So entstandene Trübungen sind leider irreparabel! Generell handelt es sich bei unseren mundgeblasenen Glasserien, mit Ausnahme der Bleikristallserien, um spülmaschinenfeste Ware. Der Begriff „spülmaschinenfest“ garantiert aber leider nicht für lebenslang neuwertiges Porzellan und Glas. Hiermit wird lediglich gesagt, dass die …