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Schenkfreude am Valentinstag!

Der Tag der Liebenden hat seinen Namen Erzählungen nach, von der Legende des italienischen Bischofs Valentin von Terni, der im 3. Jahrhundert Verliebte christlich getraut hatte. Zudem hat er angeblich den frisch verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Am 14. Februar des Jahres 269 wurde er aufgrund seines christlichen Glaubens enthauptet.

Heute ist der Valentinstag zu einer weltweiten Tradition geworden. Es gibt inzwischen eine Menge verschiedener Geschenkartikel. Vor allem rote Rosen sind am beliebtesten bzw. begehrtesten.

Schenken auch Sie Ihren Liebsten ein Stück Freude!

Flora Danica – wahrhaft königliches Porzellan

Flora Danica gilt heute als eines der teuersten, luxuriösesten und exklusivsten Porzellan-Muster. Es ist das einzige der großen Luxusgeschirre aus der Ära des

Porzellans, das noch heute mit derselben Hingabe, handwerklichen Perfektion und Genauigkeit wie vor über 200 Jahren hergestellt wird. Jedes Geschirrteil ist ein eigenständiges Kunstwerk. Eine weitere Besonderheit des Flora Danica-Services ist seine Motivvielfalt und die Verbindung zwischen dem kulturellen Erbe und der einzigartigen Qualität.

Vermutungen nach wurde es von König Frederik IV. von Dänemark bei der Porzellanmanufaktur Royal Copenhagen in Auftrag gegeben um es als Geschenk für Zarin Katharina II. von Russland anzufertigen. Allerdings starb sie bevor das Geschirr vollendet werden konnte. Danach stellte man die Produktion ein. Als die dänische Prinzessin Alexandra 1863 den Prince of Wales, den späteren König Edward VII. heiratete, schenkten die Damen der Gesellschaft der Prinzessin das Geschirr zur Hochzeit und ließen es so wieder aufleben. Zuletzt erhielt Prinzessin Mary von Dänemark zu ihrer Hochzeit mit dem Thronfolger ein komplettes Service vom Volk. Von den ursprünglich 1802 Einzelteilen des Service sind noch etwa 1500 erhalten, die noch heute bei Staatsbanketten im Schloss Christiansborg verwendet werden.

Seinen Namen und die Motive hat das Flora Danica-Porzellan ursprünglich aus der gleichnamigen Enzyklopädie, die im 18. Jahrhundert in Kupferstichen die gesamte Flora des dänischen Staates vorstellen sollte. Georg Christian Oeder, der Direktor des Botanischen Gartens in Kopenhagen, stellte diese Sammlung 1761 fertig. Die vollständige Ausgabe enthält insgesamt 366 Seiten Text und 3.240 Kupferstiche. Aufmerksamkeit erregte die Herausgabe vor allem bei der Manufaktur Royal Copenhagen, die sich schließlich dazu entschloss, das Muster in ihren Katalog aufzunehmen. In Dänemark gilt die Flora Danica als Nationalheiligtum.

Dass sich Blumen, Blüten und Blätter über Teller, Tassen und Schüsseln ranken, ist auf europäischem Porzellan nicht außergewöhnlich. Aber es ist fast 200 Jahre her, dass eine königliche Tafel mit einem Geschirr gedeckt wurde, auf dem Pflanzen mit wissenschaftlicher Präzision aufgemalt wurden. Beim Flora Danica schaute man weniger auf die Schönheit als auf allgemeinbildende Vollständigkeit. Deshalb beschränkte man sich nicht nur auf Blumen, sondern bildete auch allerlei Kräuter ab. Und wenn die Pflanze nicht auf eine Platte passte, hat man sie in zwei Teilen nebeneinander gemalt.

Die Arbeiten am Flora Danica-Porzellan sind wirklich ein Meisterstück der Handwerkskunst. Das Modellieren von einem zwei Zentimeter großen Strauß dauert zum Beispiel vier Stunden, während ein 15 Zentimeter großer Kranz zwei Tage braucht. Das Fertigstellen eines 28 cm hohen Ice Dome (Eisglocke) dauert einen Monat und erfordert 16 verschiedene Abläufe. Die Platte mit der Pimpinelle (Kleiner Wiesenknopf) erfordert 12.000 Pinselstriche. Die Kanten und Perforationen werden auf dem noch weichen Porzellan von Hand geschnitten. Die Porzellanmaler wählen ihre Motive aus 700 verschiedenen Platten aus.

Um sich ein genaueres Bild von diesem Kunstwerk machen zu können, empfehlen wir Ihnen die Kategorie Flora Danica in unserem Onlineshop zu besuchen.

Bild: Royal Copenhagen

 

Passende Deko für den perfekten Weingenuss

Wenn wir Menschen bestimmte Dinge genießen, geht es dabei oftmals nicht nur um den Genuss selbst, sondern auch um die Atmosphäre, die aufgebaut wird. Ein atmosphärisches Mittel ist ganz klar die Deko, denn mit dem richtigen Umfeld ist ein geselliger Weinabend gleich nochmal so schmackhaft. Die richtige Deko sorgt nämlich dafür, dass Sie sich besonders wohl fühlen und einfach mal Ihre Seele baumeln lassen können. In einer solchen Atmosphäre sind bestimmte Sinneseindrücke wesentlich intensiver und hinterlassen bleibende und wunderschöne Erinnerungen.

Bild: Kosta Boda

Mit der passenden Tischdeko den Weinabend zum einzigartigen Genuss machen

Um den eigenen geplanten Weinabend zu einem ganz besonderen Erlebnis zu machen, sollten Sie vor allem an der Tischdeko arbeiten. So können beispielsweise eine paar echte oder auch künstliche Weintrauben die Fantasie anregen und eine Käseplatte sorgt nicht nur für einen zusätzlichen Genuss, sondern auch gibt der Deko weiteren Pfiff. Wenn zusätzlich noch eine schöne Decke auf dem Tisch liegt, schmeckt der Wein gleich nochmal so gut. Je nach Situation kann die Tischdeko natürlich auch ein bisschen anders ausfallen, denn wenn es um einen romantischen Weinabend geht, sind vielleicht Rosenblätter die bessere Wahl. Hierbei kann letztendlich jeder seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Durch die Deko wird ein Ereignis erst richtig schön

Es gibt immer wieder Menschen, die sagen, dass Dekoration unnötig ist und sie einen Weinabend auch mit Wassergläsern am normalen Küchentisch genießen können. Sicherlich ist die Flüssigkeit immer noch die Gleiche, jedoch gehört das Drumherum auf jeden Fall dazu. In diesem Sinne ließe sich hierbei am besten ein Sprichwort ableiten, denn das Auge trinkt mit und wenn Sie sich besonders wohl fühlen, kann ein Wein um Klassen besser schmecken als bei einer Verkostung in unangenehmer Atmosphäre. Genießen Sie also Ihren Wein in schöner Umgebung mit einer ansprechenden Tischdeko und Sie werden den Unterschied schnell bemerken.

Alles rund um Besteck

Das „klassische Besteck“ besteht aus Messer, Gabel und Löffel.

Der Löffel

Alessi Dry Tafellöffel

Die Form des Löffels bezieht sich auf die schöpfende Hand. Der Stiel ist oft aus einem anderen Material als die Höhlung (Laffe). Löffel wurden ursprünglich aus Holz hergestellt. Die ersten Exemplare aus Metall wurden aus einem Stück geschmiedet und mit einer Feile bearbeitet. Im 18. Jahrhundert konnten sie bereits aus Blech geschnitten und kalt verformt werden, wodurch sich die Herstellung stark beschleunigte. Schließlich wurden Platteneisen vorgeschmiedet, ein Arbeiter vollendete die Form und anschließend wurden die Löffel verzinnt und poliert.

Weitere Löffelarten

    • Dessertlöffel (Kompottlöffel, kleiner Esslöffel)
    • Eis- oder Joghurtlöffel (mit einem langen Stiel)
    • Espresso-/Mokkalöffel (etwas zierlicher als der Kaffeelöffel)
    • Gemüselöffel (Vorlegebesteck)
    • Gourmetlöffel (zum Auslöffeln von Saucen, ein Löffel mit flacher Laffe)
    • Grapefruitlöffel (mit kleinen Sägezähnen)
    • Honiglöffel (gedrechselt, ohne die typische Mulde)
    • Kaffeelöffel (größerer Teelöffel)
    • Kaviarlöffel (vergoldet oder aus Horn)
    • Kiwilöffel (kurz, scharfe Zacken an einer Seite der Laffe)
    • Sahnelöffel (mit runderer Laffe als der Esslöffel)
    • Salatlöffel (aus dem zweiteiligen Salatbesteck)
    • Saucenlöffel (besonders tiefe Tropfenform, zum Vorlegen von Saucen)
    • Suppenlöffel (großer Esslöffel)
    • Suppentassenlöffel (runde, flache Laffe für die Suppentasse)
    • Zuckerlöffel (schaufelförmig, mit flacher Vorderkante)

Messer

Tafelmesser Hohlheft "Mano"

Anfangs wurden Messer aus Stein hergestellt. Bis heute wurden etwa 2000 verschiedene Klingenformen von deutschen Fabrikanten für den Weltmarkt produziert.
Es gibt verschiedene Messerarten: u.a. Steakmesser für gebratenes Fleisch. Fischmesser, ohne Zahnung mit stumpfer Schneide, um Fleisch von den Gräten abgezogen werden kann ohne diese zu beschädigen. Brotmesser, hat eine stabile Klinge (Brotsäge) um die teilweise harte Brotkruste durchschneiden zu können.

Unterschied zwischen Monoblock- und Hohlheftmessern

Weitere Messerarten

  • Tafelmesser (größtes Essmesser)
  • Menümesser
  • Dessertmesser (kleineres Essmesser)
  • Obstmesser (viel kleiner als ein Dessertmesser)
  • Buttermesser (nur zum Schneiden von Butter)
  • Tortenmesser (zum Schneiden und Servieren)

Gabel

Alessi MAMI Tafelgabel

Vierzinkige Gabeln gibt es seit dem 17. Jahrhundert in Frankreich. Lange Zeit galt sie als Werkzeug der Teufel und Hexen. Für jede Speise gibt es ein passendes Exemplar: Kuchengabel (dreizinkig und die linke Gabelung ist etwas breiter als die mittlere und die rechte).  Plastikgabel für Pommes Frites, Schneckengabel (zwei lange Zinken), Spaghettigabel und Pellkartoffelgabel (hat drei auseinanderstehende Zinken für einen sicheren Halt beim Schälen).

Weitere Gabelarten

  • Tafelgabel (größte Essgabel)
  • Menügabel
  • Dessertgabel (kleinere Essgabel, manchmal auch mit drei Zinken)
  • Konfektgabel (viel kleiner als Dessertgabel, oft nur drei Zinken)
  • Fischgabel (breiter Vorderteil, vier Zinken)

Löffel gibt es in 21 verschiedenen Arten! Bei den Messern und Gabeln gibt es jeweils 9 verschiedene Arten.

Sonstige Besteckarten

  • Essstäbchen (lange, dünne Stäbe aus Holz)
  • Göffel (Grundform eines normalen Esslöffels, vorderes Ende mit kurzen Gabelzinken geschlitzt)

Bestecke bei Lothar John Tischkultur

Christofle – edelstes Porzellan

Bei Christofle finden Sie exquisite Produkte für Tisch & Tafel.

Ob Sie Ihre Festtafel verschönern möchten, dekorative Einzelstücke suchen oder Ihren Schlafbereich neu gestalten wollen – Christofle bietet Ihnen „die schönen Dinge des Lebens“ in einzigartiger Qualität!

Christofle

Seit 1830 ist die Manufaktur für ihre Silberwaren berühmt. Zum Sortiment gehören Besteck und Services sowie silberne Bilderrahmen, Kristallvasen, Glaswaren, Porzellangeschirr und Silberschmuck. Außerdem finden Sie bei Christofle alles für Ihre Küche und Wohnräume. In der Porzellanabteilung können Sie feinstes Geschirr aus Silber und Kristall entdecken.

Mit ihrem edlen Geschirr schmückte das Unternehmen schon früh die Tafeln von Kaisern, Fürsten und Maharadschas. Produziert wird das Porzellan in Frankreich und Brasilien und wird weltweit in Kaufhäusern und Spezialgeschäften für Tischkultur verkauft.

Christofle entführt sie in eine zauberhafte und himmlische Traumwelt!

Dibbern bringt Farbe ins Leben!

Das Hamburger Fachhandelunternehmen stellt seit mehr als 40 Jahren moderne und farbenfrohe Porzellan-, Glas- und Textilprodukte her. Geschäftsführer Bernd T. Dibbern legte den Grundstein für die heutige Positionierung als Hersteller und Lieferant von Lifestyle-Produkten höchster Qualität und zeitlosem Design im Bereich der Tischkultur. Traditionelles Handwerk und ästhetische Einfachheit machen Dibbern einzigartig und gehören auch zu dessen Philosophie.

Bild: Dibbern

In den 70er Jahren entstand die erste Porzellan-, Glas und Besteck-Kollektion, die ausschließlich in Europa produziert wird. 1982 wurde die Geschirreihe Solid Color entworfen. Mit mittlerweile 37 Farben hat der Kunde endlose Kombinationsmöglichkeiten. Die Form von Solid Color stammt aus den 30er Jahren, das moderne Design entsteht durch immer neue Farben, die handwerklich aufgetragen werden. Inzwischen sind die Dibbern-Kollektionen ein Kultsymbol für Moderne und Lebenslust. Was Kaschmir für die Mode, ist Dibbern für das deutsche Speise-Porzellan.

1997 erweitere Dibbern das Unternehmen und produziert seitdem die Kollektion Fine Bone China. Das Besondere an der Kollektion, ist die Verbindung zwischen handwerklicher Tradition und klarem Design. Die Fine Bone China-Teller werden in der bayerischen Manufaktur nach traditioneller Art von Hand gedreht und nicht, wie in der industriellen Massenfertigung, gepresst. Der Name „Fine Bone“ leitet sich von der Herstellungsmethode ab, bei der unter Verwendung von Knochenasche, eine feine und dünne Scherbe hergestellt wird, die allerdings härter ist als herkömmliches Porzellan. Die in Europa produzierten Gläser sind ausschließlich mundgeblasen und handgeschliffen.

Zum Kundenkreis gehören unter anderem die Lufthansa First Class, das Bundeskanzleramt sowie verschiedene deutsche Botschaften und das Hamburger Luxushotel „Vier Jahreszeiten“. Gourmets und Gastronomen schätzen die Transparenz und Brillanz des Materials genauso wie die außergewöhnliche Resistenz und handeln das feine Porzellan als Geheimtipp.

Dibbern bringt wortwörtlich Farbe ins Leben!

Eine wahrlich königliche Manufaktur!

Seit 1775 fertigt Royal Copenhagen edle Porzellanprodukte, mit tiefem Respekt vor den Traditionen des edlen Handwerks und ist heute eine weltweit bekannte Marke mit exklusiven Produkten von hochwertiger Handwerks- und Designqualität.

Bild: Royal Copenhagen

Schon kurz nach der Entstehung des Unternehmens wurde ein Engagement des Königshauses in der Manufaktur erforderlich, deren Firma durch diese Übernahme buchstäblich „königlich“ wurde. Die Marke auf jedem einzelnen Stück des hergestellten Porzellans zeigt drei wellige Linien, die die drei beherrschenden Meeresarme Dänemarks symbolisieren.

Die Geschichte von Royal Copenhagen Porzellan in der westlichen Welt ist eine lebendige Erzählung von der Suche nach dem ‘weißen Gold’, dem magischen Schatz des Fernen Ostens, den sich jeder Fürst für seine Kunstkammer wünschte.

Sowohl bei Kunden als auch bei Künstlern, Designern und Mitarbeitern genießt Royal Copenhagen hohes Ansehen, international bekannt durch die Bewahrung und Weiterentwicklung von handbemalten und klassischen Produkten mit alter Tradition. Royal Copenhagen ist seit Jahrhunderten auch ein internationaler Vermittler für Kunst und Design und erfreut Generationen auf der ganzen Welt mit einem modernen und internationalen Profil.

Royal Copenhagen arbeitet mit der Manufaktur Bing & Grøndahl zusammen. Populäre Sammelobjekte sind die jährlich erscheinenden Weihnachtsteller, die Reihe Flora Danica und die blauen Geschirre (Musselmalet, blaue Blume oder auch Möwe).

Alessi – Design für die Ewigkeit

Gutes Design ist für die Ewigkeit.“ (Alberto Alessi)

Alessi

Vor fast 90 Jahren wurde die Firma Alessi von Giovanni Alessi gegründet. Zu Beginn der Produktion entstanden von Hand gefertigte Gebrauchsgegenstände für Tisch und Haushalt, die aus Kupfer, Messing oder Alpaka hergestellt und versilbert wurden. Viele Produkte aus dieser Zeit sind heute aus den italienischen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Das Design wurde Ende der 30er Jahre von Giovanni Alessis Sohn Carlo eingeführt. Nach seinen Ideen entstanden die meisten Objekte.

Das Unternehmen sieht sich als “Forschungslabor im Bereich der angewandten Kunst”. Diese Tendenz bringt Alessi mit den typischen industriellen Anforderungen in Einklang. Im Laufe ihrer Geschichte hat das Unternehmen Gegenstände produziert, die von über zweihundert Designern entworfen wurden. Zu ihnen gehören unter anderem Richard Sapper, Achille Castiglioni, Aldo Rossi, Massimo Morozzi, Stefano Giovannoni, Jasper Morrison, Marc Newson und nicht zuletzt Alessandro Mendini, der 1979 Designberater der Firma Alessi wurde.

Kaffeekannen und Tabletts aus Messing gehörten zu den ersten Herstellungsprodukten, später wurde eine Reihe von Tischzubehörteilen gefertigt. Seit 4 Jahren wird die Produktpalette in die drei Marken Officina Alessi, Alessi und A di Alessi gegliedert. Officina Alessi steht für erlesene Produkte, Einzelstücke und limitierte Serien. Das traditionelle Markenzeichen Alessi hingegen umfasst auch weiterhin das Beste vom Besten der Serienproduktion für den Haushalt.

Alessi die „Traumfabrik“, folgt einem der ursprünglichen Design-Ziele: einem großen Publikum die hochwertigsten Produkte zu bieten. Trotz moderner, industrieller Technologie produziert das Unternehmen immer noch fast alle Produkte handwerklich, nur Einzelteile werden mit Hilfe von Maschinen hergestellt.

Alessi gehört mit seinem umfangreichen Angebot an Tabletopdesign zu einem der international angesehensten Firmen. Die Designer gestalten seit Jahren ein Programm, das zwischen Massenproduktion und Avantgarde liegt. Das Produktionsprogramm reicht von verspielten Stylingprodukten bis hin zu Designklassikern. Bekannte Designobjekte aus der Alessi-Produktion sind u.a. die Wasserkessel von Michael Graves und Richard Sapper sowie die umstrittene Zitronenpresse „Juicy Salif“ von Philippe Starck.

Die Speisekarte – Visitenkarte jedes Gastgebers

Ein stimmiges Menü zusammenzustellen und es kunstvoll auf Papier zu bringen, gehört auch heute noch zu den bewundernswerten Fähigkeiten eines guten Gastgebers. Die Ästhetik der Speisekarte ist für den Gast von großer Bedeutung und sollte nicht unterschätzt werden.

Bild: Robbe & Berking

Die heutigen Menü- und Speisekarten entstanden im 19. Jahrhundert. Um Gästen Informationen über das Gesamtangebot in Speiselokalen zu verschaffen, kam man auf die Idee Wandtafeln mit allen vorhandenen Speisen und Getränken anzubringen.

In später hinzugekommenen Restaurants wurden die ersten gedruckten Speisekarten verwendet, da die Speiseauswahl größer wurde. Mit der Einführung des Offset-Drucks war es möglich, Gestaltungen einfach und wirkungsvoll zu realisieren. Heute ist das Aussehen der Speisekarten individuell auf das jeweilige Restaurant oder den Anlass abgestimmt.

Das sollte man bei der Herstellung einer Speisekarte beachten:

  • keine Tippfehler oder durchgestrichenen Sätze
  • richtige Schreibweise (bei fremdsprachigen Gerichten)
  • nicht zu große oder kleine Schrift
  • Spezialitäten sollten hervorgehoben werden

Klassische Speisekarte

  • Kalte Vorspeisen
  • Suppen
  • Warme Vorspeisen
  • Fischgerichte
  • Zwischengerichte
  • Tagesplatten
  • Braten
  • Gemüsegerichte
  • Süßspeisen
  • Nachtisch