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Gravuren – für zeitlose Eleganz

Nichts ist persönlicher als eine Gravur!

Sie verleiht einem Gegenstand Einzigartigkeit und Persönlichkeit, dem Besitzer ein stolzes Gefühl von Eigentum. Sie begleitet ihn ein Leben lang. Andere „wertvolle“ Dinge wie Schmuck oder Bargeld sind zwar kostspielig, werden aber im Grunde nur weitergereicht und haben keinen Eigentümer, welcher sich nicht mehr ändert. Einfaches oder schlichtes Besteck sieht auf einmal elegant und kunstvoll aus, ein gewöhnliches Armband wird unersetzlich und unverkäuflich.

Bild: Manufaktur POTT

Eine perfekte Geschenkidee, die zeitlos ist und aussagt „Dieses gehört mir und keinem sonst“. Zum Geburtstag einen gravierten Teller mit Geburtsdaten, ein Namensschild an der ersten eigenen Wohnung. Brautpaare lassen sich die ihre Verlobungs- oder Trauringe gravieren um noch stärker miteinander verbunden zu sein und der Welt zu zeigen, dass aus zwei Menschen eins wird. Eine Gravur ist im wahrsten Sinne „für die Ewigkeit“ und symbolisiert Treue und Zusammenhalt.
Wichtige Momente im Verlauf eines Lebens werden durch eine Gravur hervorgehoben und erinnern im selben Glanz auch noch viele Jahre später daran.

Bild: Manufaktur Seibel

Bild: Manufaktur POTT

Die Philosophie von Carl Pott aufgreifend, hat sich die Familie Seibel, Inhaber der Firma Carl Pott entschieden, von jetzt bis zum Jahresende, die POTT-Bestecke mit einer Gravur im Sinne von Carl POTT zu veredeln. Diese Gravur ist gänzlich kostenlos und stellt bei einem 30-teiligen POTT-Besteck eine Ersparnis von ca. 250 Euro da. (Die Aktion endet am 31.01.2011.)
Carl Pott hat schon zu Lebzeiten immer eine Gravur für seine Bestecke empfohlen, weil er sagte: Nur mit einer Gravur und mit meinen Initialen, ist es mein Besteck und mein Eigentum und mein Löffel. Hiermit bewahren wir die Tradition einer handwerklichen Fertigkeit, die über Jahrhunderte Tradition hat. Ein POTT-Besteck mit einer Gravur ist Qualität, Beständigkeit und Wertarbeit in einem.

Manufaktur POTT

Bild: Manufaktur POTT

Verschiedene Arten der Gravur

Handgravur

  • die klassische Technik
  • Stichel als Werkzeug auf Glas oder Metall

Elektrogravur

  • ein schwingender Stift erzeugt Funken, Material wird oberflächlich durch eine Schmelzprozedur verändert)

Maschinengravur

  • Abtragung des Materials durch rotierende Fräser

Lasergravur

  • die modernste Technik
  • extreme Erhitzung des Materials durch den Laserstrahl

25 Jahre „Teevolution“ – Vollendeter Tee-Genuss mit mono!

Bild: mono

1980 referierte der Designer Tassilo von Grolman bei einem Teeabend im Frankfurther Rosenthal Studiohaus über die Gestaltung und Funktionalität von Teekannen. Die Tatsache, dass es für die Zubereitung von Tee nur 2 Teekannen bedurfte, befriedigte den Designer nicht. Am nächsten Tag kam ihm die Idee für das Design der mono-Teekanne. Zum 25-jährigen Jubiläum wurde die Kollektion der mono-Teekannen um neue Material- und Formenvariationen erweitert.

mono-filio
„Die moderne Form der Teezeremonie.“

mono-filio ist eine moderne Version der mono-classic-Teekanne mit einem freischwingenden Edelstahlgestell in das eine Glashalbkugel eingehängt ist. Das Edelstahlgestell wird aus einem Stück geformt, so dass keine Schweißnähte zu sehen sind. mono-filio verwandelt die Zubereitung von Tee in ein kunstvolles Schauspiel: Ziehende Teeblätter schweben vor einem Hintergrund aus Glas, Metall und Licht und entwickeln ihr volles Aroma. Das Erscheinungsbild der mono-filio Teekanne zeichnet sich durch eine elegante und zurückhaltende Form aus.

Der Erfolg spricht für sich: Über 1 Million filio-Teekannen in Edelstahl wurden bis heute verkauft. mono und der Designer Tassilo von Grolman erfanden die moderne Teezubereitung und brachten das Original hervor. Die ersten Teekannen-Modelle wurden noch in Holzform hergestellt. Die Herstellung basiert aber immer noch auf den ursprünglichen Werten: erstklassige Materialien sowie Verarbeitung durch Profis und die hervorragende Entfaltungsmöglichkeit der Teeblätter. Andere Zubereitungsarten wie etwa Teebeutel halten das Aroma gefangen.

Der Designer
Tassilo von Grolman

Tassilo von Grolman

Bild: mono

Der 1942 in Iserlohn geborene Designer machte eine Ausbildung zum Maschinenschlosser, bevor er an der Hochschule für Gestaltung in Kassel Industriedesign studierte. Danach sammelte er Erfahrungen in Werbe- und Architekturbüros.
Seit 1975 besitzt er ein eigenes Designbüro in Hessen, mit welchem er sich auf Produkt-, Verpackungs-, Coporate- und Architekturdesign spezialisiert hat.

Heute repräsentiert sein Name viele bekannte und erfolgreiche Designprodukte rund um Tischkultur und Küche, die mittlerweile auch in nationalen und internationalen Museen stehen. Der Ehrenpräsident des DDC Deutscher Designer Club erhielt zahlreiche Auszeichnungen u.a. den red dot award vom Designzentrum Nordrhein-Westfalen.

Sommerliche Tischdekoration!

Bild: Dibbern / Dekor: Summergarden

Mit Beginn des Sommers hält man sich bevorzugt im Garten auf. Gemütliche Familienessen oder Grillpartys werden mit der richtigen Tischdekoration wirkungsvoll, festlich und einladend. Die tolle und warme Atmosphäre, die durch das gute Wetter draussen automatisch entsteht, wird durch besondere Accessoires zusätzlich unterstrichen und bekräftigt. Auch fürs  Zuhause kann man, mit dem passenden Material, sommerliche Stimmung auf der Diniertafel kreieren.

Helle und leuchtende Farben beim Geschirr und bei der Tischdekoration, wie weiß, gelb oder orange, eignen sich am besten für eine sommerliche Atmosphäre. Einen Hauch von Frische zaubert z. B. helles Grün.

Blumen sind für eine Tischdekoration unverzichtbar. Besonders schön sind Margeriten, Dahlien und Begonien, die man auch im eigenen Garten pflücken kann. Zusätzlich kann man auch Efeuzweige oder Windlichter zwischen den einzelnen Vasen und Geschirrteilen verteilen. Wenn Sie Urlaubsstimmung aufkommen lassen wollen, dekorieren Sie ein paar Kerzengläser mit Sand, Muscheln oder Blütenköpfen.

Natürlich sollte die Umgebung des Tisches auch nicht außer Acht gelassen und ebenso ansprechend gestaltet werden. Die Terrasse oder der Garten um den Tisch muss in einem Kontrast zur Tischdekoration stehen, damit diese heraus sticht und den Mittelpunkt darstellt. Besonders wenn es um die Farbgebung des Gartens geht, bieten Blumen alle Möglichkeiten diesen farblich passend zu gestalten. Aber auch mit Garten Accessoires kann man Akzente setzen ohne vom eigentlichen Highlight, dem Tisch, abzulenken.

Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!

Unser Online-Shop in neuem Glanz!

Bild: SIEGER by FÜRSTENBERG

Damit unser Online-Shop noch besser zu den hohen Ansprüchen unserer Kunden passt, wird er in den nächsten Wochen erweitert, weiterentwickelt und bekommt ein völlig neues und luxuriöses Design. Die Porzellan- und Glasartikel erscheinen in einem noch edleren Rahmen – ganz im Zeichen von Lifestyle & Luxus, unserem neuen Motto!

Der Umgang mit den einzelnen Bestell- und Auswahloptionen wird vereinfacht. Sie erfahren mehr über unsere Produkte und können täglich aktuelle Highlights aus unserem Sortiment bestaunen. Durch die neue Filteroption haben Sie eine noch bessere Übersicht über unser Sortiment sowie eine genauere Auswahl und Beschreibung der einzelnen Artikel. Selbstverständlich legen wir auch weiterhin sehr viel Wert auf den Datenschutz und das Vertrauen unserer Kunden.

Freuen Sie sich jetzt schon auf lotharjohn.de in neuem Glanz!

Der Hochzeitstag – Jedes Jahr ein besonderer Tag!

Bild: Orrefors/Kosta Boda

Der Hochzeitstag ist ein großes und unvergessliches Fest. Auch im Alltag bleibt es etwas Besonderes, nämlich dann, wenn das Ehepaar Hochzeitstag feiert. Theoretisch hat jedes Jahr eine Bedeutung, aber besonders glanzvoll werden die Silberne Hochzeit (25 Jahre Ehe) und die Goldene Hochzeit (50 Jahre Ehe) gefeiert.

Die wichtigsten Hochzeitstage

  • Die Vermählung – Grüne oder Weiße Hochzeit

Grün steht für die Hoffnung, Weiß für die Unschuld.

  • 5 Jahre – Holzhochzeit

Die Ehe bleibt bestehen, das Paar hat sich aufeinander eingestellt.

  • 10 Jahre – Rosenhochzeit

Rote Rosen werden als Zeichen der Liebe verschenkt.

  • 15 Jahre – Kristallhochzeit
  • 20 Jahre – Chrysanthemenhochzeit
  • 25 Jahre – Silberhochzeit

Wird oft so groß gefeiert, wie die Hochzeit selbst. Für viele Paare die „Halbzeit“ ihrer Ehe.

Bild: Robbe & Berking

  • 30 Jahre – Perlenhochzeit

Der Ehemann schenkt seiner Frau oft eine Perlenkette. Sie soll die Aneinanderreihung der Ehejahre symbolisieren.

  • 35 Jahre – Leinwandhochzeit
  • 40 Jahre – Rubinhochzeit

Der Ehemann veredelt den Ehering seiner Frau traditionell mit einem Rubin.

  • 45 Jahre – Edelweißhochzeit
  • 50 Jahre – Goldene Hochzeit

Wenn eine Hochzeit bei diesem Jubiläum immer noch hält, dann ist sie so kostbar und fest wie das edelste Metall: Gold.

      • 55 Jahre – Platinhochzeit
      • 60 Jahre – Diamantene Hochzeit

Diamanten stehen für: Liebe, Brillanz und Kraft.

      • 65 Jahre – eiserne Hochzeit

Nur ein „eiserner Wille“ ermöglicht 65 Jahre Zusammenhalt als Ehepaar.

      • 70 Jahre – Gnadenhochzeit

Das Erleben dieses Jahrestages ist theoretisch schwer möglich. Und wenn doch, dann nur mit „Gottes Gnaden“.

      • 75 Jahre – Kronjuwelenhochzeit
      • 80 Jahre – Eichenhochzeit
      • 100 Jahre – Himmelshochzeit

An diesem Jahrestag haben (nur) die Nachkommen die Möglichkeit, dem Hochzeitstag zu gedenken.

Die perfekte Hochzeit!

An ihrem Hochzeitstag soll die Braut etwas Altes und etwas Neues tragen. Dadurch wird der Schritt vom ledigen in den verheirateten Lebensstatus gekennzeichnet. Etwas Blaues, das symbolisiert Treue. Und etwas Geborgtes bringt Glück für die Zukunft des Brautpaares.

Robbe & Berking

Bild: Robbe & Berking

Das Hochzeitskleid der Braut ist der optische Mittelpunkt einer Hochzeit. Die beliebteste Farbe für das Brautkleid ist weiß. Sie im Christentum das Symbol für Unschuld und Unbeflecktheit und außerdem eine zeitlose Farbe, die heute nicht mehr wegzudenken ist. Je nach Geschmack der Braut ist das Kleid neu gekauft, aufwendig bestickt oder von der Mutter ausgeliehen. Eine lange Schleppe wird gern bei kirchlichen Hochzeiten getragen.

Der Ring als Symbol für die Ehe, existiert schon seit 2000 Jahren, er ist meistens aus Gold oder Silber. Oft wird ein besonderer Satz, der das Brautpaar an ihre Liebe und die Hochzeit erinnert, in das Innere der Ringe eingraviert. Getragen wird der Ehering am linken Ringfinger. In Deutschland ist es geläufig, ihn auf dem rechten Ringfinger zu tragen, aber dieser Brauch wird auch hier immer unbedeutender. Das liegt daran, dass die linke Hand zum Herzen führt, also der Liebe.

Die klassischen Blumen für einen Brautstrauß sind rote oder weiße Rosen, Lilien und Veilchen. Der Strauß sollte farblich zum Kleid der Braut oder zum Anzug des Bräutigams passen. Der Bräutigam trägt zusätzlich oft ein Anstecksträußchen mit Blüten des Brautstraußes am Revers.

Der Höhepunkt einer Hochzeit ist das Brautstraußwerfen. Alle ledigen Frauen stellen sich hinter die Braut und warten darauf, dass sie den Strauß in die Menge wirft. Die Dame die ihn fängt, heiratet (der Tradition nach) als Nächste. Man kann hierfür auch einen zweiten Strauß nehmen, wenn der eigentliche Brautstrauß zu wertvoll ist.

Die Hochzeitsreise bzw. Flitterwochen verbringt das Paar zu zweit, weit entfernt vom Alltagsstress und meist auch weit weg von der Heimat. Ein beliebtes Ziel für die Hochzeitsreise ist Paris, nicht umsonst „die Stadt der Liebe“ genannt.

Trauen Sie sich!

Bild: Robbe & Berking

Bild: Robbe & Berking

Wenn zwei Menschen sich lieben und sicher sind, den Rest ihres Lebens gemeinsam verbringen zu wollen, dann heiraten sie. Sie bekräftigen so ihre Liebe vor Gott und der Welt. Deshalb ist die Hochzeit auch der wichtigste und schönste Tag im Leben eines Paares. Damit bei diesem Ereignis alles perfekt ist, müssen vorher eine Menge Dinge organisiert werden: Der Ort der Trauung, die Gästeliste, das Hochzeitskleid, die Ringe, das Hochzeitsmenü und so weiter.

Es gibt die kirchliche und die standesamtliche Hochzeit. Man kann sich auf beide Weisen vermählen lassen oder auf nur eine. Früher musste man sich erst standesamtlich trauen, bevor man eine kirchliche Hochzeit durchführen konnte, seit 2009 nicht mehr. Paare die gläubig sind oder den Segen Gottes für ihre Ehe wünschen, trauen sich in der Kirche. Diese Art der Trauung ist besonders aufwendig und bleibt länger in Erinnerung.

Bild: Kosta Boda

Die Trauung im Standesamt dauert meistens nicht länger als eine halbe Stunde. Das Paar bekommt nach Beendigung der Trauung eine Eheurkunde. Um es nicht allzu trocken und sachlich zu gestalten, bieten die Standesämter heutzutage außergewöhnliche Orte für die Eheschließung an, zum Beispiel auf einem Schiff. Besonders festlich und märchenhaft wird es, wenn Sie in einer Kutsche mit Pferden zur Hochzeit anreisen, schliesslich erlebt man diesen großen Tag (im Ideallfall) nur einmal und sollte deshalb so viele Träume wie nur möglich in Erfüllung gehen lassen.

Trauen Sie sich und erleben Sie den vielleicht schönsten Tag im Leben!

Die Konfirmation – bewusstes Ja zur Kirche

Bild: Georg Jensen

Die Konfirmation ist die persönliche Bejahung der Taufe und ein bedeutungsvoller Tag im Leben eines jungen Menschen und seiner Familie. Sie findet seit über 460 Jahren traditionell zwischen Ostern und Pfingsten statt. In Deutschland ist sie seit dem 19. Jahrhundert üblich. Jugendliche werden zwischen dem 13 und 15. Lebensjahr konfirmiert. Mit 14 Jahren erreichen sie die Religionsmündigkeit und können frei über ihre Religionszugehörigkeit bestimmen.

Um sich auf die Konfirmation vorzubereiten, kriegen die Jugendlichen Konfirmandenunterricht von einem Pfarrer. Dort lernen sie alles über die Kirche, machen Praktika in Gemeinden und besuchen Gottesdienste. Die Konfirmation findet nach ungefähr einem Jahr in einer Kirche statt. Getragen wird feierliches Schwarz. Die Konfirmanden erhalten den Segen durch Handauflegung sowie einen Konfirmationstext aus der Bibel und gelten danach als vollständiges Mitglied der Kirche.

Bei manchen Konfirmationen gibt es anschließend noch ein Abendmahl. Der Konfirmand nimmt an der Festtafel natürlich den Ehrenplatz ein. Die Eltern sitzen jeweils daneben, dann folgen die Paten und die Großeltern.

Die Taufe – Aufnahme in die Gemeinschaft Gottes

Mit dem Begehen einer Taufe tritt ein Mensch in das Christentum ein. Die erste Taufe von der man weiß, war die Johannes-Taufe. Ihr Zweck ist die Vergebung der Sünden. Johannes „der Täufer“ ist eine wichtige Figur im Christentum und soll angeblich ein Wegbereiter für Jesus gewesen sein. Dieser ließ sich, der Sage nach, sogar von Johannes taufen.

Bild: Wendt & Kühn

Die meisten Christen lassen sich im frühen Kindesalter taufen. Die Eltern oder Taufpaten des Säuglings verpflichten sich dann, stellvertretend für das Kind, dem christlichen Glauben und einer christlichen Erziehung. Wasser ist das Hauptelement einer Taufe. Die Taufart des ursprünglichen Christentums charakterisiert durch das Untertauchen das Begräbnis und die Auferstehung Jesu.

Eine christliche Taufe findet in einem Gemeindegottesdienst statt. Nach dem Tauflied erfolgt die Frage, ob der Täufling getauft werden will. Dann wird das Apostolische Glaubensbekenntnis gesprochen. Die Taufe wird mit der Namensnennung des Täuflings vollzogen, zusätzlich erhält er einen Taufspruch, der ihn durchs Leben führen soll. Anschließend wird einen Taufkerze angezündet und dem Täufling als Erinnerung übergeben. Zum Schluss wird der Täufling gesegnet und bekommt ein Taufkleid überreicht.

Bei einer baptistischen Taufe schreitet der Täufling weiß gekleidet ins Wasser und wird nach dem Taufspruch vom Pastor durch einmaliges Eintauchen ins Wasser getauft.

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